74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht um die Sache
Viel Verständnis für das außerberufliche Leben
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
Ausnahmen bestätigen die Regel
Respekt
Fair
Das Team wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten
Immer den Blick nach vorne
Es fühlte sich wie Familie an, obwohl ich nur einige Wochen als Praktikantin vor Ort war, wurde ich in jedem Bereich herzlich, offen und wertschätzend aufgenommen und eingebunden
40 Wochenstunden und gelegentlich mehr, aber ich hatte immer das Gefühl, dass die Mitarbeiter das gerne machen, weil alle am selben Strang ziehen und das Unternehmen voran bringen wollen - dennoch bleibt Zeit für andere Dinge (Gleitzeit, Überstunden-Abbau, Urlaub, etc.)
Gerade im Hinblick auf den Kunststoffmarkt - sehr vorausschauend
Sozial: z.B. Einbeziehen der Familien am FamilyDay, Tag der offenen Türe, Sommerfest etc.
zudem Spenden für soziale Themen und engagiert in der Region
Respektvoll, das Wissen und die Erfahrung wird hoch geschätzt
Ich habe in meiner Zeit bei Kiefel mehrere Abteilungen gesehen und hatte in jedem Bereich den Eindruck, dass die Vorgesetzten am selben Strang ziehen wie ihre Mitarbeiter. Allerdings war ich nicht länger als 1-2 Wochen in der jeweiligen Abteilung, daher kann ich hier nur meinen kurzen Eindruck schildern
Top - neuer Campus, neue Ausstattungen, neue Bauten. Man arbeitet in einer tollen Umgebung. Erst kürzlich wurde ein niegelnagelneues rießiges Ausbildungs- und Schulungszentrum bei Kiefel in Freilassing eingeweiht!
regelmäßige Versammlungen, Intranet, Schwarzes Brett und Info-Mails sorgen dafür, dass man top informiert ist und die Vorgesetzten geben Infos schnell weiter
Soweit ich mitbekommen habe faire Bezahlung und Leistungen
Frau / Mann - Jung / Alt - ich hatte das Gefühl, dass das keine Rolle spielt und man gemessen wird an dem was man wirklich kann; ich hatte den Eindruck einer sehr offenen Firmenkultur
spannender Produktbereich, spannende Forschung & Entwicklung - Kiefel hat Visionen und setzt diese dann auch um - sehr zukunftsorientiert! Das macht die Aufgaben dort sehr spannend!
Umsetzungsgeschwindigkeit!
Unbürokratische und umfangreiche Sofortfreigaben für alle Sondermaßnahmen, um Verknappungssituationen sowohl von Schutzausrüstung als auch von Produktionsmaterial zu vermeiden.
Hervorragende und performante IT Infrastruktur!
Keine - wir engagieren uns nun auch aktiv in der Eigenproduktion von Schutzausrüstung, spenden große Teile unserer vorhandenen Schutzausrüstung - besser geht es meines Erachtens nicht!
Meines Erachtens nicht mehr steigerungsfähig. Sehr frühzeitig u. verantwortungsvoll umgesetzt: Reisebeschränkungen, Quarantäne von Reiserückkehrern, Beschaffung von Schutzausrüstung u. Desinfektion, regelmäßige Taskforce inkl. umfangreiche Sofortinformation an Mitarbeiter, Unterweisung, umfangreiche Homeofficeregelungen und verantwortungsvolle Anwesenheitsplanung zur Umsetzung von Tätigkeiten, welche weiter am Standort erledigt werden sollen.
Tägliches Leben von sehr starker Kundenorientierung im Bewusstsein, dass unsere Kunden mit profitablem Betrieb unserer Konzepte die Substanz und die Arbeitsplätze unserer Zukunft sichern.
Ein visionärer und echter Unternehmer als Familieneigentümer hat die Geduld, auch in Entwicklungsvorhaben zu investieren, welche in quartalszahlengetriebenen Kapitalgesellschaften oder kleinen Unternehmen ausgeschlossen sind.
Das sorgsame Erobern von Neuland, das Pflegen der bestehenden Erfolgsfelder und die Achtsamkeit, nie geringer als Nummer 1 oder zumindest die starke Nummer 2 in der jeweiligen Nische zu sein, halten das Unternehmen fest wie ein Fels in der Brandung, aber eben so lebendig in Änderungen und im Aufbruch zu neuen Ufern.
