23 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt enormes Potential, das nur darauf wartet genutzt zu werden.
Arbeitspensum, Mitarbeitern werden Aufgaben aufgetragen für die die Erfahrung fehlt, wichtige Stellen werden nicht nachbesetzt, was dann andere Abteilungen übernehmen müssen.
Mehr Struktur und klare Linien schaffen, die geleistete Arbeit wertschätzen und auch mal Fehler eingestehen, nur so werden wir besser.
Ständiger Druck auf die Arbeitnehmer nur um die Umsatzziele des Jahres zu erreichen. Auf das Personal wird leider immer weniger Rücksicht genommen. Ein einfaches Danke oder ein Lob wenn mal etwas gut gelaufen ist oder mal wieder mehr geleistet wurde, gibt es schon länger nicht mehr.
In der Belegschaft macht sich wegen der Aussicht auf Jahrelange Serienfertigung und damit verbundene „langweilige“ Tätigkeiten großer Unmut breit.
Das Marketing leistet gute Arbeit, Kiefel ist überregional wohl bekannt und wirkt nach außen als einer der Top Player auf dem Markt.
Mittlerweile wird die Stimmung der Belegschaft immer schlechter und Kiefel sollte schauen die aktuellen Mitarbeiter überhaupt halten zu können.
Kaum vorhanden! Bei mehreren hundert Überstunden pro Jahr, die man dann auch nicht in Freizeit umwandeln kann, da das nächste Projekt schon wartet, kann keine Rede von Work-Life-Balance sein.
Oft wird Samstags gearbeitet um Ziele noch zu erreichen. Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt.
Gibt es nicht! Weiterbildungen werden weder angeboten, noch nach Eigeninitiative genehmigt.
Zitat: „es stehen zu viele Umsatzrelevante Projekte an“ - jedes Jahr und zu jeder Zeit
Würde gerne null Sterne vergeben!
Regional mit Sicherheit einer der Top Arbeitgeber wenn man alleine das Gehalt betrachtet. Bezieht man allerdings die erwartete Flexibilität, die geleistete Arbeitszeit und das ständige Arbeiten an der Belastungsgrenze ein, steht das Gehalt in keinem Verhältnis mehr.
Zusatzleistungen wie ein Job Rad gibt es nicht, die Erfolgsprämie wurde in den letzten 5 Jahren genau einmal ausgezahlt obwohl ein Rekordjahr nach dem anderen gefeiert wurde und die seit 10 Jahren versprochene Kantine steht auch noch nicht…
Greenwashing auf höchstem Niveau, Kiefel ist und bleibt ein Maschinenbauer zur Kunststoffverarbeitung, daran gibt es auch nichts schön zu reden.
Ein wichtiger Schritt, der nun erfolgte, war die Fokussierung auf Faserwerkstoffe.
Innerhalb der Abteilungen wirklich vorbildlich, privat unter den Abteilungen ebenfalls gut, sobald es allerdings eine Befehlsebene höher geht arbeiten Abteilungen nur noch bedingt zusammen und Probleme werden gerne in andere Abteilungen abgeschoben.
Wertschätzung der Mitarbeiter ist leider ein Fremdwort. Vieles wird als selbstverständlich angesehen, somit gibt es dafür auch kein Lob oder ein Dankeschön.
Zudem muss man eine immer größere Realitätsferne feststellen, wenn es um Zielsetzungen und Arbeitsaufträge geht. Jemanden der nicht nein sagen kann werden einfach immer mehr Arbeitspakete aufgebrummt, auch wenn es völlig unrealistisch ist die Aufgaben zu erledigen.
Offene Stellen werden nicht nachbesetzt. Den restlichen Mitarbeitern die Lohnerhöhung abgesprochen und dann muss man sich noch rechtfertigen, wenn man wegen eines wichtigen Termins nicht auf Dienstreise fahren kann.
Leider muss man dem Vorgesetzten jegliches Feingefühl bei der Mitarbeiterführung absprechen.
Wenn alles auf dem neusten Stand der Technik wäre, würde man sich einige Tage Arbeitszeit im Jahr sparen. Z.b. Netzwerk, Computer, Arbeitsabläufe an sich.
Ineffiziente Zettelwirtschaft, die Digitalisierung ist hier noch nicht angekommen.
Der Ansatz eines monatlichen Newsletters der Geschäftsführung ist nicht schlecht, enthält aber leider nicht immer die wirklich interessanten Punkte.
