21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die klare Organisation, die hohen Qualitätsstandards und die Unterstützung im Team.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts!
Aus meiner Sicht gibt es keine direkten Verbesserungsvorschläge, da die Arbeitsabläufe gut organisiert sind
Während meiner Tätigkeit im Kempinski Hotel Berchtesgaden erhielt ich eine faire Vergütung sowie umfassende Sozialleistungen entsprechend einem internationalen Luxushote
Im Team herrschte ein sehr guter Kollegenzusammenhalt. Die Mitarbeiter haben sich gegenseitig unterstützt, wodurch die Zusammenarbeit effizient war
Ich habe in einem professionellen Umfeld mit strukturierten Arbeitsbedingungen gearbeitet, die eine effiziente und qualitativ hochwertige Arbeit ermöglicht haben
Nur das Gehalt ist pünktlich
Hier habe ich eine große Liste
Ess wird von vielen Leuten in Frage gestellt ob das trinkgeld transparent ist
Die komplette Leitung sollte besser zu deren Angestellten/Kollegen sein.
Versprechen sollten gehalten werden und Gleichberechtigung wäre schön
Einige Kollegen sind ok
Nur für die Leute die hinterhältig sind mit 2 Gesichter
Könnte besser sein
Fake und hinterhältig
Gibt es keine, obwohl ess so verkauft wird
Du wirst nur ausgenutzt
Die siehst verschiedene Bereiche
Zum Teil das Personal
Nur ein Ausbilder für die Azubis
Dieser Arbeitgeber bietet ein Rundum Sorglospaket an, indem er ein super Produkt ( Hotel ), ein 4 * Mitarbeiterhaus und ein sehr junges Team hat. Der Wechsel der Mitarbeiter ist sehr gering was für den Arbeitgeber spricht. Es werden sehr viele Aktivitäten angeboten und mit einem Fitness und Boulder Raum im Mitarbeiterhaus wird einem nie langweilig. Die Apartments sind eine Meisterklasse für sich, mit kostenfreiem W-Lan, TV System, Küche, Tiefgarage und vielem mehr.
Ich verließ das Unternehmen aufgrund von neuen Möglichkeiten in der Gruppe und werde die Kollegen und die Arbeit sehr vermissen. Ich freue mich weiterhin das Hotel und alle Kollegen von der Ferne beobachten zu können und zu sehen was weiterhin alles richtig gemacht wird in diesem Hotel.
Es könnte etwas mehr für die Mitarbeiter getan werden, welche nicht in den Personalunterkünften leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist Generell sehr gut.
Genereller Umschwung bei Kempinski, doch das Hotel bleibt seinen Werten treu
Theoretisch eine sehr gute. Es kommt darauf an wie man es selbst handhabt.
Ich hatte die Möglichkeit meine Ausbildung dort zu beginnen und konnte mich innerhalb weniger Jahre zu einer Führungsposition Hocharbeiten. Es liegt immer an dem Mitarbeiter selbst seine Chancen zu nutzen und sich auch in seiner Freizeit Weiterzubilden.
Mülltrennung der Mitarbeiter ist hier ein Problem, wobei der Arbeitgeber hier wenig machen kann.
Es wird in allen Abteilungen unterstützt. Silvester oder Weihnachten sind hier die schönsten Zeiten, da das Hotel komplett an einem Strang zieht.
Junges Dynamisches Team.
Immer ein offenes Ohr und eine Open Door Policy
Alle Systeme Up to date mit hohem Sicherheitsstandart
Die Kommunikation könnte zwischen den Abteilungen besser werden
Ich konnte in meiner Zeit sehr viele Projekte umsetzen, welche spannende Aufgaben beinhaltet haben.
-Gutes Unternehmen, man kann, wenn man die Möglichkeit erhält, viel lernen.
- Verantwortung wird zu sehr auf den Arbeitnehmer abgegeben, man muss viel und oft erfrage um neues zu lernen, frei zu bekommen etc. wobei Ich mehr denke es sollte in der Verantwortung des Arbeitgeber liegen, da sie ja gute Arbeitskräfte möchten.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Die Trainings, vielfältige Aufgaben besonders für Azubis, Mitarbeiterprojekte, Sachen wie Zam Sportln
Oben erwähnt, Meine Verbesserungsvorschläge
Azubis in den zugeteilten Abteilungen sich einarbeiten lassen, ohne sie häufig in andere Abteilungen auszuleihen. Auch einigen (teilweise "älteren") Mitarbeitern, beibringen den Azubis mehr Respekt zu zeigen und auch mal auf die Meinung oder das Feedback einzugehen. Oft fühlt man sich als könne man zwar viel einbringen - wird aber nicht als vollwertiger Kollege angesehen, deshalb werden Verbesserungsvorschläge entweder direkt abgelehnt oder gar nicht erst erfragt.
