5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark. Erfahrene Mitarbeiter engagieren sich trotz widriger Umstände.
Intransparente Gehaltspolitik, fehlende Prozessstrukturen, mangelhafte Qualitätssicherung und eine Führungskultur, die nicht auf Eigenverantwortung setzt.
Transparente Gehaltsstrukturen einführen. Verbindliche Prozessdokumentation umsetzen. HR als echten Ansprechpartner für Mitarbeiter etablieren. Weiterbildung strukturiert fördern statt externe Berater zu bevorzugen.
Der Umgang unter Kollegen ist gut. Die strukturellen Mängel belasten jedoch die tägliche Arbeit spürbar.
Das Markenimage steht im deutlichen Widerspruch zur gelebten Realität am Standort.
Homeoffice wird uneinheitlich gehandhabt – für die meisten nicht möglich, für Führungskräfte selbstverständlich. Hinzu kommen fragwürdige Arbeitszeitpraktiken.
Gezielte Förderung findet kaum statt. Weiterbildungswünsche müssen monatelang verfolgt werden, selbst kostenlose Schulungen wurden abgelehnt.
Intransparente Gehaltsstruktur. Neueinstellungen werden teils besser bezahlt als erfahrene Mitarbeiter mit gleicher Qualifikation.
Keine nennenswerten Initiativen bekannt.
Das Beste am Standort. Erfahrene Kollegen halten durch Eigeninitiative vieles am Laufen.
Langjährige Mitarbeiter werden bei der Gehaltsentwicklung systematisch benachteiligt gegenüber Neueinstellungen.
Fachliche Kompetenz und Entscheidungsqualität auf Leitungsebene lassen zu wünschen übrig. Günstlingswirtschaft ist spürbar.
Die Grundausstattung ist vorhanden, moderne Technologien (3D-Druck, digitale Tools) wurden jedoch jahrelang verschleppt. KI ist Fremdwort
Transparenz fehlt weitgehend. Informationen werden selektiv weitergegeben, Zusagen nicht eingehalten.
Deutliche Ungleichbehandlung bei Gehalt, Homeoffice und Aufstiegschancen – abhängig von persönlichen Beziehungen, nicht von Leistung.
Die Aufgaben selbst sind interessant, werden aber durch fehlende Prozesse und mangelnde Ausstattung unnötig erschwert.
Die Personalabteilung ist nicht schlecht.
Manager sollten aufhören, ihre Arbeiter wie Wertlos zu behandeln.
Qualität und gute Mitarbeiter sollten im Unternehmen Priorität haben. Aber die Nichte des Leiters ist die stellvertretende Leiterin und seine Freundin hat eine andere Position.Jemand anderes ist in die Planabteilung involviert, während der Partner Mechaniker ist und das Projektmanagement übernimmt. Dieses Unternehmen kann natürlich nicht mithalten. Es herrscht Bevorzugung.
Es ist schlimm. Bandleiter haben nicht genügend technisches Wissen. Vertreter und Springer behandeln die Leute schlecht.
Ich habe noch niemanden gesehen, der das Unternehmen mag. Sogar Leiter kritisieren Kettler-Produkte.
Die Arbeit ist manchmal so hart. Wenn wir nach Hause kommen, können wir nicht einmal einen Finger rühren.
Leider nicht.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind aber gering.
Soweit ich das sehe, wird Müll getrennt.
Einige unserer Kollegen versuchen, Neuen(Kollegen) zu helfen. Aber im Allgemeinen sind alle damit beschäftigt, nach den Fehlern des Neuen(Kollegen) zu suchen.
Sie bekommen einfachere Aufgaben, werden aber manchmal von ihren Vorgesetzten dafür kritisiert, dass sie sich nicht genug anstrengen.
Sie tun so, als ob Sie nicht existieren und nie existiert hätten.
Das Unternehmen ist neu, aber die Belüftung muss verbessert werden.
Niemand hört dem anderen zu. Die Leute sind so arrogant.
Bilaterale Beziehungen können Sie auf ein höheres Niveau bringen.
Sie müssen die Arbeit, die Sie in 5 Minuten gelernt haben, 5 Jahre lang erledigen.
Nichts
Sehr schlecht jeder spioniert jeden aus
Da gibt es nichts auszusetzen
Unter den Französischen mitarbeitenden evtl. gut
Unterirdisch
Welche Kommunikation …?…
man arbeitet sich nicht kaputt
selbst wenn man sich anstrengt und versucht etwas zu verbessern wird es nicht belohnt
mehr Geld in die Anlagen/Wartung stecken sonst wird die Produktquali leiden
Sehr gut bei Kollegen
hab in der Instandhaltung gearbeitet, Gehalt und Personenanzahl ist lächerlich. 3 Mann für alles Facility, Maschinen, Fremdfirmen, Ersatzteile etc. ist ein Witz. Die Anlagen werden in den nächsten Jahren immer mehr Probleme machen aber trotzdem ist kein Geld für die Instandhaltung da.
viel Geläster
man arbeitet sich nicht kaputt
Die Arbeitszeit
Schlecht finde ich die Kernführung des Werks. Die Leitung ist komplett überlastet mit ihren Aufgaben und trifft unverständliche Entscheidungen, manchmal sogar völlig daneben. Die Führung schreit auch oft die Mitarbeiter an.
Er sollte Stellen besser besetzen. Es wird eine Empfangsdame als Personalerin eingesetzt, aber ohne Kenntnisse in diesem Bereich, und ein Mechaniker wird zum Produktmanager. Es müsste mehr unternommen werden, um Arbeiter dauerhaft zu halten.
Kollegen waren immer nett
Bekannte Marke mit viel Geschichte
Die Work-Life-Balance ist dort wirklich gut, außer in der Logistik. Man ist relativ früh zu Hause und muss nicht am Wochenende arbeiten.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote und keine Mitarbeiterentwicklungsgespräche.
Unterer durchschnitt
Es wird sehr viel Energie verschwendet
Dort arbeiten viele gute Leute, aber auch viele Quertreiber, die nur an sich selbst denken.
Könnte besser sein.
Schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann. Es gibt viele unnötige Abmahnungen wegen Lappalien. Die Führung behandelt viele Mitarbeiter wie Müll und handelt oft ahnungslos.
Das Werk ist neu und sauber, darauf wird auch viel Wert gelegt.
Es gibt kaum Kommunikation mit dem Geschäftsführer. Die aktuelle Lage der Firma wird so gut wie nie besprochen, sodass unklar bleibt, wo man steht. Zudem finden keinerlei Feedback-Gespräche statt – absolut nichts.
Es könnten endlich mal Frauen in Führungspositionen sein. Ansonsten arbeiten viele Nationen reibungslos zusammen, was wirklich schön ist.
Ja, die Aufgaben sind interessant, besonders weil so viele verschiedene Modelle produziert werden. Das sorgt immer wieder für neue Herausforderungen.