9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
That they hire capable and talented people.
No room for growth, getting approvals to start anything is really a challenge.
Great HR team, but the way the management handles employees need to inprove. You can't sell hope to a canditate at the time of joining with opportunities to learn and grow and then overnight take it all away without any explanation.
In Munich, the work environment was fantastic! It was more like a family and although I worked there for a short time, I felt very welcomed right from the first day!
Fantastic work-life balance. My over time was compensated with time offs.
They have a non-paper policy
Unfortunately I received none.
The team in Munich is very international and make friends fast. Especially the lunch culture of sitting and eating together family style and post lunch table tennis brings the team together and everyone has a very string bond with one another.
Great superior, very friends, made me feel equal, encouraged proactivity, encouraged personal growth.
The working conditions comply with the law. There was nothing dangerous I was asked to do. The offices are well lit and well ventilated. There was fruits, nuts, coffee, tea and Spetzi offered by the company for all to consume.
The communication between my colleagues and my senior was great1 IT was always an open door policy except that when I was laid off, it was not communicated properly or even given sufficient heads up.
Sadly, the management, especially for my department has no goals. So there really was nothing interesting outside of my daily tasks and the occational team events
Die Projektthemen
Den Umgang mit den Mitarbeitern aus der Führungsetage.
Interessante Projekte alleine halten keine Mitarbeiter. Die Stärken des Einzelnen sollte mehr gesehen werden, Vorschläge mehr aufgenommen werden. Geschäftsführung entscheidet viel alleine. Menschlicherer Umgang mit den Mitarbeitern. Jeder ist zunächst ersetzbar, aber auf Dauer funktioniert dieses Konzept nicht. Die Stärken des Einzelnen mehr nutzen und Vielfalt zulassen. Weniger Arroganz.
Im Team gut, aber zur Führungsetage schlecht. Daher auch immer komische Atmosphäre, wenn sie dabei sind.
Image gut
In Ordnung. Vor allem für eine Beratung.
Subjektive Meinung der Führung zur Person entscheidet
Individuell
Im Team gut
Geschäftsführung herablassend bis arrogant. Mitarbeiter sind ersetzbar und so fühlt man sich auch.
Räumlichkeiten gut gelegen. Ausstattung gut. Arbeitszeiten OK je nach Projektphase
Es gibt generelle Infoveranstaltungen, aber viel wird hinter verschlossenen Türen entschieden und nicht ausreichend begründet. Mitarbeiter werden oftmals nicht angehört/ernst genommen.
Gute Work Life Balande
- Geschäftsführung mischt sich in jede Details ein -> Micromanagement
- Geschäftsführung sagt „jede/r ist ersetzbar, es ist mir egal ob die Leute kündigen“
- mehr auf die Stimme der Mitarbeiter/innen hören
- kein Micromanagement
Employees don't matter. Management is not trustworthy and unprofessional.
High-pressure, unorganised and chaotic working environment
The company, especially some departments, are starting to be known in the industry for being chaotic, unprofessional and not trustworthy .
Very long working hours (not compensated) and outside working hours "events" that keep the employees spending also their free time at the company. No respect for private life or sickness for calls/meetings scheduling and work load distribution.
No real personal development plan, follow ups or feedback
Below industry standards.
No initiatives.
There's general trust between colleagues in the same team and level (only!) due to the fact that they're all experiencing high pressure and very stressful times, making them stick together.
Poor management, complete lack of communication from execs. General lack of trust and plenty of last-minute changes of mind.
Some two events per year where you are requested to take days from your free time (week ends) to travel to another city and have a company event on Saturday.
No communication or good work-flow between departments and even within the same department (especially from management). A lot of politics between managers.
There is different treatment in regards to nationality.
Tasks are challenging and can be at times interesting, but most of the time clearly lacking a focus or general direction and even a purpose.
Team, Vorgesetzte, Büro, Fairness
nichts
Stärker diversifizieren
Tolle Kollegen.
- Das Zielmodell für das variable Einkommen sollte überarbeitet werden. Mitarbeiter hat keinen Einfluss auf die Zielerreichung.
- Sehr viel heiße Luft.
könnte eine kleine nette, spezialisierte Kölner Beratung sein.
