8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt eine angespannte Arbeitsatmosphäre. Themen und Unzufriedenheit werden eher im Kollegenkreis als offen angesprochen.
Die Bilder und Angebote auf der Website entsprechen grundsätzlich der Realität. Die Darstellung der Arbeitsbedingungen für Erzieher entspricht jedoch manchmal nicht der tatsächlichen Situation. Reparaturen, Reinigungsarbeiten und handwerkliche Aufgaben werden meistens von den Erziehern übernommen. Da dafür im Arbeitsalltag sehr wenig Zeit zur Verfügung steht und diese Aufgaben nicht zu unseren eigentlichen Tätigkeiten gehören, werden solche Arbeiten verspätet oder nur teilweise erledigt. Dadurch wirkt die Kita an manchen Stellen nicht ausreichend gepflegt oder gar nicht mehr nutzbar.
Die Arbeitszeit reicht für alle anfallenden Aufgaben teilweise nicht aus sodass einzelne Tätigkeiten außerhalb der Arbeitszeit erledigt werden muss. Diese zusätzliche Zeit wird nicht vergütet.
Die Vergütung liegt teilweise unterhalb der tariflichen Vergütung gemäß TVöD-SuE. Zusätzlich wird monatlich eine Gutscheinkarte zur Verfügung gestellt. Weitere Sonderzahlungen oder Zusatzleistungen, beispielsweise Weihnachtsgeld oder ein BVG-Ticket, werden nicht gewährt.
Umweltthemen werden nach außen dargestellt, im Kita Alltag jedoch nur wenig thematisiert und umgesetzt. Zwischen Kollegen besteht eine Hierarchie. Fälle von respektlosem Verhalten wurden teilweise trotz Kenntnis durch die Leitung nicht offen angesprochen oder weiter bearbeitet. Dadurch entsteht eine gewisse Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Die Unterstützung unter den Kollegen ist unterschiedlich ausgeprägt und scheint teilweise von der persönlichen Nähe zueinander abzuhängen.
Ältere und jüngere Kollegen werden im Arbeitsalltag grundsätzlich gleich behandelt.
Das Verhalten der Leitung wird teilweise unterschiedlich wahrgenommen. Persönliche Nähe scheint bei einzelnen Entscheidungen eine Rolle zu spielen. Die Kommunikation ist nicht immer direkt und transparent. In schwierigen Situationen fehlt teilweise eine klare Unterstützung durch die Leitung sodass Mitarbeitende mit belastenden Situationen weitgehend allein gelassen werden.
Die räumlichen Bedingungen sind für die Anzahl der betreuten Kinder sehr beengt. Die verfügbare Fläche ist aus meiner Sicht nicht immer ausreichend für eine kindgerechte Gestaltung.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise durch fehlende Arbeitsmaterialien, fehlende Vor und Nachbereitungszeiten sowie hohe Anforderungen bei begrenzter Arbeitszeit geprägt. Bei Personalmangel wird häufig erwartet Gruppen über längere Zeit allein zu betreuen. Bei angesprochenen Problemen erfolgt zwar teilweise Verständnis, konkrete Veränderungen oder Unterstützung bleiben jedoch häufig aus.
Neben den pädagogischen Aufgaben übernehmen die Erzieher auch zusätzliche Tätigkeiten wie Reparaturen, Möbelaufbau, Möbelabbau, Transporte, Wäsche und Reinigungsarbeiten. Dadurch bleibt weniger Zeit für die eigentliche pädagogische Arbeit.
Viel Kommunikation zwischen Tür und Angel aber kaum offene und transparente Kommunikation.
Es besteht leider eine Hierarchie. Bei Entscheidungen und der Aufgabenverteilung spielt persönliche Nähe zur Leitung teilweise eine Rolle. Arbeitsleistungen und Kompetenzen werden dabei nicht immer gleichermaßen berücksichtigt.
Es gibt interessante Angebote und Aktivitäten wie Werken oder Ausflüge zum Bauernhof. Eigene Ideen können eingebracht werden, die Umsetzung ist jedoch durch begrenzte finanzielle Mittel und verfügbare Materialien teilweise eingeschränkt. Teilweise werden Materialien privat angeschafft oder von zu Hause mitgebracht.
Sehr gut!
Die Idee hinter dem Unternehmen ist gut, wird jedoch von mangelndem finanziellen Einsatz direkt im Keim erstickt. Das Personal wird entweder so unterbezahlt eingestellt, dass die Lust an der eigentlichen Arbeit fehlt, oder es werden direkt ungelernte Kräfte eingestellt, weil sie billiger sind. Hochwertige Arbeit ist dadurch und aufgrund fehlender Arbeitsmaterialien leider gar nicht möglich.
Die Kita ist eine reine Kinderaufbewahrung, Spielsachen und Beschäftigungsmaterial haben die Kinder nur, wenn du es selbst mitbringst. Angebote und Freispiel ist ohne privatMaterial nicht möglich
Gibt es nicht
Gibt es tatsächlich nur im Internet zur Werbung
Habe ich leider nicht erfahren, da strikte Gruppenarbeit gelebt wird und ich dauerhaft allein eine Gruppe geführt habe, die dem Beteuungsschlüssel nicht annähernd gleich kam.
