4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es stimmt alles und steht nicht nur schick auf der Webseite: die offene Unternehmenskultur ist geprägt von fröhlichem, freundschaftlichen, sehr professionellen Miteinander. Der stetige Drang als Unternehmen besser zu sein, besser zu werden, motiviert enorm als MA gerne die extra Meile zu gehen :-)
nix ;-)
keine ;-)
es herrscht eine von Vertrauen und Respekt geprägte Atmosphäre und sowohl Vorgesetzte, wie auch Kollegen sind jederzeit sehr daran interessiert, dass es allen gut geht, gerade auch, weil wir uns über die remote-Arbeit hauptsächlich nur auf dem Bildschirm sehen. Dies funktioniert aber wunderbar und es gibt eine virtuelle "Kaffeeküche" wo wir uns jederzeit mit Kollegen treffen können.
Wir sind alle stolz darauf ein Kellerkind und Teil dieses großartigen Teams zu sein. Wir werden auch von außen als äußerst qualitätsbewusst, offen und freundlich wahr genommen
durch die remote Arbeit bist du ja selbst dafür verantwortlich, wann du Feierabend machst oder ob du wegen des Wetters lieber heute schon mittags frei machst und dafür zu einem anderen Zeitpunkt in der Woche konzentrierter arbeiten möchtest.
regelmäßige Feedbackgespräche, Zielvereinbarungen, ein Weiterbildungsbudget sowie ein festgeschriebener Anteil der Arbeitszeit ermöglichen die persönliche Weiterentwicklung und damit auch die der Kellerkinder
Die Gehälter sind branchenüblich, werden aber überpünktlich ausgezahlt, die Benefits und Sozialleistungen gehen deutlich über den Durschnitt hinaus
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gehören zum Kellerkinder-Alltag, nicht mehr, nicht weniger ;-)
Wir sind alle Kellerkinder :-) das sagt es schon aus! Jeder ist hier an den Kollegen interessiert, du kannst jederzeit fragen, Feedback einholen oder um Hilfe bitten.
als Kellerkind spielt das Alter keine Rolle ;-) wir bleiben schließlich alle Keller-Kinder
Ehrlichkeit und Offenheit spielen in der Kellerkinderkultur eine elementare Rolle und werden durch die Vorgesetzten auch vorgelebt. Die Führungskräfte sehen Ihre Aufgabe darin, den Mitarbeitern den Arbeitsalltag so störungsfrei wie möglich zu halten und jeden Mitarbeiter individuell zu fordern/fördern
die eingesetzte Technik, Hardware, Software, sämtliche sonstige Peripherie ist up-to-date und sehr hochwertig, funktioniert etwas nicht oder ist nicht effizient, wird es verbessert
Communication is Key - und dies trifft auf die Kellerkinder zu 100% zu. Information-/Wissensweitergabe werden absolut hoch aufgehangen, dies gilt intern wie auch extern den Kunden und Partnern gegenüber. Es wird viel Energie in das Festschreiben von Kommunikationswegen und -Prozessen investiert und diese auch voller Überzeugung im Kellerkinder-Alltag gelebt. Wenn etwas nicht klar ist oder verbesserungswürdig kann jeder MA jederzeit Verbesserungsvorschläge machen und diese auch direkt umsetzen :-)
hierzu braucht es keinen Kommentar und das ist auch gut so :-) Gleichberechtigung und Vielfalt sind als Kellerkind völlig normal
100% digital + 100% remote: dies bringt jeden Tag herkömmliche aber auch neue Aufgaben und Projekte an den Start, immer wieder Neues und Spannendes
Die offene Kommunikation, das Remote-Arbeiten, ein Tag Zeit in der Woche für Fortbildungen, Budget für Schulungen, ein einzigartiges Team.
Nichts! Ich bin glücklich ein Kellerkind zu sein :)
Habe ich nicht.
Ob Remote oder im Büro, es herrscht überall eine ausgeglichene Atmosphäre. Projekte werden gemeinsam geplant, diskutiert und ausgeführt. Alle Meinungen sind wichtig und werden angehört.
Offene und gezielte Kommunikation. In der Branche werden die Kellerkinder sehr geschätzt und haben ein hohes Ansehen.
Eine der flexibelsten Arbeitszeit-Modelle, die ich je erlebt habe. Wir arbeiten alle Remote und asynchrone, jeder zu seiner eigenen passenden Arbeitszeit. Private Termine lassen sich so einfach in den Tag integrieren. Lässt dich heute die Kreativität im Stich, dann lass es lieber und hol die Stunden an den anderen Tage nach ;-). Soll das Wetter unter der Woche phänomenal werden und am Wochenende wird es einfach nur regnen? Dann kann man auch mal die Tage tauschen. Warum bei Regenwetter auf dem Sofa rumhängen? ;-)
Jedem Kellerkinder steht jährlich ein Budget für Schulungen/Weiterbildungen zur Verfügung. Es wird sogar erwünscht dieses Budget zu nutzen. Auch eigene Weiterbildungen sind möglich. Brauchst du ein Tag in der Woche, um dir ein neues Programm näherzubringen oder du einfach mal coden möchtest, darfst du dir diesen Tag nehmen.
Faire Bezahlung und kommt immer pünktlich. Monatlich kann man auf Zuschüsse zu greifen, sei es für Obst, Physiotherapie oder zusätzliche Arbeitsmittel, die du benötigst.
Paperless arbeiten ist machbar, man muss eben an sich selbst arbeiten. E-Mails ausdrucken und Zettelwirtschaft entwickeln sich zu Fremdwörter.
Jedes Kellerkind lebt die Werte der Firma und ist Happy ein Kellerkind zu sein. Alle verstehen sich super gut. Man kann sich immer zu einhundert Prozent auf seine Kollegen verlassen.
