6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das seine Lügen lange verborgen blieben. Schauspieler
Eigentlich alles!
Am bestens nie wieder Chef sein
Permanent angespannt
Verrufen ohne Ende
Eigenständiges arbeiten
Keine Angebote
Bezahlung war gut, wenn man mal bezahlt wurde
Nie gehört
90% waren super
Geschätzt wurden nur die Lieblinge, egal welches Alter
Unter aller Sau
Kein Kommentar!
Antworten bekam man mit Glück Wochen später oder nie
Nur die Lieblinge wurden gut behandelt
Abwechslungsreich
Hier zählt Einsatz – und wer den bringt, wächst über sich hinaus
Ein Arbeitsplatz, der fordert und fördert. Man lernt viel, sammelt wertvolle Erfahrungen und wächst jeden Tag an neuen Aufgaben
Sehr sehr viel.
Unfähige Führungspersonen
Unfähige Mitarbeiter
Viele Gesetze werden nicht eingehalten
Kommunikation, zuhören, von Eurem Königsstuhl runtersteigen.
Katastrophal, jeder hat Angst, viele sind verunsichert
Der Landkreis mag die Familie nicht, das Unternehmen hat einen schlechten Ruf!
Als Betreuer gar nicht. Als Angestellter richtig gut. Als Betreuer verdienst du nur geld umso mehr du 24/7 betreust.
Gar nicht. Führung verprasst das Geld. Sozial ist die Zahlung ans Unternehmen aber ab da nichts mehr
Gar meine Möglichkeit
Unter den Betreuern sher gut. Am besten auf der Insel
Keine Vorbilder ohne zwei Personen wäre der Laden eine Psychiatrie. Keiner kann Führen, keiner kann BWL (zweimal pleite) was sie können, ihre eigenen Leute um sich scharren und Geld rausziehen.
Schlecht. Man wird durch Deutschland geschickt und bekommt nichts dafür
Keiner hat jemals von diesem Wort gehört.
Nichts wird kommuniziert. Es sei denn, man gat was falsch gemacht.
Als Betreuer eine Schande, man verdient das Geld fürs unternehmen für unter Mindestlohn.
Die ISE Betreuung ist super interessant. Aber wenn man zu viel mit dem Jugendamt redet, dann gibt es Ärger.
Alles leere Versprechungen.
Lernt den fairen Umgang mit euren Mitarbeitern.
Wer nicht den Chef als Best Buddy hat, hat verloren. Es wird nur das Negative gesehen. Lob , Anerkennung Fehlanzeige.
War mal gut… man hat sich blenden lassen.
24 Stunden , 7 Tage die Woche telefonisch erreichbar, keine Diensthandys. Wurden versprochen und nie wirklich umgesetzt. Und keiner hat’s bemerkt.
Nicht gewollt.
Im Team ganz gut.
Es ist keiner von den ersten Mitarbeitern noch da! Sie wurden alle nach und nach heraus befördert!
Katastrophe! Die GF verspricht Gott und die Welt. Davon hält er 0,0% ein. Die sogenannten Leitungskräfte haben alle
keine Leitungserfahrung. Befördert, weil sie dicke mit der die GF sind und er somit ihre Loyalität hat.
Am Anfang gab es Homeoffice. Dann mussten alle ins Büro. Es gab nicht ausreichend Arbeitsplätze. Man saß auf normalen Stühlen an einem normalen Tisch. Minutengenaue Dokumentation über seine Tätigkeiten. Big Brother
Is watching you!
So gut wie garnicht. Es wird alles in einem „Leitungskreis“ besprochen. An die Basis zu den Mitarbeitern kommt nichts an. Und wenn dann nur mit Drohungen. Meinungsfreiheit ist nicht gewünscht, man ist dann kein „Kidskopf“ mehr.
Geld ist nicht alles. Sie erkaufen sich die Mitarbeiter .
Was ist das? Das kennt hier niemand. Mobbing ist an der Tagesordnung.
Arbeit mit Systemsprengern in einer 1:1 Betreuung.
Der Leitgedanke klingt gut
Mangel an Wertschätzung, Mitabeiter*innen werden ausspioniert, wenig bis keine Kommunikationsfähigkeit, starke Hierarchien, etc...
Leitende Personen sollten sich Grundkenntnisse wie beispielsweise Personalführung aneignen.