12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Image der Firma in der Branche. Renommierte, treue Kunden. Die Chefs haben ein gutes Gespür in der Auswahl und Zusammensetzung der Teams. Stetige Weiterentwicklung (Vernetzung auf Messen, Ausstattung der Büro- und Aufenthaltsräume etc.) Hundemitnahme... :D
Was ich zu Beginn meiner Ausbildung schlecht in der Firma fand, hat sich inzwischen geändert (kein Ausbilder vorhanden, Azubis mussten staubsaugen und abwaschen, keine bezahlten Überstunden). Was ich noch immer verbesserungswürdig finde: ein Creative Director für die Grafikabteilung oder guter Project Owner fehlt noch. Nach der Scrum-Modell-Definition übernimmt keiner die Verantwortung eines Project Owners in der Firma. Mehr Vertrauen an Mitarbeiter abgeben: Möglichkeiten eigene Visionen umzusetzen, wenn es eben keinen gibt, der das Projekt "von - bis" durchführt. Also, verbesserte Kommunikation in der Projektdurchführung oder mehr Freiräume in der eigenen Ausgestaltung... Notwendigkeit von Weiterbildungen erkennen und mehr Zeit dafür zur Verfügung stellen. Austausch zw. Abteilungen ist noch nicht ganz perfekt.
Creative Director für die Grafikabteilung wäre toll. Mehr Vertrauen an Mitarbeiter abgeben. Zeit für Weiterbildungen ermöglichen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen. Die Stimmung "explodiert" bei uns dennoch, aber selten.
Ich finde, die Firma hat ein gutes Image in der deutschen Kindermedienbranche.
Ich hab nicht so viel Erfahrung... mit 2 Tagen Homeoffice pro Woche bin ich voll zufrieden. Die Kernzeiten 10-16 Uhr sind für mich okay. Ein Rudergerät in der Firma zur freien Verfügung...
Ich habe bisher immer meine private Zeit und eigenes Geld für Weiterbildungen investiert. In diesem Jahr wurde uns tatsächlich eine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten. Bin gespannt, ob ich den Anspruch nehme. Aufstiegschancen innerhalb der Firma sind vorhanden, aber nicht in der Grafikabteilung. Ich habe als Auszubildende in der Firma angefangen und wurde direkt im Anschluss in Festanstellung übernommen.
Leider keine andere Erfragung in anderen Firmen. Für mich ok: jährliche Verhandlungen über Gehalt und Urlaubstage. Anteilsmäßige Zahlung zu Kosten für die An- und Abreise zum Arbeitsplatz. Monatliche Bonusgutscheine für diverse Firmen.
Beim monatlichen Brunch werden auch Veganer nicht vergessen, ebenso gibt es pflanzliche Milchalternativen in der Gemeinschaftsküche...
Fester Zusammenhalt, zum Teil Freundschaften außerhalb des Arbeitsverhältnisses. Als Einzelgängerin werde ich aber in der Firma akzeptiert und gut behandelt.
OKAY
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich über die letzten Jahre verbessert: Ich habe dennoch das Gefühl, dass die Vorgesetzten (in dem Fall Projektleiter/Project Owner nach dem Scrum-Modell) mehr Wert auf die Beziehung zu den Chefs legen, als zu den einzelnen Teammitgliedern. Das widerspricht der Srumwerten meiner Meinung nach. Die Chefs sind offen für den Dialog und zugänglich. Die Stimmung in der Firma ist manchmal abhängig von der Laune der Chefs. Ich finde die Arbeitsprozesse dürfen nicht von der Stimmung abhängig sein.
Wunderschönes Büro, sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz.
Kommunikation einzelner Details bzw. Reihenfolge der Arbeitsabläufe zum Teil verbesserungswürdig.
Offiziell gibt es eine flache Hierarchie, dennoch werden manche Positionen in der Firma mehr geschätzt als andere (meiner Meinung nach wird z.B. Entwickler mehr wertgeschätzt als Grafiker).
Ich bin begeistert von meinen Aufgaben, weil ich viel Wert auf nützliche, pädagogisch wertvolle, kindgerechte Inhalte lege. Das ist der Fall in der Firma! Tolle interessante Projekte, gute Kunden - was will man mehr?
KIDS interactive bietet durch überschaubare Firmengröße ein familiäres Arbeitsklima mit vielen, sympathischen und zum Großteil langjährigen Kolleginnen und Kollegen. Trotz Agenturbusiness, in dem Projektzeiträume z.T. schnell aufeinander folgen, bewegt sich KIDS auf Grund der Schwerpunkte "digitale Bildung", "junges Lernen", "spielerische Wissensvermittlung" in einem Bereich, den ich als nicht ganz so getaktet empfinde, wie dies in anderen Digital-Agenturen der Fall ist. Man hat meist mit netten Kunden zu tun, die Wert auf ein schönes Endprodukt legen und nicht immer nur die Deadline im Blick haben.
