29 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage
Alles im Moment, vor allem die Unehrlichkeit.
Der Geldgeber sollte die Geschäftsführung austauschen.
Gehört man nicht zum Inner Circle wird man nicht ernst genommen und ausgegrenzt. In Kurzarbeit wurden ungeliebte Mitarbeiter geschickt, dafür wurden im Gegensatz neue eingestellt, die der Geschäftsführung in den Kram passten. Die Geschäftsführung duldet keine andere Meinung als ihre eigene, auch wenn sie sich in einem Bereich nicht auskennen.
Von außen cool, innen in 2 Lager gesplittet, obwohl die meisten unbeliebten gekündigt wurden oder so lange gequält bis sie von alleine gegangen sind.
Ist uncool, passt nicht zum Konzept alles mit Praktis zu besetzen.
Eine Gehaltserhöhung wird nach Sympathie vergeben, nicht nach Leistung.
Nur wenn man zum Kreis der Auserwählten um die Geschäftsführung gehört. Und dieser Kreis schaut auch bei ungerechter Behandlung weg und tut so als wenn nichts gewesen wäre.
Die älteren haben keine Ahnung...ist das Motto.
Unterirdisch. Hat man eine eigene Meinung und vertritt diese, wird man auch mal angeschrien und wenn man die Geschäftsführung darauf anspricht, heißt es, man sei selbst daran schuld. Super unprofessionell.
Kein Arbeiten auf Augenhöhe möglich.
Kommunikation nur im inner circle und nur wenn man der Geschäftsführung hörig ist. Gehört man nicht dazu, wird man auch von Kollegen ausgegrenzt.
Nur wenn man der Geschäftsführung sympathisch ist .
Über Fehlerbehebung kommt man nicht hinaus. Es werden ganze Bereiche mit Praktikanten besetzt
Das Image.
Die Geschäftsführung. Absolut absurd, wie die an diese Position gekommen sind.
Wo soll ich nur anfangen?
Gehalt wird nach Sympathie entschieden
Motivation und mehr Gehalt
Mehr Schein als sein
Es wird vorausgesetzt immer erreichbar zu sein!
Mindestlohn bei Aushilfen
Geht bis gut
Kein Kommentar
Alle Termine mit harten Erwartungen, viele haben vor Terminen Angst
Transparenz
Die neue Geschäftsführer verlangen das Maximum und beteiligen sich nicht an der Kurzarbeit und leben und verkörpern den Kapitalusmus.
Keine, es wird stets und ständig gefordert.
Weiterentwicklung nur mit Vitamin B möglich.
Monatelang Kurzarbeit
Könnte besser sein. Jeder ist sich der nächste
Unklar, Dominant, herrisch, fordernd
Unmenschlich
Es wird kein Freiraum für Feierabend zugelassen.
Keine
Manche der Kolleg*innen und Kund*innen.
Alles oben aufgeführte.
Das Arbeitsschutzgesetz einhalten, Faire Löhne zahlen, Gegen Sexismus und Rassismus am Arbeitsplatz geziehlt vorgehen und durchgreifen.
Am Arbeitsplatz war vor allem durch die (zumeist männlichen Führungspositionen) praktizierter Sexismus an der Tagesordnung, inkl. Sexuelle Belästigung die toleriert oder kleingeredet wurde durch Kollegen oder Vorgesetzte bis in die oberste Führungsebene. Weiblich gelesene Mitarbeiter*innen wurden nicht geschützt, es fand oft auch eine Täter Opfer Umkehr in Fällen der sexuellen Belästigung statt.
Wenn ein Vorgesetzter sich krank gemeldet hat muss das Team einspringen, auch wenn das über längere Zeiträume hinweg 7 Tage Wochen oder 60h die Woche für diesen Mitarbeiter bedeutet.
Man wird gelockt mit dem Verpsrechen „wenn du dich in deiner Probezeit ( 6 Monate ) gut beweisst, hast du Karrieremöglichkeiten. Das ist so nicht richtig, da selbst Menschen die eigentlich die komplette Storemanagertätigkeit ausführen trotz des Umfangs ihrer Tätigkeit der Titel „Storemanager“ verweigert wird, damit man ihnen kein „Storemanager Gehalt“ bezahlen muss. Man wird vertröstet mit endlosen Probezeiten oder Zeiten in denen man sich beweisen soll. Am Ende alles nur heisse Luft.
