24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Corona - Politik, sicherer Arbeitsplatz, Bonuszahlungen für besondere Leistungen auch zu Coronazeiten, Homeoffice Möglichkeit, Zukunftsunternehmen
Es rappelt natürlich immer wenn man mehrere Unternehmen zusammenführt und auf die Zukunft ausrichtet. Manche mögen es nicht, woher einige schlechte Bewertungen herrühren. Das teile ich nicht aber der Arbeitgeber sollte dies im Auge behalten.
Den Kurs weiter gehen, den Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter verbessern.
Generell herrscht eine gutes Klima, was immer besser wird. Natürlich Abteilungsabhängig aber die Transparenz ist da und wird weiter ausgebaut.
Es wird hart daran gearbeitet, das Image weiter zu verbessern und global zu platzieren.
Home Office immer mal möglich, es wird auf Arzttermine / Kinder oder individuelle Bedürfnisse soweit es geht Rücksicht genommen. Keiner muss am zeitlichen Limit arbeiten, obwohl es viel zu tun gibt.
in Ordnung, bei den Sozialleistungen könnte es Verbesserungen geben.
Chemieunternehmen müssen dauerhaft nachhaltiger und umweltbewusster werden, KERSIA geht diesen Weg voran.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Teilweise fühlen sich alt eingesessene Kollegen (unabhängig vom Alter) überrollt von neue Anforderungen und neuem, frischen Wind. Auch ist es manchmal so dass die "neuen" schon noch vom Wissen der "älteren" profitieren können. Aber es wird, es gibt kein Gegeneinander mehr.
Auch soweit alles in Ordnung.
Abteilungsabhängig, positive Veränderung ist deutlich zu spüren.
Modernisierung wird nach und nach eingeleitet, Arbeitsplätze mit mehreren Monitoren und schnellen Laptops ausgestattet, die im Homeoffice verwendet werden können. Dieses wird auch von der Firma mit ausgestattet.
Das gleiche wie zur Arbeitsatmosphäre.
Mir keine negativen Thematiken bekannt.
Ein Unternehmen im Umbruch und Neuausrichtung in die Zukunft. Dabei gibt es viele Interessante Aufgaben, die Frage ist immer ob man es so wahrnimmt oder als Belastung sieht, wenn man lieber in seinem Alltagstrott bleiben will ;)
Familie und Gesundheit der Mitarbeiter ist ein wichtiger Punkt.
Kommunikation und interne Prozesse.(Teilweise schwierig und langwierig)
Man macht sich seinen Namen, ist aber noch nicht am Ziel, gerade im Bereich Bekanntheit auf dem Markt.
Hin und wieder gab es auch mal längere Tage, was man aber dank flexibler Arbeitszeit auch wieder ausgleichen konnte. So kommt auch die Familie nicht zu kurz.
Leider viele Versprechungen ohne das etwas umgesetzt wurde.
Durchschnitt
Die Familie kommt nicht zu kurz.
In schweren Situationen gibt es das volle Verständniss der Vorgesetzten.
Wurde zuletzt besser.
leider sehr viel Potential mit sehr viel Luft nach oben
Der Kontakt zum direkten Vorgesetzten wurde zuletzt deutlich besser.
Weiter oben in der Hirachie, sollte man vielleicht etwas mehr auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern kommunizieren.
Ist in Ordnung, aber mit Luft nach oben.
Es kommt leider nicht immer alles an, bei den Stellen wo es auch nicht ganz unwichtig ist.
Abwechslungsreiche und Spannende Tage sind gesetzt.
Es ist eine offene Kultur und gerade in der Corona-Zeit hat sich das Unternehmen sehr verantwortlich gezeigt. Bei Betreuungsproblemen ist man dem Mitarbeiter sehr entgegengekommen, Homeoffice-Regelungen sehr flexibel gestaltet und der Gesundheitsschutz war top. Und anders als bei Wettbewerbern wurden keine Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt sondern das Unternehmen hat Schulungen initiiert. Und wer voll arbeiten musste bekam eine Corona-Prämie. Gute Arbeitgeber erkennt man an den Taten.
"Stinkstiefel", die schon bei der Einführung einer digitalen Spesenabrechnung überfordert sind und jammern, das früher alles besser war :-)
Modernere Arbeitsplätze, wie zum Beispiel höhenverstellbare Tische und neue Stühle.
Die sehr offene und freundliche Kultur. Bei allem Zahlendruck ist das miteinander menschlich und fair
Wirklich schlecht finde ich nichts. Ich arbeite hier gern.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr offene Kultur, gutes miteinander zwischen allen Hierarchien und Vorschläge werden ernst genommen. Ich kann nichts schlechtes sagen.