Viel schlimmer ist die nicht vorhandene Kommunikation auf Projektebene, hier werden Mitarbeiter gerne übergangen und dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Dies behindert den reibungslosen Ablauf eines Projekts enorm und schafft eher ein Arbeitsklima „jeder gegen jeden“
Als Sondermaschinenbauer in der Medizintechnik und als etablierter Weltmarktführer im Verpackungsbereich sind die Aufgaben dementsprechend interessant.
Auch das internationale Umfeld bietet interessante Einblicke und Chancen.
In der Serienfertigung werden Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter gerne ignoriert.
Moderne Ausstattung. Seit Jahrzehnten immer pünktlich Gehalt bekommen.
Eigentlich Krisensicher durch drei verschiedenen Branchen. Ach, Entschuldigung sind ja nur noch zwei Branchen.
Meine persönliche Einschätzung über die Handlungen der Geschäftsleitung in den letzten Jahren musste ich leider entfernen.
Vorgesetzte einsetzen die mit Autorität und Fachwissen glänzen. Ein bisschen Ahnung wie man mit Menschen und verschiedenen Charakteren umgeht wäre auch nicht schlecht.
Respekt muss man sich verdienen. Hier wird nur Angst verbreitet.
Sehr, sehr angespannt.
Nach außen Hui nach innen Pfui trifft es genau auf den Punkt. Gegenüber den Kunden, der Konzernmutter oder den Medion präsentiert man sich als perfekter Vorzeigebetrieb aber intern krachts und brodelts an allen Ecken und Enden.
Positiv ist das Gleitzeitmodel.
Negativ ist das nicht nachbesetzen von ausscheidenden Mitarbeitern. Aufgaben werden schleichend immer mehr. Nach Urlaub, Krankenstand oder Fortbildung erschlägt einen die liegengebliebene Arbeit. Keine Übernahme durch Kollegen möglich weil die selber am Anschlag sind.
Weiterbildungen werden bezahlt und teilweise sogar gewünscht und vorgeschlagen.
Nicht sie schlechtesten aber auch nicht die Besten.
Soweit es wirtschaftlich möglich ist wird auf die Umwelt geachtet und Müll vermieden.
Einige sehr gut, andere nur Spitzel und Kriecher. Wie zu DDR-Zeiten. Firma Horch & Kuck.
In einigen Abteilungen zählt eine jahrelange Erfahrung und Loyalität nichts mehr nur noch die blinde naive Jugend die sich widerspruchslos formen und beeinflussen lässt. Absolute Hörigkeit wird gefordert.
Sektenartiger Führungsstiel. Spielt seine Mitarbeiter untereinander aus. Setzt sie unter Druck damit sie für ihn andere Kollegen ausspionieren. Setzt funktionierende Strukturen außer Kraft und krempelt alles mit seiner technischen Ahnungslosigkeit um. Kritik wird nicht akzeptiert.
Ausstattung ist modern und meistes auf dem neuesten Stand der Technik.
Wird auf das Nötigste beschränkt.
Kann ich nichts dazu sagen aber Frauenanteil ist klar vorhanden.
Leider keine mehr da man in seiner Arbeitsweise stark eingeschränkt wird. Eigene Ideen werden nicht mehr erlaubt.
flexible Arbeitszeiten
Da hakts meiner Meinung nach
Nach oben gut, nach unten wenig
Auch als Praktikant wird man kollegial behandelt und schnell in die Arbeitsprozesse vollwertig eingebunden. Die Zusammenarbeit machte in allen Bereichen meines Praktikums sehr viel Spaß und ich konnte viele Eindrücke und Arbeitserfahrungen sammeln.
sehr angesehenes Unternehmen
Aufgrund der kurzen Praktikumszeit, wurde ich positiv und schnell in den mir zugeiteilten Bereich aufgenommen. Die Zusammenarbeit ist sehr kollegial und ein Zusammenhalt spürbar.
Alle Vorgesetze waren stehts freundlich und für mich immer ansprechbar. Die mir übertragenen Aufgaben wurden ausführlich erläutert und waren stehts machbar.
Arbeitsmaterial und Werkzeuge sind in einem sehr guten Zustand.
Aus meiner Sicht ist die Firma up to date.
