30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie
Gleitzeit mit sehr guten Stempelsystem (Minuten weiße Ein-/Ausstempeln)
Die Ausbildung funktioniert sehr gut und die Ausbilder bemühen sich sehr stark.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen der Produktion ist sehr gut und freundschaftlich bis familiär.
Die medizinische Versorgung ist überdurchschnittlich und wird im Unternehmen durch einen Betriebsarzt und durch mehrere Betriebssanitäter und Ersthelfer gewährleistet. Für Lehrlinge wird außerdem ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten/vorgeschrieben.
Ein etwas fragwürdiger Aspekt der Mitarbeiterphilosophie ist das nicht vorhanden Sein einer Kantine bei zwischenzeitlich knappen 600 Mitarbeitern. In der fast 7 Jahren meiner Tätigkeit im Unternehmen wurden die Kollegen Jahr für Jahr vertröstet, was zu großem Unmut unter den Mitarbeitern geführt hat.
Die generelle Wertschätzung für Mitarbeiter in der Produktion sollte sich von Seiten der Unternehmensführung verbessern.
Generell sollte von Seiten der Führung mehr auf die Mitarbeiterwünsche geachtet werden.
Die Transparenz für gewisse Entscheidungen sollte erhöht werden, da sie aus Mitarbeiterperspektive oft vorschnell, ungeplant oder einfach nicht nachvollziehbar erscheinen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Produktion war im Allgemeinen gut, jedoch herrschte oft ein Gefühl der nicht-Wertschätzung von Seiten höherer Führungspositionen vor.
Viele Mitarbeiter beschweren sich im Arbeitsalltag, wobei es oftmals um Kleinigkeiten geht. Kiefel ist für seine Top Ausbildung weithin bekannt und dem kann ich als ehemaliger Lehrling und späterer Geselle nur zustimmen.
Geregelte Arbeitszeiten und Variabilität durch Gleitzeit möglich.
Für die persönliche Weiterbildung und Karriereentwicklung bestehen in Absprache mit dem Unternehmen Möglichkeiten, wie bspw. Duales Studium, Techniker, Meister, etc.
Der Wechsel in andere Bereiche des Unternehmens ist bei entsprechenden Leistungen und Stellenangeboten leicht möglich und wird auch angestrebt.
In meinem persönlichen Fall wurden mir viele Türen geöffnet.
Die generelle Bezahlung ist entsprechend Industriestandard gut. Die internen Lohngruppenwechsel stellen sich jedoch teilweise als schwierig dar. Das resultiert darin, das Arbeiten von den Mitarbeitern verlangt werden, welche nicht ihrer Lohngruppe entsprechen.
Das Unternehmen ist Teil der Produktionskette für Kunststoffprodukte. Trotzdem wird versucht sich mit dem Thema Umweltverschmutzung zu befassen.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung war sehr gut, zwischen den einzelnen Abteilungen - im Speziellen zwischen Produktion und Büro - variiert sehr stark.
Der direkte Vorgesetzte verhielt sich zu jederzeit sehr korrekt und der Umgang erfolgte zu einem Großteil sehr familiär in der Abteilung.
Die höheren Vorgesetzten variieren in ihren Führungsstärken teils stark.
Die Arbeitsbedingungen sind zum größten Teil in Ordnung. In einigen Produktionsbereichen ist die Hallenbeleuchtung jedoch definitiv veraltet, was manche Arbeiten erschwert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und der gesamten Produktion funktionierte zum größten Teil sehr gut. Zwischen den verschiedenen Abteilungen und höheren Führungspositionen kam es teilweise zu Missverständnissen und Kommunikationsproblemen.
Die unterschiedlichen Anlagen bieten sehr viel Abwechslung. Durch die Aufstellung in unterschiedlichen Branchen gibt es auch nach mehreren Jahren Tätigkeit noch Neues zu lernen.
Die Unternehmensorientierung als Sondermaschinenbauer - teils mit Serienelementen - verspricht viele verschiedene Arbeitsbereiche, bei welchen oftmals viel Planung, Kommunikation und Fähigkeiten erforderlich sind.
