Ein totales Desaster!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein optimal ausgestatteter Arbeitsplatz und visionäre, großartige Kolleginnen und Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
1. Unklare Führungsstruktur / Mögliche Überbesetzung im Management:
Aus meiner Sicht könnte die aktuelle Anzahl an Führungskräften überdacht werden. Es entsteht der Eindruck, dass nicht jede Führungsposition klar mit Kompetenz und Verantwortung hinterlegt ist. Dabei sollte stärker auf Führungsqualität als auf bloße Betriebszugehörigkeit geachtet werden – Erfahrung ist wertvoll, aber nicht automatisch gleichzusetzen mit Führungsstärke.
2. Offensichtliche Hindernisse konsequent beseitigen. Abteilungen, die nachweislich nicht im Sinne des Unternehmens handeln, sollten aus der zentralen Struktur herausgelöst werden.
3. Investitionen sollten gezielt in den Aufbau eines leistungsfähigen Datenmanagements und in die Grundlagen einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur fließen – nicht in zentrale Bewertungssysteme für Mitarbeitende. Auch technische Schulungen sollten priorisiert werden.
Verbesserungsvorschläge
Es ist wichtig, das eigentliche Problem direkt anzugehen, statt es auf Kolleg\:innen zu projizieren, die die Abläufe aufrechterhalten. Die Führungsebene braucht eine klare Struktur und einen an das Jahr 2025 angepassten Führungsstil. Ein hauptsächlich autoritärer Ansatz entspricht weder den Wünschen noch den Erwartungen der Mitarbeitenden. Wer sich in diesen Zeiten weiterentwickeln möchte, muss offen für Veränderungen sein und konstruktive Kritik annehmen, statt sie bewusst auszublenden.