5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sichere Branche, solide Vergütung und zentraler Standort.
Zudem viel Potenzial unter den Mitarbeiter/-innen.
Der Zusammenhalt auf der operativen Ebene.
Das derzeitige Management und die daraus resultierende ausbaufähige Kommunikation.
Zum Teil wirken die Vorstellungen wie aus den 90ern.
Es wird teilweise konträr gehandelt, obwohl alle ein gemeinsames Ziel haben sollten.
Es gibt ineffektive Prozesse und zu viele Tools, die nicht miteinander „sprechen”.
Zuletzt kam teilweise Platzmangel in den Büros hinzu, da Homeoffice nicht im theoretisch möglichen Umfang genutzt werden durfte.
Zurück zu einer offenen Fehlerkultur und einem Umdenken in der Führung!
Eine gelebte Kommunikation muss etabliert werden.
Arbeitgeber sollte ein offenes Ohr für ihre Beschäftigten haben. Es sollten keine Alibi-Maßnahmen ergriffen werden, nur um den Anschein von Offenheit zu erwecken.
Mikromanagement gehört nicht zu den Führungsaufgaben! Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter/-innen wäre stattdessen zielführend.
Gemeinsam statt gegeneinander.
„Alte Zöpfe” abschneiden und neu denken! Sich als IT-Dienstleister verstehen, und dies auch in der Firmenkultur und Modernisierung der alten Strukturen umsetzen!
Alle etablierten Prozesse bedürfen einer grundlegenden Revision.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht deutschem Bürostandard.
In der Öffentlichkeit ist man unsichtbar. Die Firmenpolitik und Ziele sind ein Mysterium das nicht offen an die Belegschaft kommuniziert wird.
Das Zeit-Management obliegt jedem selbst, bei Lastspitzen eher "Work-Rest-Balance" im negativen Sinne.
Notwendige Weiterbildungen werden übernommen, weitere Fortbildungsangebote abseits der "täglichen Arbeit" sind Ausbaufähig.
Tarifvertrag mit betrieblicher Altersvorsorge und Zuschüssen des AG.
Es gab vor x Jahren mal eine Technikspende (alte Technik) an Schulen, danach leider keinerlei nachhaltige Aktionen mehr.
Auf Teamebene und operativ in Ordnung.
i. O.
Auf Team- und Bereichsebene tadellos, darüber Hinaus leider keinerlei Rückhalt für Mitarbeiter/-innen und "Fingerpointing" bei menschlichen Fehlern. Gerät man in den Fokus, wird sehr genau hingeschaut.
Ebenfalls deutscher Bürostandard, Technik war solide, Raumausstattung aufgrund mehrerer Liegenschaften nicht einheitlich (mal klimatisiert, mal nicht) . Meeting-Räume zum Teil mit alter Technik.
Kommunikation von oben findet kaum statt, auf operativer Ebene funktioniert der Austausch gut. Wichtige Informationen zu Grundsatzentscheidungen kommen teilweise erst viel zu spät bei den Mitarbeiter/-innen an. Persönliche Anfragen muss man leider proaktiv verfolgen.
Gleichberechtigung war gegeben.
Aufgaben und Projekte waren stets abwechslungsreich.
Das angegebene Benefits in den Stellenausschreibungen nur in anderen Unternehmen zum Standard gehören
dass man als Microsoft Dienstleister Tools von Drittanbietern einsetzt um Geld zu sparen und dabei nur minderwertiges Zeug einsetzt. Groupwise Mail aus 2018 zum Beispiel. Ständig werden neue Lösungen gekauft und wieder durch andere ersetzt, besser wird dadurch nichts!
Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und das Projektmanagement müssen dringend überarbeitet werden
Teamleiter und Bereichsleiter interessieren sich nur am Rande für ihre Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber
Gibt es nur, wenn man sie sich auch nimmt
Karriere macht dort niemand. Keinerlei Aufstiegschancen
Da kann sich niemand beschweren. Jammern auf hohem Niveau nicht ausgeschlossen
Völlig irrelevant, das macht die Führung sehr deutlich
Auf Teamebene gerade noch, teamübergreifend nicht spürbar.
Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 50, daher ist das hier offensichtlich kein Problem
Niemand in der Hierarchie ist auch nur annähernd dafür ausgebildet Mitarbeiter zu führen oder zu motivieren. Führungskräfteseminare werden nicht angeboten oder nicht wahrgenommen. Die Inkompetenz ist in einigen Fällen kaum zu ertragen.
Geht gegen Null. Änderungen werden nur auf Nachfrage angezeigt, Anträge über Monate, teils Jahre, nicht bearbeitet.
Das ist das Einzige, was den Job erträglich macht, vom Gehalt mal abgesehen.
Das Gehaltsgefüge ist top.
Man muss nicht wirklich viel arbeiten. Es gibt so 20, 30 Tage im Jahr, da brennt die Luft. Den Rest der Zeit hat man viel Raum um sich entfalten zu können.
Die Prozesse (also die drei, die es gibt) kommen direkt aus irgendeiner Bürokratenhöhle. Tools, die den Namen "Tool" nicht verdienen. Eine Mentalität, die dem heutigen Arbeitsmarkt nicht mehr gerecht wird. Ellenbogenmentalität bei Führungskräften.
Im 21. Jahrhundert ankommen wäre schonmal schön - es gibt nicht mehr 100 Arbeitnehmer für jeden zu besetzende Stelle. Da ist dieses von oben-herab-Gehabe an manchen Stellen mindestens befremdlich.
Tools, die das Leben schwerer und nicht leichter machen, sind schlechte Tools und sollten wegsortiert werden (das tote Pferde bestatten anstatt es weiter und weiter und weiter zu reiten).
