8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist außerordentlich positiv!
Die offene/ehrliche Kommunikation, insbesondere aus Managementkreisen, nimmt signifikant ab. Das Verhältnis zwischen MA und Management wird zusehends frostigen!
Auch in Zeiten wie diesen ist es zwingend erforderlich eine offene und ehrliche Kommunikation zu pflegen. Hier muss wieder erheblich nachgebessert werden!
Den Markt und die Produkte, das Kollegium und meine ehemalige Vorgesetzte.
Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter, kein großer Raum für selbständige Entscheidungen. Extrem gelebte Hierarchie. Technische Ausstattung.
Von Micromanagement zu Macromanagement wechseln, den Mitarbeitern Vertrauen schenken und sie selbstständig handeln lassen. Jeder macht mal Fehler, aber auch mal anders denken und handeln können, bringt eine Unternehmung weiter. Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser! Meinungen und Gedanken, Verbesserungsvorschläge etc. nicht persönlich nehmen, sondern rational darüber nachdenken ob und welchen Mehrwert es bietet. Einfach mal machen lassen!
Das Verhältnis zur direkten Vorgesetzten war immer mit größtem Vertrauen und Fairness geprägt. Vetrauen beginnt bei der obersten Führungsebene und bildet das Fundament für motivierte und zufriedene Mitarbeiter...die Basis für den Erfolg einer Unternehmung. Schade war, dass Hierarchien sehr deutlich gelebt wurden. Als "normaler" Mitarbeiter hatte man nicht das Recht den Parkplatz einer Führungskraft zu nutzen, wenn diese im Urlaub war. Es sollte lieber auf nicht gekennzeichneten Flächen geparkt und dann im Bedarfsfall weggefahren werden.
Persönliche Worte nach einem erfolgreichen Projektabschluss sind immer so viel mehr wert als kleine Geschenke auf dem Schreibtisch.
Kettenbach ist als sehr konservatives Unternehmen bekannt. Dem stimme ich in gewissen Punkten, vor allem beim von der obersten Führungsebene gelebten Führungsstil, zu. Es gibt auch moderne Denkansätze, ich hoffe, dass sich diese irgendwann durchsetzen und dann auch gelebt werden.
Je nach Position waren bestimmte Zeiten für Urlaube immer erst mal gesperrt und wurden erst kurz vorher freigegeben. Das macht es für die Planung nicht immer so einfach. Auch wenn es die Möglichkeit für mobiles Arbeiten gab, war es sehr starr. Als Mitarbeiter konnte man nicht selbstständig entscheiden, wann es Sinn macht vor Ort im Büro zu sein und wann von zuhause zu arbeiten. Das war sehr schade und nicht zielführend. Es wird nicht motiviert gearbeitet, wenn ein Büro besetzt aussieht. Es wird motiviert gearbeitet, wenn Mitarbeitern zugetraut wird selbstständig zu entscheiden, was am Zielführendsten ist. Anwesenheitszeit ist nicht mit Leistung gleichzusetzen, sehr gute Leistungen ergeben sich ganz von allein durch zufriedene und motivierte Mitarbeiter.
Fortbildungen waren nie ein Problem, nur karrieretechnisch ging es einfach nicht mehr weiter.
Es wird meist nach Chemie-Tarif bezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig. Besser geht nicht. Niemand wird jemals hängen gelassen und irgendeiner hat immer ein offenes Ohr. Ich hoffe, dass diese Einzigartigkeit für immer erhalten bleibt.
Das Verhältnis zur direkten Vorgesetzten war immer mit größtem Vertrauen und Fairness geprägt. Ich durfte direkt unter ihr vieles frei entscheiden und einiges von ihr lernen. Der beste Sparring Partner den man sich wünschen kann. Das werde ich ganz sicher nie vergessen.
Die technische Ausstattung war zum größten mehr als veraltet. Es musste gefühlt erst ein technisches Gerät kaputt gehen, bevor es ersetzt wurde. In der sich heute schnell wandelnden Zeit, sollte es auch mit gewissen Leasing-Programmen o.ä. möglich sein, allen Mitarbeitenden moderne technische Arbeitsmittel an die Hand zu geben.
Die Büroräume waren sowohl im Winter (Heizung konnte nicht geregelt werden) als auch im Sommer (fehlende Klimaanlage im neuen Gebäude, im alten Gebäude vorhanden) unerträglich heiß.
Je nach Position hat man mehr oder weniger Informationen erhalten. Jedoch wurde am Ende meiner Zeit immer offener kommuniziert und nicht mehr alles bis zum letzten Moment geheim gehalten.
Ich glaube schon, dass Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben wie Männer. Dennoch hatte man das Gefühl, dass nicht alle von dieser Ansicht überzeugt waren, aber so handeln mussten.