Die Kommunikation war stehts offen und transparent
Das Aufgabengebiet war abwechslungsreich und so konnte ich sehr viele Erfahrungen für meinen beruflichen Werdegang bereits heute schon gewinnen.
Aufbau einer betriebseigenen Kantine wäre wünschenswert. :-)
Ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Es herrscht ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Hervorragendes Image in der Region als attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten mit 37-Stunden-Woche, auch als Praktikant hat man gute Home-Office-Möglichkeiten.
Sehr großes und vielfältiges Ausbildungsangebot. Ausbildungswerkstatt mit hochwertigen und modernen Maschinen. Finanzielle Förderung bei der Weiterbildung zum Techniker/Meister. Auch Duales Studium und Abschlussarbeiten werden angeboten und unterstützt.
Faire Bezahlung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Betriebliche Altersvorsorge, etc.
Starkes Engagement für soziale Projekte und Umwelt, z.B. Initiative „Yes – we care“,
Grillfeste, Weihnachtsfeier, Mitarbeiterehrungen, Azubi-Ausflüge, etc.
Offener und direkter Umgang miteinander. Kollegialer Zusammenhalt, Unterstützung und Hilfsbereitschaft wird hier großgeschrieben.
In den meisten Abteilungen gibt es eine ausgewogene Mischung zwischen Jung und Alt.
Sehr professioneller, aber nicht zu konservativer Umgang miteinander. Trotzdem gibt es immer Platz für persönlichen und humorvollen Austausch. Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und Verbesserungsvorschläge.
Sehr moderne und ansprechende Büros mit höhenverstellbaren Tischen und zwei Monitoren am eigenen Arbeitsplatz.
Gute interne Kommunikation durch Mitarbeiterinformationen und -befragungen, Infomails, etc. Es gibt wöchentliche Jour Fixes innerhalb und zwischen den Abteilungen.
Während meines Praktikums ist mir nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Auch als Praktikant darf man wichtige und spannende Aufgaben und Projekte übernehmen.
Die Ausbildung funktioniert sehr gut und die Ausbilder bemühen sich sehr stark.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen der Produktion ist sehr gut und freundschaftlich bis familiär.
Die medizinische Versorgung ist überdurchschnittlich und wird im Unternehmen durch einen Betriebsarzt und durch mehrere Betriebssanitäter und Ersthelfer gewährleistet. Für Lehrlinge wird außerdem ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten/vorgeschrieben.
Ein etwas fragwürdiger Aspekt der Mitarbeiterphilosophie ist das nicht vorhanden Sein einer Kantine bei zwischenzeitlich knappen 600 Mitarbeitern. In der fast 7 Jahren meiner Tätigkeit im Unternehmen wurden die Kollegen Jahr für Jahr vertröstet, was zu großem Unmut unter den Mitarbeitern geführt hat.
Die generelle Wertschätzung für Mitarbeiter in der Produktion sollte sich von Seiten der Unternehmensführung verbessern.
Generell sollte von Seiten der Führung mehr auf die Mitarbeiterwünsche geachtet werden.
Die Transparenz für gewisse Entscheidungen sollte erhöht werden, da sie aus Mitarbeiterperspektive oft vorschnell, ungeplant oder einfach nicht nachvollziehbar erscheinen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Produktion war im Allgemeinen gut, jedoch herrschte oft ein Gefühl der nicht-Wertschätzung von Seiten höherer Führungspositionen vor.
Viele Mitarbeiter beschweren sich im Arbeitsalltag, wobei es oftmals um Kleinigkeiten geht. Kiefel ist für seine Top Ausbildung weithin bekannt und dem kann ich als ehemaliger Lehrling und späterer Geselle nur zustimmen.
Geregelte Arbeitszeiten und Variabilität durch Gleitzeit möglich.
Für die persönliche Weiterbildung und Karriereentwicklung bestehen in Absprache mit dem Unternehmen Möglichkeiten, wie bspw. Duales Studium, Techniker, Meister, etc.
Der Wechsel in andere Bereiche des Unternehmens ist bei entsprechenden Leistungen und Stellenangeboten leicht möglich und wird auch angestrebt.
In meinem persönlichen Fall wurden mir viele Türen geöffnet.
Die generelle Bezahlung ist entsprechend Industriestandard gut. Die internen Lohngruppenwechsel stellen sich jedoch teilweise als schwierig dar. Das resultiert darin, das Arbeiten von den Mitarbeitern verlangt werden, welche nicht ihrer Lohngruppe entsprechen.