Leitung ist nett, aber ohne Entsprechende Ausbildung. Mehr Vorgesetzte hab ich bei der versprochenen niedrigen Hierarchie nie kennengelernt.
Garten mit Bauzaun, ohne Fahrzeuge und Spielmaterial. Dabei zählt der Garten als Raum für die Berechnung der Kinderzahlen dazu. Die Räumlichkeiten sind der Anzahl der Kinder überhaupt nicht angemessen.
Dafür ist der eine Stern noch zu viel. Wer seine Meinung sagt, wird direkt gekündigt.
Hab ich nicht erfahren. Die Nachbargruppen hatten mehr Mitarbeiter bei gleicher Kinderzahl. Das war dem Träger und der Leitung egal.
Interessant, dass man neben der eigentlichen Tägigkeit unter grausigen Bedingungen, zusätzlich Hausmeister und Hauswirtschaftaufgaben mitübernehmen muss. Diese Stellen gibt es gar nicht. Also selbst Dinge reparieren, Fenster putzen, Essen ausgeben, Abwasch.......und und und
Gut, bis man dann eines besseren gelehrt wird
Bezahlung unter Tarif, kein Inflationsausgleich
gibt es nicht
Mobbing und Intrigen sind die Kernkompetenzen
ständig unterbesetzt, aufgrund des Vorgesetztenverhaltens sind die Kolleg*innen lfd. krank
es gibt keine
Man erreicht sie mit der BVG ganz locker.
Feedback und Kritik sollen nicht vermieden, sonst endet man nur am Verlust der Angestellten sowie der Kunden. Wenn man dies durch mehrere Jahre nicht lernt oder sieht, dann müsste man sich fragen, ob man überhaupt das richtige macht? (Auser man macht das nur um an Kohle zu kommen, wobei auch wenn dies das Ziel sein soll, es gibt bessere Bereiche, in denen man Kohle machen kann).
Es sind sehr viele Einrichtungen, sehr wenig leute angestellt, die kaum für ihre Positionen ausgebildet sind. Es wird auf die Kosten der Angestellten, der Eltern, und vor allem der Kinder Geld gemacht und experimentiert.
Das ist ein Begriff, das dieses Unternehmen erst in zehn Jahren, wenn überhaupt, kennenlernen wird. Nur wenn Guinness von diesem Unternehmen gehört hätte, wäre es jetzt Platz Nr. 1. wo man am meisten Überstunden in der Welt machen könnte, ohne diese weder abbauen zu können noch zu bezahlen.
Dieses findet nur auf Instagram, ticktock und der Webseite des Unternehmens statt. Nicht in den Einrichtungen.
In den Jahren, in denen ich bei Kenntnisreich gearbeitet habe, habe ich nicht eine Weiterbildung machen können. Selbst die grundliegenden Weiterbildung und Fortbildungen, die für die Postionen der Vorsitzenden rechtlich notwendigen sind, wird kaum gesorgt. Eigentlich gar nicht.
Ja, alle Kollegen leiden gemeinsam durch. Es werden außerdem ausländischen und Migranten Kollegen angestellt, die die Arbeit dringend für ihr Aufenthaltsverhältnissen benötigen, um sie extra auszunutzen, da sie eh nicht kündigen können aufgrund ihrer Aufenthaltsverhältnissen. Das hat die Folgen, das kaum noch pädagogisch gearbeitet wird.
Es wird sehr viel positives versprochen, aber viel negativeres in der Realität gemacht. Man wird seitens der Vorsitzenden weder ernstgenommen noch respektiert, trozt der absoluten Ausbeutung und Ausnutzung aller möglichen Kräfte der Angestellten.
Du kannst hier wie oben beschrieben so viele Überstunden machen wie nirgendswo anders. Es stehen nicht mal Getränke o.ä zur Verfügung. Trotz allem wird von einem Mitarbeiter, neben die Arbeit für fünf andere Leute, die Organisation des Hauswirtschaften erwartet. Teamsitzungen und Transparenz sind keine Sachen, die Kenntnisreich was sagen.
Bei Probleme werden Menschen, die Feedback oder Kritik geben, direkt ohne jegliche Kommunikation gekündigt, seien es Kunden oder Angestellten, ist es dem Unternehmen egal.
Eigentlich sehr schlechte Bezahlung für die Arbeit, welche man für mind. 5 Leute leistet. Untertariflich, kaum über den Mindestlohn.
In der Zeit, in der ich für Kenntnisreich gearbeitet habe, habe ich dieses Phänomen so vergessen, dass es mir fremd geworden ist.
Der einziger Grund, warum ich dieses eine Stern überhaupt gebe, ist der Vierfelderhof. Bitte nicht hoffen, dieser wird extern organisiert.
Der Arbeitgeber bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln und in das Unternehmen einzubringen. Dabei können selbstständig Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden.
Wertschätzung wird bereits gelebt, könnte aber noch individueller umgesetzt werden (z. B. Wertschätzung zum Firmenzugehörigkeitjubiläum, zu runden Geburtstagen o. ä.)
Flache Hierarchien sorgen für ein angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima.