32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Snack Automaten
Keiner der Führung würde in einem großem Unternehmen 3monate durchhalten...keiner
Führung Schulen dringend ,in maximal 3Jahren gibt es Kettler alu Rad nicht mehr die Mängel an Qualität is mit solchem Personal unmöglich.
Schrecklich.
Das sind keine, Lächerliche ungeschulte Mitläufer
Gibt es nicht,noch nicht mal die Vorgesetzten jeder kämpft gg jeden
Das man das ein oder andere coole E-bike sieht
Modernes Gebäude. Gute Arbeitszeiten. Wenn man sich mit dem ganzen abgefunden hat und keine großen Ambitionen mehr hat, kann man je nach Position eine ruhige Kugel schieben, Gehalt kommt pünktlich.
Homeoffice ist nicht erlaubt, aber Geschäftsführung macht selbst Homeoffice. 2. Klassen Gesellschaft. Man misstraut den Mitarbeitern.
Onboarding ist lächerlich, neue Mitarbeiter werden einfach hingesetzt, es gibt keine Schulungen, Keinen Abteilungsdurchlauf, nichts!
Qualifikation von Personal auf allen ebenen inkl. Abteilungsleiter und Geschäftsführung ist teilweise sehr fragwürdig, in anderen Unternehmen undenkbar. Hier: Hauptsache niedriges Gehalt!
Für die Größe des Unternehmens ist alles schrecklich unprofessionell! Ich habe in meiner ganzen Karriere noch nie ein solch unprofessionelles verhalten von Führungspersonal, Abteilungsleitern und Geschäftsführung erlebt wie hier!
Management austauschen: Führungskräfte dringend in moderner Mitarbeiterführung schulen – oder durch kompetente Köpfe ersetzen.
Gehälter anpassen: Leistung und Markt endlich fair bezahlen, statt gute Leute durch Stagnation und Ausreden zur Kündigung zu treiben. Hohe fluktuation wird als normal wahrgenommen!
Ehrliche Kommunikation und Klarkeit schaffen!
Atmosphäre: Guter Teamzusammenhalt, aber permanent gedrückte Stimmung von oben.
Führung: Veraltetes Top-Down-Denken und Kontrollzwang. Null Vertrauen, null Praxisbezug.
Kommunikation: Intransparent und zäh. Wichtiges erfährt man nur über den Flurfunk.
Wertschätzung: Null Anerkennung für Leistung. Dienst nach Vorschrift ist die logische Konsequenz.
Gehalt: Unterdurchschnittlich und nicht leistungsgerecht. Verhandlungen sind zäh, Gehaltssprünge gibt es nur über Vitamin B.
Karriere: Keine echten Aufstiegschancen. Posten werden lieber nach Nase vergeben als nach Leistung.
Weiterbildung: Weiterbildung ist ein Fremdwort, genauso wie das wort Prozess.
Chancengleichheit: Entscheidend ist Nasenfaktor, nicht Können.
Die Personalabteilung ist nicht schlecht.
Manager sollten aufhören, ihre Arbeiter wie Wertlos zu behandeln.
Qualität und gute Mitarbeiter sollten im Unternehmen Priorität haben. Aber die Nichte des Leiters ist die stellvertretende Leiterin und seine Freundin hat eine andere Position.Jemand anderes ist in die Planabteilung involviert, während der Partner Mechaniker ist und das Projektmanagement übernimmt. Dieses Unternehmen kann natürlich nicht mithalten. Es herrscht Bevorzugung.
Es ist schlimm. Bandleiter haben nicht genügend technisches Wissen. Vertreter und Springer behandeln die Leute schlecht.
Ich habe noch niemanden gesehen, der das Unternehmen mag. Sogar Leiter kritisieren Kettler-Produkte.
Die Arbeit ist manchmal so hart. Wenn wir nach Hause kommen, können wir nicht einmal einen Finger rühren.
Leider nicht.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind aber gering.
Soweit ich das sehe, wird Müll getrennt.
Einige unserer Kollegen versuchen, Neuen(Kollegen) zu helfen. Aber im Allgemeinen sind alle damit beschäftigt, nach den Fehlern des Neuen(Kollegen) zu suchen.
Sie bekommen einfachere Aufgaben, werden aber manchmal von ihren Vorgesetzten dafür kritisiert, dass sie sich nicht genug anstrengen.
Sie tun so, als ob Sie nicht existieren und nie existiert hätten.
Das Unternehmen ist neu, aber die Belüftung muss verbessert werden.
Niemand hört dem anderen zu. Die Leute sind so arrogant.
Bilaterale Beziehungen können Sie auf ein höheres Niveau bringen.
Sie müssen die Arbeit, die Sie in 5 Minuten gelernt haben, 5 Jahre lang erledigen.
Nichts
Sehr schlecht jeder spioniert jeden aus
Da gibt es nichts auszusetzen
Unter den Französischen mitarbeitenden evtl. gut
Unterirdisch
Welche Kommunikation …?…
man arbeitet sich nicht kaputt
selbst wenn man sich anstrengt und versucht etwas zu verbessern wird es nicht belohnt
mehr Geld in die Anlagen/Wartung stecken sonst wird die Produktquali leiden
Sehr gut bei Kollegen
hab in der Instandhaltung gearbeitet, Gehalt und Personenanzahl ist lächerlich. 3 Mann für alles Facility, Maschinen, Fremdfirmen, Ersatzteile etc. ist ein Witz. Die Anlagen werden in den nächsten Jahren immer mehr Probleme machen aber trotzdem ist kein Geld für die Instandhaltung da.
viel Geläster
man arbeitet sich nicht kaputt
Positiv hervorzuheben ist die Firma an sich, insbesondere die Sauberkeit im Betrieb. Der größte Qualitätsgarant sind jedoch die Mitarbeitenden selbst. Kettler verfügt über viele engagierte und kompetente Fachkräfte, die täglich überdurchschnittliche Leistungen erbringen und entsprechend wertgeschätzt werden sollten.
Negativ fällt die mangelnde Wertschätzung sowie die unzureichende Mitarbeiterentwicklung auf. Mitarbeitergespräche finden nicht statt, Schulungen werden nicht angeboten. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) existiert nicht, obwohl viele Mitarbeitende gute Ideen hätten und sich gerne stärker einbringen würden.In früheren Bewertungen wird betont, dass das Feedback der Mitarbeitenden sehr ernst genommen werde und man sich um Verbesserungen bemühe. Leider wirkt das bislang wie eine bloße Floskel , , denn tatsächlich geändert hat sich bisher absolut nichts.
Die Informationspolitik muss deutlich verbessert werden, ebenso die interne Kommunikation. Besonders in den höheren Positionen braucht es kompetente Fachkräfte, die klare Entscheidungen treffen und nachvollziehbare Anweisungen geben. Hier kann man sich durchaus ein Beispiel an Mitbewerbern wie Canyon oder Riese & Müller nehmen – dort werden klare Strukturen bereits aktiv gelebt, anstatt darauf zu hoffen, dass sich Ordnung von selbst ergibt.
Der Druck kommt von allen Seiten, während Probleme regelmäßig auf einzelne Abteilungen abgewälzt werden, auch wenn diese wenig Verantwortung dafür tragen.
Kettler ist eine großartige Marke mit einer beeindruckenden Vergangenheit – umso bedauerlicher, dass dies in der Region kaum sichtbar ist. Zwar versucht das Management mit Werksführungen gegenzusteuern, doch wirkt dies bislang eher halbherzig.
Positiv hervorzuheben sind die Arbeitszeiten, die sich gut mit dem Privatleben vereinbaren lassen, sowie der Urlaub über die Werksferien, der eine gute Planbarkeit ermöglicht.
Karriere kann man in diesem Unternehmen durchaus machen – denn hier kann im Prinzip jeder alles werden, auch ohne fachliche Qualifikation für die neue Position. Entscheidend ist oft weniger die Kompetenz als die persönliche Sympathie.
Das Gehalt ist eher spartanisch und entspricht nicht dem in der Industrie üblichen Niveau – es ist ein Kompromiss. Gehaltserhöhungen werden zwar versprochen, aber häufig nicht eingehalten. Wer erwartet, als Mitarbeitender in einer Fahrradfabrik ein Fahrrad zu einem vernünftigen Preis zu erhalten, wird enttäuscht. Selbst die Führungskräfte fahren keine Kettler-Fahrräder, das spricht Bände. Auch die Fahrradständer vor dem Gebäude sind so gut wie nie belegt, ganz anders als bei Firmen wie Riese & Müller, wo das Fahrrad deutlich mehr gelebte Bedeutung hat.
Einzig eine Solaranlage auf dem Dach fehlt, ansonsten ist alles in Ordnung.
Passt (aber nicht in allen Abteilungen)
Es gibt nur wenige langjährige Mitarbeitende, da viele das Unternehmen nach Erreichen ihrer Schmerzgrenze verlassen haben. Die verbleibenden Mitarbeitenden leisten jedoch exzellente Arbeit.
Die Vorgesetzten wirken häufig gestresst, reagieren emotional und schreien mitunter. Oft liegt das eigentliche Problem jedoch in unzureichenden Kenntnissen über Prozesse und in fehlender Führungskompetenz der Vorgesetzten selbst.
Die Ausstattung ist neu und lässt keine Wünsche offen. Sie ist hell und angenehm. Die Büros sind hervorragend ausgestattet.
Es wird viel geplant und versprochen, aber wenig bis gar nichts davon umgesetzt. Betriebsversammlungen oder klare Informationen fehlen völlig, sodass die Mitarbeitenden im Ungewissen gelassen werden.
Frauen spielen eine eher untergeordnete Rolle, da es keine Frauen in Führungspositionen gibt. Trotz teilweise herausragender Leistungen werden diese oft nicht anerkannt. Es herrscht noch eine sogenannte 'alte Ordnung', die solche Ungleichgewichte aufrechterhält.
