13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Haus hat soviel Potenzial.
Das Potenzial wird nur nicht genutzt
Konzepte leben und nicht nur auf dem Papier festhalten.
Arbeitest du mit einem tollen Team hast du Glück.Ansonsten macht jeder seins.
Leidet,leidet,leidet.
Bei Kervita zählt mehr Work als Balance. Naja, die oberen wollen ja auch schön leben.
Kannst du gut schleimen,kommst du weiter. Gibst du deine Würde an der Eingangstür ab, kommst du weiter.
Tarifvertrag kam, kervita musste endlich gerecht zahlen.
Wie gesagt, hast du das richtige Team, ist alles perfekt. Sonst nicht.
Alt darfst du nicht dort arbeiten, außer du zahlst dür 1 Zimmer.
Oh mein Gott. Diese Leitung ist der blanke Albtraum. Verschiedene Facetten runden das Bild ab.
Es sind dort wunderbare Mitarbeiter, aber auch sehr viel inkompetentes Personal, welches nur Unsinn redet.
Alles vorhanden. Nur nichtin dieser Firma.
Suche die Arbeit, dann findest du irgendetwas.
Es ist modern.
Die Einrichtungsleitung. Ich verstehe nicht wie eine Person ohne Empathie oder Sozialkompetenz diese Arbeit ausführen kann. Gemachte Nägel und ein getragenes Twinset machen keine gute „Direktorin“ aus.
Das Unternehmen sollte sich Gedanken machen wieso Mitarbeiter gehen und bleiben.
Es ist schwierig an einem „seelenlosen“ Ort zu arbeiten. Das Haus ist 5 Jahre alt aber es herrscht keine Atmosphäre. Der Empfang ist unhöflich und man fühlt sich nicht willkommen. Natürlich steht die Tür der Einrichtungsleitung offen, aber willkommen ist man dort nicht.
Das Image ist schlecht.
Naja, wer sich seine eigenen Überstunden anschaut der weiß wie viel Work und Life er hat. Natürlich kann man „Nein“ sagen. Wenn die Führungspositionen aber sagen du musst und die Kollegen dabei sind kommt eben die soziale Ader raus und man kommt eben.
Eine Weiterbildung die in Form eines Videos gegeben wird ist wenig hilfreich.
Dank der Tariferhöhung gut. ( Gehalt bindet)
Keine Angabe
Es wird viel hinterrücks gesprochen. Der Zusammenhalt besteht notgedrungen, da man mit einander arbeiten muss.
Ich persönlich erkenne keine Unterschiede. Jeder hilft jedem. Die älteren Mitarbeiter arbeiten genauso hart wie andere auch.
Nicht gut. Es gibt einen Grund weswegen die Liste der bisherigen Pflegedienstleitungen lang ist und so ein hoher Personalaustausch stattfindet.
Alles auf dem neusten Stand.
2 Sterne weil die Aufgaben klar kommuniziert werden. Dennoch sollte auf eine normale Umgangsweise geachtet werden. Die Führungspositionen sollten an einem Strang ziehen und sich nicht gegenseitig das Leben schwer machen.
Der Liebling bekommt.
Im Endeffekt natürlich jeden Tag das gleiche. ABER : das Staubsaugen des Fußbodens ist für PFLEGEpersonal eine eher uninteressante Aufgabe.
Das das Unternehmen ein Familiäres Unternehmen und keine Ausländische Kette ist.
Ich mag die Offene Art der Kommunikation,
Ich fühle mich Wertgeschätzt auch wenn es mir nicht jeden Tag gesagt wird
Der Gemeinschaftliche Zusammenhalt
das das Leitungsteam Ressourcenorientiert leitet und handelt
das ich hier so sein kann wie ich bin, mich entfalten kann und meine Stärken unterstützt und gefördert werden
Der weite Arbeitsweg, aber das ist es Wert und ich hab es mir ja so ausgesucht.
Nein ehrlich ich find nichts schlecht hier
Ganz ehrlich? Mir würde vieles einfallen aber das wäre nicht Realistisch. Zudem macht es mehr Sinn mit dem Arbeitgeber Verbesserungen zu gestalten und nicht nur Erwartungen und Forderungen zu haben
Ich erlebe im Unternehmen vom ersten Tag an, eine herzliche, transparente Atmosphäre
Ich bin zufrieden, leider hört und erzählt man nur das Negative, aber das Positive was definitiv überwiegt, das wird nicht kundgetan, was sehr schade ist. Ich fühle mich wohl und kann nichts negatives sagen
Jeder der in der Pflege arbeitet weiß wie es zu geht, da brauch man nichts Schönreden, Einspringen ist Alltag. Aber jeder kann und darf Nein sagen.
