Tatsächlich gibt es 3verschiedene Büros, die Haus teilen. Die Kommunikation nicht optimal, aber gute Einstiegsstelle
Gut am Arbeitgeber finde ich
einige Kolleg:innen problemlos in Teilzeit arbeiten konnten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht alle Wünsche oder Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt. obwohl die vereinbart mit den Chefs sind
Verbesserungsvorschläge
In seiner jetzigen Form würde das Büro vermutlich kaum Mitarbeitende länger als zwei Jahre halten. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsmittel wie Software und höhenverstellbare Tische sowie transparentere Aufstiegschancen könnten dazu beitragen, die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden deutlich zu erhöhen. Außerdem sollten Vorschläge und Wünsche der Mitarbeitenden konsequenter umgesetzt werden. "in dem jetzigen Zustand kann das Büro im Zukunft keine junge Architekt:innen einstellen"
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Büro ist durchwachsen: Während die Kolleg:innen hilfsbereit sind, sorgen stark unterschiedliche Führungsstile und mangelnde Flexibilität für Frust. Insgesamt fehlt es an moderner Struktur, Karriereperspektiven und echter Unterstützung, sodass die Stimmung oft angespannt ist.
Image
Kommunikation
Wie bereits erwähnt, gibt es hier drei verschiedene Büros. Die Kommunikationskultur unterscheidet sich stark:
Ein „Helikopter-Eltern“-Chef, der alles kontrolliert,
ein lockerer Vorgesetzter, bei dem man Dinge eigenständig erledigt und anschließend gemeinsam überprüft,
und ein weiterer, mit dem eine Kommunikation praktisch gar nicht möglich ist.
Mit allen anderen Mitarbeiter:innen lief die Kommunikation hingegen perfekt und absolut reibungslos.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit und verfügen über viel Erfahrung. Unterstützung bekommt man meistens schnell und unkompliziert.
Work-Life-Balance
Teilzeit war für Kolleg:innen, die es wünschten, möglich. Leider gibt es jedoch keine Option auf Homeoffice, obwohl das Büro ziemlich abgelegen liegt.
Vorgesetztenverhalten
Tja, kommt darauf an, welchen Chef man meint: den Guten, den Schlechten oder den, der alles kontrollieren will.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben – abhängig von den Projekten, aber sie sind tatsächlich unterschiedlich und vielfältig. An guten Tagen richtig spannend. An schlechten Tagen LANGEWEILE.
Gleichberechtigung
Das Büro geht sehr respektvoll mit allen Menschen um. Einige Ex-Kolleg:innen sprachen nicht gut Deutsch, was manchmal zu Verständigungsproblemen führte. Das Unternehmen hat Gender Pay Gap, was aber in ganz Deutschland gesetzlich geregelt ist, nicht nur hier.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt vier ältere Kollegen, die super nett sind, und von denen kann man oft mehr lernen als von den Chefs
Arbeitsbedingungen
Sie sind in Ordnung. Man könnte allerdings einiges verbessern, zum Beispiel neue Software oder höhenverstellbare Tische. Es gibt genug zu tun, was man tun sollte, aber es könnte noch deutlich besser sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein großes Thema hier, abgesehen davon, dass einer der Chefs ein E-Auto fährt
Gehalt/Benefits
Etwa 200 € unter dem Marktstandard, aber grundsätzlich ist alles verhandelbar.
Image
Das Büro ist eine gute Einstiegsstelle, Homeoffice gibt es nicht, Aufstiegsmöglichkeiten sind langfristig kaum vorhanden, und nicht alle Wünsche oder Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt.
Karriere/Weiterbildung
Etwa drei Tage Weiterbildung pro Jahr. Man erreicht irgendwann einen Punkt, an dem man nicht mehr befördert wird, und bleibt für viele Jahre in der gleichen Position.