Das Unternehmen ist Teil der Produktionskette für Kunststoffprodukte. Trotzdem wird versucht sich mit dem Thema Umweltverschmutzung zu befassen.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung war sehr gut, zwischen den einzelnen Abteilungen - im Speziellen zwischen Produktion und Büro - variiert sehr stark.
Der direkte Vorgesetzte verhielt sich zu jederzeit sehr korrekt und der Umgang erfolgte zu einem Großteil sehr familiär in der Abteilung.
Die höheren Vorgesetzten variieren in ihren Führungsstärken teils stark.
Die Arbeitsbedingungen sind zum größten Teil in Ordnung. In einigen Produktionsbereichen ist die Hallenbeleuchtung jedoch definitiv veraltet, was manche Arbeiten erschwert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und der gesamten Produktion funktionierte zum größten Teil sehr gut. Zwischen den verschiedenen Abteilungen und höheren Führungspositionen kam es teilweise zu Missverständnissen und Kommunikationsproblemen.
Die unterschiedlichen Anlagen bieten sehr viel Abwechslung. Durch die Aufstellung in unterschiedlichen Branchen gibt es auch nach mehreren Jahren Tätigkeit noch Neues zu lernen.
Die Unternehmensorientierung als Sondermaschinenbauer - teils mit Serienelementen - verspricht viele verschiedene Arbeitsbereiche, bei welchen oftmals viel Planung, Kommunikation und Fähigkeiten erforderlich sind.
Ich habe sowohl in unsere Geschäftsführer als auch in die Bereichsleitungen großes Vertrauen, auch in schwierigen Zeiten immer den richtigen Weg für die Firma und die Mitarbeiter zu finden. Bei so vielen Mitarbeitern wird es nicht immer gelingen, jeden perfekt zufrieden zu stellen aber das empfinde ich als normal. Es ist ja immer noch ein gewinnorientiertes Unternehmen und kein Wohlfahrtsamt.
Mitarbeitern, von welchen man sich trennen muss, wird ein würdiger und finanziell sehr attraktiver Abgang ermöglicht. Das kenne ich von anderen Firmen ganz anders. Ich kenne keinen Mitarbeiter, dem nicht ein flauschiges Geldkissen mitgegeben wurde und verstehe die teils schlechten Bewertungen in diesem Portal nicht. Es wurde meines Wissens keiner "rausgeschmissen" sondern jeder hatte eine Wahl. Hier nun nachzutreten ist billig und beschämend. Es wird schon seinen Grund haben, dass man vor die Wahl gestellt wurde. Ein bischen mehr Eigenkritik würde so manch einem Bewerter nicht schaden. Und wenn es nur einfache Fragen sind:" habe ich wirklich meinen vollen Einsatz, den ich ja bezahlt bekommen habe, immer oder zumindest meist erbracht? War ich zielorientiert? War ich produktiv?"
den Hang zu einer gewissen Bürokratie.
zu lange Rekationszeiten bei " Verlandratsamtung" der MA.
Nie den Mut verlieren und weiter so am Ball bleiben wie bisher.
(evtl doch bei den Bauspareren was dazuzahlen:))
Generell möchte ich mal Danke sagen!!
Die Atmosphäre ist gut. Es ist ausreichend Zeit, die zu erledigenden Aufgaben zu bewältigen.
Die Firma hat bei den Kunden und in der Region ein tolles Image.
bei einer 37h Woche kann keiner sagen, die Freizeit würde zu kurz kommen.
Es wird, zumindest in meiner Abteilung, viel Wert auf Weiterbildung gelegt.
Gehalt ist über dem Schnitt. Bei den Sozialleistungen finde ich es schade, dass für Bausparverträge nichts zugezahlt wird. Ansonsten ist alles tiptop.
Abgesehen dafür, dass die Firma viel mit Kunststoff arbeitet wird sehr auf Mülltrennung, Müllvermeidung und Recyling geachtet.
ich kenne keinen Kollegen, der einen anderen im Stich lassen oder auflaufen lassen würde.
Werden geschätzt und nach entsprechender Frontzeit gerne mit Altersteilzeit belohnt.
Ich habe noch keinen Vorgesetzten erlebt, der einen guten und motivierten Mitarbeiter schlecht behandelt hätte. In jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen und eine Hand alleine klatscht nicht.