Den beide Geschäftsführern liegt es am Herzen, dass Zufriedenheit unter den Mitarbeiter/innen herrscht und Projektabschlüsse werden gemeinsam beim Brunchen oder Grillen gefeiert. Wenn ein Problem besteht, gibt es bei den beiden immer ein offenes Ohr. Vor allem sind bei KIDS die Mitarbeiter/innen sehr engagiert an stetigen Prozessverbesserungen und Optimierungen aller Art. Nahezu jede/r bringt sich mit Ideen und Vorschlägen ein. Auch hier läuft nicht alles perfekt, aber alle sind mit dabei, das Arbeitsklima so zu gestalten, dass gerne zusammen gearbeitet wird.
Da sich KIDS agil via Scrum organsiert planen die Teams zusammen mit der Projektleitung die anstehenden Arbeitsphasen. Hier werden alle nötigen Informationen zusammengetragen, die für das Erledigen einer Aufgabe notwendig sind. Jede/r kann sich mit einbringen und Fragen stellen und die Aufwände für eine Aufgabe werden im Team festgelegt. Die Kommunikation in den Teams und mit der Projektleitung ist gut und generell herrschen flache Hierarchien. Einmal im Monat gibt es ein Update der Geschäftsführung über die aktuelle Projektlage bei gemeinsamem Brunch. Auf Grund der Projektdichte bleibt zum Teil zu wenig Zeit, um alle Informationen zu den Projekten perfekt aufzubereiten oder Prozesse nachzubereiten. Auch die strategische Ausrichtung der Agentur sowie Personalmanagement könnten mehr fokussiert werden.
Vielfältige Projekte für unterschiedliche Zielgruppen und Kunden. Von kleineren Lernspielen über interaktive Übungen bis hin zu komplexen Bildungs-Apps und -Webseiten ist alles mit dabei.
spannende und abwechslungsreiche Projekte
toxische Arbeitskultur, hoher Zeitdruck, schlechte und zu eng getaktete Projektplanung, fehlendes Vertrauen, fehlende Bereitschaft zur Unterstützung der Mitarbeiter und ihrer Weiterentwicklung, miserable Fehlerkultur, unberechenbares Vorgesetztenverhalten
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens muss deutlich verbessert werden, um das generell misstrauische und missgünstige Arbeitsklima zu verbessern. Eine gesunde Fehlerkultur ohne Vorwürfe und Abwertungen der Mitarbeiter sollte etabliert werden, um Probleme gemeinsam zu lösen und aus Fehlern zu lernen.
Das Vorgesetzenverhalten lässt zu wünschen übrig, hier sollte dringend Hilfe gesucht werden, um ein vertrauensvolles Miteinander zu ermöglichen.
Die Leistungen der Mitarbeiter und ihre Bereitschaft die Projekte zu ermöglichen, sollte mehr wertgeschätzt werden.
Eine bessere Planung hilft dabei Engpässe und eine hohe Mitarbeiterfluktuation (durch Kündigung kurz vor Ende der Probezeit) zu vermeiden.
Wenig Wertschätzung, dafür viel Druck. Zu viele Projekte für zu wenige Mitarbeiter, enge Deadlines. Überstunden sind regelmäßig aufgrund der schlechten Vorausplanung garantiert, gleichzeitig laufen andere Abteilungen leer wenn Projekte fehlen. Hier sollte dringend an der Planung und Koordination gearbeitet werden. Es wird schlecht kalkuliert, wann wie viele Mitarbeiter benötigt werden. Kurzfristige Kündigungen zum Ende der Probezeit sind keine Seltenheit. Zwischen den Kollegen herrscht Misstrauen, Arbeitsfortschritte werden akribisch kontrolliert und kleine Fehler aufgeblasen ohne an lösungsorientierten Strategien zu arbeiten und eine gesunde Fehlerkultur zu etablieren.
Bei den Kunden scheint das Image recht gut zu sein. Von ehemaligen Mitarbeitern sind je nach Arbeitsbereich unterschiedliche Meinungen vertreten, die meist auch weniger positiv sind. Interessierten wird meist aus dem privaten Bekanntenkreis abgeraten, sich zu bewerben, da das generelle Bild des Unternehmens mittlerweile einen eher schlechten Ruf hat.
Scheint unbekannt zu sein. Zwischen Überstunden und engen Projekt-Deadlines muss dann die freie Zeit dazu genutzt werden, um ein potentielles Burnout zu vermeiden und den angesammelten Stress abzubauen. Eine gute Einplanung der Kundenprojekte scheitert immer wieder daran, dass sehr kurzfristig große Projekte in den bereits engen Plan gedrückt werden.