Jeder wird auf seine Weise und nach Potenzial gefördert
Nach Tarifanpassung kann ich nicht klagen, Gehalt kommt pünktlich
Die entzieht sich meiner Kenntnis, Mülltrennung versteht sich von selbst,
In leeren Räumen wird darauf geachtet das Licht ausgeschaltet wird, nicht unnötig geheizt wird usw.
Ich habe in meinen über 30 Jahren Pflege noch kein Haus erlebt, wo sich gegenseitig so unterstützt wird wie hier an der Jütländer Allee. Keiner ist sich zu schade auch mal den Putzlappen zu schwingen oder in der Wäscherei auszuhelfen. Dies beinhaltet vor allem unsere Einrichtungsleitung.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind gern gesehen, in einem Pflegeheim ist man in den verschiedensten Bereichen dankbar für jede Helfende Hand
Vorgesetzte geben den Takt an, sie sorgen für Struktur und Ordnung, Das Büro unserer Einrichtungsleitung steht immer offen und ist für jedermann frei zugänglich. Man kann mit allem zu ihr kommen, manchmal verweist sie an andere Bereiche, da sie für andere Bereiche zuständig ist. Nicht jeder hat hierfür Verständnis. Es wird darauf geachtet leistungsorientiert eingesetzt zu werden. Persönliche Wünsche und Bedürfnisse werden berücksichtigt.
im Allgemeinen arbeitet das Leitungsteam Ressourcenorientiert
Ich weiß worauf ich mich einlasse wenn ich in der Pflege arbeite. Es sind alle technischen Hilfsmittel vorhanden. Das Haus ist 5 Jahre jung und so ziemlich auf dem neusten Stand. Es gibt einen Garten und einen im Geschützten Bereich. Jeder Bereich hat eine Terrasse oder großen Balkon.
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und ehrlich, was ich persönlich sehr schätze.
Es gibt keine Bevorzugung von einzelnen Personen, wenn ich Mist baue bekomme ich genauso auf den Sack wie auch jeder andere. Ausländisches Personal bekommt Unterstützung seitens der Einrichtungsleitung und dem gesamten Personal.
Meine Aufgaben sind sehr individuell, sehr Abwechslungsreich und kein Tag gleicht dem anderen. Ich hab viel Freude an meiner Arbeit auch wenn es manches mal anstrengend wird, am Ende aber gehe ich mit gutem Gewissen und Freude nach Hause.
Sehr gerecht zu allen Mitarbeitern. Zu unseren Bewohnern immer zuvorkommend. Jeder kann zu ihr kommen und es werden immer Lösungen gefunden. Immer ein lächeln. Narzissmus und Selbstverliebt, im Gegenteil, sehr Emphatisch und Liebenswert
BLEIB SO WIE DU BIST, SO BIST DU SUPER!!!
Der vorherige Post ist wohl eher auf die persönliche Frustration der Schreiberin zurückzuführen. Bockiges Kleinkindverhalten
Viel Spaß am Arbeitsplatz, man bekommt immer ein Lächeln
Wünsche oder auch mal kurzfristig einen Termin haben, wird immer versucht umzusetzen
Wie schon gesagt, hier wird man sehr gefördert und Weiterbildungen werden ermöglicht
Jeder meckert über sein/ihr Gehalt. Alle wollten den Tarifvertrag, also sollte man damit Leben. Mein Gehalt ist gut. Jeder wünscht sich mehr
Auch wenn es mal nicht passt, wird zusammengehalten. Sprechen hilft meistens
Werden geschützt und es wird von Seitens der Einrichtungsleitung Möglich gemacht, dass die Arbeit erleichtert wird
Die Tür steht immer offen und freizugänglich für Bewohner und Mitarbeiter. Ist in jeder Situation bereit auszuhelfen, sei es in der Wäscherei 11 Stunden zu Waschen, Bügeln, Legen, auf den WBs selbst den Lappen schwingen, auf den WBs saugen, oder eine Süße Knabberei für unsere Bewohner aus eigener Tasche mitzubringen. Wo gibt es so eine tolle Einrichtungsleitung?
Jeder in der Pflege kennt den Pflegenotstand, trotz alledem ist jeder im Haus bereit sein bestes zu geben, was auch die Einrichtungsleitung betrifft. Es wird für Hilfsmittel gesorgt um die Arbeit zu erleichtern. Jede Abteilung hilft der Anderen
Es gibt immer ein offenes Ohr
Egal welche Nation, Hautfarbe oder Sprache, wir akzeptieren hier alle und Helfen
Sehr Abwechslungsreich, man kann sich hier Verwirklichen und hat viel Chancen aufzusteigen
Es gab nichts leider, was positiv herausstach
Zuviel, gerade an der Führung durch die Einrichtungsleitung. Unmenschlich, selbstgerecht, selbstverliebt. Meint ist besseres als Andere. Macht sie über Mitarbeiter lustig . Solche Führung gab es im letzten Jahrhundert.
