60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung sollte mehr untereinander reden, noch mehr durch alle Etagen!
Alle Kollegen helfen auf Baustellen untereinander
Ist im Service sehr schwierig aber es gibt Zeitausgleiche
Es wird sehr viel geschult
Bester Lohn im Großraum NRW
Die Firma versucht viel um die Umwelt zu schonen
Immer wieder sehr gut
Werden sehr wertgeschätzt und oft nach ihren Erfahrungen gefragt
Helfen wenn es brennt
Vor Ort schwierig man muss es mögen
Man kann mit den Chefs gut reden
Es Gibt gelegentlich Einsätze die bekommen immer die Gleichen Mitarbeiter
Immer wieder neue, jede IB ist anders
Gut bis sehr gut
Nett
Sehr entgegenkommend
Sehr individuell
Gut
Bestens
Ich denke gut
Sehr freundlich, fair
Gut
Könnte manchmal mehr sein
Könnte besser sein
Immer wieder
Wenig
Druck zu hoch
Gleichstellung von Tarif u AT
Großraumbüro
Ohne Kommentar
Gibt es nicht da Arbeitsbelastung sehr hoch
Ist vorhanden
At let sind immer die
Gibt es
Kollegen sind alle super
Cool
Besser geht immer
Taff
Von Vorgesetzten kommt nicht so viel
Bei uns werden andere besser behandelt als Gleichgesinnte
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig
Lockeres miteinander. Mal kein Wasser als Getränke!
Unpassende Sprüche.
Hardware anpassen. Wenn man sagt das man ehrlich ist, dies auch sein. Neue Leute richtig einarbeiten. Bessere Struktur im Unternehmen und Dokumenten.
Generell ist eine gute Atmosphäre, aber durch schlechte einarbeitung, aller ich habe dir das einmal gezeigt und nun mach mal. Kommt es öfters vor "nimm dir lieber mehr zeit, dann machst du weniger fehler". Dazu kommt das man selber in der Einarbeitung ist und selber noch nicht alles weiß wird gesagt "geh mal zu ihn" und ich sollte neue leute das zeigen.
Kann sich ändern aber in der Zeit wo ich da war, war die Arbeitszeit von 9 bis 17:30. Vorher kann man wenig machen, danach genau so.
Dieser ist gut, da die Firmen Inhaber jünger sind als die meisten Arbeiter.
Eigentlich sind sie ganz nett, aber da wo es drauf angekommen ist, war alles was anfangs gesagt wurde weg geworfen. Man wollte ehrlich sein, hat sich aber hinter typischen Floskeln versteckt.
Technik veraltet, zwar aufgerüstet aber Notebook total langsam, war immer kurz davor sich aufzuhängen. Monitore 27 Zoll, wo eig der standart 30+ sein sollte. Maus und Tatstatur aus der Mediamarkt Grabbelkiste, also keine guten Mittel zum Arbeiten. Bürostühle standart, keine ergo Stühle.
Schwieriges Thema, für das was man gemacht hat war es top, aber deutlich unter Branchen übliches gehalt. Ich will mich nicht beschweren!
Aufgaben? Also, in meinem Falle hatte ich wenn überhaupt maximal 2-3 Stunden Arbeit am Tag. Man musste immer "betteln" um überhaupt arbeit zu bekommen. Irgendwann habe ich aus Langeweile angefangen Firmen Guides zu schreiben oder eine App für den Chef zu entwickeln, was natürlich nicht gerne gesehen wurde. Am ende des Tages wurde nicht einmal dafür danke gesagt.
Das hohe Maß an Flexibilität.
Tolle Kollegen. Nette Vorgesetzte.
Alle Regelungen sind sehr An freundlich.
Wo ist die schon perfekt?
einige Kolleg:innen problemlos in Teilzeit arbeiten konnten
Nicht alle Wünsche oder Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt. obwohl die vereinbart mit den Chefs sind
In seiner jetzigen Form würde das Büro vermutlich kaum Mitarbeitende länger als zwei Jahre halten. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsmittel wie Software und höhenverstellbare Tische sowie transparentere Aufstiegschancen könnten dazu beitragen, die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden deutlich zu erhöhen. Außerdem sollten Vorschläge und Wünsche der Mitarbeitenden konsequenter umgesetzt werden. "in dem jetzigen Zustand kann das Büro im Zukunft keine junge Architekt:innen einstellen"
Die Atmosphäre im Büro ist durchwachsen: Während die Kolleg:innen hilfsbereit sind, sorgen stark unterschiedliche Führungsstile und mangelnde Flexibilität für Frust. Insgesamt fehlt es an moderner Struktur, Karriereperspektiven und echter Unterstützung, sodass die Stimmung oft angespannt ist.
Image
Das Büro ist eine gute Einstiegsstelle, Homeoffice gibt es nicht, Aufstiegsmöglichkeiten sind langfristig kaum vorhanden, und nicht alle Wünsche oder Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt.
Teilzeit war für Kolleg:innen, die es wünschten, möglich. Leider gibt es jedoch keine Option auf Homeoffice, obwohl das Büro ziemlich abgelegen liegt.
