173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Niedliche, fröhliche Autos.
Ihr predigt Wein und schenkt Wasser aus. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist teilweise menschenverachtend.
Seht endlich ein, dass dieser Versuch gescheitert ist. Kenbi hat sich selbst überlebt und ist in vielen Strukturen schlimmer, als das, was es besser machen wollte. Macht dicht und schämt euch, wie hier mit Menschen umgegangen wird.
Nur noch Druck von oben nach unten
komplett danieder. Innerhalb von 2 Jahren vom "Veränderer" zum roten Tuch der Pflege.
Erreichbarkeit gewünscht 24/7. Keine Rücksicht auf Urlaub oder Freizeit.
Möglich, wenn man spurt bzw. sich der Chefetage anbiedert.
Reichlich Luft nach oben
Katastrophe ! Bestellungen und Lieferungen nur online mit viel zuviel Verpackungsmaterial. Es werden keine regionalen Anbieter berücksichtigt. Autoflotte viel zu groß und nicht umweltgerecht.
unerwünscht, Prinzip der Geschäftsführung "divide et impera" (teile und befehle)
Können sie den digitalen Anforderungen genügen o.k., wenn nicht gehen sie unter.
Geschäftsführung mit eindeutigem Napoleon-Komplex unter dem alle leiden müssen.
Stress pur, da nur noch wenige Kollegen übrig.
Im Team ja - "oben" hört Keiner zu
Einer macht die Ansage, der Rest muss springen.
gäbe es sicher, wenn man sich drum kümmern dürfte.
sehr nettes Team, vorwiegend jung und ein sehr positives Klima
es gibt homeoffice für jeden MA, zusätzlich besteht die Möglichkeit 1 Monat im EU Ausland in remote zu arbeiten
viele Möglichkeiten im Campus sich weiterzubilden
sehr gut, man merkt, das man "in einem Boot sitzt"
fühle ich keinen Unterschied, ich bin einer der älteren Kollegen und mir fällt kein Unterschied in der Behandlung auf.
sehr gut, auf Augenhöhe uns zgl. sehr gute Personalführung
sehr schönes Office, sehr gut ausgestattete Technik und praktische Software-Lösungen
offene Kommunikation mit flachen Hierarchien, besonderer Wert wird hierbei auf Freundlichkeit gelegt
Ich dachte Büro ist vielleicht nach meinem vorherigen Job nichts mehr für mich, aber hier wurde ich eines Besseren belehrt- es macht wieder Spass. die Aufgaben sind vielfältig und zugleich herausfordernd.
Macht den Laden dicht! Es war am Anfang eine gute Idee, die durch Profitgier komplett Zunichte gemacht wurde. Der Ruf ist dahin, die Leute rennen weg.
Bis sich die hohen Herren und Damen einmischten war alles Wunderbar! Danach ging es steil Bergab, es gab ein hohes Maß an Misstrauen, jeder gegen jeden...
Ist der Ruf erst ruiniert... Allerdings funktioniert das in der Wirtschaft so nicht!
Am besten 24Stunden am Tag abrufbereit.
Nachdem die Stationen geschlossen wurden, wird erwartet, das man knappe 50km zur nächsten Station fährt, natürlich auf eigene Kosten...
Kündigungen ohne jeglichen Sozialplan.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Keinerlei Kommunikation mit dem niederen Arbeitervolk. Man bekommt einen Tag vorher Info über einen "spontanen" Termin mit der Obrigkeit und es wird erwartet das dafür private Termine verschoben werden. Man wird behandelt wie ein Hund, der einfach so ran gepfiffen werden kann.
Man bekam Montags durch Zufall mit, das Donnerstag die letzte Tour gefahren wird, die Stationen in Heide und Büsum dicht gemacht werden und sie die Patienten innerhalb kürzester Zeit einen neuen Pflegedienst suchen müßen.
Man wurde wochenlang über das weitere Vorgehen im dunkel gelassen, bis letztendlich die Kündigung kam...
Das einzige, das gut war, war das Gehalt, welches überdurchschnittlich hoch war.
Wer Obrigkeitshörig ist kann dort alles werden, wer selbst nachdenkt und nicht alles mit sich machen lässt wird im Regen stehen gelassen und bekommt letztendlich, ohne Vorwarnung, die Kündigung.
Geld kommt pünktlich
Das neue Prinzip ist unklar. Das alte Konzept existiert nicht mehr . Die Werbung in den Facebook Posts klingt gut, aber in der Praxis geht es ja anders zu .
Ich glaube den Scherbenhaufen kann man nur noch auffegen und neu bauen.
Erklärt euren Mitarbeitern warum ihr Standorte schliesst , Mitarbeiter kündigt und im gleichen Atemzug neue Standorte aufmacht und neue Mitarbeiter einstellt. Alle durcheinander, keiner weiss Bescheid
Absolut stressig und unklar.
Einspringen, Teildienst, dauernd geht das Telefon
Kommt immer auf die Mitarbeiter an
Es wird Druck am Telefon ausgeübt. Wenn du Mal nein sagst, dann wirds grantig. Ist aber wahrscheinlich abhängig davon, wer deine Pflegedienstleitung ist und ob du in der Schmuseliga bist.
Schlechter geworden
Kurz knapp und alles wieder vergessen
Momentan den Tag überstehen
Leider kaum noch etwas. Völlig planloser Haufen welcher mit sinnfreien Hauruckaktionen agiert.
