31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super angenehm!
Regelmäßige Interne Schulungen zu verschiedensten Themen (Nicht langweilig, sondern kurz & knackig!) - So wie Interne Programme zum Eigenerwerb neuer Fähigkeiten. Kurzweilig, spannend, und wirklich auf den Punkt.
Hatte ein wunderbares Team - ob nun gemeinsames Arbeiten oder "der Kaffee per Teams" für einfach mal einen Austausch - wirklich schön.
Kann nur Primär für das Budspest Team sprechen - aber hier höchstes Lob, so eine tolle Vorgesetzte hatte ich noch nie.
Einiges geht auf dem kurzen Dienstweg, es wird sehr transparent gehandelt und Intern viel besprochen. Jeder wird mit eingebunden und erhält die Informationen, die er benötigt.
Kein Tag ist gleich - Es gibt vielfalt und Abwechslung im genau richtigen Maße.
Den wertschätzenden und verständnisvollen Umgang miteinander
Flexibilität, Eigenverantwortlichkeit, Ergebnisorientierung
Kommunikation, Unverbindlichkeit, Anpassungsunfähigkeit
Lokales Manegement, welches mit den Kompetenzen ausgestattet ist sich in einem lokalen Markt angemessen zu bewegen und lokale Entscheidungen zu treffen.
Grundsätzlich gut, wobei sich über die Jahre eine gewisse Gemütlichkeit eingeschlichen hat, die sich nur schwer wieder revidieren lässt. Die Kollegen sind positiv und organisieren Sommerfeste & Weihnachtsfeiern selbst, was allerdings auch deutlich macht, wie sehr der Mutterkonzern sich um derartige Dinge bemüht. Stark vom individuellen und lokalen Engagement abhängig.
Durch die unprofessionelle & US-getriebene Schließung der access Business Line hat man nun weiteren Kredit im deutschen Markt verspielt. Im Bereich RPO/MSP wird sich zeigen, wie erfolgreich man im deutschen Markt bestehen kann. Da auch hier wenig Verständnis für lokale Gegebenheiten vorhanden ist scheint dies zumindest fragwürdig, insbesondere solange die Delivery so problem- statt lösungsorientiert bleibt.
Mal so, mal so. Individuelle Wochenarbeitszeit zwischen 30 und 70 Stunden je nach Projektlage, operativ hat sich aber noch nie jemand totgearbeitet. In der Regel lautet die Devise dort "Dienst nach Vorschrift" und auch dies dann eher mit 8-12 Kaffee-und Zigarettenpausen am Tag. Als Teil der globalen Organisation hat man durchaus auch am Abend mal den einen oder anderen Call und baut bis um Mitternacht an den letzten Slides für eine Präsentation und es wird durchaus positiv gesehen, auch im Urlaub ansprechbar zu sein. Sehr positiv: Viele Führungskräfte sind in Teilzeit tätig!
Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden, keine routinemäßigen Schulungen oder ein festes Budget, dass individuell geplant werden kann. Beförderungen finden im Rahmen eines jährlichen Reviews statt, dessen Prozess aber ein gut gehütetes Geheimnis ist und man selbst keinerlei Input-Möglichkeiten hat. Als kollektive Erfahrung: Den ROI (Gehalt, Beförderung, Weiterbildung) für positive Leistungen einzufordern wird grundsätzlich als "offense", also unangemessen, verstanden und man steht schnell als unzufrieden und störend da.
Im Schnitt okay, Anpassungen trotz enormer Übererfüllung allerdings lachhaft und weit unterm Schnitt in der Branche. In den letzten 12 Monaten wurden Boni unpünktlich und teils nur unter Aufwendung intensiver Diskussionen ausgezahlt.
entfällt
Der Zusammenhalt ist oberflächlich gut, solange niemand dem anderen wirklich unter die Arme greifen muss. Hier wird höflicher Smalltalk mit Kooperation verwechselt. Teilweise brauchen Kollegen 14 Tage um einen simplen Excel Report zur Verfügung zu stellen und echauffieren sich darüber, wenn mal etwas wirklich zeitnah erledigt werden muss. Dies funktioniert dann stets nur unter Protest. Innovationen steht man grundsätzlich skeptisch gegenüber und neue Ideen und Produkte werden erstmal blockiert um sie dann viel zu spät doch noch auf den Markt zu werfen. Dank der ausgetüftelten Strategie funktionieren diese dann in der Regel nicht. Komfortzone par excellence.