Möchte aber gern mit den Großen an einem Tisch sitzen
schlechtes Management, chaotisches Projektmanagement, der Rest läuft halbprofessionell vor sich hin.
Finden einer/eines GF der so einen Laden in allen Facetten auch führen kann. Die aktuelle GF könnte sich konzentrieren, auf das, was er auch kann: Vertrieb.
Als Absolvent kann man hier seine Gesellenzeit verbringen.
In der Zeit kann man sich auch was professionelleres suchen.
startup, welches aus der Internet-App-Bastelei kommt uns sich für Top-Management-Beratung hält.
KI bp ist ein junges, motiviertes Team, das in spannenden Märkten agiert. Man hat viele Entwicklungsmöglichkeiten und wird als Mensch und nicht nur als Arbeiter gesehen. Die Vorgesetzten und Kollegen bemühen sich um ein gutes Arbeitsklima und fördern individuelle Qualitäten. Das Wohl der Mitarbeiter steht im Vordergrund. Man geht gerne zur Arbeit und verbringt manchmal sogar gerne die Freizeit mit den Kollegen. Die Bezahlung ist branchenüblich und gut bis sehr gut. Die Work-Life-Balance wird gefördert.
Durch das schnelle Wachstum war es für die Vorgesetzten und Projektleiter zwischenzeitlich schwierig auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen optimal einzugehen. Dies war jedoch eher ein zeitliches Problem. Durch die restrukturierte Personalabteilung und jährliche Personalgespräche gehören diese Probleme nun jedoch bestimmt der Vergangenheit an.
Meist ist die Atmosphäre sehr gut, v.a. im Kölner Büro. Manchmal gibt es auch stressigere Tage, aber das gehört wohl überall dazu. Dennoch bleibt der Umgang stets freundlich und man unterstützt sich gegenseitig. Projektabhängig sitzen manche Kollegen auch öfters oder sogar Vollzeit beim Kunden. Meist wird man aber auch beim Kunden schnell ins Team integriert, sodass auch vor Ort meist eine gute Stimmung und kollegiale Arbeitsatmosphäre herrscht.
Junge Unternehmensberatung, die auf individuelle Lebensläufe, Stärken und Schwächen eingeht. Hier wird gefordert, aber auch gefördert. Die Gebiete sind spannend. Von neuen Technologien bis hin zu Automobil, von Großkonzernen bis KMU ist hier alles vertreten. Wenn man sich engagiert und einbringt, wird das belohnt. Man bekommt die Chance ein wachsendes Unternehmen mitzugestalten und etwas zu bewegen. Dabei hat man mit den Kollegen und Chefs tolle Partner an der Seite, die einen unterstützen und bei denen auch das menschliche Miteinander nicht zu kurz kommt.
Die Firma versucht sehr auf die Mitarbeiter einzugehen. Überstunden werden nicht vergütet, aber man kann dafür nach Absprache auch mal später kommen oder früher gehen, um Termine wahrzunehmen. Auch Homeoffice Arbeit ist oftmals möglich, z.B. bei der Geburt eines Kindes o.ä.
Natürlich gibt es auch mal mehr zu tun und die Freizeit kommt vielleicht phasenweise etwas kürzer. Zu ruhigeren Zeiten wird man aber auch wieder entlastet.
Großzügige Urlaubstage und der Versuch diese auch dem Mitarbeiterwünschen entsprechend (manchmal auch kurzfristig) zu gewähren, machen das Arbeiten angenehm.
Hier wurde vor allem in den letzten zwei Jahren stark nachgebessert, sodass man wirklich gute Entwicklungspotentiale hat. Einige der Kollegen haben mal als Praktkanten angefangen und sind nun in verantwortungsvollen Positionen. Leistung lohnt sich und es ist auch ein schneller Aufstieg zum Projektleiter möglich, wenn man sich entsprechend bewährt hat. Ein echter Vorteil zu den starren Konzern Karriere Steps, die es oftmals in größeren Firmen gibt.
