Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 22 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Homeoffice
Parkplatz
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Firmenwagen
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sichere Branche, solide Vergütung und zentraler Standort.
Zudem viel Potenzial unter den Mitarbeiter/-innen.
Der Zusammenhalt auf der operativen Ebene.
Das angegebene Benefits in den Stellenausschreibungen nur in anderen Unternehmen zum Standard gehören
Mir gefällt die Fehlerkultur, da man nicht nur den schwarzen Peter sucht sondern zuerst nach einer Lösung.
Das Gehaltsgefüge ist top.
Man muss nicht wirklich viel arbeiten. Es gibt so 20, 30 Tage im Jahr, da brennt die Luft. Den Rest der Zeit hat man viel Raum um sich entfalten zu können.
Das Sozialverhalten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das derzeitige Management und die daraus resultierende ausbaufähige Kommunikation.
Zum Teil wirken die Vorstellungen wie aus den 90ern.
Es wird teilweise konträr gehandelt, obwohl alle ein gemeinsames Ziel haben sollten.
Es gibt ineffektive Prozesse und zu viele Tools, die nicht miteinander „sprechen”.
Zuletzt kam teilweise Platzmangel in den Büros hinzu, da Homeoffice nicht im theoretisch möglichen Umfang genutzt werden durfte.
dass man als Microsoft Dienstleister Tools von Drittanbietern einsetzt um Geld zu sparen und dabei nur minderwertiges Zeug einsetzt. Groupwise Mail aus 2018 zum Beispiel. Ständig werden neue Lösungen gekauft und wieder durch andere ersetzt, besser wird dadurch nichts!
Das es kein einheitliches System für die Datenverarbeitung gibt und man in 8 verschiedenen Modulen suchen kann bis man das gefunden hat was man sucht.
Die Prozesse (also die drei, die es gibt) kommen direkt aus irgendeiner Bürokratenhöhle. Tools, die den Namen "Tool" nicht verdienen. Eine Mentalität, die dem heutigen Arbeitsmarkt nicht mehr gerecht wird. Ellenbogenmentalität bei Führungskräften.
• aufgeblähter Wasserkopf bei gleichzeitigem Mangel in der Fachebene
• der Schein wird deutlich über das Sein (die eigentliche Projektarbeit) erhoben
• Führungskräfte mit ausgeprägter Führungsschwäche und Arroganz
• Informationspolitik gegenüber den Mitarbeitern ist stark verbesserungswürdig
• unklare und ineffiziente hausinterne Abläufe
• Mangel an Büroraum/Überbelegung
• Mißtrauen und Machkämpfe bedingt durch die Bevorzugung von Ja-Sagern
• permanenter Streß durch kaum zu bewältigende Arbeitsaufgaben
• neue Ideen/Verbesserungsvorschläge finden keine Berücksichtigung
• ungeeignet für Personen, mit gewissen Ansprüchen an die eigene Arbeitsleistung
Verbesserungsvorschläge
Zurück zu einer offenen Fehlerkultur und einem Umdenken in der Führung!
Eine gelebte Kommunikation muss etabliert werden.
Arbeitgeber sollte ein offenes Ohr für ihre Beschäftigten haben. Es sollten keine Alibi-Maßnahmen ergriffen werden, nur um den Anschein von Offenheit zu erwecken.
Mikromanagement gehört nicht zu den Führungsaufgaben! Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter/-innen wäre stattdessen zielführend.
Gemeinsam statt gegeneinander.
„Alte Zöpfe” abschneiden und neu denken! Sich als IT-Dienstleister verstehen, und dies auch in der Firmenkultur und Modernisierung der alten Strukturen umsetzen!
Alle ...
Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und das Projektmanagement müssen dringend überarbeitet werden
Flexiblere Gestaltung der mobilen Arbeit in Sonderfälle nötig.
Im 21. Jahrhundert ankommen wäre schonmal schön - es gibt nicht mehr 100 Arbeitnehmer für jeden zu besetzende Stelle. Da ist dieses von oben-herab-Gehabe an manchen Stellen mindestens befremdlich.
Tools, die das Leben schwerer und nicht leichter machen, sind schlechte Tools und sollten wegsortiert werden (das tote Pferde bestatten anstatt es weiter und weiter und weiter zu reiten).
ITIL einführen. Aber nicht den neoliberalen Ansatz der letzten 2-Tages-Schulung (Quintessenz: die Arbeitnehmer müssen besser werden, sich selber optimieren, um die Firma ...
Konsequenter die Nonperformer fokussieren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von KID Magdeburg ist Gehalt/Benefits mit 3,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Da kann sich niemand beschweren. Jammern auf hohem Niveau nicht ausgeschlossen
Tarifvertrag mit betrieblicher Altersvorsorge und Zuschüssen des AG.
In Ordnung. Tarifvertrag.
Vorgesetzte erkennen nicht den Wert der Arbeit. Es muss bewiesen werden, dass man es verdient hat, in die richtige Entgeltgruppe zu kommen. Dabei haben es Männer wesentlich leichter. Mitarbeiter, deren Aufgabengebiete oder Leitungstätigkeiten entfallen, bekommen nach wie vor die bessere Entgeltstufe. Hier "unterstützen" sich gern Männer, die sich auf Grund früherer Tätigkeiten verbunden fühlen. Der Leitungsebene fehlt auch der Mut solche Herabstufungen vorzunehmen, aus Angst vor rechtlichen Schritten der Mitarbeiter.
Auch damit soll vieles kompensiert werden, das muss man sich aber erkämpfen. Tarifliche Bezahlung mit einem gewissen unklaren Teil, weil nicht definiert ist, wer was machen soll. (Verlierer sind die Neuen). Die gute Bezahlung hält einen von einer Umentwicklung ab....
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KID Magdeburg ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Es gab vor x Jahren mal eine Technikspende (alte Technik) an Schulen, danach leider keinerlei nachhaltige Aktionen mehr.
Völlig irrelevant, das macht die Führung sehr deutlich
Kann ich nix zu sagen, mir fällt auf Anhieb nichts ein, was die KID in Richtung Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein besonderes beisteuern würde.
Es gibt Job-Räder, aber keine Job-Tickets für den ÖPNV.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Notwendige Weiterbildungen werden übernommen, weitere Fortbildungsangebote abseits der "täglichen Arbeit" sind Ausbaufähig.
Karriere macht dort niemand. Keinerlei Aufstiegschancen
Scheinbar nur für andere. Wobei man hier schon suchen muss. Für die meisten gibt es nur den Vertrag, für den sie mal unterschrieben haben. Weiterbildung? Habe noch keine bekommen. Mit Glück kriegt man mal so ne 1-Tages-Präsentation von irgendwem, der was verkaufen möchte, aber richtige Weiterbildungen sind Mangelware.
flache Hirachien
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- KID Magdeburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet KID Magdeburg schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen KID Magdeburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei KID Magdeburg als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Nichts entscheiden.

























