23 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Gut
Bestens
Geht so
Na, ja.
Gut
Ist auch gut
Voll in Ordnung
Ist in Ordnung
Sehr gut
Ist gut
Sehr gut
Mitunter ja
Ein großer Zusammenhalt in der unteren Ebene
Leider gibt es wie in anderen Firmen in der mittleren Ebene viele Speichellecker.
Top
Gibt es fast nicht wird nur nach außen suggeriert
Hat man bis ein Paar Online Sprachkurse so gut wie keine möglichkeit
Top
Den Vorgesetzten konnte man des Öfteren mit den Füßen am Tisch antreffen, Ist eigentlich fast nie vor Ort weil er Home Office macht obwohl er die Technik leitet
Es geht besser
Gehalt kam immer pünktlich
Vorgesetzten- und Management Verhalten
"Säuberungsaktion" in den Chefetagen abschließen und dann wieder auf die Kernaufgabe konzentrieren und das unglaublich hohe Potential der MA nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre hat mit den letzten "Säuberungsaktionen" sehr gelitten.
Hat in letzter Zeit stark gelitten
Durch die IG Metall 35h Woche gut, allerdings gibt es die meiste Zeit angeordnete Überstunden
Karriere gibts nur für Speichelleckern und "ja" sagern
ist in Ordnung
Das Unternehmen versuchte sich einen „grünen Anstrich“ zu verpassen indem sie sich umweltfreundlicher darstellen als es der Realität entspricht. Kurzum „Greenwashing“ vom feinsten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich sehr gut.
Ältere Kollegen werden meines Erachtens sehr geschätzt - speziell in den unteren Hierachiestufen
Schade dass man hier nicht 0 Sterne vergeben kann. Das Vorgesetztenverhalten ist bis auf wenige Ausnahmen eine Katastrophe.
Nach oben buckeln, nach unten treten. Vornehmer ausgedrückt: Selbstaufwertung durch die Abwertung anderer.
Es gibt einen regelmäßigen Management Bericht, aber die wichtigen Sachen erfährt mann nur über den Flurfunk.
Die Aufgaben im Sondermaschinenbau waren immer sehr interessant.
Das Potenzial der Firma.
Unpersönlich und viel zuwenig Zusammenhalt, Ausschauerei und Lässterei.
Arbeiter mehr in Entscheidungen mit einbinden und nicht immer nur auf " Abnicker und Ja-Sager" setzen.
Der Vorgestzte hat mit dem Personal in der Produktion wenig zu tun und führt somit das Personal auch nicht. Das Arbeiterteam ist sehr durchwachsen.
Es gibt ein paar nette, aufgeschlossene, sympartische und hilfsbereite Kollegen, das ist aber leider nicht selbstverständlich und eher der geringere Anteil. Viele behandeln Ihr Wissen wie Geheimnisse und verraten und erklärenden dieses nicht.
Somit tun man sich unnötig sehr schwer beim arbeiten und arbeitet auch nicht immer wirtschaftlich. Dazu hat nicht das Gefühl zum Team dazu zugehören, was sich sehr auf die Motivation und den Teamzusammenhalt auswirkt.
Durch viele nicht nachvollziehbare Aktionen in der Vergangenheit,wie mit Personalabbau/Umgang aber auch Produktionsumstellungen leidet das Image doch sehr.
Tolle 35 stundenwoche. Ab 6.00 Uhr in der Früh kann man zum Arbeiten anfangen und somit ist spätestens um 14.30 Uhr Feierabend. (KERNZEIT von 6.00-13.30 uhr)
In der Produktion sind Weiterbildungen oder Vorbildungsmöglichkeiten kaum gewünscht oder nicht benötigt.
Gehalt ist nicht schlecht, Sozialleistungen könnten besser sein.
Immer noch keine Kantine bei der Firmengröße, Kein Job Rad, keinen Wellpass oder Firmenhütte für Unternehmumgen mit Freunden usw....
Kiefel bleibt ein Kunstoffmaschinenhersteller und somit fällt auch viel Müll und Plastik an.
Die Firma Kiefel geht mit dem Personal leider nicht immer menschlich und nachvollziehbar um.