Ich habe sowohl in unsere Geschäftsführer als auch in die Bereichsleitungen großes Vertrauen, auch in schwierigen Zeiten immer den richtigen Weg für die Firma und die Mitarbeiter zu finden. Bei so vielen Mitarbeitern wird es nicht immer gelingen, jeden perfekt zufrieden zu stellen aber das empfinde ich als normal. Es ist ja immer noch ein gewinnorientiertes Unternehmen und kein Wohlfahrtsamt.
Mitarbeitern, von welchen man sich trennen muss, wird ein würdiger und finanziell sehr attraktiver Abgang ermöglicht. Das kenne ich von anderen Firmen ganz anders. Ich kenne keinen Mitarbeiter, dem nicht ein flauschiges Geldkissen mitgegeben wurde und verstehe die teils schlechten Bewertungen in diesem Portal nicht. Es wurde meines Wissens keiner "rausgeschmissen" sondern jeder hatte eine Wahl. Hier nun nachzutreten ist billig und beschämend. Es wird schon seinen Grund haben, dass man vor die Wahl gestellt wurde. Ein bischen mehr Eigenkritik würde so manch einem Bewerter nicht schaden. Und wenn es nur einfache Fragen sind:" habe ich wirklich meinen vollen Einsatz, den ich ja bezahlt bekommen habe, immer oder zumindest meist erbracht? War ich zielorientiert? War ich produktiv?"
den Hang zu einer gewissen Bürokratie.
zu lange Rekationszeiten bei " Verlandratsamtung" der MA.
Nie den Mut verlieren und weiter so am Ball bleiben wie bisher.
(evtl doch bei den Bauspareren was dazuzahlen:))
Generell möchte ich mal Danke sagen!!
Die Atmosphäre ist gut. Es ist ausreichend Zeit, die zu erledigenden Aufgaben zu bewältigen.
Die Firma hat bei den Kunden und in der Region ein tolles Image.
bei einer 37h Woche kann keiner sagen, die Freizeit würde zu kurz kommen.
Es wird, zumindest in meiner Abteilung, viel Wert auf Weiterbildung gelegt.
Gehalt ist über dem Schnitt. Bei den Sozialleistungen finde ich es schade, dass für Bausparverträge nichts zugezahlt wird. Ansonsten ist alles tiptop.
Abgesehen dafür, dass die Firma viel mit Kunststoff arbeitet wird sehr auf Mülltrennung, Müllvermeidung und Recyling geachtet.
ich kenne keinen Kollegen, der einen anderen im Stich lassen oder auflaufen lassen würde.
Werden geschätzt und nach entsprechender Frontzeit gerne mit Altersteilzeit belohnt.
Ich habe noch keinen Vorgesetzten erlebt, der einen guten und motivierten Mitarbeiter schlecht behandelt hätte. In jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen und eine Hand alleine klatscht nicht.
Es ist alles da um perfekt arbeiten zu können. Ist etwas nicht da, wirds beschafft.
in den einzelnen Abteilungen ist ein guter Kommunikationsfluß. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
kein Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Kommt wohl auf die Perspektive der Kollegen an; bei mir wars noch nie langweilig oder eintönig.
Umsetzungsgeschwindigkeit!
Unbürokratische und umfangreiche Sofortfreigaben für alle Sondermaßnahmen, um Verknappungssituationen sowohl von Schutzausrüstung als auch von Produktionsmaterial zu vermeiden.
Hervorragende und performante IT Infrastruktur!
Keine - wir engagieren uns nun auch aktiv in der Eigenproduktion von Schutzausrüstung, spenden große Teile unserer vorhandenen Schutzausrüstung - besser geht es meines Erachtens nicht!
Meines Erachtens nicht mehr steigerungsfähig. Sehr frühzeitig u. verantwortungsvoll umgesetzt: Reisebeschränkungen, Quarantäne von Reiserückkehrern, Beschaffung von Schutzausrüstung u. Desinfektion, regelmäßige Taskforce inkl. umfangreiche Sofortinformation an Mitarbeiter, Unterweisung, umfangreiche Homeofficeregelungen und verantwortungsvolle Anwesenheitsplanung zur Umsetzung von Tätigkeiten, welche weiter am Standort erledigt werden sollen.
Tägliches Leben von sehr starker Kundenorientierung im Bewusstsein, dass unsere Kunden mit profitablem Betrieb unserer Konzepte die Substanz und die Arbeitsplätze unserer Zukunft sichern.
