20 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Gut
Bestens
Geht so
Na, ja.
Gut
Ist auch gut
Voll in Ordnung
Ist in Ordnung
Sehr gut
Ist gut
Sehr gut
Mitunter ja
Ein großer Zusammenhalt in der unteren Ebene
Leider gibt es wie in anderen Firmen in der mittleren Ebene viele Speichellecker.
Top
Gibt es fast nicht wird nur nach außen suggeriert
Hat man bis ein Paar Online Sprachkurse so gut wie keine möglichkeit
Top
Den Vorgesetzten konnte man des Öfteren mit den Füßen am Tisch antreffen, Ist eigentlich fast nie vor Ort weil er Home Office macht obwohl er die Technik leitet
Es geht besser
Gehalt kam immer pünktlich
Vorgesetzten- und Management Verhalten
"Säuberungsaktion" in den Chefetagen abschließen und dann wieder auf die Kernaufgabe konzentrieren und das unglaublich hohe Potential der MA nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre hat mit den letzten "Säuberungsaktionen" sehr gelitten.
Hat in letzter Zeit stark gelitten
Durch die IG Metall 35h Woche gut, allerdings gibt es die meiste Zeit angeordnete Überstunden
Karriere gibts nur für Speichelleckern und "ja" sagern
ist in Ordnung
Das Unternehmen versuchte sich einen „grünen Anstrich“ zu verpassen indem sie sich umweltfreundlicher darstellen als es der Realität entspricht. Kurzum „Greenwashing“ vom feinsten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich sehr gut.
Ältere Kollegen werden meines Erachtens sehr geschätzt - speziell in den unteren Hierachiestufen
Schade dass man hier nicht 0 Sterne vergeben kann. Das Vorgesetztenverhalten ist bis auf wenige Ausnahmen eine Katastrophe.
Nach oben buckeln, nach unten treten. Vornehmer ausgedrückt: Selbstaufwertung durch die Abwertung anderer.
Es gibt einen regelmäßigen Management Bericht, aber die wichtigen Sachen erfährt mann nur über den Flurfunk.
Die Aufgaben im Sondermaschinenbau waren immer sehr interessant.
Das Potenzial der Firma.
Unpersönlich und viel zuwenig Zusammenhalt, Ausschauerei und Lässterei.
Arbeiter mehr in Entscheidungen mit einbinden und nicht immer nur auf " Abnicker und Ja-Sager" setzen.
Der Vorgestzte hat mit dem Personal in der Produktion wenig zu tun und führt somit das Personal auch nicht. Das Arbeiterteam ist sehr durchwachsen.
Es gibt ein paar nette, aufgeschlossene, sympartische und hilfsbereite Kollegen, das ist aber leider nicht selbstverständlich und eher der geringere Anteil. Viele behandeln Ihr Wissen wie Geheimnisse und verraten und erklärenden dieses nicht.
Somit tun man sich unnötig sehr schwer beim arbeiten und arbeitet auch nicht immer wirtschaftlich. Dazu hat nicht das Gefühl zum Team dazu zugehören, was sich sehr auf die Motivation und den Teamzusammenhalt auswirkt.
Durch viele nicht nachvollziehbare Aktionen in der Vergangenheit,wie mit Personalabbau/Umgang aber auch Produktionsumstellungen leidet das Image doch sehr.
Tolle 35 stundenwoche. Ab 6.00 Uhr in der Früh kann man zum Arbeiten anfangen und somit ist spätestens um 14.30 Uhr Feierabend. (KERNZEIT von 6.00-13.30 uhr)
In der Produktion sind Weiterbildungen oder Vorbildungsmöglichkeiten kaum gewünscht oder nicht benötigt.
Gehalt ist nicht schlecht, Sozialleistungen könnten besser sein.
Immer noch keine Kantine bei der Firmengröße, Kein Job Rad, keinen Wellpass oder Firmenhütte für Unternehmumgen mit Freunden usw....
Kiefel bleibt ein Kunstoffmaschinenhersteller und somit fällt auch viel Müll und Plastik an.
Die Firma Kiefel geht mit dem Personal leider nicht immer menschlich und nachvollziehbar um.
Wenige
Durchaus fair, immer Respektvoll und verständnisvoll.
Wenig Präsenz und wenig Interesse.
Das Arbeitsumfelf ist sehr sauber und gut organisiert. Werkzeug, Hilfsmittel, Material ist größtenteils immer da. Maschinen sind fertig auskonstruiert und alle Zeichnungen verfügbar.