Egal wie alt oder jung du bist, jeder bringt sich ein und wird respektiert.
Das Management ist immer offen und ehrlich. Sie sind wie du und ich, einfach nur Menschen. Sie helfen, wo sie können und verlassen sich auch auf das, was du tust.
Da jeder Remote arbeitet, managen sich alle selbst. Die Technik eines jeden Kellerkindes ist immer auf dem neusten Stand, von dem neusten MacBook bis zur Büroausstattung. Remote heißt auch: arbeite von wo du willst, ob von zu Hause im Homeoffice, in deinem Lieblingscafé oder auch von einem Co-Working-Space aus, aber auch Länderübergreifend. Sollte es mal im Rücken zwicken, bekommst du die Physiotherapie bezahlt.
Jeder hatte schonmal so Kollegen, denen das Wort „Kommunikation“ ein Fremdwort ist. Nicht bei den Kellerkindern! Hier wird alles offen und ehrlich kommuniziert. Egal in welchem Bereich du arbeitest, du bekommst immer mit, was gerade Brand aktuell ist.
Bei den Kellerkindern herrscht eine ausgewogene Gleichberechtigung. Keiner fühlt sich diskriminiert oder unterdrückt.
Langweilig war vorher, jetzt bist du ein Kellerkind. Es gibt neben den alltäglichen To-dos auch ausgefallene neue Aufgaben. Der Alltag ist nicht immer gleich, sondern verdammt Vielfältig. Eigenes Denken wird gern gesehen. Gibt es neue Systeme zu erlernen, darf man sich ein Tag in der Woche Zeit nehmen, um sich mit diesem Programm/System auseinander zu setzen, zu experimentieren und auszuprobieren und vielleicht kommst du dann sogar auf neue Ideen ;-). Sowas ist nicht immer selbst verständlich - ein dickes Lob an die Kellerkinder.
- Verbesserungsvorschläge sind jederzeit gewünscht
- Remote Arbeiten
- Sehr flexibel in allen Bereichen
- Die Spezialisierung (kein Tante-Emma-Laden)
- Über Weiterbildung wird nicht nur geredet, sie wird gelebt und jeder kann diese auch selbst steuern
Bisher keine :-)
Man kann sich seinen Tag frei einteilen und hat trotzdem (oder gerade deshalb) sehr spannende und anspruchsvolle Projekte die ein hohes Maß an Qualität erfordern. Dabei arbeiten alle Kollegen vom Office-Management über Entwickler bis zur Geschäftsleitung als Team zusammen und bringen gemeinsam die Firma voran.
Das Unternehmen wächst gerade recht schnell. Das erfordert die ein oder andere Anpassung im Arbeitsablauf. Hier muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der offene Austausch und die flexible Arbeitsweise erhalten bleibt.
Hier freut man sich auf den Montag. Wunderbare Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen und spannenden Aufgaben.
Alle Mitarbeiter sind sehr von der Arbeitsweise der Kollegen und des Unternehmens überzeugt. Auch bei Kunden und in der Shopware-Community sind die Kellerkinder sehr geschätzt.
Absolut flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte. Ob zu Hause, im Büro, Café oder Co-Working-Space. Frühaufsteher der um 6 Anfängt oder Langschläfer der um 11 starten will. Zwischendurch mal eine längere Mittagspause oder einen Tag früher gehen um Hobbys nachzugehen. Alles problemlos möglich und auch aktuell schon in vielen verschiedenen Konstellationen vertreten.
Alle Entwickler haben regelmäßig die Möglichkeit Konferenzen zur Weiterbildung und zum Networken zu besuchen. Dazu und zur eigenen Weiterbildung wird immer ein Teil der Arbeitszeit freigehalten und nicht für Projekte verplant.
Man kann sich immer zu 100% auf seine Kollegen verlassen. Abgabetermin droht zu platzen? Die Kollegen bleiben da und packen mit an, das Projektmanagement verschiebt Tickets wenn möglich, plant Ressourcen auf andere Entwickler um, informiert den Kunden. Hier ziehen alle an einem Strang und ich die gleiche Richtung.
Insgesamt ein sehr junges Team, aber auch hier gibt es nichts zu beanstanden.
Kommunikation auf Augenhöhe. Regelmäßig bekommt man die aktuelle Auftragslage und die geplante Weiterentwicklung mit. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Feedback und Verbesserungsvorschläge und fragen auch oft die Mitarbeiter explizit nach Ihrer Meinung.
Bequeme Stühle, vernünftige MacBooks, ordentliche Monitore. Bei Bedarf gibt es Unterstützung für die Einrichtung des Homeoffice.
Die Kommunikation funktioniert, trotz hohem Anteil an Remote-Arbeit, wunderbar. Austausch via Slack, Ticketsystem oder Videocalls bindet auch die Mitarbeiter die nicht immer vor Ort sind wunderbar ins Team ein.
Neben einem ordentlichen Gehalt gibt es verschiedene Benefits wie bezahlte Physiotherapie. Bezahlung erfolgt immer sehr früh. Außerdem werden regelmäßig Team-Events veranstaltet.
Aktuell gibt es, wie vermutlich in jedem IT-Unternehmen, wenige Frauen. Die die da sind werden aber immer genau so behandelt wie alle anderen auch.
Es wird "nur" Shopware" entwickelt. Man könnte meinen, dass das schnell langweilig wird, aber durch die hohe Spezialisierung gibt es immer spannende Projekte und neue Anforderungen. Wem das zu langweilig ist kann einen Teil seiner Arbeitszeit dafür nutzen über den Tellerrand zu schauen und sich mit anderen Projekten, Frameworks oder Sprachen zu befassen.