5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das freundliche und familiäre Miteinander unter den Monteuren und das interessante Arbeitsumfeld. Zudem werden Regelmäßig Firmenevents veranstaltet.
Die oben besagten Punkte sagen genug.
Dringend auf vorschläge und wünsche der Monteure eingehen und Kritik auch gegenüber der Büroetage ernst nehmen und mehr Respekt gegenüber Älteren Kollegen leben.
Ist von ständiger Kontrolle und Misstrauen geprägt. Hinzu kommt, dass für teilweise kleinste Lapalien über das Büro sofort der Chef informiert wird.
Darauf wird viel Wert gelegt. Ein eigener Content Creator liefert tolle und spannende Einblicke in den Arbeitsalltag und das umfangreiche Tätigkeitsumfeld.
Es wird mit einer 4-Tage-Woche auf Montage geworben, die Praxis sieht dann jedoch anders aus. Ein standardmäßiger Arbeitstag sieht dann in der Regel so aus, dass man Montag um 5 Uhr morgens beginnt, das Fahrzeug vorzuladen, und der Arbeitstag um 18 Uhr endet. Dienstag bis Mittwoch wird von 6 bis 18 Uhr gearbeitet, um am Donnerstag dann von 6 bis 14 Uhr arbeiten zu dürfen und dann z. B. noch 6 Std. unbezahlt in die Firma fahren zu können, was dann dazu führt, dass Arbeitstage erst um 21 Uhr teilweise enden, was ja rein arbeitszeitrechtlich schon sehr brisant ist.Und zu allem Überfluss kommt dann noch hinzu, dass erwartet wird, auch am Freitag noch arbeiten zu dürfen, wenn Baustellen wieder extrem eng getaktet werden.
Nicht wirklich vorhanden. Die Karriereleiter ist schnell erklommen, und wenn man zum unterbezahlten Vorarbeiter befördert wurde, ist die Karriere an ihrem Höhepunkt angekommen.
Das Gehalt ist im Anbetracht der gestellten Anforderungen an Kompetenz und Belastbarkeit zu gering. Vorarbeiter verdienen nicht mal ansatzweise den Lohn, der im Bauhauptgewerbe branchenüblich ist. Auch für Helfer ist der Lohn nicht angemessen. Benefits werden bis auf zweckgebundene und ortsgebundene 50-Euro-Gutscheine nach erfolgreicher Kundenwerbung oder teilweise willkürlich vergeben. Boni wie Jobrad werden nur Büromitarbeitern gewährt. Hinzu kommt, dass Kollegen mit teilweise 20-jähriger Betriebszugehörigkeit weniger oder gleich viel verdienen wie neue Kollegen.
Hier wird sehr genau auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit geachtet und auch gelebt.
Unter den Monteuren wirklich gut, jedoch fehlt vielen das nötige Rückgrat, um sich auch mal, wenn es nötig ist, gegenüber Vorgesetzten ausreichend durchzusetzen.
Teilweise respektlos von älteren Kollegen wird erwartet, die gleiche Arbeitsleistung wie ein junger Kollege zu erbringen. Das führt dazu, dass ältere Kollegen körperlich extrem fordernde Arbeiten auf Montage ausführen müssen, während junge Kollegen auf der Heimbaustelle leichtere Tätigkeiten ausführen. Hier sollte dringend auf eine altersgerechte Einteilung der Kollegen für Baustellen geachtet werden.
Absolut berechnend und herabsetzend. Eine Gleichberechtigung und Wertschätzung zwischen Büro und Monteuren wird absolut nicht gelebt. Man hat den Eindruck, dass Büromitarbeiter grundsätzlich über allem stehen. Fehler derer werden grundsätzlich auf die unteren Etagen (Monteure) abgewälzt und Fehler werden nicht eingesehen. Ganz im Gegenteil: Auf Kritik gegenüber Führungskräften und Vorschläge oder Wünsche von Mitarbeitern werden vom Geschäftsführer mit esoterischen und herabsetzenden Vergleichen abgeschmettert. Es werden Fehler bei anderen gesucht und auch geahndet, was zu einer Kultur der Angst und Kontrolle führt.
Es wird hochwertige Ausstattung zur Verfügung gestellt; gerade die Einblasmaschinen erfüllen höchste technische Standards und sind sehr modern.
Teilweise nicht ausreichend. Die Personalleitung gibt oft nicht ausreichende Informationen über Baustellen und benötigtes Equipment, was dann natürlich zu Missverständnissen und Fehlern auf der Baustelle führt.
Wie schon erwähnt, nicht vorhanden. Es werden klare Grenzen zu gewerblichen Mitarbeitern (Monteuren) und kaufmännischen Angestellten gezogen. Hinzu kommt, dass Ungerechtigkeit auch in Themen wie Bezahlung und Privilegien, im Anbetracht auf z.B. Benefits, herrscht.
Grundsätzlich ist das Aufgabengebiet Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung und Brandschutz sehr interessant. Gerade durch die hohen Anforderungen an Energieeffizienz von Dämmsystemen und die hohen Ansprüche im gewerblichen Brandschutz wird hier ein hoher Anspruch an die Mitarbeiter gestellt.
Nichts
Alles. Wenn man diesen Menschen vor das Arbeitsgericht stellen würde, könnte man ihn problemlos in so vielen Punkten anklagen, dass er nie wieder selbstständig eine Firma leiten darf.
Das Unternehmen verkaufen und nie wieder ein neues Eröffnen.
Geht deutlich besser, aber quch schlechter
Nach außen Wow, innen Mau
Geht so, Wenn man Lust hat um 5:30Uhr zur Firma zu fahren und über 12h später erst zu Hause zu sein dann ist der perfekte Beruf.
Wenn man etwas aus seinem Leben machen möchte sollte man diese Firma zwingend meiden.
Rückfahrten der Baustellen sowie Montagen werden nicht bezahlt. Es wird mit übertariflichen Lohn geworben, bezahlt wird man letztendlich untertariflich. Es gibt kein Weihnachtsgeld bzw. Urlaubsgeld und die Spesen für die Montage liegen ebenso unter dem gesetzlichen Wert.
Ziemlich gut, aber auch das einzige was man beidieser Firma positiv hervorheben kann
Ziemlich gut, manche haben jedoch kein Rückgrat und plappern gerne alles sofort wie kleine Schoßhündchen sofort alles dem Chef weiter.
Auf lange Mitarbeit wird kein Wert gelegt, ein Kollege der vor kurzer Zeit sein 30. Arbeitsjahr in der Firma feiern durfte, wurde lediglich mit einem Präsentkorb für 10€ von der Tankstelle bespuckt. Desweiteren werden ältere Kollegen keineswegs geschont und auf Konfrontation wird immer behauptet " du musst hier ja nicht arbeiten"
Katastrophe, der Chef ist nichts außer Geldgierig und gibt nichts auf seine Angestellten
Kann man komplett vergessen. Wenn der eigene Chef schon sagt, dass mit Arbeitsrechtecht und Ordnung die Firma nicht laufen würde ist denke ich schon alles gesagt.
Komplette Katastrophe, teilweise werden auszuführende Arbeiten komplett anders geschildert, als sie der Bauleiter in Auftrag gegeben hat
Wenn man vergleicht wie die Angestellten im Büro und Marketing behandelt werden,mit den Leuten die tatsächlich das Geld in die Kasse bringen, könnte man meinen, unser Chef sei ein König, der sein Volk verhungern lässt.
Man macht in 99/100 Fällen immer das selbe, wer einen abwechslungsreichen Job sucht ist hier fehl am Platz
Katastrophale Arbeitsatmosphäre. Man arbeitet nur unter Druck und muss dann noch Angst haben bei Fehlern Konsequenzen zu erfahren.
Absolut nicht vorhanden.
Unter den Monteuren eigentlich ganz gut. Gibt aber im Büro leider eine Person die nicht für die Kollegen arbeitet sondern gegen sie.
Katastrophal
Kurz und knapp für die Arbeit und den Zeitaufwand viel zu wenig!
Hier sollte dringend am Führungsstil und an der Kommunikationskultur gearbeitet werden. Respektvoller Umgang, klare Grenzen außerhalb der Arbeitszeit und echtes Interesse an Mitarbeitenden wären ein wichtiger Anfang. Außerdem wäre es sinnvoll, Feedback ernst zu nehmen und die hohe Fluktuation kritisch zu hinterfragen.
Dauerhaft angespannt und von Unsicherheit geprägt. Vertrauen war kaum spürbar, stattdessen dominierten Druck und Kontrolle.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance existiert faktisch nicht. Im Vorstellungsgespräch wurde sie zwar thematisiert, im Arbeitsalltag jedoch nicht gelebt. Es entstand der Eindruck, dass permanente Verfügbarkeit erwartet wird und Arbeit oberste Priorität haben soll.
Ein echter Kollegenzusammenhalt war kaum vorhanden. Durch einzelne Personen in leitender Position wurde ein Klima geschaffen, das Misstrauen und Spannungen förderte und den Zusammenhalt im Team nachhaltig beeinträchtigte.
Das Führungsverhalten wurde als kontrollierend erlebt, Kritik erfolgte nicht konstruktiv, sondern einseitig und herabsetzend.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Es stand moderne technische Ausstattung zur Verfügung und die Arbeitsmittel waren zeitgemäß.
Kommunikation findet standartmäßig auch außerhalb der Arbeitszeiten statt, regelmäßig bis spät in die Nacht hinein, am Wochenende und im Urlaub. Klare Abgrenzungen wurden nicht respektiert, was stark als belastend empfunden wurde.
Das Gehalt war regional betrachtet in Ordnung. In Anbetracht der Erwartungen und der Arbeitsatmosphäre jedoch nicht einmal annähernd angemessen.
Verbesserungsbedarf besteht beim Führungsstil, der Kommunikation und dem Respekt vor privaten Grenzen.
Sie war von hohem Druck und Kontrolle gekennzeichnet. Vertrauen in die Mitarbeitenden war nur begrenzt spürbar, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima ausgewirkt hat.
In die Aussenwirkung wird stets viel Kraft und Geld investiert.
Ist nicht vorhanden. Überstunden zu leisten wurden als selbstverständlich angesehen. Im Gegenzug bekommt man keine Genehmigung diese abzubummeln.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen hingegen werden gefördert.
War in Ordnung. Man bekommt aber das Gefühl, dass man nach einem Belohnungssystem bezahlt wird.
Dafür wird viel getan. Auch im regionalen Bereich.
War von zumindest im Büro von Mißtrauen geprägt. Allerdings war der Zusammenhalt zum Monteursteam sehr gut.
Ist völlig in Ordnung.
Führungsstil ist fragwürdig. Dauerhafte Personalgespräche in denen nicht nur die Arbeitsleistung im Vordergrund steht.
Sehr gute Büroaussattung. Modernes Umfeld. Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Sie fand häufig auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten statt. Dabei entstand ein indirekter Erwartungsdruck, zeitnah zu reagieren.
Ist Stimmungsabhängig. Benefiz und Gehälter werden nicht gleich verteilt.
Vielfältiges Aufgabengebiet. Spannende Projekte. Nette Kunden.