Dieser unternehmerische Scharfsinn gepaart mit positiven konservativen Attributen führen zu einer starken Finanzausstattung, welche das Unternehmen selbst durch dramatische Situationen robust durchfahren lässt.
Hervorragendes Image als Ausbildungsbetrieb. Millionenschwere Investition in neues Ausbildungszentrum in 2019.
Sehr hoher Anteil der Mitarbeiter kommt aus eigener Ausbildung inklusive Anreicherung über umfangreiche Fortbildungsangebote.
Es wird sehr sichtbar und nachhaltig in den Standort Freilassing investiert.
Zeichen für Botanikaffine: Wir pflanzen u.a. viele Eiben als grüne Elemente um die Gebäude. Eiben werden > 1.000 Jahre alt.
Die Kunst ist, diese Langlebigkeit der Ausrichtung unserer Unternehmenssubstanz mit den sehr kurzfristigen und flexiblen Anforderungen, sich an Markt- u. Technologietrends anzupassen, zu verbinden. Aktuelle Erweiterung von der Kunststoffverarbeitung auf alternative Materialien sowie komplett neue technologische Entwicklungen in neuen Anwendungen sind aktiv u. spürbar.
Dafür bedarf es Finanzstärke u. Geschwindigkeit in Änderungsprozessen - beides ist gegeben.
Umfangreiche Möglichkeiten zur Flexibilisierung über Zeitkonten für Plus- u. Minusstunden vorhanden.
In der Regel werden alle Abwesenheiten genehmigt.
Persönliche Belange (besonders bei unerfreulichen Ereignissen, wie Erkrankungen und Pflege in der Familie) werden immer - soweit im Bereich des Durchführbaren - berücksichtigt.
Immer muss die Balance gefunden werden zwischen persönlichen Bedürfnissen und Erfüllung des Kundenauftrags.
Habe meinen Weg im Unternehmen stetig und unverbiegbar machen können, obwohl ich keinen besonderen Sponsor, Verwandtschaft, Titel... genieße. Vom 16jährigen Azubi bis zum Prokuristen.
Berufsbegleitende Fortbildung, diverse Kurse inner- u. außerbetrieblich wurden in passender Quantität u. Qualität angeboten.
Mittlerweile sehr modern: duale Verbundstudiengänge, spezifische Förderung für Fach- u. Aufstiegskarriere.
Aber: nicht pauschal für alle und Fortbildung um der Fortbildung willen, sondern wo sinnvoll u. nötig.
Hervorragendes Gehaltsniveau. Durch IG Metall Haustarifvertrag sehr gute vertragliche Rahmenbedingungen auch
fernab von nur EUR brutto.
Seit 2007 (Eigentümerwechsel - Brückner Siegsdorf) wurde sehr viel am Standort verändert. Viele Investitionen in neue state-of-the-art Gebäude, energetische Sanierungen vom Bestand (Fenster, Dächer, Fassaden, Isolierung, Beleuchtung, moderne Gas- statt betagter Ölheizungen, Wärmepumpen, Wärmerückgewinnung aus Druckluft u. Prozesswärme u. vieles mehr!).
Lieferketten sind regional (DE/AT 75%) und Rest im Nahbereich EU (CZ, SK, SI, HR). Damit CSR durch persönliche Besuche bei allen Wertschöpfungspartnern sichergestellt.
Es ist mir eine Freude, ein Team aus starken Kolleginnen und Kollegen führen zu dürfen, die jeden Tag von natürlich normalen bis aber eben besonders anspruchsvollen und herausfordernden Tätigkeiten meistern.
Dafür brauchen wir fachlich hervorragend qualifizierte Mitstreiter, die ein hohes Maß an Eigenmotivation und den Willen zum Siegen haben.
Der zweite Platz im Geschäftsleben heißt halt z.B. im Vertrieb "kein Auftrag für uns" oder im Einkauf "das Teil kommt nicht zum Termin oder in der Qualität" wie wir es für die Kundschaft Montage benötigen.
Ich bin stolz auf mein Team und die Ergebnisse. Gleichzeitig dürfen wir uns auf unseren Erfolgen nicht ausruhen, sondern werden uns weiterhin verbessern.