Allerdings schwingt immer das Gefühl von Beobachtung und Bewertung im Alltag mit.
Wenn man nicht zu den auserwählten Lieblingen gehört, fällt man beim Kaffeetrinken oder reden mit Kollegen viel schneller auf.
Die Arbeit ist vielseitig und abwechslungsreich. Von sehr genauen bis weniger genauen Arbeiten bis hin zu den unterschiedlichsten Aufgaben und Gewerken. Mechanik, Lackierausbesserungsarbeiten, Pneumatik, Schlosserarbeiten, Montagearbeiten usw.
Aufgabenstellungen sind im Allgemeinen komplex und anspruchsvoll.
Mikro-Management der gesamten Führung, Monologartige "Vorträge" der Führungskräfte, sehr schwache Impulse durch die Führungskräfte, Günstlingswirtschaft, Eigeninitiative selten erwünscht, mangelhafte Fachkenntnisse der Führungskräfte
Sehr stark ausgeprägtes Mikro-Management in allen Hierarchieebenen ändern
Viel mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Motivation innerhalb der Mitarbeiter sehr stark steigern
Top - Down Management, Organisation ändern
Home Office verstärkt anbieten
Eigeninitiative fördern
Führungskräfte mit sehr guten Fachkenntnissen "einstellen"
Bayrisch robust
TOP
n/a
TOP
Nur für Gen Z Personal
Bayrisch robust
Gen Z hat das Sagen, lässt sich aber nichts sagen.
kommunikationsschwach, sprunghaft, entscheidungsschwach, ausgeprägtes Mikro-Management
TOP
befriedigend
Gut
Sehr komplexe Produkte
Nähe zu den Vorgesetzten
Mir fällt momentan dazu nichts ein
Mir fällt momentan dazu nichts ein
Sehr gutes Arbeitsklima
sehr hoch
Nicht zu schlagen
kaum zu toppen
Leistung wird belohnt
Sehr vorbildlich
Einmalig
zuvorkommend
Immer gesprächsbereit
Alles da
Umfangreiche Kommunikation
Kein Thema
Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen
Die Eigentümerstruktur
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Ja sagen und Karriere machen
jeder ist zu haben
grüner, sorry more sustainable, geht es nicht
Gut, wenn man die engsten Kollegen gewertet
Ausgedinge gibt es nach wie vor genug, wenn man brav ist
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toller Wellnessbereich mit Springbrunnen
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Es steckt unglaubliches Potenzial in den Technologien und dem Personal. Sollten das Personal den Freiraum bekommen sich zu entfalten und sehen das sich daraus klare Perspektiven ergeben ist sicher großes Möglich.
Arbeitspensum, Fehlende Wertschätzung und das unbedingte Ziel der Gewinnoptimierung (an den falschen Stellen wohlgemerkt). Es wird immer mehr versucht Kreativität, Selbstverantwortung und Eigeninitiative zu unterdrücken. Es herrscht mittlerweile eine Art zwei Klassen Gesellschaft. Zum einen die ausführende Belegschaft und zur anderen das Management.
Es sollte sich wieder auf gemeinen Arbeitnehmer konzentriert werden. Marketing baut keine Maschinen sondern die Leute in den Werkhallen.
Eine gewisses Maß an Selbstreflexion wäre nötig damit erkannt wird das Kiefel nicht der einzige und mittlerweile/momentan sicher nicht der beste Arbeitgeber ist.
Wer Wertschätzung such ist hier definitiv falsch. Gerade in den letzten Jahren, in der auf Serienfertigung gesetzt wird, hat sich gezeigt, dass der Unmut stetig steigt. Ein weitreichender Abgang von Personal ist meiner Meinung nach nur der "Gemütlichkeit" des Personals zu verdanken.
Nach außen wird sich immer als absoluter Überflieger dargestellt aber Mitarbeitern wir aktiv ein Maulkorb verschrieben damit ja keine negativen Stimmen nach außen dringen.
Nicht wirklich vorhanden. Flexibilität wird vor allem in eine Richtung erwartet, geduldet und verlangt. Abgehende Stellen werden nicht nachbesetzt.
Karriere ist ohne Beziehungen nahezu unmöglich und wird trotz klarer Qualifikation aus vermeintlich persönlichen Gründen torpediert.