Etwa drei Tage Weiterbildung pro Jahr. Man erreicht irgendwann einen Punkt, an dem man nicht mehr befördert wird, und bleibt für viele Jahre in der gleichen Position.
Etwa 200 € unter dem Marktstandard, aber grundsätzlich ist alles verhandelbar.
Kein großes Thema hier, abgesehen davon, dass einer der Chefs ein E-Auto fährt
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit und verfügen über viel Erfahrung. Unterstützung bekommt man meistens schnell und unkompliziert.
Es gibt vier ältere Kollegen, die super nett sind, und von denen kann man oft mehr lernen als von den Chefs
Tja, kommt darauf an, welchen Chef man meint: den Guten, den Schlechten oder den, der alles kontrollieren will.
Sie sind in Ordnung. Man könnte allerdings einiges verbessern, zum Beispiel neue Software oder höhenverstellbare Tische. Es gibt genug zu tun, was man tun sollte, aber es könnte noch deutlich besser sein.
Wie bereits erwähnt, gibt es hier drei verschiedene Büros. Die Kommunikationskultur unterscheidet sich stark:
Ein „Helikopter-Eltern“-Chef, der alles kontrolliert,
ein lockerer Vorgesetzter, bei dem man Dinge eigenständig erledigt und anschließend gemeinsam überprüft,
und ein weiterer, mit dem eine Kommunikation praktisch gar nicht möglich ist.
Mit allen anderen Mitarbeiter:innen lief die Kommunikation hingegen perfekt und absolut reibungslos.
Das Büro geht sehr respektvoll mit allen Menschen um. Einige Ex-Kolleg:innen sprachen nicht gut Deutsch, was manchmal zu Verständigungsproblemen führte. Das Unternehmen hat Gender Pay Gap, was aber in ganz Deutschland gesetzlich geregelt ist, nicht nur hier.
Interessante Aufgaben – abhängig von den Projekten, aber sie sind tatsächlich unterschiedlich und vielfältig. An guten Tagen richtig spannend. An schlechten Tagen LANGEWEILE.
Sehr guter Arbeitgeber in der Maschinenindustrie.
Eigentlich nichts negatives zu sagen
Ruhig mal wieder auf Rentner zurückgreifen um das Know-how zu halten.
Super Teamarbeit
Positives Image in der Maschinenindustrie für Getränke und Verpackungsmaschinen.
35 Stunden Woche gute Arbeitszeiten
Weiterbildung zum Techniker/ Ingenieur parallel zur Arbeit z.B Duales Studium
Vernünftige Gehaltsstufen auch schon in der Ausbildung.
Qualitätsprüfungen in allen Bereichen der Firma
Durchs Team Hand in Hand
Sehr viel um Rat gefragt.
Miteinander und nicht Gegeneinander.Offene Ohren
Sauberes Arbeiten in positiven Grossraumhallen.
Positiv
Als Schwerbehinderter gut intregiert.
Selbstständiges arbeiten im elektrotechnischen Bereich Maschinenbau
Mit den richtigen Kollegen kommt man gerne aus dem Home Office ins Büro
Jede Abteilung hat ihre eigenen Regeln und Prinzipien
Mit der Zeit wiederholende Tätigkeiten
Viele Aktivitäten neben der Arbeit, Events, Reisen Sport usw...
Locker und gutes miteinander auch nach Feierabend
Bei künden und Kollegen hat die Firma einen guten Ruf
Chef macht möglich was geht
wer möchte kommt weiter, die Firma unterstützt wo es geht
Gehalt ist angemessen, wer mehr verdienen möchte bekommt die Möglichkeit
soweit es in unseren Möglichkeiten steht
ist durch gemeinsame Reisen sehr gut
Erfahrung wird geschätzt und ist wichtig
anders als alles was ich bisher gewohnt war (im positiven sinn)
werden stetig verbessert, auch individuelle Bedürfnisse haben platz
Schnell und effizient. Digitales Arbeiten wird schnell ausgebaut.
alle werden exakt gleich behandelt
Arbeitsbereiche können sich nach einiger zeit selbst ausgesucht werden
Es gab nie Probleme mit dem Gehalt, immer pünktlich, Gehalt wurde auch mehrmals automatisch angepasst.
Es läuft viel über Vetternwirtschaft, befördert wird nicht nach fachlichen Aspekten, es ziehen einfach nicht alle am gleichen Strang.
Alte Zöpfe abschneiden, alte Strukturen aufbrechen und auch mal Entscheidungen treffen, die weh tun. Endlich mal versuchen, auf eigenen Füßen zu stehen und nicht immer mit der Gewissheit im Hinterkopf zu agieren, dass die Mutti Salzgitter es schon richten wird.
Wurde in den letzten Jahren durch diverse interne Probleme immer schlechter, durch meinen Einsatz beim Kunden vor Ort kann ich das nur bestätigen.
Befördert wird nicht nach fachlichen Fähigkeiten.
Gleichberechtigung galt definitiv nicht für jeden.
Wenn man interessant mit schwierig, weil schlecht geplant gleichsetzt, dann ist man hier richtig.
So verdient kununu Geld.