Ich kann hier nur nochmal auf die Ausführungen zur Arbeitsatmosphäre verweisen.
Es wurde oft gelogen, um das Team ruhig zu halten. Kollegen wurden gegeneinander aufgespielt, am Ende waren die Chefs aber immer auf der Seite des männlichen Kollegen wenn es einen Disput gab. Ansonsten siehe die Ausführungen oben.
Werkstudenten bekamen weder bezahlten Urlaub noch bezahlte Krankheitstage. Ebenso geht es allen anderen Arbeitskräften die kein Festgehalt haben sondern nach Stunden bezahlt werden (Aushilfen, Teilzeit).
Oft wurde nicht direkt kommuniziert, sondern über viele Ecken, sodass man am Ende keine klare Ansagen hatte.
In kleineren Stores in denen jede Kraft wenn sie arbeitet für den ganzen Store verantwortlich ist (Wareneingan/ausgang, umfassende Kassierertätigkeiten etc. plus die Vertretung des Storemanagers sein) bekommt man dennoch nur knapp über dem Mindestlohn (und das ist wenn man schon verhandelt hat). Ausserdem s.o. die Ausführungen zu den Arbeitsbedingungen.
Diskriminierung ggü. Frauen und Rassismus.
Von Kundenberatung zu Wareneingang/ausgang, Kassierdienste, Personalplanung war alles dabei.
Gute Arbeitsatmosphäre, deutlich spürbare Leidenschaft für Basketball (auch in DE, nicht nur NBA!).
Ist sicherlich Geschmackssache, aber meiner Meinung nach würde ein kleines bisschen mehr Struktur und Organisation einige Prozesse beschleunigen und erleichtern.
Die Frauenquote mag vll Unternehmensübergreifend 'stimmen'. Das war teamintern aber deutlich männerlastig.
Kann im Großraumbüro manchmal schwer sein sich gut zu konzentrieren, gibt aber Rückzugsmöglichkeiten und allgemeine Arbeitsatmosphäre ist top.
Die Zeit im Büro wird oft lustig gestaltet, es wird durchaus mal ein Bierchen zsm getrunken und viel gelacht. Urlaub kann flexibel besprochen werden und Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Super Teamspirit, Kollegen geben Wertschätzung und sind offen für neue Ideen.
Ist aufgrund fehlender Strukturen manchmal etwas chaotisch, funktioniert aber meistens recht gut.
Aufgaben könnten für einen Praktikanten besser 'vorbereitet' werden. Da keine klaren Zuständigkeiten geklärt waren, ist es notwendig, dass man sich selber die Aufgaben schnappt, für die man zuständig sein möchte.
einige Mitarbeiter.
Diskriminierung vor allem Frauen gegenüber. Die Diskriminierung wird sowohl von Frauen in Führungspositionen als auch von Männern in Führungspositionen dort ausgeübt.
Mit Respekt anfangen.
katastrophal
Auch als Kunde würde ich hier nicht bestellen.
Das obere Management schreckt nicht davor zurück, dich auch an Weihnachten anzurufen und dich anzuschreien. Deine Privatsphäre wird nicht respektiert und du als Mensch auch nicht.
Es gibt dort keine Weiterbildungen.
Mindestlohn
Sozialbewusstsein gibt es bei ganz wenigen. Umwelt ist halt schwer bei diesem Bereich.
in einigen kleinen Bereichen sehr gut. Sonst nicht existent.
Die standen schon vor Gericht mit dieser Firma.
Wenn man an einem freien Tag einspringt, kann man sich auf Geschrei einstellen. Es gibt keine Wertschätzung.
katastrophal
nicht vorhanden. Wegen Kleinigkeiten muss man jedem ständig hinterherrennen.
Diskrimierung und Rassismus.
Man kann viel lernen aber es heißt sehr viel Eigenstudium. Fortbildungen würde ich nicht erwarten.