Es ist alles da um perfekt arbeiten zu können. Ist etwas nicht da, wirds beschafft.
in den einzelnen Abteilungen ist ein guter Kommunikationsfluß. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
kein Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Kommt wohl auf die Perspektive der Kollegen an; bei mir wars noch nie langweilig oder eintönig.
Es geht um die Sache
Viel Verständnis für das außerberufliche Leben
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
Ausnahmen bestätigen die Regel
Respekt
Fair
Das Team wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten
Immer den Blick nach vorne
Es fühlte sich wie Familie an, obwohl ich nur einige Wochen als Praktikantin vor Ort war, wurde ich in jedem Bereich herzlich, offen und wertschätzend aufgenommen und eingebunden
40 Wochenstunden und gelegentlich mehr, aber ich hatte immer das Gefühl, dass die Mitarbeiter das gerne machen, weil alle am selben Strang ziehen und das Unternehmen voran bringen wollen - dennoch bleibt Zeit für andere Dinge (Gleitzeit, Überstunden-Abbau, Urlaub, etc.)
Gerade im Hinblick auf den Kunststoffmarkt - sehr vorausschauend
Sozial: z.B. Einbeziehen der Familien am FamilyDay, Tag der offenen Türe, Sommerfest etc.
zudem Spenden für soziale Themen und engagiert in der Region
Respektvoll, das Wissen und die Erfahrung wird hoch geschätzt
Ich habe in meiner Zeit bei Kiefel mehrere Abteilungen gesehen und hatte in jedem Bereich den Eindruck, dass die Vorgesetzten am selben Strang ziehen wie ihre Mitarbeiter. Allerdings war ich nicht länger als 1-2 Wochen in der jeweiligen Abteilung, daher kann ich hier nur meinen kurzen Eindruck schildern
Top - neuer Campus, neue Ausstattungen, neue Bauten. Man arbeitet in einer tollen Umgebung. Erst kürzlich wurde ein niegelnagelneues rießiges Ausbildungs- und Schulungszentrum bei Kiefel in Freilassing eingeweiht!
regelmäßige Versammlungen, Intranet, Schwarzes Brett und Info-Mails sorgen dafür, dass man top informiert ist und die Vorgesetzten geben Infos schnell weiter
Soweit ich mitbekommen habe faire Bezahlung und Leistungen
Frau / Mann - Jung / Alt - ich hatte das Gefühl, dass das keine Rolle spielt und man gemessen wird an dem was man wirklich kann; ich hatte den Eindruck einer sehr offenen Firmenkultur
spannender Produktbereich, spannende Forschung & Entwicklung - Kiefel hat Visionen und setzt diese dann auch um - sehr zukunftsorientiert! Das macht die Aufgaben dort sehr spannend!
Umsetzungsgeschwindigkeit!
Unbürokratische und umfangreiche Sofortfreigaben für alle Sondermaßnahmen, um Verknappungssituationen sowohl von Schutzausrüstung als auch von Produktionsmaterial zu vermeiden.
Hervorragende und performante IT Infrastruktur!
Keine - wir engagieren uns nun auch aktiv in der Eigenproduktion von Schutzausrüstung, spenden große Teile unserer vorhandenen Schutzausrüstung - besser geht es meines Erachtens nicht!
Meines Erachtens nicht mehr steigerungsfähig. Sehr frühzeitig u. verantwortungsvoll umgesetzt: Reisebeschränkungen, Quarantäne von Reiserückkehrern, Beschaffung von Schutzausrüstung u. Desinfektion, regelmäßige Taskforce inkl. umfangreiche Sofortinformation an Mitarbeiter, Unterweisung, umfangreiche Homeofficeregelungen und verantwortungsvolle Anwesenheitsplanung zur Umsetzung von Tätigkeiten, welche weiter am Standort erledigt werden sollen.
Tägliches Leben von sehr starker Kundenorientierung im Bewusstsein, dass unsere Kunden mit profitablem Betrieb unserer Konzepte die Substanz und die Arbeitsplätze unserer Zukunft sichern.
Ein visionärer und echter Unternehmer als Familieneigentümer hat die Geduld, auch in Entwicklungsvorhaben zu investieren, welche in quartalszahlengetriebenen Kapitalgesellschaften oder kleinen Unternehmen ausgeschlossen sind.