Erfahrene und langjährige MitarbeiterInnen sind ein sehr wertvoller Bestandteil unserer Organisation.
Möglichkeiten für Aufgabenänderungen und Anpassung der Arbeitszeit werden beiderseits gesucht, sofern sich die Notwendigkeit dafür ergibt.
Sehr gerne arbeiten wir mit verständigen und energiegeladenen Mitarbeitern bis zum Renteneintritt zusammen.
Auf die sich ändernden Möglichkeiten und Bedürfnisse wird mit Arbeitszeit, Einsatzort, Aufgabe und sofern möglich mit Angeboten für Altersteilzeit agiert u. reagiert, um Sinn-erfülltes Arbeiten in der gesamten aktiven Phase zu ermöglichen.
Die Führungskräfte bilden eine ausgewogene Mischung aus langjährigen "KIEFELjanERN", welche im Unternehmen ihren Weg gemacht haben und Profis von extern, welche Blicke und Sichtweisen aus anderen Unternehmen, Branchen und Fachrichtungen positiv wirkend einbringen.
Die aktuelle Mischung aus intern / extern, langjährig / "grün" (was KIEFEL betrifft) war noch nie so gut. Da ich seit 30 Jahren im Unternehmen arbeite, kann ich das bewerten.
Moderne, helle, klimatisierte und passend dimensionierte Büro-Arbeitsplätze.
Bedingungen in Produktion und Labors ebenso hervorragend, hell und modern. Beschichtete Hallenböden, Leanmanagement in der Produktion. Rückmeldung einer Besucherin:
„Das ist ja ein "Schauwerk" bei euch - das sieht alles so toll aus".
Werksarzt, Betriebsrat und Sicherheitsorganisation vorhanden und gut gelebt.
Wöchentlich findet eine Besprechung von GF u. Bereichsleiterebene statt.
Unternehmens-, Bereichs- u. Abteilungsziele werden Top-Down über das Instrument Mitarbeitergespräch bis auf persönliche Einzelziele heruntergebrochen. Im Mitarbeitergespräch werden auch die aktuellen wichtigsten Hauptaufgaben und wechselseitiges Feedback besprochen und in Auszügen dokumentiert.
Im Folgejahr wird auf die Zielerreichung zurückgeblickt.
Unterjährige und akute Zwischeninformationen werden bedarfsgerecht in kurzen Standup-Meetings oder Abteilungs-/ Bereichsbesprechungen informiert.
Es ist egal, woher jemand kommt, was jemand glaubt, ob kurze oder lange Haare, ob tätowiert oder nicht. Wir richten unseren Blick auf die Leistung und nicht auf Äußerlichkeiten.
Wir haben eine bunte Truppe an Menschen an Bord. Die Vielfalt macht uns aus, dies wollen wir weiter ausbauen.
Gerade im indirekten Bereich ist es besonders wichtig, auf Prozesseffizienz und Wirksamkeit zu achten.
Digitalisierung ist unsere Chance, in unserer Region mit unseren hohen Löhnen gegen die Günstigwettbewerber zu bestehen.
Wichtig ist dabei, Digitalisierung sinnvoll einzusetzen. Wirtschaftlichkeit steht dabei im Vordergrund und die meist unliebsamen Routinetätigkeiten der Maschine zu überlassen. Das schafft uns Freiräume, sich auf die für Menschen interessanten und kreativen Tätigkeiten zu konzentrieren.
Gerade in der akuten Situation rund um das Coronavirus Anfang 2020 ist es so in kürzester Zeit möglich gewesen, 3/4 der EinkäuferInnen via Home-Office Ihre Arbeit sicher erledigen zu lassen.
Eine moderne IT-Infrastruktur ist vorhanden, welche belastbar und mit guten Reaktionszeiten der Daten- und Softwareverfügbarkeit ohne Nachteile aus der Ferne arbeiten lässt.
Aufgrund der Komplexität und der damit verbundenen persönlichen Kommunikationsnotwendigkeit ist es sicher vorteilhaft, innerhalb von Normalzeiten wieder am Arbeitsplatz im ganzen Team zusammen zu sein, aber für eine temporäre Arbeit aus der Ferne hat die Digitalisierung die Basis geschaffen.