Die Aufgaben sind sehr spannend und vielfältig. Nur leider hatte ich am Ende so viele verschiedene Tätigkeiten auf dem Tisch, dass das Gefühl entstand: "Ich versuche alles zu schaffen, aber ich kann nichts mehr richtig gut machen." Jeder Mitarbeiter muss die Chance haben sich auf Tätigkeiten zu fokussieren, dann werden Projekte auch nicht halbherzig abgeschlossen, sondern mit größtem Erfolg gefeiert.
Stetige Optimierung und Überdenken der Prozesse / Handlungsweisen / Strategie. Kein festgefahrenes Vorgehen, bietet trotzdem Sicherheit und erhöht damit die eigene Motivation auch mal die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und zu verbessern bzw. anzupassen.
Wirklich schlecht finde ich nichts, denn sonst wäre ich nicht mehr da tätig. Optimierungspotential hat jeder Arbeitgeber (Arbeitnehmer ;-)) Man muss für sich selbst entscheiden welche Kriterien einem wichtig sind und worauf man den Fokus für sich legt.
Mitarbeiter mehr in Entscheidungsprozesse einbeziehen und für diesen die Handlungsspielräume erweitern.
Den Mitarbeitern mehr Zwischensteps, sprich kleinere Aufstiegsmöglichkeiten einräumen, damit die Motivation auch weiterhin gegeben ist und der Wissenshorizont erweitert wird.
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Zum direkten Vorgestezten besteht ein wertschätzendes und vertauensvolles Miteinander.
Auch über weitere Instanzen hinweg herrscht ein freundlicher Umgang.
Tolles mittelständiges Unternehmen. Made in Germany wird hier großgeschrieben.
Kein Stress bezüglich Arbeitszeiten oder Genehmigung seines Urlaubs. Man ist selbst verantwortlich für die Gestaltung seines Arbeitstages bzw. ablaufs.
Auf Tagungen wird stets probiert das Fachwissen auszubauen und Fähigkeiten zu erweitern.
Sonst leider wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Chemie Tarif. Es gibt weitere Sozialleistungen. Jährlicher Bonus wird leider kleiner.
Umweltbewusstes Handeln. Prozesse werden überdacht und angepasst.
Familiäres Miteinander. Gute Zusammenarbeit, regelmäßiger Austausch und eine offene Kommunikation.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt.
In der Zielplanung hat man keine Mitsprache. Es herrcht eine klare Aufgabenteilung über die verschienden Instanzen hinweg. Auftretende Konflikte werden besprochen und gelöst.
Top IT Ausstattung. Firmenwagen kann unter gewissen Bedingungen und einem festen Budget selbst konfiguriert werden.
Kontinuierlicher Austausch mit seinem direkten Vorgesetzten.
Hier wird auch auf meine gestellten Fragen eingegangen.
Fair.
Man selbst hat durchaus Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten/planen.
Zusammenhalt der Kollegen
Befristete Verträge werden so lange es geht befristet verlängert
Mitarbeiter vertrauen, Homeoffice zu lassen, Führungskräfte schulen
Meine Arbeitskollegen
….keine wirklichen Austiegschancen
externe Weiterbildungen -
...super klasse Team
Die Aufstiegschancen sind überschaubar
….da muss noch Struktur rein
könnte man dran arbeiten
qualifiziertes Team, nette Kollegen
hire and fire Mentalität
wenig nachhaltig
besseres Feedback, mehr Nachhaltigkeit bei Personal
die seitherigen Entwicklungsmöglichkeiten und die direkte, offene Kontaktmöglichkeit zur Geschäftsleitung. Harmonische Zusammenarbeit.
nichts
keine
Wochenende ist Wochenende!
regelmäßige Schulungen und Trainings
überdurchschnittlich
tolles Miteinander
konkrete Ansagen unter Berücksichtigung der entsprechenden Gegebenheiten und Umstände. Sehr angenehm!
reger Austausch
immer wieder neue Ideen und Spielraum, diese umzusetzen. Fortschrittlich!
Flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten. Gesundheitliche Aspekte werden stark berücksichtigt. Der Kunde ist König.
Komplizierte Abläufe und unflexible Arbeitsgänge könnten vereinfacht werden.
Entlastung mancher Arbeitsbereiche
Viele Kleinigkeiten tragen zu einem ungewöhnlich guten Unternehmensklima bei. Unternehmensgrösse lässt Kommunikation zwischen allen Positionen zu. Kurzfristige Kursänderungen sorgen regelmässig für erhöhtes Arbeitspensum.
Kundenbindung mit Qualität und Serviceleistung wird gross geschrieben.
Tarifabschlüsse werden beachtet.
Gehaltserhöhungen kommen zaghaft.
Kollegen und Kolleginnen verstehen sich ausgesprochen gut. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Informationen zur Unternehmensentwicklung und Entscheidungen in Geschäftsführung könnten besser sein.