Ein visionärer und echter Unternehmer als Familieneigentümer hat die Geduld, auch in Entwicklungsvorhaben zu investieren, welche in quartalszahlengetriebenen Kapitalgesellschaften oder kleinen Unternehmen ausgeschlossen sind.
Das sorgsame Erobern von Neuland, das Pflegen der bestehenden Erfolgsfelder und die Achtsamkeit, nie geringer als Nummer 1 oder zumindest die starke Nummer 2 in der jeweiligen Nische zu sein, halten das Unternehmen fest wie ein Fels in der Brandung, aber eben so lebendig in Änderungen und im Aufbruch zu neuen Ufern.
Dieser unternehmerische Scharfsinn gepaart mit positiven konservativen Attributen führen zu einer starken Finanzausstattung, welche das Unternehmen selbst durch dramatische Situationen robust durchfahren lässt.
Hervorragendes Image als Ausbildungsbetrieb. Millionenschwere Investition in neues Ausbildungszentrum in 2019.
Sehr hoher Anteil der Mitarbeiter kommt aus eigener Ausbildung inklusive Anreicherung über umfangreiche Fortbildungsangebote.
Es wird sehr sichtbar und nachhaltig in den Standort Freilassing investiert.
Zeichen für Botanikaffine: Wir pflanzen u.a. viele Eiben als grüne Elemente um die Gebäude. Eiben werden > 1.000 Jahre alt.
Die Kunst ist, diese Langlebigkeit der Ausrichtung unserer Unternehmenssubstanz mit den sehr kurzfristigen und flexiblen Anforderungen, sich an Markt- u. Technologietrends anzupassen, zu verbinden. Aktuelle Erweiterung von der Kunststoffverarbeitung auf alternative Materialien sowie komplett neue technologische Entwicklungen in neuen Anwendungen sind aktiv u. spürbar.
Dafür bedarf es Finanzstärke u. Geschwindigkeit in Änderungsprozessen - beides ist gegeben.
Umfangreiche Möglichkeiten zur Flexibilisierung über Zeitkonten für Plus- u. Minusstunden vorhanden.
In der Regel werden alle Abwesenheiten genehmigt.
Persönliche Belange (besonders bei unerfreulichen Ereignissen, wie Erkrankungen und Pflege in der Familie) werden immer - soweit im Bereich des Durchführbaren - berücksichtigt.
Immer muss die Balance gefunden werden zwischen persönlichen Bedürfnissen und Erfüllung des Kundenauftrags.
Habe meinen Weg im Unternehmen stetig und unverbiegbar machen können, obwohl ich keinen besonderen Sponsor, Verwandtschaft, Titel... genieße. Vom 16jährigen Azubi bis zum Prokuristen.
Berufsbegleitende Fortbildung, diverse Kurse inner- u. außerbetrieblich wurden in passender Quantität u. Qualität angeboten.
Mittlerweile sehr modern: duale Verbundstudiengänge, spezifische Förderung für Fach- u. Aufstiegskarriere.
Aber: nicht pauschal für alle und Fortbildung um der Fortbildung willen, sondern wo sinnvoll u. nötig.
Hervorragendes Gehaltsniveau. Durch IG Metall Haustarifvertrag sehr gute vertragliche Rahmenbedingungen auch
fernab von nur EUR brutto.
Seit 2007 (Eigentümerwechsel - Brückner Siegsdorf) wurde sehr viel am Standort verändert. Viele Investitionen in neue state-of-the-art Gebäude, energetische Sanierungen vom Bestand (Fenster, Dächer, Fassaden, Isolierung, Beleuchtung, moderne Gas- statt betagter Ölheizungen, Wärmepumpen, Wärmerückgewinnung aus Druckluft u. Prozesswärme u. vieles mehr!).
Lieferketten sind regional (DE/AT 75%) und Rest im Nahbereich EU (CZ, SK, SI, HR). Damit CSR durch persönliche Besuche bei allen Wertschöpfungspartnern sichergestellt.
Es ist mir eine Freude, ein Team aus starken Kolleginnen und Kollegen führen zu dürfen, die jeden Tag von natürlich normalen bis aber eben besonders anspruchsvollen und herausfordernden Tätigkeiten meistern.