2 Wochen Lernfreizeit während der Corona Krise, um die verpassten Schulsachen nachzuholen. Desifenktionsmittel an jedem Eingang.
Sehr guter kollegialer Umgang
Unterstützung bei Weiterbildung (Berufschule Plus)
Flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit
Sehr gute Vergütung
Alle Ausbilder sind nett und haben immer ein offenes Ohr
Nicht jede Arbeit macht Spaß, aber auch solche müssen erledigt werden.
Genug Zeit zu Lernen (Lernfreizeit)
Während der Ausbildung, bekommt man einen Überblick über das gesamte Unternehmen , da man in jeder Abteilung für ein paar Monate eingesetzt wird
Alle Mitarbeiter nehmen einen ernst. Respektvoller Umgang
Es wurden bereits einige Maßnahmen und Umsetzungen getroffen, die so nicht selbstverständlich sind (z.B. höchstmöglicher Umfang an Home-Office-Arbeitsplätzen wurde sehr schnell eingerichtet).
Manche Entscheidungen obliegen den einzelnen Bereichsverantwortlichen - hier wäre eine konkrete zentrale Ansage für alle Bereiche evtl. vorteilhafter.
Für mich persönlich - bezogen auf mein Arbeitsumfeld - sind die Lösungen hinsichtlich der aktuellen Situation gut getroffen und zum derzeitigen Stand voll ausreichend.
In manchen Bereichen könnte auch mal ein Lob mehr erfolgen.
Es gibt immer unzufriedene Kollegen oder Nörgler. Ohne diese wäre das Image noch besser!
Hier könnte noch mehr getan werden (Informationsbereitstellung).
Wir sind schon gut aufgestellt, zu verbessern gibt es aber immer etwas.
Kann ich nicht vollumfänglich beurteilen.
Hier ist noch Luft nach oben (Informationsaustausch bzw. -bereitstellung, auch abteilungsübergreifend).
Kann ich nicht zu 100 Prozent beurteilen.
Der Umgang ist top und sogar leicht übertrieben, schnellen Handeln aller Mitarbeiter und Sofortmaßnahmen der Führungskräfte waren binnen Tagen durchgesetzt.
Eventuell eine Maschine entwickeln die Klopapier oder Atemmasken herstellt um den durch den Corona-Crash verursachten Nachfragerückgang wieder voll aufzufangen.
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Es gibt Jährlich mehrere Veranstaltungen für Mitarbeiter jedoch spürt man bei Kiefel relativ stark wie lange man schon Teil der Firma ist und ganz besonders, dass man Lehrling ist.
Die Chancen im Unternehmen sind gut, nach der Lehre einen Meister oder Techniker zu machen ist bestens möglich und wenn die Firma neue Meister benötigt, werden Firmen Interne bevorzugt.
Dank Gleitzeitregelung und einer 35 Stunden Woche sind die Arbeitszeiten sehr Gut.
Die Ausbildungsvergütung ist gut und im oberen drittel anzusiedeln.
Die Ausbildung bei Kiefel ist abwechslungsreich und aufregend, von der einfachen Verkabelung von Schützen bis zum Programmieren von Robotern ist die gesamte Palette geboten. Der Ausbilder hat immer ein offenes Ohr und ist fachlich sehr kompetent.
Der Spaß kommt in der Ausbildung auch nicht zu kurz, sobald man sich in die Firma eingelebt hat und die Menschen um einen herum kennt und schätzt ist das Arbeitsklima hervorragend. Natürlich gibt es wie in jeder anderen großen Firma auch Mitarbeiter die man mehr mag und welche die man lieber gehen sieht.
Als Auszubildender bei Kiefel hat man eigentlich einen 6er im Lotto, dass Unternehmen unterstützt wo es nur möglich ist. Bezahlter Sonderurlaub für ein Auslandspraktikum und die Tatsache, dass man einfach zu einem Meister gehen kann und während der Arbeitszeit mit ihm die Hausaufgaben der Schule nochmal durchgehen kann sind nur zwei Beispiele von vielen, man lernt sehr viel und das mit state of the art Equipment in Büros und den Werkstätten.