Die Bezahlung ist gut. Abhängig von den Qualifikationen kann man nach erfolgreichen Studiumsabschluss mit dem branchenüblichen Gehalt rechnen. Die Spannbreiten sind natürlich weit, abhängig vom Level in das man einsteigt. (Junior/Senior bzw. Berater/Programmierer) Zudem gibt es an persönliche Ziele, die im Personalgespräch festgelegt werden, gekoppelte Bonuszahlungen. 40 h/Woche ohne Überstundenvergütung, aber mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und kulantem "Stundenabfeiern" (kein vertragliches Recht, aber gelebter Alltag). 30 Tage Urlaub und Benefits wie bei Bedarf Firmenwagennutzung, Stellung der Projektwohnungen, Handys, Laptops, Bahncard etc.
Der Zusammenhalt ist ausgesprochen gut. Die meisten Kollegen haben ein freundschaftliches Verhältnis. Man geht auch mal gerne nach der Arbeit zusammen was trinken. Natürlich gibt es auch den ein oder anderen mit dem man nicht immer 100%ig kann, aber das ist eher die Ausnahme. Zudem ist Diversity hier nicht nur ein Schlagwort, sondern wird auch gelebt. Viele Nationalitäten und eine mittlerweile recht gute Frauenquote tragen nichtzuletzt hierzu ihren Teil bei.
Das Team ist eher jung. Aber die wenigen "Oldies" fühlen sich anscheinend auch wohl. Das Unternehmen steht auch älteren Bewerbern offen.
Das Unternehmen ist durch flache Hierarchien gekennzeichnet. Der freundlich-kollegiale Umgang miteinander baut Barrieren ab und schafft eine angenehme Atmosphäre, in der man sich auch traut gegenüber den Chefs konstruktive Kritik zu üben, die auch ernst genommen wird. In der Aufbauphase des Unternehmens konnte das Thema Personal leider nicht immer so engagiert angegangen werden wie nötig. Mit dem Ausbau der Personalabteilung gehören solche Sorgen aber nun der Vergangenheit an. Jährliche Personalgespräche geben dem Mitarbeiter die Chance immer genau zu wissen, wo er steht und wie er sich mit Hilfe der Firma optimal weiterentwickeln kann.
Das Büro liegt zentral in der Kölner Innenstadt.
Vorteile: gute Erreichbarkeit mit ÖPNV, viele Geschäfte für Besorgungen, Mittagspause etc.
Nachteile: schlechte Parkmöglichkeiten, lautes Stadtleben
Die Büros sind hell und modern ausgestattet. Je nach Bedarf PC oder Laptop-Arbeitsplätze; es gibt eine Kaffeeküche, Getränke werden von der Firma gestellt.
Man sitzt manchmal leider etwas beengt mit bis zu 6 Personen (größtes Büro). In den kleineren Büros meist 2-3 Personen. Wenn man ruhig arbeiten oder lange telefonieren muss, gibt es aber auch die Möglichkeit in einen Besprechungsraum oder in ein freies Büro zu wechseln.
Gute Kommunikation wird sehr geschätzt. Mit den Kollegen und Chefs geht man gerne gemeinsam Mittagessen oder trifft sich in der Kaffeepause. Regelmäßig finden Mitarbeitermeetings statt. Kollegen, die viel unterwegs sind, bekommen ein Firmenhandy. Lync, E-Mail und das interne Sharepoint Portal der Firma inkl. Newsticker und Teamkalender sorgen dafür, dass man gut vernetzt und informiert ist.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Ein buntes Team: Frauen, Männer, verschiedene Nationen. Hier wird das gelebt, wovon viele sprechen. Diskriminierung ist nicht zu spüren.
Die Aufgaben variieren je nach Projekt und eingesetztem Bereich. Was der eine gerne macht, gefällt dem anderen ggf. nicht so gut. Dennoch sind die Chefs bemüht auf individuelle Wünsche entsprechend der Qualifikation der Mitarbeiter weitestgehend einzugehen. Das Projektgeschäft bietet hierzu gute Ansätze, da es einem stetigen Wechsel unterliegt und man als Mitarbeiter oftmals in neue Projekte wechseln kann, wenn man neue Aufgaben sucht.
Letztlich handelt es sich um vielseitige Projekt Management Arbeit, in spannenden IT/BI- und Automotive-Projekten. Dazu gehören auch mal Tätigkeiten wie Präsentationen erstellen, an Meetings teilnehmen und z.T. selber leiten, MS Office (Excel, Word, Powerpoint) optimal nutzen bei der Erstellung von Vorlagen etc. Inhaltlich spannender wird es, je tiefer man in das Projekt einsteigt.