22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich habe eine Weile überlegt... eingefallen ist mir wirklich nichts...
siehe nachfolgende Bewertungen
dafür reicht der Platz hier leider nicht aus...
katastrophal... sobald man nicht im Büro ist wird über abwesende Personen gelästert. Gegönnt wird einem hier gar nichts. Man soll Fragen stellen, wenn man Fragen stellt wird man komisch angemacht. Vorgesetzte, egal ob Vertriebsleitung oder Geschäftsführung können schön reden... das wars dann aber auch - Zusagen werden nicht eingehalten, es werden Dinge erzählt, die in der Realität völlig anders sind,... . Work-Life-Balance ist hier ein absolutes Fremdwort. Arbeitsverträge mit persönlichen Daten, Gehalt usw. wird an dritte Personen versendet, Arbeitszeugnisse werden mit Rechtschreibfehlern, falschen Angaben usw. erstellt.
Gehalt ist ok. Benefits sind nicht vorhanden. Karriere will man hier nicht machen. Image nach außen ist recht ok, wenn man sich näher mit dem Unternehmen beschäftigt wird es immer schlimmer.
Das hier nicht mehr an Schreibmaschinen gearbeitet wird ist wahrscheinlich der einzige Fortschritt in den letzten Jahren gewesen... alte Hardware, veraltete Prozesse, kaum Digitalisierung, jede noch so irrelevante Mail wird ausgedruckt.
Nichts
Arrogantes Verhalten, schlechte Kommunikation, sehr unmodern und engstirnig alles, Zusagen werden nicht eingehalten, Gehaltserhöhungen nur im minimal Bereich möglich
Am besten alles kompetenten Leuten übergeben und Finger weglassen, da nicht geeignet
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist eigentlich gut, obwohl man schon merkt dass viele nur auf ihre eigenen Interessen schauen, deshalb herrscht hier Misstrauen.
Die Vorgesetzten sind wirklich eine Katastrophe, spielen Mitarbeiter gegeneinander aus, lassen alles laufen, sowas erlebt man wirklich selten.
Früher bei den Kunden sogar gut, lag aber nur an den engagierten Mitarbeitern, die Geschäftsleitung hat nie ein gutes Image gehabt, mittlerweile überall nicht gut, da die Chefs sich von heute auf morgen entschlossen haben manche Filialen komplett zu schließen und haben hier ein komplettes Chaos hinterlassen.
Arbeitszeiten in Ordnung, ansonsten hat diese Firma nicht mit dem Begriff zu tun, richtig Altbacken, Homeoffice ein Fremdwort, komplettes Misstrauen. Manche Mitarbeiter dürfen mal ins Homeoffice wenn es nicht anders geht, anderen wird es verweigert, da hier nicht gewünscht.
Gibt es hier überhaupt nicht.
Gehalt mittelmäßig, Sonderzahlungen fast gegen null, Gehaltserhöhungen kannst über die Jahre fast komplett vergessen, man wird jedes Mal unfreundlich abgewimmelt.
Damit hat diese Firma auch nichts zu tun, glatte 6
Wie gesagt Kollegen halten zusammen, da gab es auf den ersten Eindruck nichts zu beanstanden, man muss aber wirklich aufpassen, da die Eigeninteressen sehr im Vordergrund stehen und man auch gern in die Pfanne gehauen wird.
Hier ist mir auch nichts negatives aufgefallen.
Das ist wirklich das aller schlimmste, Finger weg von dieser Firma und diesen Vorgesetzten, kann ich nicht mal meinem schlimmsten Feind empfehlen. Alle hinterhältig, es wird nichts eingehalten, die sind nicht mal in der Lage einen ein richtiges Arbeitszeugnis auszustellen, das muss man sich vorstellen. Habe schon vieles gehört und gesehen, aber die hier sind echt der absolute Hammer, bitte bitte weiten Bogen um diese Firma.
Katastrophe, alles veraltet, Internet geht oft nicht, viele Ausfälle. Ein einziger Mensch der für die komplette EDV zuständig ist, wenn er krank ist oder im Urlaub wird es ganz lustig
Bei der Kommunikation würde ich gern 0 Punkte vergeben, die beiden Geschäftsführer und die Prokuristin sind komplett unfähig ein Team zu motivieren und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Es wird gelogen, es werden Versprechen gegeben, ohne das diese eigehalten werden. Es wird zum Teil unverschämt mit einem gesprochen.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Sehr monoton, interessiert aber auch keinen.