Neue Einrichtungsleitung, die sich nicht nur ihren eigenen Geldbeutel und den von ihrem Vorgesetzten sieht. Eine EL die emphatisch und menschlich ist. Die Bewohner hört und auch ihre Angestellten und nicht nur die, die sie mag.
Lieblinge der Einrichtungsleitung mögen ein einigermaßen gutes Leben haben. über den Rest muss man nicht reden
Wird versucht , ja. Aber freie Tage sind nicht garantiert, kann schon Mal öfter der Anruf kommen.
Erstmal ist sich jeder selbst der Nächste. Darf man den Mitarbeiter aber auch nicht vorwerfen. Das passiert bei so einer Leitung automatisch
Die Vorgesetzten tun zumindest so. Sind aber alle nicht stark und haben zwar ne Meinung, die aber ohnehin die Einrichtungsleitung nicht interessiert.
Einrichtungsleitung ist selbstgefällig, selbstherrlich und man muss kein Arzt sein um hier mehr als eine narzisstische Grund-Tendenz zuerkennen. Es geht hier nur um das so billig wie möglich Auspressen von Bewohnern und Untertanen.
Kommunikation von oben nur das allernötigste.
Diese Einrichtung wird von einer Frau geführt, der es nur um sich geht.
Lustig, eigentlich gar kein Stern
Leider nichts mehr, ich musste kündigen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.
Da mangelt es leider an einigen Sachen. Es kündigen einfach zu viele und aus guten Gründen. Man kann die Mitarbeiter nicht halten und es fehlt auch an Wertschätzung. Man müsste wirklich mal viel Geld für Mitarbeiter investieren. Diese "Jeder ist Ersetzbar" Mentalität schadet dem Unternehmen und den Bewohnern. Man muss auf die Menschen zugehen und Sie fördern.
Veränderung! Neue Teams, Teambildungstage, Transparenz und Selbstreflektion
viel Unzufriedenheit und Überarbeitung
Die Chefetage versucht natürlich ein perfektes Image zu haben. Die Mitarbeiter sehen das aber ganz klar anders, es muss sich vieles verändern.
viel Einspringen
Lieblinge werden natürlich Fortbildungen bezahlt und darum gekümmert das man weiter kommt. Andere haben da Pech.
Das Gehalt müsste attraktiver werden. Für alle Bereiche! Lohnerhöhungen sollten nicht im selben Thema sein wie Krankheitstage.
Viel Müll, vieles wird weggeworfen an Essen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Jede Station macht so einwenig ihr eigenes Ding. Und es gibt viele Wechsel der Kollegen.
Der stressige Alltag ist für ältere Kollegen eine große Belastung.
Nach Außen hin soll alles perfekt wirken, das es innen so brodelt und vieles schief läuft wird leider nicht ernst genommen. Man hat nicht das Gefühl bei der Leitung gehör zu finden.
Viel Stress, wenig Zeit, wenig Personal, wechselnde Kollegen, keine echten Ansprechpartner und Hilfen.
Schwierig, es wird viel versprochen aber leider wenig gehalten. Die Stimmen die Laut werden und Veränderungen wollen werden nicht wahrgenommen.
Es gibt sehr klare Hierarchien und ich kann mich nur anschließen, es gibt halt auch Lieblinge die bevorzugt behandelt werden.
Eigentlich schon, aber oft am Limit. Daher nur ein Stern.
du brauchst dir keinen Mitarbeiternamen merken--der ist sowieso bald wieder weg
muß man mögen-- sehr speziell
schlepppend bis garnicht
Nachverhandlungen nicht möglich
Man spürt, wer die "Lieblinge" sind. Ist man einer der unbeliebteren, dann spürt man dieses in jedem Bereich. Innerhalb des eigenen Teams herrscht eine gute Atmosphäre.
Wünsche werden beachtet. Besonders Mütter mit einem Schulpflichtigem Kind bekommen bevorzugt Frühdienst. Urlaubspläne werden gemeinsam ausgearbeitet und in der Regel bekommt man diesen genehmigt. Allerdings herrscht ein Personalmangel und man muss viel Einspringen. Besonders am Wochenende. Somit muss man teilweise oft am Wochenende einspringen. Auch Teildienst ist keine Seltenheit.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Es gibt Zusatzleistungen, die man sich verdienen kann. Das Gehalt ist für die Leistung, die erbracht wird zu niedrig. In der Regel wird Mindestlohn oder knapp über den Mindestlohn bezahlt.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird im Rahmen der Möglichkeit geachtet.