Das sorgsame Erobern von Neuland, das Pflegen der bestehenden Erfolgsfelder und die Achtsamkeit, nie geringer als Nummer 1 oder zumindest die starke Nummer 2 in der jeweiligen Nische zu sein, halten das Unternehmen fest wie ein Fels in der Brandung, aber eben so lebendig in Änderungen und im Aufbruch zu neuen Ufern.
Dieser unternehmerische Scharfsinn gepaart mit positiven konservativen Attributen führen zu einer starken Finanzausstattung, welche das Unternehmen selbst durch dramatische Situationen robust durchfahren lässt.
Hervorragendes Image als Ausbildungsbetrieb. Millionenschwere Investition in neues Ausbildungszentrum in 2019.
Sehr hoher Anteil der Mitarbeiter kommt aus eigener Ausbildung inklusive Anreicherung über umfangreiche Fortbildungsangebote.
Es wird sehr sichtbar und nachhaltig in den Standort Freilassing investiert.
Zeichen für Botanikaffine: Wir pflanzen u.a. viele Eiben als grüne Elemente um die Gebäude. Eiben werden > 1.000 Jahre alt.
Die Kunst ist, diese Langlebigkeit der Ausrichtung unserer Unternehmenssubstanz mit den sehr kurzfristigen und flexiblen Anforderungen, sich an Markt- u. Technologietrends anzupassen, zu verbinden. Aktuelle Erweiterung von der Kunststoffverarbeitung auf alternative Materialien sowie komplett neue technologische Entwicklungen in neuen Anwendungen sind aktiv u. spürbar.
Dafür bedarf es Finanzstärke u. Geschwindigkeit in Änderungsprozessen - beides ist gegeben.
Umfangreiche Möglichkeiten zur Flexibilisierung über Zeitkonten für Plus- u. Minusstunden vorhanden.
In der Regel werden alle Abwesenheiten genehmigt.
Persönliche Belange (besonders bei unerfreulichen Ereignissen, wie Erkrankungen und Pflege in der Familie) werden immer - soweit im Bereich des Durchführbaren - berücksichtigt.
Immer muss die Balance gefunden werden zwischen persönlichen Bedürfnissen und Erfüllung des Kundenauftrags.
Habe meinen Weg im Unternehmen stetig und unverbiegbar machen können, obwohl ich keinen besonderen Sponsor, Verwandtschaft, Titel... genieße. Vom 16jährigen Azubi bis zum Prokuristen.
Berufsbegleitende Fortbildung, diverse Kurse inner- u. außerbetrieblich wurden in passender Quantität u. Qualität angeboten.
Mittlerweile sehr modern: duale Verbundstudiengänge, spezifische Förderung für Fach- u. Aufstiegskarriere.
Aber: nicht pauschal für alle und Fortbildung um der Fortbildung willen, sondern wo sinnvoll u. nötig.
Hervorragendes Gehaltsniveau. Durch IG Metall Haustarifvertrag sehr gute vertragliche Rahmenbedingungen auch
fernab von nur EUR brutto.
Seit 2007 (Eigentümerwechsel - Brückner Siegsdorf) wurde sehr viel am Standort verändert. Viele Investitionen in neue state-of-the-art Gebäude, energetische Sanierungen vom Bestand (Fenster, Dächer, Fassaden, Isolierung, Beleuchtung, moderne Gas- statt betagter Ölheizungen, Wärmepumpen, Wärmerückgewinnung aus Druckluft u. Prozesswärme u. vieles mehr!).
Lieferketten sind regional (DE/AT 75%) und Rest im Nahbereich EU (CZ, SK, SI, HR). Damit CSR durch persönliche Besuche bei allen Wertschöpfungspartnern sichergestellt.
Es ist mir eine Freude, ein Team aus starken Kolleginnen und Kollegen führen zu dürfen, die jeden Tag von natürlich normalen bis aber eben besonders anspruchsvollen und herausfordernden Tätigkeiten meistern.
Dafür brauchen wir fachlich hervorragend qualifizierte Mitstreiter, die ein hohes Maß an Eigenmotivation und den Willen zum Siegen haben.
Der zweite Platz im Geschäftsleben heißt halt z.B. im Vertrieb "kein Auftrag für uns" oder im Einkauf "das Teil kommt nicht zum Termin oder in der Qualität" wie wir es für die Kundschaft Montage benötigen.