Dafür brauchen wir fachlich hervorragend qualifizierte Mitstreiter, die ein hohes Maß an Eigenmotivation und den Willen zum Siegen haben.
Der zweite Platz im Geschäftsleben heißt halt z.B. im Vertrieb "kein Auftrag für uns" oder im Einkauf "das Teil kommt nicht zum Termin oder in der Qualität" wie wir es für die Kundschaft Montage benötigen.
Ich bin stolz auf mein Team und die Ergebnisse. Gleichzeitig dürfen wir uns auf unseren Erfolgen nicht ausruhen, sondern werden uns weiterhin verbessern.
Erfahrene und langjährige MitarbeiterInnen sind ein sehr wertvoller Bestandteil unserer Organisation.
Möglichkeiten für Aufgabenänderungen und Anpassung der Arbeitszeit werden beiderseits gesucht, sofern sich die Notwendigkeit dafür ergibt.
Sehr gerne arbeiten wir mit verständigen und energiegeladenen Mitarbeitern bis zum Renteneintritt zusammen.
Auf die sich ändernden Möglichkeiten und Bedürfnisse wird mit Arbeitszeit, Einsatzort, Aufgabe und sofern möglich mit Angeboten für Altersteilzeit agiert u. reagiert, um Sinn-erfülltes Arbeiten in der gesamten aktiven Phase zu ermöglichen.
Die Führungskräfte bilden eine ausgewogene Mischung aus langjährigen "KIEFELjanERN", welche im Unternehmen ihren Weg gemacht haben und Profis von extern, welche Blicke und Sichtweisen aus anderen Unternehmen, Branchen und Fachrichtungen positiv wirkend einbringen.
Die aktuelle Mischung aus intern / extern, langjährig / "grün" (was KIEFEL betrifft) war noch nie so gut. Da ich seit 30 Jahren im Unternehmen arbeite, kann ich das bewerten.
Moderne, helle, klimatisierte und passend dimensionierte Büro-Arbeitsplätze.
Bedingungen in Produktion und Labors ebenso hervorragend, hell und modern. Beschichtete Hallenböden, Leanmanagement in der Produktion. Rückmeldung einer Besucherin:
„Das ist ja ein "Schauwerk" bei euch - das sieht alles so toll aus".
Werksarzt, Betriebsrat und Sicherheitsorganisation vorhanden und gut gelebt.
Wöchentlich findet eine Besprechung von GF u. Bereichsleiterebene statt.
Unternehmens-, Bereichs- u. Abteilungsziele werden Top-Down über das Instrument Mitarbeitergespräch bis auf persönliche Einzelziele heruntergebrochen. Im Mitarbeitergespräch werden auch die aktuellen wichtigsten Hauptaufgaben und wechselseitiges Feedback besprochen und in Auszügen dokumentiert.
Im Folgejahr wird auf die Zielerreichung zurückgeblickt.
Unterjährige und akute Zwischeninformationen werden bedarfsgerecht in kurzen Standup-Meetings oder Abteilungs-/ Bereichsbesprechungen informiert.
Es ist egal, woher jemand kommt, was jemand glaubt, ob kurze oder lange Haare, ob tätowiert oder nicht. Wir richten unseren Blick auf die Leistung und nicht auf Äußerlichkeiten.
Wir haben eine bunte Truppe an Menschen an Bord. Die Vielfalt macht uns aus, dies wollen wir weiter ausbauen.
Gerade im indirekten Bereich ist es besonders wichtig, auf Prozesseffizienz und Wirksamkeit zu achten.
Digitalisierung ist unsere Chance, in unserer Region mit unseren hohen Löhnen gegen die Günstigwettbewerber zu bestehen.
Wichtig ist dabei, Digitalisierung sinnvoll einzusetzen. Wirtschaftlichkeit steht dabei im Vordergrund und die meist unliebsamen Routinetätigkeiten der Maschine zu überlassen. Das schafft uns Freiräume, sich auf die für Menschen interessanten und kreativen Tätigkeiten zu konzentrieren.
Gerade in der akuten Situation rund um das Coronavirus Anfang 2020 ist es so in kürzester Zeit möglich gewesen, 3/4 der EinkäuferInnen via Home-Office Ihre Arbeit sicher erledigen zu lassen.