ITIL einführen. Aber nicht den neoliberalen Ansatz der letzten 2-Tages-Schulung (Quintessenz: die Arbeitnehmer müssen besser werden, sich selber optimieren, um die Firma voranzubringen), sondern so richtig. Stünde ner IT-Butze im Jahr 2022 auch gut.
Stellenweise Ellenbogenmentalität, Konflikte innerhalb der Teams, stellenweise zwischen den Teams. Nahezu perfekt also.
Keiner kennt die Bude, "lebt" komplett im Schatten.
Dieses Jahr 39,5h pro Woche, nächstes "nur noch" 39h. Aber es gibt HomeOffice. Gerne 5 Tage die Woche. Dazu Gleitzeit mit Kernzeit von 9 bis 12 Uhr.
Scheinbar nur für andere. Wobei man hier schon suchen muss. Für die meisten gibt es nur den Vertrag, für den sie mal unterschrieben haben. Weiterbildung? Habe noch keine bekommen. Mit Glück kriegt man mal so ne 1-Tages-Präsentation von irgendwem, der was verkaufen möchte, aber richtige Weiterbildungen sind Mangelware.
In Ordnung. Tarifvertrag.
Kann ich nix zu sagen, mir fällt auf Anhieb nichts ein, was die KID in Richtung Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein besonderes beisteuern würde.
Es gibt Job-Räder, aber keine Job-Tickets für den ÖPNV.
Mit den Leuten, mit denen ich intensiv zusammengearbeitet habe, würde ich jederzeit wieder zusammenarbeiten.
Da das Durchschnittsalter im dreistelligen Bereich liegt, gibt es auch hier nichts zu meckern.
Wie immer: es gibt solche und solche.
Kommt drauf an, in welchem Team man landet. Entweder man sitzt in nem modernen, voll-klimatisierten Gebäude oder eben in so nem 90'er Jahre Bau, der im Winter kalt und im Sommer heiß ist. Die Technik ist in Ordnung - außer die Handys. Die Pool-Autos auch.
Man kriegt immer ne e-mail, wenn eine neue Zeitung hochgeladen wurde. Außerdem gibt es vierteljährlich eine Betriebsversammlung.
Hier hab ich wirklich mal nix zu meckern, allerdings bin ich keine Frau, kann's also nicht abschließend beurteilen.
Oh Gott, ich suche noch. Selten, ganz selten, gibt es wirklich mal eine interessante Herausforderung. Ansonsten liegt der Reiz darin, Systeme zu betreuen, die man nicht kennt, Software zu betreuen, die man zum ersten mal sieht und Probleme zu lösen, für die man nicht unterschrieben hat.
Vertrauen ... Fairness ...Lob der Mitarbeiter ... was ist das?
mehr Schein als Sein
Vorgesetzte erkennen nicht den Wert der Arbeit. Es muss bewiesen werden, dass man es verdient hat, in die richtige Entgeltgruppe zu kommen. Dabei haben es Männer wesentlich leichter. Mitarbeiter, deren Aufgabengebiete oder Leitungstätigkeiten entfallen, bekommen nach wie vor die bessere Entgeltstufe. Hier "unterstützen" sich gern Männer, die sich auf Grund früherer Tätigkeiten verbunden fühlen. Der Leitungsebene fehlt auch der Mut solche Herabstufungen vorzunehmen, aus Angst vor rechtlichen Schritten der Mitarbeiter.
Es gibt Kollegen, die sehr gut zusammen arbeiten und auf die man sich verlassen kann.
Kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet.
Keine Ahnung von der Arbeit der Mitarbeiter, Abwälzen von Zielen, die der Vorgesetzte bekommt auf die Mitarbeiter, jedoch will der Vorgesetzte die Lorbeeren dafür ernten, Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter
Männern bevorzugt
Keine klaren Tätigkeitsbeschreibungen und Aufgabenbefugnisse, dadurch Mißgunst und Neid. Viele denken, sie machen zu viel, aber nur Einige machen viel oder immer wieder andere Aufgaben. Vorgesetzte reden von falchen Herachien, damit nicht durch Sie entschieden werden muss. Es gibt aber Bereichsleiter und darunter Teamleiter und einzelne Projektleiter sowie Stabsstellen. Ältere Kollegen sind mit der Situation zufrieden, da Sie sich eingelebt und ihre Pründe gesichert haben, neue Mitarbeiter müssen das dann kompensieren!
Gute Arbeitszeiten, die man sich selber definieren kann (Kerarbeit von 09.00-12.00 Uhr).
Gute Ansätze bzw. tarifliche Festlegungen.
Leider wird immer mehr indirekt in Einzelgesprächen kaputt gemacht. Warum sind die Kinder so oft krank oder warum schon wieder krank....
Aufgrund der Arbeitsatmosphäre haben sich Gruppen gebildet die zusammenhalten, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Jeder denkt erstmal an sich.
Wenn man etabliert ist und keinen goldenen Löffel klaut....super. Außer man möchte etwas bewegen......dann selber schuld!
kein Kommentar....... es gibt (gab) nur wenige Lichtblicke
Schöne Räumlichkeiten und gute Arbeistausstattung (hier wird anderes kompensiert). Leider wird es mittlerweile aufgrund der Neueinstellungen. Unternehmensleitung fällt es schwer, eine Lösung zu finden.
Jeder kommuniziert nur für sich.
Auch damit soll vieles kompensiert werden, das muss man sich aber erkämpfen. Tarifliche Bezahlung mit einem gewissen unklaren Teil, weil nicht definiert ist, wer was machen soll. (Verlierer sind die Neuen). Die gute Bezahlung hält einen von einer Umentwicklung ab....
Die neuen Mitarbeiter müssen meist die Arbeit der Älteren (länger im Unternehmen) kompensieren oder was keiner machen möchte.