Die Aufgabenverteilung ist unausgewogen, einige Mitarbeitende genießen Sonderrechte und leisten vergleichsweise wenig, während andere regelmäßig mit unangenehmen Tätigkeiten betraut werden. Zudem werden Ideen häufig von Personen abgelehnt, die fachlich nicht ausreichend informiert sind. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) findet nicht statt.
Es gibt nichts gutes.
Die Arbeitszeit
Schlecht finde ich die Kernführung des Werks. Die Leitung ist komplett überlastet mit ihren Aufgaben und trifft unverständliche Entscheidungen, manchmal sogar völlig daneben. Die Führung schreit auch oft die Mitarbeiter an.
Er sollte Stellen besser besetzen. Es wird eine Empfangsdame als Personalerin eingesetzt, aber ohne Kenntnisse in diesem Bereich, und ein Mechaniker wird zum Produktmanager. Es müsste mehr unternommen werden, um Arbeiter dauerhaft zu halten.
Kollegen waren immer nett
Bekannte Marke mit viel Geschichte
Die Work-Life-Balance ist dort wirklich gut, außer in der Logistik. Man ist relativ früh zu Hause und muss nicht am Wochenende arbeiten.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote und keine Mitarbeiterentwicklungsgespräche.
Unterer durchschnitt
Es wird sehr viel Energie verschwendet
Dort arbeiten viele gute Leute, aber auch viele Quertreiber, die nur an sich selbst denken.
Könnte besser sein.
Schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann. Es gibt viele unnötige Abmahnungen wegen Lappalien. Die Führung behandelt viele Mitarbeiter wie Müll und handelt oft ahnungslos.
Das Werk ist neu und sauber, darauf wird auch viel Wert gelegt.
Es gibt kaum Kommunikation mit dem Geschäftsführer. Die aktuelle Lage der Firma wird so gut wie nie besprochen, sodass unklar bleibt, wo man steht. Zudem finden keinerlei Feedback-Gespräche statt – absolut nichts.
Es könnten endlich mal Frauen in Führungspositionen sein. Ansonsten arbeiten viele Nationen reibungslos zusammen, was wirklich schön ist.
Ja, die Aufgaben sind interessant, besonders weil so viele verschiedene Modelle produziert werden. Das sorgt immer wieder für neue Herausforderungen.
Also ich wäre ja einer Dauernachtschicht nicht abgeneigt, aber an sich ist die Verteilung der Urlaubstage mit Betriebsferien im Sommer gut und wer wirklich will und Leistung zeigt kann aufsteigen, allerdings könnten die Aufstiege einfacher sein
Die gäb es tatsächlich, aber die gibt es denk Ich überall
Durchwachsen bis gut. Von allem etwas dabei
Eher durchschnittlich
Besser geht natürlich immer, aber an sich gut.
In der Produktion ist mir da nichts erwähnenswertes bekannt. Für Office und Logistik kann ich nicht sprechen, da kann es anders Aussehen
Das Gehalt ist nicht schlecht Vorallem für Grenzgänger, bei den Steigenden Kosten wäre aber mehr wünschenswert, das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld fallen meiner Erfahrung nach eher gering aus, den Betrag netto statt brutto würd ich mir wünschen. Aber besser als nichts
Denke schon
Abhängigkeit davon in welchem Team man arbeitet.
Im großen und Ganzen 4 Sterne
Kann nicht jede Entscheidung nachvollziehen, teilweise sind die Ziele unrealistisch, bei Problemen bemüht man sich Lösungen zu erarbeiten. Die Umsetzung verläuft aber oft eher zäh, was aber nicht zwingend am Vorgesetzten liegt.
In manchen Bereichen habe ich vom neuen Werk deutlich mehr erwartet , viele Prozesse sind zu unflexibel , aber Verbesserungen sind in Arbeit. Den Optimierer hätt ich gern in der Führungsspitze , aber man kann nicht alles haben.
Hier schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen, einige informationen eher Kurzfristig
Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig vom Geschlecht.
Leider nicht immer fair, teilweise auch schwierig umzusetzen , kommt auf den Bereich und die Tätigkeit an. Das ein oder andere hat sich aber definitiv verbessert
Spaß wird verboten, Stimmung am Tiefpunkt.
Den Teamleiter aussortieren wo Stimmung macht, der Chef der Logistik sich mal die Mitarbeiter anhören.
Ein Teamleiter spielt sich als Big Boss auf, und macht dementsprechend Unruhe im Team.
Werksurlaub, zum Teil muss man betteln für Urlaub.
Keinerlei Angebote.
Ok
Chef der Logistik eine Katastrophe, nimmt seine Teamleiter in Schutz egal bei was bei Beschwerden werden Mitarbeiter als Stimmungsmacher betitelt.
Modernste Firma, mit veralteten Arbeitsmittel
Sehr spärlich am besten muss man es erraten.
Jeder wird unterschiedlich behandelt, so wie man es grad mit den Teamleiter stehen hat.
Nur das gleiche immer.
So verdient kununu Geld.