Wenige
Durchaus fair, immer Respektvoll und verständnisvoll.
Wenig Präsenz und wenig Interesse.
Das Arbeitsumfelf ist sehr sauber und gut organisiert. Werkzeug, Hilfsmittel, Material ist größtenteils immer da. Maschinen sind fertig auskonstruiert und alle Zeichnungen verfügbar.
Allerdings schwingt immer das Gefühl von Beobachtung und Bewertung im Alltag mit.
Wenn man nicht zu den auserwählten Lieblingen gehört, fällt man beim Kaffeetrinken oder reden mit Kollegen viel schneller auf.
Die Arbeit ist vielseitig und abwechslungsreich. Von sehr genauen bis weniger genauen Arbeiten bis hin zu den unterschiedlichsten Aufgaben und Gewerken. Mechanik, Lackierausbesserungsarbeiten, Pneumatik, Schlosserarbeiten, Montagearbeiten usw.
Aufgabenstellungen sind im Allgemeinen komplex und anspruchsvoll.
Mikro-Management der gesamten Führung, Monologartige "Vorträge" der Führungskräfte, sehr schwache Impulse durch die Führungskräfte, Günstlingswirtschaft, Eigeninitiative selten erwünscht, mangelhafte Fachkenntnisse der Führungskräfte
Sehr stark ausgeprägtes Mikro-Management in allen Hierarchieebenen ändern
Viel mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Motivation innerhalb der Mitarbeiter sehr stark steigern
Top - Down Management, Organisation ändern
Home Office verstärkt anbieten
Eigeninitiative fördern
Führungskräfte mit sehr guten Fachkenntnissen "einstellen"
Bayrisch robust
TOP
n/a
TOP
Nur für Gen Z Personal
Bayrisch robust
Gen Z hat das Sagen, lässt sich aber nichts sagen.
kommunikationsschwach, sprunghaft, entscheidungsschwach, ausgeprägtes Mikro-Management
TOP
befriedigend
Gut
Sehr komplexe Produkte
Alle arbeiten zielorientiert. Eigeninteressengetriebene Verhaltensweisen, wie bei anderen Firmen, die ich danach kennengelernt habe, gab es nicht. Alle arbeitenten auf Augenhöhe zusammen.
mich wieder einstellen :-)
Alle haben für die Sache und super zusammengearbeitet, inkl. der globalen Händler.
top Player, tolle Entwicklungen, auch zusammen mit dem Kunden
auch abteilungs- und "hierarchie"übergreifend
vorbildlich - auf Augenhöhe
tolle Aufgaben
offene faire und zielorientierte Kommunikation, inkl. Händler
gut.
sehr interessante Produkte und Kunden
Nähe zu den Vorgesetzten
Mir fällt momentan dazu nichts ein
Mir fällt momentan dazu nichts ein
Sehr gutes Arbeitsklima
sehr hoch
Nicht zu schlagen
kaum zu toppen
Leistung wird belohnt
Sehr vorbildlich
Einmalig
zuvorkommend
Immer gesprächsbereit
Alles da
Umfangreiche Kommunikation
Kein Thema
Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen
Die Eigentümerstruktur
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Ja sagen und Karriere machen
jeder ist zu haben
grüner, sorry more sustainable, geht es nicht
Gut, wenn man die engsten Kollegen gewertet
Ausgedinge gibt es nach wie vor genug, wenn man brav ist
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toller Wellnessbereich mit Springbrunnen
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Bei Problemen oder Vorschlägen kommt auch Unterstützung
Eine firmeneigene Kantine wäre schön zu haben.
Ist immer sehr angenehm
Angemessene Arbeitszeiten
Bei der Frage nach Hilfe hat bislang noch nie ein Kollege nein gesagt. :)
Meist respektvoller Umgang
Es wird generell viel kommuniziert untereinander mit den Kollegen sowohl in der Abteilung als auch abteilungsübergereifend wobei immer ein respektvoller Umgang gegeben war.
Es steckt unglaubliches Potenzial in den Technologien und dem Personal. Sollten das Personal den Freiraum bekommen sich zu entfalten und sehen das sich daraus klare Perspektiven ergeben ist sicher großes Möglich.