Eine moderne IT-Infrastruktur ist vorhanden, welche belastbar und mit guten Reaktionszeiten der Daten- und Softwareverfügbarkeit ohne Nachteile aus der Ferne arbeiten lässt.
Aufgrund der Komplexität und der damit verbundenen persönlichen Kommunikationsnotwendigkeit ist es sicher vorteilhaft, innerhalb von Normalzeiten wieder am Arbeitsplatz im ganzen Team zusammen zu sein, aber für eine temporäre Arbeit aus der Ferne hat die Digitalisierung die Basis geschaffen.
2 Wochen Lernfreizeit während der Corona Krise, um die verpassten Schulsachen nachzuholen. Desifenktionsmittel an jedem Eingang.
Sehr guter kollegialer Umgang
Unterstützung bei Weiterbildung (Berufschule Plus)
Flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit
Sehr gute Vergütung
Alle Ausbilder sind nett und haben immer ein offenes Ohr
Nicht jede Arbeit macht Spaß, aber auch solche müssen erledigt werden.
Genug Zeit zu Lernen (Lernfreizeit)
Während der Ausbildung, bekommt man einen Überblick über das gesamte Unternehmen , da man in jeder Abteilung für ein paar Monate eingesetzt wird
Alle Mitarbeiter nehmen einen ernst. Respektvoller Umgang
Es wurden bereits einige Maßnahmen und Umsetzungen getroffen, die so nicht selbstverständlich sind (z.B. höchstmöglicher Umfang an Home-Office-Arbeitsplätzen wurde sehr schnell eingerichtet).
Manche Entscheidungen obliegen den einzelnen Bereichsverantwortlichen - hier wäre eine konkrete zentrale Ansage für alle Bereiche evtl. vorteilhafter.
Für mich persönlich - bezogen auf mein Arbeitsumfeld - sind die Lösungen hinsichtlich der aktuellen Situation gut getroffen und zum derzeitigen Stand voll ausreichend.
In manchen Bereichen könnte auch mal ein Lob mehr erfolgen.
Es gibt immer unzufriedene Kollegen oder Nörgler. Ohne diese wäre das Image noch besser!
Hier könnte noch mehr getan werden (Informationsbereitstellung).
Wir sind schon gut aufgestellt, zu verbessern gibt es aber immer etwas.
Kann ich nicht vollumfänglich beurteilen.
Hier ist noch Luft nach oben (Informationsaustausch bzw. -bereitstellung, auch abteilungsübergreifend).
Kann ich nicht zu 100 Prozent beurteilen.
Der Umgang ist top und sogar leicht übertrieben, schnellen Handeln aller Mitarbeiter und Sofortmaßnahmen der Führungskräfte waren binnen Tagen durchgesetzt.
Eventuell eine Maschine entwickeln die Klopapier oder Atemmasken herstellt um den durch den Corona-Crash verursachten Nachfragerückgang wieder voll aufzufangen.
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Es gibt Jährlich mehrere Veranstaltungen für Mitarbeiter jedoch spürt man bei Kiefel relativ stark wie lange man schon Teil der Firma ist und ganz besonders, dass man Lehrling ist.
Die Chancen im Unternehmen sind gut, nach der Lehre einen Meister oder Techniker zu machen ist bestens möglich und wenn die Firma neue Meister benötigt, werden Firmen Interne bevorzugt.
Dank Gleitzeitregelung und einer 35 Stunden Woche sind die Arbeitszeiten sehr Gut.
Die Ausbildungsvergütung ist gut und im oberen drittel anzusiedeln.
Die Ausbildung bei Kiefel ist abwechslungsreich und aufregend, von der einfachen Verkabelung von Schützen bis zum Programmieren von Robotern ist die gesamte Palette geboten. Der Ausbilder hat immer ein offenes Ohr und ist fachlich sehr kompetent.
Der Spaß kommt in der Ausbildung auch nicht zu kurz, sobald man sich in die Firma eingelebt hat und die Menschen um einen herum kennt und schätzt ist das Arbeitsklima hervorragend. Natürlich gibt es wie in jeder anderen großen Firma auch Mitarbeiter die man mehr mag und welche die man lieber gehen sieht.