Innerhalb des Teams hält man zusammen. Bereichsübergreifend herrscht kein Zusammenhalt. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Phasenweise werden ältere Mitarbeiter von den Kollegen gehetzt und niedergemacht, wenn langsam gearbeitet wird.
Der Kontakt ist freundlich und meist professionell. Probleme werden angehört, allerdings kommt manchmal nichts dabei rum. Versprechungen werden gemacht und es wird sich dem Team gegenüber nicht durchgesetzt. Viele MitarbeiterInnen können sich vieles herausnehmen ohne Konsequenzen. Es wird nicht durchgegriffen. Hier merkt man, dass es "Lieblinge" gibt.
Es gibt auf jeder Station mind. 2 PC´ s zur Dokumentation. Die Schnelligkeit ist ausbaufähig, genügt allerdings. Geschirrspüler sind laufend defekt und es gibt keine eindeutige Regelung bei Ausfall einer Spülmaschine. Gibt es klare Anweisungen, dann werden diese von vielen missachtet. Auch hier fehlt es an Durchsetzungsvermögen.
Es gibt regelmäßige Besprechungen und Teamsitzungen. Leider wird hier nicht alles weitergeleitet. Man bekommt teilweise wichtige Informationen nur über den "Buschfunk" und nicht von Leitungskräften. Die Kommunikation zwischen den Teams ist ausbaufähig und ist Sympathie abhängig.
Konflikte werden auf den Fluren ausgetragen und es herrscht ein rauer und teilweise unfreundlicher Umgang. Auch hierbei wird nach Sympathie entschieden, mit wem freundliche gesprochen wird
Eine gute Gleichberechtigung. Selten kommt es zu Anfeindungen bezüglich Herkunft, was durch die KollegInnen und Vorgesetzten unterbunden wird.
Man hat ein klaren Aufgabenbereich. Es wird sich allerdings kaum dran gehalten. Es kommen immer mehr Aufgaben dazu, die nicht in den eigentlichen Bereich gehören. Somit hat man eine hohe Arbeitsauslastung mit Aufgaben, die der eigentlichen Tätigkeit nicht entspricht.
Ich hab kein Corona
Die Arbeitnehmer sind nicht vernünftig im Umgang mit der Situation
Mehr Bezahlung ! Bessere Zusammenarbeit! Sich einfach mal anhören was man zusagen hat und dann handeln! Da gehen Sachen ab . Leute arbeiten dort die niemals in so einem Job arbeiten dürften! Die Betreuung lässt sich nicht blicken die Leute die mehr Aufmerksamkeit brauchen werden ignoriert! Es ist ein Verhalten was unwürdig ist! Die Betreuung kann man sich sparen! Die Bewohner werden nicht zur Betreuung mitgenommen oder die Betreuung macht es komplett alleine trägt aber ein das bestimmte Leute dabei waren! Das heist es immer wieder ist nicht meine Aufgabe. Wofür hat man dir wofür! Die gehören ersetzt für vernünftiges Pflegepersonal die wenigsten Arbeiten!
Die falschen Leute arbeiten da!
Absolut unfreundlich!
Kein Kommentar
Nichts gegebeb
Für das was wir da Leisten war es sehr lau.
Kaum die Leute werden teilweise echt scheiße behandelt.
Mobbing! Gegen 1 Person! Mit Bauchschmerzen geht am zur Arbeit
Für älteren sind eher die MOBBER!
Ganz gut leider wird nie was geändert, viel wird versprochen nichts wird gemacht
Katastrophe
Katastrophe!
Null Kommunikation unter den Mitarbeiten
Absolut null!!!
Man wird heiß gemacht für neue Aufgaben letztendlich passiert nichts
Kann ich keine Angaben machen.
Kann ich keine Angaben machen.
Kann ich keine Angaben machen.
Viel Streit unter Pflegekräften und Lästereien. Auch von den Führungskräften, diese haben ihre "Lieblinge" und das spürt man.
Oft einspringen.
Weiterbildungen im Haus um möglichst billig Punkte zu bekommen. (Man brauch 20 im Jahr) Gute und fließige Mitarbeiter, können sich nicht selbstständig Fortbilden ohne es selbst zu bezahlen.
Man kriegt die Bahncard wenn man Sie braucht, teilweise bezahlt. Sonst sind die Gehälter eher mittelmäßig.
Viel Müll, viel Speisereste.
Kommt auf den Bereich an. Es gibt schon Grüppchen und Leute die auf Station machen was Sie wollen ohne Konsequenzen zu fürchten.
Wenn Sie dich mögen bekommst du alles und hast freie Hand, wenn nicht interessieren Sie sich nicht für dich.
Oft unterbesetzt. Jede Station macht ihr eignes Ding.
Geredet wird viel.
Gibt klare Hirachien. Kaum Männer, viele Frauen.
Nette Bewohner.
So verdient kununu Geld.