Arbeitspensum, Fehlende Wertschätzung und das unbedingte Ziel der Gewinnoptimierung (an den falschen Stellen wohlgemerkt). Es wird immer mehr versucht Kreativität, Selbstverantwortung und Eigeninitiative zu unterdrücken. Es herrscht mittlerweile eine Art zwei Klassen Gesellschaft. Zum einen die ausführende Belegschaft und zur anderen das Management.
Es sollte sich wieder auf gemeinen Arbeitnehmer konzentriert werden. Marketing baut keine Maschinen sondern die Leute in den Werkhallen.
Eine gewisses Maß an Selbstreflexion wäre nötig damit erkannt wird das Kiefel nicht der einzige und mittlerweile/momentan sicher nicht der beste Arbeitgeber ist.
Wer Wertschätzung such ist hier definitiv falsch. Gerade in den letzten Jahren, in der auf Serienfertigung gesetzt wird, hat sich gezeigt, dass der Unmut stetig steigt. Ein weitreichender Abgang von Personal ist meiner Meinung nach nur der "Gemütlichkeit" des Personals zu verdanken.
Nach außen wird sich immer als absoluter Überflieger dargestellt aber Mitarbeitern wir aktiv ein Maulkorb verschrieben damit ja keine negativen Stimmen nach außen dringen.
Nicht wirklich vorhanden. Flexibilität wird vor allem in eine Richtung erwartet, geduldet und verlangt. Abgehende Stellen werden nicht nachbesetzt.
Karriere ist ohne Beziehungen nahezu unmöglich und wird trotz klarer Qualifikation aus vermeintlich persönlichen Gründen torpediert.
Weiterbildung ist möglich wenn man es trotz zum Teil 50+ Stundenwoche noch auf eigene Kosten unterbringen kann.
Das Gehalt wird immer als sehr gut angepriesen ist aber wenn man sich mal richtig umschaut alles andere als leistungsgerecht. Gehaltsverhandlungen braucht man erst gar nicht versuchen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird nur praktiziert wenn es sich medienwirksam einsetzen lässt. Der Fokus auf Fiber ist nicht dem Umweltbewusstsein geschuldet sondern dem massivem AE den er generiert. Sollte der AE einbrechen wird sich zeigen wie GREEN KGF wirklich ist oder ob die nächste Branche fallengelassen wird.
Unter den direkten Kollegen herrscht absoluter Zusammenhalt. In der Führungsebene wird klar gegeneinander gearbeitet, was sich auch auf den Umgang unter den Abteilungen auswirkt. Eine Zusammenarbeit wird nicht mehr angestrebt, sondern massiv entgegengewirkt.
Kommt man zu höheren Hierarchieebenen muss man mittlerweile leider jegliche Führungskompetenzen absprechen. Speichellecker und alte Schulfreunde werden fleißig befördert und Verantwortung übertragen trotz klarer fachlicher Inkompetenz. Kritische Meinungen werden unterdrückt damit mögliche Defizite nicht ans Licht kommen dafür wird aber schnell ein Sündenbock gesucht.
Es ist eindeutig dass alles getan wird damit die Umsatzzahlen erreicht werden (und vermutlich die damit einhergehenden Prämien für die Führungsebene), dies wird getan ohne Rücksicht auf technische Fertigstellung oder den Mitarbeitern die dies dann Ausbaden müssen. Da kann man auch kurz vor Weinachten mal 45 Stunden machen.
Es ist sauber und hell.
Der Management Newsletter ist an sich keine schlechte Idee, es ist aber ersichtlich das hier hauptsächlich versucht wird Sachen schönzureden. Vor wenigen Jahren war es noch üblich, dass sich die Geschäftsführung direkt für Projekte interessiert hat und sich auch regelmäßig mit dem gemeinen Fußvolk abgegeben hat, nun ist dies definitiv nicht mehr der Fall.
Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Mittlerweile sind auch vereinzelt Frauen in der Produktion tätig. An anderen Stellen wird aber eindeutig auf den älteren weißen Mann gesetzt.
Gerade im Bereich des Sondermaschinenbaus sind hier natürlich vielfältige und anspruchsvolle Arbeiten zum großen Teil an der Tagesordnung.
So verdient kununu Geld.