Ich bin stolz auf mein Team und die Ergebnisse. Gleichzeitig dürfen wir uns auf unseren Erfolgen nicht ausruhen, sondern werden uns weiterhin verbessern.
Erfahrene und langjährige MitarbeiterInnen sind ein sehr wertvoller Bestandteil unserer Organisation.
Möglichkeiten für Aufgabenänderungen und Anpassung der Arbeitszeit werden beiderseits gesucht, sofern sich die Notwendigkeit dafür ergibt.
Sehr gerne arbeiten wir mit verständigen und energiegeladenen Mitarbeitern bis zum Renteneintritt zusammen.
Auf die sich ändernden Möglichkeiten und Bedürfnisse wird mit Arbeitszeit, Einsatzort, Aufgabe und sofern möglich mit Angeboten für Altersteilzeit agiert u. reagiert, um Sinn-erfülltes Arbeiten in der gesamten aktiven Phase zu ermöglichen.
Die Führungskräfte bilden eine ausgewogene Mischung aus langjährigen "KIEFELjanERN", welche im Unternehmen ihren Weg gemacht haben und Profis von extern, welche Blicke und Sichtweisen aus anderen Unternehmen, Branchen und Fachrichtungen positiv wirkend einbringen.
Die aktuelle Mischung aus intern / extern, langjährig / "grün" (was KIEFEL betrifft) war noch nie so gut. Da ich seit 30 Jahren im Unternehmen arbeite, kann ich das bewerten.
Moderne, helle, klimatisierte und passend dimensionierte Büro-Arbeitsplätze.
Bedingungen in Produktion und Labors ebenso hervorragend, hell und modern. Beschichtete Hallenböden, Leanmanagement in der Produktion. Rückmeldung einer Besucherin:
„Das ist ja ein "Schauwerk" bei euch - das sieht alles so toll aus".
Werksarzt, Betriebsrat und Sicherheitsorganisation vorhanden und gut gelebt.
Wöchentlich findet eine Besprechung von GF u. Bereichsleiterebene statt.
Unternehmens-, Bereichs- u. Abteilungsziele werden Top-Down über das Instrument Mitarbeitergespräch bis auf persönliche Einzelziele heruntergebrochen. Im Mitarbeitergespräch werden auch die aktuellen wichtigsten Hauptaufgaben und wechselseitiges Feedback besprochen und in Auszügen dokumentiert.
Im Folgejahr wird auf die Zielerreichung zurückgeblickt.
Unterjährige und akute Zwischeninformationen werden bedarfsgerecht in kurzen Standup-Meetings oder Abteilungs-/ Bereichsbesprechungen informiert.
Es ist egal, woher jemand kommt, was jemand glaubt, ob kurze oder lange Haare, ob tätowiert oder nicht. Wir richten unseren Blick auf die Leistung und nicht auf Äußerlichkeiten.
Wir haben eine bunte Truppe an Menschen an Bord. Die Vielfalt macht uns aus, dies wollen wir weiter ausbauen.
Gerade im indirekten Bereich ist es besonders wichtig, auf Prozesseffizienz und Wirksamkeit zu achten.
Digitalisierung ist unsere Chance, in unserer Region mit unseren hohen Löhnen gegen die Günstigwettbewerber zu bestehen.
Wichtig ist dabei, Digitalisierung sinnvoll einzusetzen. Wirtschaftlichkeit steht dabei im Vordergrund und die meist unliebsamen Routinetätigkeiten der Maschine zu überlassen. Das schafft uns Freiräume, sich auf die für Menschen interessanten und kreativen Tätigkeiten zu konzentrieren.
Gerade in der akuten Situation rund um das Coronavirus Anfang 2020 ist es so in kürzester Zeit möglich gewesen, 3/4 der EinkäuferInnen via Home-Office Ihre Arbeit sicher erledigen zu lassen.
Eine moderne IT-Infrastruktur ist vorhanden, welche belastbar und mit guten Reaktionszeiten der Daten- und Softwareverfügbarkeit ohne Nachteile aus der Ferne arbeiten lässt.
Aufgrund der Komplexität und der damit verbundenen persönlichen Kommunikationsnotwendigkeit ist es sicher vorteilhaft, innerhalb von Normalzeiten wieder am Arbeitsplatz im ganzen Team zusammen zu sein, aber für eine temporäre Arbeit aus der Ferne hat die Digitalisierung die Basis geschaffen.
So verdient kununu Geld.