Weiterbildung ist möglich wenn man es trotz zum Teil 50+ Stundenwoche noch auf eigene Kosten unterbringen kann.
Das Gehalt wird immer als sehr gut angepriesen ist aber wenn man sich mal richtig umschaut alles andere als leistungsgerecht. Gehaltsverhandlungen braucht man erst gar nicht versuchen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird nur praktiziert wenn es sich medienwirksam einsetzen lässt. Der Fokus auf Fiber ist nicht dem Umweltbewusstsein geschuldet sondern dem massivem AE den er generiert. Sollte der AE einbrechen wird sich zeigen wie GREEN KGF wirklich ist oder ob die nächste Branche fallengelassen wird.
Unter den direkten Kollegen herrscht absoluter Zusammenhalt. In der Führungsebene wird klar gegeneinander gearbeitet, was sich auch auf den Umgang unter den Abteilungen auswirkt. Eine Zusammenarbeit wird nicht mehr angestrebt, sondern massiv entgegengewirkt.
Kommt man zu höheren Hierarchieebenen muss man mittlerweile leider jegliche Führungskompetenzen absprechen. Speichellecker und alte Schulfreunde werden fleißig befördert und Verantwortung übertragen trotz klarer fachlicher Inkompetenz. Kritische Meinungen werden unterdrückt damit mögliche Defizite nicht ans Licht kommen dafür wird aber schnell ein Sündenbock gesucht.
Es ist eindeutig dass alles getan wird damit die Umsatzzahlen erreicht werden (und vermutlich die damit einhergehenden Prämien für die Führungsebene), dies wird getan ohne Rücksicht auf technische Fertigstellung oder den Mitarbeitern die dies dann Ausbaden müssen. Da kann man auch kurz vor Weinachten mal 45 Stunden machen.
Es ist sauber und hell.
Der Management Newsletter ist an sich keine schlechte Idee, es ist aber ersichtlich das hier hauptsächlich versucht wird Sachen schönzureden. Vor wenigen Jahren war es noch üblich, dass sich die Geschäftsführung direkt für Projekte interessiert hat und sich auch regelmäßig mit dem gemeinen Fußvolk abgegeben hat, nun ist dies definitiv nicht mehr der Fall.
Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Mittlerweile sind auch vereinzelt Frauen in der Produktion tätig. An anderen Stellen wird aber eindeutig auf den älteren weißen Mann gesetzt.
Gerade im Bereich des Sondermaschinenbaus sind hier natürlich vielfältige und anspruchsvolle Arbeiten zum großen Teil an der Tagesordnung.
Das sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgabenfeld sowie die sehr hohe Mitarbeiterorientierung.
Nichts
Die geplante Kantine sollte schnellstmöglich realisiert werden.
Sehr interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben. Sehr hoher Zusammenhalt und Identifikation mit dem Unternehmen. Es wird nie langweilig und macht richtig Spaß hier zu arbeiten. Leider gibt es einzelne sehr wenige Kollegen, die den "guten alten Zeiten" hinterher trauern, wenn wir uns aber in den letzten Jahren nicht zu dem jetzigen sehr modernen innovativen Unternehmen weiterentwickelt hätten, bei dem natürlich viele Arbeitsabläufe modernisiert und auch digitalisiert wurden, hätten wir nicht unsere sehr sicheren und modernen Arbeitsplätze.
Wir sind einer der attraktivsten Arbeitgeber in der Region. Wir haben seit mehr als 50 Jahren eine eigene Ausbildung und seit kurzen eines der modernsten Ausbildungszentren. Mit einer Ausbildungsquote von über 10% der Mitarbeiter sind wir hier führend. Die absolute Mehrheit der Mitarbeiter in der Montage hat ihre Ausbildung bei Kiefel durchgeführt und bleibt bis zur Rente bei uns.
Bei uns in der Produktion gibt es jederzeit die Möglichkeit sich für wichtige Termine kurzfristig ein, zwei Tage frei zu nehmen. Dazu kann man die angearbeiteten Stunden aus dem Gleitzeitkonto verwenden. Überstunden sind nur phasenweise zur Einhaltung von wichtigen Kundenterminen notwendig. Samstagsarbeit ist die absolute Ausnahme und ist in den letzten Jahre maximal 2 bis 3 mal jährlich notwendig geworden, dazu wird aber immer ein Mitarbeiter ausgewählt bei dem dies auch problemlos möglich ist.
Es gibt die Möglichkeit zu allen Arten der Weiterbildungen, hierzu gibt es sogar ein eigenes Förderprogramm für geeignete Mitarbeiter.
Es gibt ein äußerst gerechtes Entlohnungssystem auf tariflicher Basis der IG-Metall mit einer regelmäßigen Bewertung der Einstufung und Leistungsbeurteilung welche nicht auf Alter und Betriebszugehörigkeit beruht, sondern auf dem Aufgabengebiet, der Verantwortung die man übernimmt, sowie dem Engagement und der Leistungsbereitschaft. Bei uns bekommt man kein höheres Gehalt nur weil man schon lange dabei ist, sondern dann wenn man sich engagiert, Verantwortung übernimmt und Leistung erbringt. Zusätzliche gibt es eine betriebliche Altersversorgung, eine äußerst hochwertige Arbeitskleidung wird gestellt, sowie Sonderurlaube für diverse Anlässe wie Hochzeit, Umzug usw.
Auch hier gibt es eine sehr positive Entwicklung, es gibt sogar eine eigene Stabsstelle für Nachhaltigkeit im Unternehmen. Wir haben einen Betriebsrat der sehr gut mit unserer Personalabteilung und der Geschäftsführung zusammenarbeitet. Unsere Entwicklungen wurden in den letzten Jahren in Bezug auf Materialkompetenz erweitert und wir sind aktuell in der Lage Maschinen, Werkzeuge und Prozesse für die Verarbeitung von allen Arten von Materialen bis hin zu reinen natürlichen Faserwerkstoffen zu erzeugen.
Besonders innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es einen sehr hohen Zusammenhalt und man trifft sich auch des Öfteren privat, dort sind auch die jeweiligen Vorgesetzten mit dabei. Abteilungsübergreifend wird sich jederzeit gegenseitig geholfen und man hat auch die Möglichkeit zeitweise in anderen Abteilungen zu arbeiten, deswegen ist auch dieser Zusammenhalt sehr gut.
Ältere Mitarbeiter und ihre langjährigen Erfahrungen werden sehr geschätzt, die jungen lernen von den älteren viele Dinge. Es gibt sowohl ein Altersteilzeitmodell als auch Jubiläumsfeiern und Prämien für langjährige Firmenzugehörigkeit.
Man kann jederzeit mit allen Themen zu seinen Vorgesetzten gehen. Die Wertschätzung gegenüber uns Mitarbeitern in der Montage ist sehr hoch. Verbesserungsvorschläge können jederzeit eingebracht werden und werden wenn machbar und sinnvoll schnellstmöglich umgesetzt.
Sehr modernes Arbeitsumfeld, alles ist auf dem neuesten Stand der Technik, die Digitalisierung ist in allen Abteilungen angekommen und es gibt auch hier regelmäßig Neuerungen und Modernisierungen. In der Montage sind wir zu weiten Teile papierlos.
Jeder wird regelmäßig von der Geschäftsführung durch einen monatlichen Newsletter sowie regelmäßigen Betriebsversammlungen über den aktuellen Stand sowie interessante Neuerungen informiert. Zusätzlich werden die Mitarbeiter laufend in ihren Abteilungen durch den direkten Vorgesetzten über weitere spezifische Themen informiert, dies ist allerdings nicht in allen Geschäftsbereichen so.
Hier gibt es keine Unterschiede, jeder wird gleich behandelt.
Da wir in mehreren Bereichen tätig sind ist unser Aufgabengebiet sehr breit und vielfältig und äußerst interessant. Es gibt die Möglichkeit sowohl im absoluten Sondermaschinenbau in der Medizintechnik tätig zu sein, im Standardmaschinenbau der Verpackung und im Serienmaschinenbau Fiber. Es ist also für jeden alles dabei.
Es gibt enormes Potential, das nur darauf wartet genutzt zu werden.
Arbeitspensum, Mitarbeitern werden Aufgaben aufgetragen für die die Erfahrung fehlt, wichtige Stellen werden nicht nachbesetzt, was dann andere Abteilungen übernehmen müssen.
Mehr Struktur und klare Linien schaffen, die geleistete Arbeit wertschätzen und auch mal Fehler eingestehen, nur so werden wir besser.
Ständiger Druck auf die Arbeitnehmer nur um die Umsatzziele des Jahres zu erreichen. Auf das Personal wird leider immer weniger Rücksicht genommen. Ein einfaches Danke oder ein Lob wenn mal etwas gut gelaufen ist oder mal wieder mehr geleistet wurde, gibt es schon länger nicht mehr.