(Ist aber nicht in allen Abteilungen und auch nicht bei jedem Mitarbeiter so)
Es wird viel Wert auf das Team und das gemeinsame Leben gelegt. (Zam Sportln) Es wird besonders vom Activity Team viel geleistet um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.
Auf jeden Fall. Ob in dem Betrieb oder auch sonst überall, hat man besonders nach diesem Hotel gute Aufstiegschancen in der Branche.
Die Arbeitszeiten variieren häufig, besonders durch den Abteilungswechsel oder ein Aushelfen in anderen Abteilungen. Es ist dadurch oft schwer in einen geregelten und organisierten Alltag zu finden.
Weihnachts-, Urlaubsgeld und sonstige Zuschläge sorgen für eine sehr gute Ausbildungsvergütung.
Sehr professionell und freundlich. Alle haben oft ein offenes Ohr und es ist als Auszubildender ein guter Ort um sich in dem Beruf einzulernen und zurechtzufinden.
Es kommt auf die verschiedenen Abteilungen und vor allem Arbeitszeiten an, aber generell macht es eigentlich schon immer Spaß und es gibt in jeder Abteilung etwas was einem gefällt.
Kommt hier wieder auf die Abteilung an. Besonders Service und Küche sind bekannt für Überstunden und längere Arbeitszeiten aber das ist auch in Ordnung so. Manchmal häuft es sich einfach und man ist durch die verschiedensten Arbeitszeiten oft in einem unregelmäßigen Tagesablauf gefangen.
Sehr viele gute und interessante Schulungen, sehr viele neue Abteilungen und abwechslungsreiche Aufgaben
Leider wieder abteilungsabhängig finde ich. Von Management wird man grundsätzlich schon respektvoll behandelt. Es gibt dennoch ein paar Mitarbeiter die besonders den Azubis gegenüber kein Bedürfnis haben, Respekt zu zeigen. Alles in allem aber dennoch in Ordnung.
Fast alles
Fast nichts
Ein bisschen lockerer und nicht zu streng agieren. Klar gibt es Vorgaben aber nur wer Spaß bei der Arbeit hat trägt zum Erfolg bei. Etwas mehr die Mitarbeiter wertschätzen und auf die Bedürfnisse eingehen.
Es sind nur Kleinigkeiten, die Menschen glücklicher macht.
Es gab solche und solche Tage. An Tagen mit Stress war der Zusammenhalt da. Viele Richtlinien waren zu befolgen aber eine gewisse Richtung vorzugeben ist sehr wichtig.
Im angrenzenden Ort wurde das Hotel als 'etwas besseres' angesehen aber in der Welt hat das Hotel einen guten Ruf.
Kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Arbeitsbeginn war in der Verwaltung des Hotels 9 Uhr und viel Flexibilität gab es da nicht. Somit hatte man auch relativ spät aus mit einem längeren Fahrweg war der Tag dann praktisch schon vorbei. Das liegt aber allein in meiner persönlichen Einschätzung.
Standardseminare waren ein Muss. Leider wurden externe Weiterbildungen damals nicht aktiv angeboten. Wäre auf jeden Fall ein Verbesserungsvorschlag. Ich weiß, dass es Austausche zwischen den Hotels gab (Service und Köche) aber in der Administration leider nicht.
Naja, sehr große Unterschiede zwischen den Kollegen. Viel Arbeit sollte entsprechend entlohnt werden. In der Hotellerie leider oft so.
Mehr Grün geht nicht. Hotel mitten in der Natur. Will auch geschützt werden.
Manchmal gab es unverantwortliche Mitarbeiter, die keine Mülltrennung kannten.
Super Team.
So viele ältere Kollegen gab es damals nicht.
Ok. Wer fair handelt der wird auch fair behandelt.
Leider war damals die Arbeitsbeginngestaltung etwas unflexibel. Überstunden gehörten zum guten Ton. Homeoffice wegen der Sensibilität der Daten nicht oder nur für Abteilungsleiter mit Laptop möglich.
Es gab Abteilungstreffen und jeden Morgen ein Treffen mit allen Abteilungen (ein Vertreter). Jeden Mittwoch dann noch ein Abteilungsleitertreffen. Quartalsweise gab es eine Besprechung moderiert vom Hotelmanager.
Die Kommunikation im Team untereinander hatte damals noch Luft nach oben. Neuerungen hat man nicht so gut mitbekommen bzw. wurde teilweise nicht vom Kollegen übermittelt.
Alles in allem trotzdem eine gute Kommunikation für ein Hotel.
Es wurde nicht differenziert. Allein die Leistung war entscheidend.
Abwechslungsreich.
-die Landschaft und das Hotel an sich sieht natürlich schön aus
-mangelnde Wertschätzung
-extreme Stresssituationen (musste einmal als einzige Kellnerin den ganzen Speisesaal bedienen!)