Nicht möglich, da durch den Projektdruck keine Zeit zur Weiterentwicklung möglich ist. Neue Technologien werden eher skeptisch und ablehnend betrachtet. Veränderungen werden ungern gesehen. Innerhalb der Firma werden keine Fortbildungsmöglichkeiten angeboten oder in Betracht gezogen. Persönlich ist der Eindruck entstanden, dass eine Weiterentwicklung der Mitarbeiter nicht gewünscht ist und als verschwendetes Geld betrachtet wird.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, auch Corona-Bonus wurde an Mitarbeiter ausgezahlt. Ob das Gehalt den Stress und das Arbeitsumfeld rechtfertigt, muss jeder für sich persönlich entscheiden.
Es gibt Fairtrade-Kaffee. Wie der Müll tatsächlich richtig getrennt wird, wird regelmäßig diskutiert.
Ist grundsätzlich vorhanden.
Sehr wechselhaft, impulsiv und unberechenbar. Wenn Probleme auftreten, wird sehr oft wütend, vorwurfsvoll und ausfällig reagiert. Diese werden nicht angesprochen, sondern meist direkt mit persönlicher Abwertung reagiert. Ziele werden nicht klar kommuniziert, Informationen sehr sparsam oder spät geteilt und Mitarbeiter selten in Entscheidungsprozesse einbezogen. Fehler, die durch Vorgesetzte gemacht wurden, werden regelmäßig auf Mitarbeiter geschoben. Teilweise haben die Vorgesetzten kaum Wissen über die Arbeitsbereiche der Mitarbeiter, dennoch verhalten sie sich belehrend, besserwisserisch und stellen die Kompetenz ihrer Mitarbeiter regelmäßig in Frage.
Laute Auseinandersetzungen und Diskussionen sind regelmäßig durch die schlecht gedämmten Räume im gesamten Büro zu hören. Die technische Ausstattung ist okay, die Lage ist eher ruhig.
Gerade mit den Vorgesetzten ist die Kommunikation miserabel. Informationen werden nicht oder spät geteilt. Probleme werden nicht lösungsorientiert angesprochen, sondern als Druckmittel in Mitarbeitergesprächen verwendet, um die Verhandlungen zu drücken. Es gibt sehr selten Lob, dafür wird man teilweise auch auf einer sehr persönlichen Ebene vor dem kompletten Unternehmen bloß gestellt.
Abwechslungsreiche Projekte mit verschiedenen Themenschwerpunkten.
Es funktioniert im Grunde alles sehr gut so. Grundsätzlich Offenheit bei den Mitarbeitern für Ideen und Impulse.
Wasserfallartige Konzeption in größeren Projekten bei unklaren oder wechselnden Kundenanforderungen.
Teamkompetenz und fachliche Expertise der Mitarbeiter mehr nutzen und einbinden.
Fokussiert auf hochqualitative Arbeitsergebnisse in ruhiger, kollegialer und gegenseitig unterstützender Arbeitsatmosphäre.
Eingeschworener Kern, Azubis und "Neulinge" ergänzen und unterstützen sich sehr gut. Wertschätzung und Aufmerksamkeit im Umgang miteinander.
Sehr schönes Büro und alles da, was es braucht.
Schnelle, unkomplizierte, offene und direkte Kommunikation. Vielleicht etwas scheu vor Feedback bei wichtigen Themen.
Das komplette Arbeitsumfeld ist ein Traum. Es ist abwechslungsreich und man wird gut bezahlt. Die Projekte sind spannend und vielfältig. Mir macht es sehr viel Spaß hier zu arbeiten.
Nichts was den Arbeitgeber per se betrifft.
Es gibt ein paar Projektmethoden, welche noch verfeinert werden müssen, jedoch nichts, was grundsätzlich als schlecht gilt oder so nicht funktionieren würde.
Das Unternehmen an sich funktioniert gut so wie es ist. Das einzige was ich mir wünsche, ist mehr Kommunikation zwischen den Teams und, dass der eine Vorgesetzte mehr nachdenkt, bevor er Dinge äußert.
Ich habe endlich Mal Spaß auf Arbeit und komme auch gerne
Es gibt zwei Vorgesetzte. Der eine ist super lieb und man kann sich gut mit ihm unterhalten. Der andere hat ab und zu Mal Aussetzer, sodass man die Kommunikation lieber dem Projektleiter überlässt.
Die Kommunikation mit anderen Teams könnte besser sein, das bessert sich mittlerweile jedoch sehr.
So verdient kununu Geld.