Gibt nicht so viele.
Zuerst gut durch lokale Nähe, später katastrophal durch internationale Struktur. Wo am Anfang (bi-)wöchentlicher Austausch und mittelbares Feedback gegeben war gab es zuletzt - mit viel Glück - monatlich einen kurzen Call und so gut wie gar keine Guideline mehr, was aber nicht mangelnder Führungskompetenz, sondern der grundlegenden Reife-Erwartung an die Mitarbeiter geschuldet ist. Muss man nur glauben.
Lokal: Keine Firmenwagen für Sales, Bahn Card muss erstmal selbst vorgestreckt werden, bei kaputtem iPhone keine Ersatzgeräte verfügbar. Büro und Büroausstattung von Vorgestern, Anbindung an den ÖPNV miserabel. International allerdings gut, Office in London zentral im WeWork, Car Allowance als Teil des Gehaltspaketes, etc.
Unterirdisch. Offensichtliche Dinge werden bis zum letzten Tag totgeschwiegen, trotz mehrfacher Hinweise an das (internationale) Management werden dringend notwendige Maßnahmen ignoriert und müssen dann in "Feuerwehreinsätzen" von den operativen Einheiten in Nacht und Nebel-Aktionen während des Urlaubs umgesetzt werden. Ferner werden Dinge wie Beförderungen auf den Kopf zugesagt, dann ausgesessen und abschließend mit fadenscheinigen Begründungen revidiert oder nur in massiv reduziertem Umfang durchgeführt.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Typabhängig. Wenn man bereit ist sich selbstständig in so ziemlich jedes Thema einzuarbeiten und wenig wert auf Einarbeitung, Onboarding und Mentoring legt und sich zudem gerne in virtuellen Matrix-Strukturen bewegt - super. Viele Reisen, verschiedene Kunden, alles fein. Wer eine stabile und strukturierte Aufgabe sucht und klare Vorgaben braucht, ist hier allerdings komplett fehl am Platze.
Die Produktvielfalt, den Zusammenhalt, die Innovation
Kollegen untestüztzen sich gegenseitig
Die Atmosphäre innerhalb und zwischen den Teams hat mir immer sehr gut gefallen.
Zusammenarbeit mit interessanten und renommierten Kunden aus spannenden Bereichen/ Branchen.
Insgesamt sehr nette, kollegiale Atmosphäre.
Gutes Unternehmen - interessante Aufgaben, internationales Umfeld - TOP
Das Team ist einzigartig. In kaum einer anderen Firma werden sich die Mitarbeiter untereinander so gut verstehen, wie bei access. Bei Neu-Einstellungen wird ganz besonders auch auf das Fitting ins Team geschaut.
Wertschätzendes Arbeitsumfeld, Stärken werden in den Fokus gesetzt
Große Mitarbeiterloyalität. Viele ehemalige Mitarbeiter sind heute die besten Kunden.
Es gibt Gleit- und Vertrauensarbeitszeit.
Urlaub wird mit den Kollegen abgesprochen, Vorgesetzte genehmigen ihn i.d.R. nur noch, zudem ist auch kurzfristiger Urlaub i.O.
Arbeitsauslastung und -Zeiten sind in den Bereichen sehr unterschiedlich.
Kaum Hierarchiestufen, deswegen keine großen Karrieresprünge möglich. Dennoch wird auf individuelle Entwicklungswünsche eingegangen.
Im Vergleich zu anderen Dienstleistern vergleichbares Gehalt. Positiv hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge, auf die jeder Mitarbeiter nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit automatisch Anspruch hat.
Kollegen unterstützen sich in projektstarken Zeiten über ihr Aufgabenfeld hinaus
Kein Unterschied merkbar, allerdings auch recht junges Team.