Aufstrebendes innovatives Unternehmen. Kunden sind interessiert an Kersia und die Produkte genießen einen guten Ruf.
Ist im Außendienst nicht immer einfach. Aber man hat Zeit für administrative Tätigkeiten und muss die nicht abends um 20 Uhr machen. Klar wird es zum Jahresende immer stressig, aber wo ist das nicht so?
Bei der Weiterbildung würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen. Was die Karriere betrifft sind die Möglichkeiten auf Grund der flachen Hierarchie nicht groß. Aber Stellen werden intern ausgeschrieben und meine Führungskraft und andere haben sich intern weiterentwickelt. Von daher wird es gefördert.
Gehalt ist ok. Ich habe mich im Vergleich zur vorherigen Beschäftigung verbessert. Fände es gut, wenn im Bereich Sozialleistung mehr gemacht werden würde.
Top
Ich habe keine eigenen Erfahrungen, habe aber auch nichts davon gehört, dass ältere Kollegen anders behandelt werden. Es sind viele Kollegen sehr lange im Unternehmen, von daher kann es nicht schlecht sein. Ein älterer Kollege wollte kürzer treten und weniger Stunden arbeiten. Das wurde vom Unternehmen gemacht.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Er fördert und unterstützt mich. Gibt mir aber auch Aufgaben an denen ich wachsen kann. Er hilft mir meine Vertriebsziele zu erreichen und hat auch ein offenes Ohr wenn gerade mal etwas daneben geht. Auch in einer privat schweren Stunde stand er hinter mir und hat mir den Rücken frei gehalten. Das vergesse ich nicht. Ich bin wirklich sehr zufrieden.
Ich habe nichts auszusetzen. Größeres Auto oder so geht aber immer :-)
Kann man besser machen. Ist für mich aber aber völlig in Ordnung. Es gibt monatliche Mitteilungen über Veränderungen und über Yammer findet ein reger Austausch mit Kollegen und Führungskräften im gesamten Konzern statt. Ich finde es sehr gut von den Erfahrungen anderer Bezirksleiter, auch aus anderen Ländern, zu hören und so über Produkte und Entwicklungen mehr zu erfahren. Und mein Verkaufsleiter ist auch sehr offen in der Kommunikation.
Frauen sind im Vertrieb und in Führungsposition rar. Von daher kann man hier sicher noch mehr machen. Aber Beispielsweise das Produktmanagement oder der Einkauf sind fest in weiblicher Hand.
Ja, ich finde die Aufgaben spannend und herausfordernd. Mit Beamtenmentalität ist man hier ganz klar falsch.
Gleicht das viele negative nicht aus.
Zu viele Punkte
Zu viele Punkte
Ich könnte viel schreiben, ws ich früher, noch vor ein paar Jahren toll gefunden habe, aber das ist weg. Weit weg.
Ich rte jedem, der sich hier bewerben will von ganzem Herzen davon ab. diese Führungs- und Unternehmenskultur braucht keiner.
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken
Leider inzwischen völlige Orientierungslosigkeit, egal in welche Abteilung man schaut. Aus Frankrich kommen nur wirklichkeitsfremde Anweisungen und as Deutschland keine rückendeckung
Kersia hat kein Image. Da können sich die Marketing-Experten auf den Kopf stellen. Wo soll ein Image nach zwei Jahren herkommen. Anti-Germ hatte sich seinen Ruf 70 Jahre erarbeitet
Mach bloss keinen Fehler und liefer ab....
Top Jobs gibt es Deutschland nicht mehr, so die Unternehmensleitung. Na dann.
Jeder schaut, dass er nicht aneckt, nicht zu viele Fragen stellt und ob es bei einem weniger fremdbestimmten Laden nicht etwas passenderes gibt. Die Kündigungsquote spricht Bände
Eigentlich "Null" denn die teuren Alten mussten gehen
In Detschland inzwischen nicht mehr spürbar - und auch nicht sichtbar. Ich frage mich warum das Top-Management nicht mehr sichtbar ist. Das war früher anders
Im vertreib bist Du Herr Deiner selbst.....
Leider wird, egal was aus Frankreich kommt, ungefiltert gefeiert und durchgereicht.
Im Vertreib quasi keine Frauen
Manchmal, wenn die wirklich interessanten Themen nicht sowieso von Franzosen besetzt sind.
So verdient kununu Geld.