Abseits des anfangs vereinbarten Grundgehalts gab es in diesem Unternehmen leider absolut nichts Positives zu berichten.
Die massiven Fehlversprechungen im Recruiting-Prozess bezüglich des Bestandsgeschäfts und der Homeoffice-Regelung.
Eine völlig überforderte und rhetorisch aufgeblähte Vertriebsleitung, der es komplett an Durchsetzungsstärke und echtem Support fehlt.
Das unprofessionelle und widersprüchliche Verhalten der Geschäftsführung beim unangekündigten Kündigungsprozess in der Probezeit.
Die enorme administrative Rückständigkeit (Chaos beim Datenschutz, manuelle Excel-Zeiterfassung, monatelange Verschleppung der Altersvorsorge, fehlerhafte Arbeitszeugnisse).
Ein extrem veraltetes Arbeitsumfeld mit enormem Papierverbrauch, instabiler IT/Telefonie und keine Benefits (wie JobRad).
Versprechen Sie potenziellen Bewerbern (insbesondere Fachkräften in langjährigen, sicheren Arbeitsverhältnissen) nur das, was Sie auch tatsächlich halten können. Lockvogelangebote bezüglich Homeoffice und zugesichertem Bestandsgeschäft zerstören jegliche Vertrauensbasis von Tag eins an.
Wählen Sie Führungskräfte nach tatsächlicher Management- und Durchsetzungskompetenz aus, nicht nach rhetorischem Geschick im Vorfeld. Eine Abteilungsleitung muss in der Lage sein, Strukturen aktiv zu führen, statt sich von alteingesessenen Kräften dominieren zu lassen. Als Geschäftsführung sollte man zudem die Größe besitzen, Entscheidungen transparent zu kommunizieren, statt Mitarbeiter unangekündigt vor die Tür zu setzen und die Verantwortung auf abwesende Vorgesetzte abzuwälzen.
Die Atmosphäre war extrem zweigeteilt. Vor Ort im neuen Büro war die Stimmung zwischen uns Kollegen hervorragend, da wir uns gegenseitig unterstützt und motiviert haben. Allerdings war die standortübergreifende Atmosphäre zur Zentrale hin sehr belastend. Man spürte von Anfang an eine permanente Skepsis und ein unberechtigtes Monitoring aus der Distanz. Da das im Vorfeld versprochene Bestandsgeschäft überhaupt nicht existierte, entstand schnell ein enormer, ungesunder Druck. Die absolute Gleichgültigkeit der Führungsebene gegenüber unserem Leerlauf und der plötzliche, völlig unangekündigte Rauswurf durch die Geschäftsführung haben das Vertrauensverhältnis komplett zerstört. Eine Atmosphäre, in der man sich weder sicher noch wertgeschätzt fühlen kann.
Nach außen hin wird versucht, das Bild eines erfolgreichen und modern Unternehmens zu vermitteln. Intern sieht die Realität jedoch völlig anders aus: Sogar unter alteingesessenen Mitarbeitern in der Zentrale wird offen schlecht über die eigene Abteilungsleitung (Vertriebsleitung) und die Geschäftsführung geredet. Wenn selbst langjährige Mitarbeiter keinen Respekt vor den eigenen Führungskräften haben und die Unternehmensleitung intern nicht ernst genommen wird, spricht das Bände über das tatsächliche Betriebsklima und das beschädigte Image.
Die Flexibilität in diesem Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Im Recruiting-Prozess wurde explizit mit einer großzügigen Homeoffice-Regelung (3 Tage pro Woche) geworben, um den langen Anreiseweg auszugleichen. Nach dem Einstieg wollte die Geschäftsführung davon plötzlich nichts mehr wissen, da das Unternehmen intern eigentlich generell gegen Homeoffice eingestellt ist. Zwar hat man sich danach als Kompromiss auf eine faire Fahrtkostenpauschale geeinigt, die versprochene zeitliche Flexibilität war damit jedoch hinfällig. Zudem wurden von der Vertriebsleitung extrem starre und unflexible Arbeitszeiten diktiert. Dies war besonders unverständlich, da es in der neu eröffneten Niederlassung mangels des versprochenen Bestandsgeschäfts zeitweise keine Auslastung gab. Anstatt in solchen Phasen Flexibilität zu zeigen, wurde auf reiner Präsenz beharrt.