Nicht nur gepredigte sondern tatsächliche open door policy
Großzügig geschnittene, helle Büros mit max. 3 Mitarbeitern, Lärmpegel in den Räumlichkeiten aufgrund der Lage unterschiedlich
Durch Projektarbeit viele abwechslungsreiche, herausfordernde Arbeitsaufgaben; persönliche Interessensbereiche werden bei der Projektverteilung, sofern möglich, berücksichtigt
guter Teamzusammenhalt, verständnisvolle Vorgesetzte, verhandelbare Arbeitszeiten, es ist alles sehr menschlich
Durchdingung der Firma durch den US-Konzern wird stärker, viele Vorgaben von oben, "Wasserkopf"-Organisatiosstruktur, wenig Einblicke in die internationalen Entscheidungen, späte interne Kommunikation bei Veränderungen
einheitliche und gleichzeitige Kommunikation von Internas an die Belegschaft, Gleichbehandlung in allen Themen, z.B. Homeoffice, Bonus etc.
Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Der Teamfit ist extrem gut, man versteht sich und kommuniziert auf Augenhöhe. Kleinere Problemchen gibt es überall, aber insgesamt wird sehr darauf geachtet, dass die Mitarbeiter zueinander passen. Man teilt sich meist zu zweit ein Büros und trifft die anderen Kollegen auf dem Flur oder bei der Kaffeemaschine. Der Austausch innerhalb der Firma könnte besser sein, gerade Abteilungsübergreifend bestesteht hier noch Verbesserungspotenzial.
begrenzte Möglichkeiten
Weder gut noch schlecht. Recycling-Papier lässt allerdings auf sich warten.
Die Vorgesetzten sind meiner Erfahrung nach sehr offen und verständnisvoll. Bisher wurde immer eine Lösung gefunden, wenn es Schwierigkeiten gab. Bei manchen Themen sind den direkten Vorgesetzten jedoch die Hände gebunden, weil man sich an US-Vorgaben halten muss.
Neue Büros, moderne Technik (Laptop, Handy), Homeoffice und Teilzeit - es ist fast alles möglich
An einer einheitlichen und zeitgenauen Kommunikation kann noch gearbeitet werden. Teilweise sind einzelne Mitarbeiter oder Abteilungen wesentlich früher über verschiedene Veränderungen informiert als andere. Das schürt den Flurfunk und macht unzufrieden.
Durch verschiedene Kunden und zeitliche Rotation bekommt man viele Einblicke und übernimmt unterschiedlichste Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich positiv. Eine gesunde Mischung aus etablierten Mitarbeitern und neuen Kolleginnen und Kollegen, die frischen Wind einbringen.
Wird häufig noch als "Event-Agentur" wahrgenommen, langsam reift aber das Bewusstsein, dass das Portfolio deutlich größer ist.
Vertrauensarbeitszeit. Es gibt intensive Phasen und Phasen, in den viel gereist werden muss, dann aber auch wieder ruhigere Wochen, in denen man Ausgleich findet.
Durch Anbindung an internationalen Konzern viele Möglichkeiten, Weiterbildungen könnten etwas regelmäßiger stattfinden
Da hier kein Roheisen hergestellt wird, ist das Umweltbewusstsein wohl im grünen Bereich. Poolfahrzeuge ja, weitere Reisen aber gerne mit der Bahn.
Das Team wächst gerade neu zusammen und alle untersützen sich nach Kräften, auch privat sind viele Leute miteinander gut vernetzt, wobei dies kein "muss" ist
Einwandfreie Kommunikation, dazu die Möglichkeit, Probleme offen zu diskutieren und Lösungen vorzuschlagen.
Neues Büro seit August, Technik und Ausrüstung auf aktuellem Stand, keine Großraumbüros, Anbindung und Lage nicht ganz optimal, aber lösbar.
Kommunikation auf solidem Niveau, es wird darauf geachtet, sich nicht "totzumeeten". An manchen Stellen ist hier noch Luft nach oben.
Aktuell sind 2 von 3 "Head of" Positionen von Frauen besetzt, dazu noch in Teilzeit. Gleichberechtigung ist wirklich gut.
Abwechslungsreiche Aufgaben, zumal man mit den verschiedensten Unternehmen und Anforderungen in Kontakt kommt. Standardaufgaben gehören auch hier mit dazu, wobei auch die erstmal gemeistert werden müssen. Allein das breite Portfolio sorgt für immer neue und anders gelagerte Projekte. Durch den neuen Consulting Bereich entstehen hier ebenfalls kontinuierlich neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.