-Mangelndes Umweltbewusstsein
-mehr Personal einstellen. Der Stress war unmenschlich
-Vorgesetzte sollten die "kleinen Kellner" netter behandeln. Ohne die geht schließlich nichts
-Müll trennen!!!!!! (Es ist 2022)
Hatte jedes Mal Angst davor in die Arbeit zu gehen. Habe psychische Probleme entwickelt. Es herrschte eine regelrechte Angstkultur
ist halt ein nobles Hotel. Nach einem Blick hinter die Kulissen habe ich aber keine hohe Meinung mehr davon
Je nach Arbeitszeiten ok. Meistens musste ich mindestens 1 Stunde länger bleiben, Termin oder Verabredung hin oder her
kann ich nicht beurteilen
Gehalt war ok
Richtig mies. Müll wird überhaupt nicht getrennt. Essensreste, Papier, Plastik: alles kommt in die gleiche Tonne
Glaube die Führungskräfte und Chefkellner haben manchmal zusammengehalten. Vor allem darin, die Aushilfen auszunutzen
Personen mit hohem Rang wurden nett behandelt
Unterirdisch. Wurde von einigen männlichen Vorgesetzten gern mal "im Vorbeigehen an Hüfte oder Po berührt". Andere Vorgesetzte waren einfach nur unfreundlich und erniedrigend zu mir und anderen Aushilfskellnern.
Bis auf das Arbeitsklima und der teils extreme Stress ok.
Extrem unfreundlich. Aushilfen wird schnell schnell eine Aufgabe zugerufen, ohne zuvor zu zeigen wo und wie man was findet. Hat man die Aufgabe nicht erledigt wurde man angepampt. Man wurde außerdem nur als "Aushilfe" angesprochen. Oder man hat ein Namensschild mit einem falschen Namen bekommen und wurde dann so angesprochen
Habe mal mitbekommen wie eine etwas übergewichtige Aushilfskellnerin den Gästen das Essen nicht bringen durfte, sondern Schank und Back-Office putzen musste.
Bedienen und Teller abräumen halt. Habe an einem Abend mal nur Besteck und Gläser poliert. Für 10 Stunden
Kommunikation
Gehalt
Bessere Lern- und Weiterbildungen zur Verfügung stellen
Sie sind offen und ehrlich und jeder Mitarbeiter ist wichtig!
-
In einzelnen Abteilungen könnte man das Teamwork und die Arbeitsmoral fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und familiär. Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr positiv und alle sind hilfsbereit. Die Führungsstile des Managements sind sehr fair. Zudem, sind die Gäste meist sehr entspannt.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma und sind stolz ein Teil davon zu sein.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, vor allem, wenn man die Berge und
Natur mag. Dank der außergewöhnlichen Lage hat man vor oder nach der
Arbeit die Möglichkeit spazieren oder Wandern zu gehen. Außerdem bietet das Unternehmen regelmäßig ,Zam Sportln' an, wo verschiedene Aktivitäten wie Schnuppergolfen, Klettern oder SUP zusammen unternommen werden können.
Wenn man Interesse und Motivation zeigt, hat man sehr viele Chancen um sich weiterzuentwickeln, da die Hauseigenen Trainingsmanagerin einem sehr viel ermöglichen kann im Sinne von Weiterbildung und Cross-Trainings.
Vor allem in der Pandemie hat das Unternehmen bewiesen, dass es zuverlässig ist und man dadurch eine gute Sicherheit hat.
Umweltbewusstsein in der Hotellerie ist nicht ganz einfach, dennoch bemerkt man dass es Initiativen gibt, um dies zu verbessern.
Schon ab dem ersten Tag ist man ein Teil des Teams. Die Kollegen nehmen sich die Zeit um einen besser kennenzulernen und unterstützen einen wenn man es braucht.
Langdienende Kollegen werden auf jeden Fall geschätzt, da es bestimmte Vorteile/Prämien gibt, wenn man eine bestimmte Anzahl an Jahren im Unternehmen tätig ist.
Sehr professionell! Man hat die Möglichkeit immer konstruktives Feedback zu geben und auch zu bekommen.
Grundlegend sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Allerdings könnte die Technik (Computer und Telefone) verbessert werden, da sie oft sehr langsam sind, welche die Arbeitsabläufe manchmal beeinträchtigen.
Durch den Alpine Lifestyle TV in der Kantine werden Mitarbeiter über wichtige und interessante Informationen auf dem laufenden gehalten. Außerdem werden regelmäßig Updates via E-mail verschickt. Ein Highlight ist das ,Zam Sitzn' wo das Management, sowie die Mitarbeiter bestimmte Themen ansprechen.
Prinzipiell ist es egal in welcher Position man tätig ist, jeder wird gleich behandelt.
Wenn man als Praktikant Engagement zeigt, dann hat man auch die Möglichkeit eine Vielfalt an Tätigkeiten auszuüben.
So verdient kununu Geld.