Da man bei Kiefel oft die Gesellen und Ausbildungsabteilungen wechselt hat man ein breites Spektrum an Möglichkeiten die Firma kennen zu lernen von den Betriebselektronikern über die Produktion und Schaltschrankbau bis hin zu Verwaltungsaufgaben und Planungsaufgaben.
Besonders als Auszubildender fühlt es sich gelegentlich so an als wie wenn man schlicht nicht ernst genommen wird.
Führungskräfte bewahren Ruhe und reden intensiv mit den Mitarbeitern. Es gibt regelmäßige Informationen für die Mitarbeiter zur Situation im Unternehmen. Ein Corona Arbeitskreis kümmert sich vorbildlich und trifft Entscheidungen.
Keine - besser kann man es nicht machen
Es wird perfekt unterstützt und man hat sich bereits frühzeitig auf die Situation vorbereitet. Perfekte IT, Pandemieplan, Homeoffice, intensive Kommunikation mit den Kunden, Krisenteam
Kompetente Kollegen. Themen werden oft gemeinsam diskutiert. Die Gesprächskultur ist auf Top Niveau. Auch bei harten Diskussionen steht Fairness im Vordergrund.
Es wird darauf geachtet Nachwuchskräfte aufzubauen und zu fördern. Gute Leistungen und Arbeitsergebnisse werden gelobt.
Eine Kantine gibt es (noch) nicht. Sonst kann man nichts negatives über Kiefel berichten.
Wenn einen die Arbeit Spaß macht und bei Kiefel ist das so, muss man nicht darüber nachdenken. Urlaubswünsche werden in der Regel immer erfüllt.
Das Unternehmen bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten, auch duales Studium. Leistung, Einsatz und Potenzial wurde bisher immer gefördert.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich gut und entsprechen den Aufgaben und der Verantwortung. Die Gehälter wurden bis heute immer pünktlich und zeitlich eher früher als üblich, ausbezahlt.
Das Umweltbewusstsein ist als Kunststoffmaschinenbauer hoch ausgeprägt. Energiebedarf und „Carbon Footprint“ stehen im Fokus. Die Kampagne „Yes we care“ dient zur Aufklärung und richtet sich auch an Personen außerhalb des Unternehmens.
Es herrscht ein intensiver Zusammenhalt. Viele „Altgediente“ (zu denen auch ich seit über 30 Jahren gehöre) ziehen und „pushen“ das Unternehmen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt. Es herrscht eine überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit, teilweise über Generationen hinweg.
Wir definieren Ziele und arbeiten daran diese zu erreichen und um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Meine Vorgesetzten sind immer da wenn ich Sie für Entscheidungen oder einen Rat benötige. Darüberhinaus wird ein selbständiges Arbeiten gefördert.
Arbeitsmittel, IT ist auf neustem Stand. Es wurde viel modernisiert und neu gebaut.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen. Die Bereichsleiter informieren in Ihren Bereichen sehr detailliert über organisatorische Themen und wirtschaftliche Situation. Ebenso werden strategische Ausrichtungen kommuniziert. Die Informationspolitik ist sehr offen.
In den letzten Jahren eine klare Trendwende.
In den 30 Jahren wurde es noch nie langweilig und man wächst mit seinen Aufgaben. Bei Kiefel wurde und wird sehr viel in Zukunftsthemen entwickelt wodurch sich auch für jüngere Mitarbeiter(-innen) viele interessante Betätigungsfelder ergeben.
Ruhige Umgebung, ohne viel Lärm, sehr saubere Einrichtungen
Viel Fokus auf umweltbewusste Innovation. Wertschätzung der Arbeitnehmer
Alle haben mich sehr gut aufgenommen, mit einer Veranlagung zu helfen und einer erklärenden Haltung
Sehr erklärend und inklusive. Es besteht ein echtes Engagement für die Entwicklung und Ausbildung der Studenten / Praktikanten.
Spannendes Tätigkeitsfeld, sehr gute Kunden
Noch flexibler werden, Mitarbeiter mehr beteiligen
Sehr hilfsbereite und engagierte Kollegen
Viele fordernde Projekte
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Guter Altersmix
Könnte besser sein
Wie so oft in der Technik, viel zu wenige Frauen
kurze Entscheidungswege, internationale Aufstellung der Brückner Gruppe
mangelnde interne Kommunikation
So verdient kununu Geld.