Basketball-Enthusiasten können ihr Hobby zum Beruf machen. Die Nähe zum Basketball und Lifestyle ist täglich spürbar. Wenn du coole Ideen hast, triffst du immer auf offene Ohren.
Vertrauensarbeitszeit besser als Stempeluhren. Es kommen mit Turnieren und Events ohnehin reichlich Überstunden zu Stande. Stempeluhren nerven und passen nicht zur Stimmung bei KICKZ.
- Man lernt extrem viel und kann sich selber beweisen
- Man erhält Einblicke in so jeden Bereich des Marketing und E-Commerce
- Den Obstkorb gibts nur zweimal in der Woche
- Es gibt keinen wirklichen Pausenraum, nur eine Büroküche mit mehreren Sitzgelegenheiten
- Noch stärker den Zusammenhalt unter den Arbeitnehmern fördern
- Noch stärker die Arbeit jedes einzelnen würdigen, in welcher Form auch immer
Sehr kollegiale Atmosphäre, vor allem im Marketingteam. Aber auch abteilungsübergreifend herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Wird jetzt auch wieder besser. KICKZ hat auf jeden Fall seit fast 30 Jahren immer noch eine Ausstrahlungskraft!
Eigentlich kann man kommen und gehen wann man möchte. Einzig die generellen Wochenstunden könnten etwas weniger sein, aber dann wirds ja auch schneller langweilig. Überstu
Es gibt definitiv eine Chance auf eine Übernahme nach dem Praktikum, solange man sich selbst auch ins Zeug legt und die Rahmenbedingungen für eine weitere Zusammenarbeit stimmen.
Das Praktikantengehalt ist überdurchschnittlich meiner Meinung nach, jedoch relativiert sich das wieder etwas, da man ja in München arbeitet. Sozialleistungen gibt es leider nicht wirklich welche.
Scheint jetzt wieder mehr in den Fokus zu rücken. Das zeigt nicht nur die Solidarisierung mit #BLM oder das geplante UCOB-Turnier, sondern auch die Versteigerung der 'KOBE'-Vespa, deren Erlös an eine Mädchen-Basketballabteilung gespendet wurde.
Die Teamchemie ist phänomenal! Viele Leute, die die gleichen Interessen haben und auch dafür brennen.
Kann ich nicht wirklich bewerten, da es zwar langjährige Mitarbeiter gibt, aber inwieweit diese gefördert werden, ist mir nicht bekannt.
Durch viele Feedbackgespräche und Gesprächsrunden werden Missverständnisse schnell aus der Welt geschafft. Generell grenzen sich die Vorgesetzten in keiner Weise von allen anderen Kollegen ab.
Arbeiten im Großraumbüro hat halt seine Vor- und Nachteile, aber die verwendete Technik ist auf jeden Fall aktuell und fürs Home Office hat auch jeder einen Laptop zur Verfügung.
In wöchentlichen Meetings wird über die Abteilung gesprochen und mit dem KICKZ 'Huddle' erfolgt in regelmäßigen Abständen ein Meeting, in dem über die allgemeine Geschäfts- und Unternehmensentwicklung gesprochen wird.
Ballers vs. Racism ist hier das Motto! Das zieht sich auch in jeglicher Art und Weise gegenüber allen anderen Arten der Diskriminierung durch.
Also klassische Praktikantenaufgaben (Kaffee kochen, Kopieren usw.) sind die absolute Seltenheit oder fallen gar nicht an. Viel eher übernimmt man sehr schnell Verantwortung für verschiedene Projekte und Aufgaben, an denen man in allen Belangen wächst.
Super Organisation und der Weitblick für die Mitarbeiter. Das
Ich kann nur sagen, dass ich zufrieden und glücklich bin.
Die Atmosphäre ist gut bis sehr gut
Kein Druck wie bei vergleichbaren Unternehmen.
Alles ist möglich. Von Urlaub bis freie Tage habe ich Mitspracherecht.
Aufsteigen kann man, wenn es möglich ist wie auch das Bewerben auf interne Stellen.
Funktioniert einwandfrei
Gut.
Interessant, weil ich mich einbringen kann.
So verdient kununu Geld.