In der Belegschaft macht sich wegen der Aussicht auf Jahrelange Serienfertigung und damit verbundene „langweilige“ Tätigkeiten großer Unmut breit.
Das Marketing leistet gute Arbeit, Kiefel ist überregional wohl bekannt und wirkt nach außen als einer der Top Player auf dem Markt.
Mittlerweile wird die Stimmung der Belegschaft immer schlechter und Kiefel sollte schauen die aktuellen Mitarbeiter überhaupt halten zu können.
Kaum vorhanden! Bei mehreren hundert Überstunden pro Jahr, die man dann auch nicht in Freizeit umwandeln kann, da das nächste Projekt schon wartet, kann keine Rede von Work-Life-Balance sein.
Oft wird Samstags gearbeitet um Ziele noch zu erreichen. Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt.
Gibt es nicht! Weiterbildungen werden weder angeboten, noch nach Eigeninitiative genehmigt.
Zitat: „es stehen zu viele Umsatzrelevante Projekte an“ - jedes Jahr und zu jeder Zeit
Würde gerne null Sterne vergeben!
Regional mit Sicherheit einer der Top Arbeitgeber wenn man alleine das Gehalt betrachtet. Bezieht man allerdings die erwartete Flexibilität, die geleistete Arbeitszeit und das ständige Arbeiten an der Belastungsgrenze ein, steht das Gehalt in keinem Verhältnis mehr.
Zusatzleistungen wie ein Job Rad gibt es nicht, die Erfolgsprämie wurde in den letzten 5 Jahren genau einmal ausgezahlt obwohl ein Rekordjahr nach dem anderen gefeiert wurde und die seit 10 Jahren versprochene Kantine steht auch noch nicht…
Greenwashing auf höchstem Niveau, Kiefel ist und bleibt ein Maschinenbauer zur Kunststoffverarbeitung, daran gibt es auch nichts schön zu reden.
Ein wichtiger Schritt, der nun erfolgte, war die Fokussierung auf Faserwerkstoffe.
Innerhalb der Abteilungen wirklich vorbildlich, privat unter den Abteilungen ebenfalls gut, sobald es allerdings eine Befehlsebene höher geht arbeiten Abteilungen nur noch bedingt zusammen und Probleme werden gerne in andere Abteilungen abgeschoben.
Wertschätzung der Mitarbeiter ist leider ein Fremdwort. Vieles wird als selbstverständlich angesehen, somit gibt es dafür auch kein Lob oder ein Dankeschön.
Zudem muss man eine immer größere Realitätsferne feststellen, wenn es um Zielsetzungen und Arbeitsaufträge geht. Jemanden der nicht nein sagen kann werden einfach immer mehr Arbeitspakete aufgebrummt, auch wenn es völlig unrealistisch ist die Aufgaben zu erledigen.
Offene Stellen werden nicht nachbesetzt. Den restlichen Mitarbeitern die Lohnerhöhung abgesprochen und dann muss man sich noch rechtfertigen, wenn man wegen eines wichtigen Termins nicht auf Dienstreise fahren kann.
Leider muss man dem Vorgesetzten jegliches Feingefühl bei der Mitarbeiterführung absprechen.
Wenn alles auf dem neusten Stand der Technik wäre, würde man sich einige Tage Arbeitszeit im Jahr sparen. Z.b. Netzwerk, Computer, Arbeitsabläufe an sich.
Ineffiziente Zettelwirtschaft, die Digitalisierung ist hier noch nicht angekommen.
Der Ansatz eines monatlichen Newsletters der Geschäftsführung ist nicht schlecht, enthält aber leider nicht immer die wirklich interessanten Punkte.
Viel schlimmer ist die nicht vorhandene Kommunikation auf Projektebene, hier werden Mitarbeiter gerne übergangen und dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Dies behindert den reibungslosen Ablauf eines Projekts enorm und schafft eher ein Arbeitsklima „jeder gegen jeden“
Als Sondermaschinenbauer in der Medizintechnik und als etablierter Weltmarktführer im Verpackungsbereich sind die Aufgaben dementsprechend interessant.
Auch das internationale Umfeld bietet interessante Einblicke und Chancen.
In der Serienfertigung werden Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter gerne ignoriert.
So verdient kununu Geld.