Das man nach über 3 Jahren sich immer noch in der Entwicklungsphase sieht. Nach dieser Zeit müsste es eigentlich fluppen wie am Schnürrchen. Sehr hohe Personalflukation. Es lohnt sich oft nicht sich überhaupt die Namen neuer Kollegen zu merken so schnell sind die wieder weg.
Da ist nichts mehr zu retten.
Das wurde leider selbst brutal an die Wand gefahren
Da gibt es nichts
Gehaltshöhe von der Stange. Andere Pflegedienste zahlen oft mehr.
Gar nichts
Werben mit so tollen Highlights, alles nur gelogen
Nicht nur alles aufkaufen, sich auch mal kümmern
Immer auf sich selbst gestellt
Nur bla bla
Nicht vorhanden
Nein
Schlecht
Interessiert keinen
Nicht vorhanden
Egal
Miserabel
Schlecht
Keiner ist verantwortlich
Nein
Gibt es nicht
Das Konzept eine reinste Katastrophe
Reinste Katastrophe, von Senior Plus übernommen , Kenbi ...alles in den Sand gesetzt . Standort wurde zu gemacht und von einem anderen Pflegedienst aufgekauft. Sagt alles !!
Es gibt keinen . Jeder arbeitet für sich , verbündet sich mit der Pflegedienstleitung, oder es wird nur gelästert .
Habe nie wirklich jemand als Vorgesetzten gesehen. Jeder arbeitet für sich , wenn man jemanden in Berlin sprechen wollte musste man stundenlang nachforschen wer der richtige Ansprechpartner ist .
Pflegedienstleitung verbündet sich mit einigen Mitarbeitern , alle anderen werden anderes behandelt . Keine klare kommunikation. Kollegen lästern untereinander . Kein miteinander !!
Gab es leider auch nicht
Die Gründer stehen nur auf der Bühne, sind aber Meilenweit vom wirklichen Unternehmen entfernt.
angenehm. Jedoch gibt es kein Zielbild / stragetie
HomeOffice mögich, aber Arbeitsvolumen so hoch, dass es unerträglich wird
Trotz Werbung dafür, werden alle Anfragen untersagt.
Greenwashing - das Unternehmen verschwendet an allen Ecken und Enden Ressourcen
Team versteht sich gut - TopDown Management erschwert es aber
Entscheidungen nicht nachvollziehbar, keine Kommunikation und vor allem keine Einhaltung von mündlichen Vereinbarungen.
Arbeit an selbstgebauten Tischen...
Findet nur im Verborgenen statt - Machtmissbrauch ist hier das Stichwort
Zu viel zu tun
Datenschutz wird großgeschrieben.
Standorte schließen. Ohne Personal kann kein Standort arbeiten.
Sicherlich wie in jedem Betrieb gibt es hier und da unterschiedliche Meinungen. Was ich hier erlebt habe, habe ich allerdings so noch nicht erlebt. Jeder versucht sich selbst ins beste Licht zu stellen.
Die Talfahrt ist unaufhaltsam.
Man ist praktisch dazu gezwungen außerhalb der Dienstzeit beruflich erreichbar zu sein. Sonst steht man gerne zwei Stunden auf der Arbeit ohne sie vergütet zu bekommen. Beispielsweise bei Touren-/Patientenausfall.
Vielleicht einer der negativen Höhepunkte. Weiterbildungen werden auf ein Minimum und das nötigste beschränkt. Noch dazu soll dafür prozentual Gehalt einbehalten werden und die Fortbildungszeit wird nicht vergütet. So etwas habe ich noch nie erlebt. Auch werden einem solche Informationen vorab verschwiegen.
Unterer Durchschnitt, Sozialleistungen gibt es nicht.
Pakete/Autofahrten die absolut unnötig sind.
Grüppchen Bildung, fairerweise muss man aber dazu sagen, dies ist nicht nur in diesem Betrieb der Fall.
Auch hier gab es keine erkennbaren Probleme.
Hochnäßig, unprofessionell, inkompetent.
Die Organisation gleicht einem Trümmerhaufen. Hier muss man sich leider selbst zu helfen wissen. Das fängt Dienstwagen an.
Jedes Wort wäre hier eins zu viel. Es gibt viel Kommunkation, leider nur nicht um die wirklichen wichtigen Dinge.
Einer der wenigen positiven Punkte.
Bsp.: Auch Langzeitarbeitslose oder ungelernte erhalten einen Job, wenn nicht immer den Richtigen mit fehlender Kompetenz.
Die Kündigungen werden versucht unter den Tisch zu kehren. Lächerlich
Seid aufrichtig und ehrlich. Sowohl zu Kunden als auch zum Personal.
Unterirdisch. Die noch übrig geblieben Mitarbeiter sollen alles auffangen. Eine Wertschätzung gibt es dennoch nicht
Leider gar nichts im Griff... Ohoho... Auf dem sinkenden Schiff... Ooohoho
Durch die permanente Überarbeitung nur noch schlechtes Klima. Verständlicherweise.
Geschäftsführer weiß nichtmal wer und wie viele Leute je Standort gekündigt wurden.
Sorry aber nur noch unterirdisch. Die letzten Kollegen werden auch krank und/oder gehen.
Nur Maloche
So verdient kununu Geld.