Als Auszubildender bei Kiefel hat man eigentlich einen 6er im Lotto, dass Unternehmen unterstützt wo es nur möglich ist. Bezahlter Sonderurlaub für ein Auslandspraktikum und die Tatsache, dass man einfach zu einem Meister gehen kann und während der Arbeitszeit mit ihm die Hausaufgaben der Schule nochmal durchgehen kann sind nur zwei Beispiele von vielen, man lernt sehr viel und das mit state of the art Equipment in Büros und den Werkstätten.
Da man bei Kiefel oft die Gesellen und Ausbildungsabteilungen wechselt hat man ein breites Spektrum an Möglichkeiten die Firma kennen zu lernen von den Betriebselektronikern über die Produktion und Schaltschrankbau bis hin zu Verwaltungsaufgaben und Planungsaufgaben.
Besonders als Auszubildender fühlt es sich gelegentlich so an als wie wenn man schlicht nicht ernst genommen wird.
Führungskräfte bewahren Ruhe und reden intensiv mit den Mitarbeitern. Es gibt regelmäßige Informationen für die Mitarbeiter zur Situation im Unternehmen. Ein Corona Arbeitskreis kümmert sich vorbildlich und trifft Entscheidungen.
Keine - besser kann man es nicht machen
Es wird perfekt unterstützt und man hat sich bereits frühzeitig auf die Situation vorbereitet. Perfekte IT, Pandemieplan, Homeoffice, intensive Kommunikation mit den Kunden, Krisenteam
Kompetente Kollegen. Themen werden oft gemeinsam diskutiert. Die Gesprächskultur ist auf Top Niveau. Auch bei harten Diskussionen steht Fairness im Vordergrund.
Es wird darauf geachtet Nachwuchskräfte aufzubauen und zu fördern. Gute Leistungen und Arbeitsergebnisse werden gelobt.
Eine Kantine gibt es (noch) nicht. Sonst kann man nichts negatives über Kiefel berichten.
Wenn einen die Arbeit Spaß macht und bei Kiefel ist das so, muss man nicht darüber nachdenken. Urlaubswünsche werden in der Regel immer erfüllt.
Das Unternehmen bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten, auch duales Studium. Leistung, Einsatz und Potenzial wurde bisher immer gefördert.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich gut und entsprechen den Aufgaben und der Verantwortung. Die Gehälter wurden bis heute immer pünktlich und zeitlich eher früher als üblich, ausbezahlt.
Das Umweltbewusstsein ist als Kunststoffmaschinenbauer hoch ausgeprägt. Energiebedarf und „Carbon Footprint“ stehen im Fokus. Die Kampagne „Yes we care“ dient zur Aufklärung und richtet sich auch an Personen außerhalb des Unternehmens.
Es herrscht ein intensiver Zusammenhalt. Viele „Altgediente“ (zu denen auch ich seit über 30 Jahren gehöre) ziehen und „pushen“ das Unternehmen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt. Es herrscht eine überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit, teilweise über Generationen hinweg.
Wir definieren Ziele und arbeiten daran diese zu erreichen und um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Meine Vorgesetzten sind immer da wenn ich Sie für Entscheidungen oder einen Rat benötige. Darüberhinaus wird ein selbständiges Arbeiten gefördert.
Arbeitsmittel, IT ist auf neustem Stand. Es wurde viel modernisiert und neu gebaut.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen. Die Bereichsleiter informieren in Ihren Bereichen sehr detailliert über organisatorische Themen und wirtschaftliche Situation. Ebenso werden strategische Ausrichtungen kommuniziert. Die Informationspolitik ist sehr offen.
In den letzten Jahren eine klare Trendwende.
In den 30 Jahren wurde es noch nie langweilig und man wächst mit seinen Aufgaben. Bei Kiefel wurde und wird sehr viel in Zukunftsthemen entwickelt wodurch sich auch für jüngere Mitarbeiter(-innen) viele interessante Betätigungsfelder ergeben.
Spannendes Tätigkeitsfeld, sehr gute Kunden
Noch flexibler werden, Mitarbeiter mehr beteiligen
Sehr hilfsbereite und engagierte Kollegen
Viele fordernde Projekte
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Guter Altersmix
Könnte besser sein
Wie so oft in der Technik, viel zu wenige Frauen
kurze Entscheidungswege, internationale Aufstellung der Brückner Gruppe
mangelnde interne Kommunikation
So verdient kununu Geld.