Im Bereich Nachhaltigkeit ist das Unternehmen absolut nicht mehr zeitgemäß aufgestellt. Die Digitalisierung steckt in den Kinderschuhen, sodass im gesamten Arbeitsalltag noch enorme Mengen an Papier ausgedruckt werden, die problemlos digital verarbeitet werden könnten. Auch das Sozialbewusstsein in puncto moderner Mitarbeiterförderung lässt stark zu wünschen übrig. Während das umweltfreundliche Dienstrad-Leasing (JobRad) heutzutage zum absoluten Standard gehört, wird dieses Angebot hier strikt abgelehnt. Besonders paradox: Die weltweite Zentrale des Anbieters befindet sich am selben Standort (Freiburg) wie die Firmenzentrale.
Der Zusammenhalt muss hier zwingend zweigeteilt bewertet werden. Unter uns Kollegen in der neu eröffneten Niederlassung war das Miteinander absolut hervorragend. Wir saßen im selben Boot, haben uns gegenseitig unterstützt und hielten fest zusammen. Der standortübergreifende Zusammenhalt mit den alteingesessenen Kollegen in der Zentrale war dagegen sehr zwiespältig: Zwar wurde signalisiert, dass man bei fachlichen Fragen auf sie zukommen könne, gleichzeitig herrschte jedoch von Beginn an eine spürbare Skepsis gegenüber dem neuen Standort. Zudem fand aus der Distanz ein eigenmächtiges Monitoring statt, das eigentlich nicht die Aufgabe der Kollegen gewesen wäre. Hier hätte die Führung regulierend eingreifen müssen, um ein echtes, gemeinsames Teamgefühl zu schaffen.
Eine absolute Katastrophe. Dem Vertriebsmanagement fehlt es komplett an Durchsetzungsstärke; die internen Hierarchien wirken verschoben.
Für den Wechsel wurde mir nach langjähriger Betriebszugehörigkeit beim vorherigen Arbeitgeber viel versprochen. Die Realität sah komplett anders aus. Zugesagte Rahmenbedingungen wurden nicht eingehalten, Unterstützung gab es kaum.
Nach wenigen Monaten folgte die fristlose Freistellung in der Probezeit – ohne jegliches Vor- oder Zwischengespräch. Das Kündigungsgespräch durch die Geschäftsführung war an Unprofessionalität und Widersprüchlichkeit kaum zu überbieten.
Man wurde unangekündigt vom Geschäftsführer überrumpelt und sofort freigestellt. Ein sachliches Gespräch wurde komplett abgeblockt mit dem Verweis, der Vertriebsleiter sei jetzt nicht da und würde ja etwas anderes erzählen. Die Begründungen des Geschäftsführers waren völlig widersprüchlich – erst wurde mangelnder Umsatz vorgeschoben (für den es nie Vorgaben gab), im nächsten Moment wurde sich für die „Fehleinschätzung der Situation“ entschuldigt. So geht man nicht mit Menschen um.
Die Infrastruktur in der neu eröffneten Niederlassung war mangelhaft (instabiles Internet, schlechte Telefonie). Die Digitalisierung steckt hier gefühlt noch in den Kinderschuhen: Es wird im gesamten Arbeitsalltag noch enorm viel auf Papier ausgedruckt, was absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Zudem gibt es ein extremes Gefälle zwischen den Standorten: Während die Zentrale über ein Zeiterfassungssystem verfügt, müssen Niederlassungen ihre Zeiten umständlich in Excel-Listen eintragen und per E-Mail einsenden. Die zuständige Stelle in der Zentrale wirkte mit der manuellen Nachpflege völlig überfordert – man wartete teilweise wochenlang auf Rückmeldung zu den eigenen Überstunden.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen war eine einzige Katastrophe. Von einer klaren Linie oder transparentem Informationsfluss fehlte jede Spur. Es gab im Vorfeld keinerlei offenes Feedback, keine Zwischengespräche und keine definierten Umsatzziele, an denen man sich hätte orientieren können. Stattdessen wurde man vollkommen im Dunkeln gelassen.
Das Gehalt war in Ordnung, aber das Fehlen jeglicher Benefits und das Chaos bei der Altersvorsorge verschlechtert die Bewertung.
Die Aufgabenstellung entsprach in keiner Weise den detaillierten Absprachen aus den zahlreichen Vorabgesprächen. Da wir im Vorfeld offen kommuniziert hatten, dass unsere Stärken im Vertriebsinnendienst und der Auftragsabwicklung liegen, wurde uns ein solides Bestandsgeschäft zugesichert. In der Realität gab es dieses Bestandsgeschäft jedoch überhaupt nicht. Der Fokus lag stattdessen ausschließlich auf nackter Neukundenakquise. Obwohl der Vertriebsleiter im Vorfeld umfassende Unterstützung bei dieser für uns fachfremden Aufgabe zugesagt hatte, fand diese Hilfe aufgrund der räumlichen Distanz zur Zentrale praktisch kaum statt. Man wurde mit Aufgaben allein gelassen, die bewusst nicht zum vereinbarten Profil passten.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Im Lager sind alle ganz nett und ist witzig mit den zu arbeiten
Geben zu schnell auf was Kündigungen angeht die kämpfen nicht mal um die Mitarbeiter wollen so wenig wie möglich Geld zahlen
Der oder die Ausbilder sollten auch im Lager arbeiten und nicht im Büro hocken oder zumindest sich öfter mal bei den Lehrlingen melden sonst eigentlich alles ganz cool
Hat nur rumkommandiert obwohl ich verletzt war hat sie keine Rücksicht genommen
Die 2 Arbeitskollegen in meinem Bereich die waren immer cool drauf und hat echt Spaß gemacht mit den zu arbeiten
Im Lager ist halt alles dasselbe
Familienunternehmen....das spürt man.
Keine
Gut wäre, wenn man etwas kundenfreundlicher wäre
Angenehme Atmosphäre
Die vielen Betriebsjahre etliche Mitarbeiter sprechen für sich.
Flexible Arbeitszeiten
Sehr gut
Weiterbildung und Schulungen waren für mich jederzeit möglich
Auch heute noch habe ich Kontakt zu den Kollegen
Langjährige Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, teilweise leider etwas zu eingefahrenen und nicht offen für Neues
Die Herren Liebherr haben jederzeit ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Die "nächste Generation" ist sich für nichts zu schade.
Sehr gut
Absolut anständiger Umgang miteinander
Gehalt ist immer Verhandlungssache.
Sozialleistungen eher mäßig.
Es menschelt im Unternehmen
Sehr angenehme Kollegen.
Leider keine weiteren Aufstiegsmöglichkeiten.
Es liegt zwar einige Jahre zurück, aber es war eine sehr schöne Zeit.
Die Brüder Liebherr sind vorbildhafte und tolle Geschäftsführer, denen ich einiges zu verdanken habe.
Die interne Kommunikation war zu 90% gut!
Gute Atbeitsatsmosfäre, alles ist ok
Alles ist ok, ich mag mein Job
Mehr Teamsbuildings.
Die Stimmung unter den Kollegen
Kleine Aufmerksamkeiten (Schokolade an Ostern) als Dank an die Mitarbeiter für Ihre Arbeit
Modern gestaltete Arbeitsmittel
Transparenz der GL (sind jederzeit zu einem persönlichen Gespräch bereit)
Flexible Arbeitszeiten
Sauberes Arbeitsumfeld
Cafeteria die man in der Mittagspause nützen kann
Nichts
Mehr im Bereich Gesundheit anbieten (z. B. Betriebliches Rückentraining)
betrbl. organisierte Feiern/ Events um Kollegen aus anderen Filialen kennenzulernen um den Teamzusammenhalt beizubehalten/ verbessern
Mehr für den Lärmschutz tun/ bessere Durchlüftung
Lobe von Vorgesetzten/ Geschäftsleitung
Freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen
Es wird viel gelaacht und spaß gemacht
Durch ein Stundenkonto kann man auch mal früher gehen, bei Bedarf
Weiterbildungen werden angeboten (Interne und Externe Schulungen)
Kollegen sind immer sehr ehrlich und direkt (in jeder Situation)
Private Treffen/ Feiern werden veranstaltet
Sehr viele Kollegen mit tweilweise 20, 30 oder mehr Jahren Betriebszugehörigkeit sind sehr geschätzt
Viele Moderne Kommunikationsmittel
Leider wird zu selten gelüftet in den Büros und der Lärmpegel ist teilweise zu hoch
Leistungsgerechtes Gehalt
Pünktliche aubezahlung
Sozialleistungen sind mir persönlich keine bekannt
Bei Interesse der Mitarbeiter kann das Einsatzgebiet aktv mitgestaltet werden
Hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Komplizierte Unternehmensstruktur
So verdient kununu Geld.