22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Märchen vom neuen Standort
Mehr klare Kommunikation vom Arbeitgeber am die Mitarbeiter würde helfen, Löhne und Arbeitszeiten nicht mehr angemessen, eine Lohnerhöhung findet alle paar Jahre statt max. 3 % in 4-5 Jahren
Seit 2020 ist der Wind ein ganz anderer
Nach Außen immer korrekt, die Höhe der Fluktuation und Kündigung der Mitarbeiter über alle Abteilungen zeigt deutlich nun das Gegenteil aufgrund der offenen Stellen.
Urlaub kann jederzeit genommen werden auch kurzfristig, ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt.
Weiterbildung: Wird kaum Interesse gezeigt von Mitarbeiter und Arbeitgeber, Führungskräfte werden Hausintern geschult.
Kein Tarifvertrag, seit neuesten keine Sonderzahlungen mehr wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld!
Jahres Brutto sonst nichts, 30 Tage Urlaub... 40 Stunden
Müll wird teilweise getrennt
Kommt auf die Abteilung im Betrieb an unter den Abteilungen, liegt wohl am Mangel der Fachkompetenz der Mitarbeiter
Werden nach langjähriger über 30 Jahren Mitarbeit geehrt und dann gekündigt...
Stehen größtenteils auf der Seite des Arbeitgebers nicht des Mitarbeiters... Zum Teil Mitläufer um den eigenen Platz nicht zu verlieren.
Veraltet, Equipment wird gar nicht bestellt oder erst Monate später...
Kaum vorhanden, es wird sich immer wieder gefragt, wo die Reise hingeht.
Im Grunde... nein, manche Mitarbeiter und Vorgesetzte haben ihre eigene Regeln.
Dienst nach Vorschrift, kaum Motivation seine Ideen umzusetzen. Wenn du Gott zum Lachen bringen möchtest mache eine Planung.
Den Rohstoff
Ließt sich gut aus den einzelnen Bewertungen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und endlich mal die Augen bei bestimmten Stellen öffnen. Es könnte wirklich erfolgreicher gearbeitet werden, wenn man den richtigen Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen das Vertrauen schenkt und andere Mal etwas mehr hinterfragt.
Anfangs war ein gewisser Teamgeist vorhanden, doch dieser kippte schnell. Heute prägen Neid, Missgunst und Spannungen das Miteinander. Viele Mitarbeiter sind ausgelaugt und genervt, bleiben aber aus Angst vor einem Wechsel. Zusätzlich werden Mitarbeiter künstlich unter Druck gesetzt, indem ihnen regelmäßig vorgeworfen wird, Pausenzeiten nicht einzuhalten oder zu überziehen – unabhängig davon, ob das tatsächlich zutrifft.
Nach außen versucht das Unternehmen seriös und professionell zu wirken, intern herrschen jedoch Chaos, Frust und eine hohe Fluktuation. Viele kennen die tatsächlichen Umstände bereits, und auch bestimmte Institutionen sind über die internen Zustände informiert. Das nach außen gepflegte Bild steht daher in starkem Widerspruch zur Realität im Arbeitsalltag.
Urlaub ist grundsätzlich möglich und kann von manchen Mitarbeitern relativ frei gewählt werden. In der Praxis muss jedoch häufig Urlaub geschoben oder angepasst werden, weil es „gerade nicht passt“ oder personelle Engpässe bestehen. Zusätzlich machen die tägliche Belastung, permanente Kontrolle und der künstlich erzeugte Druck durch angebliche Pausenverstöße jede echte Work-Life-Balance zunichte. Statt Vertrauen herrscht dauerhaftes Misstrauen.
Eigeninitiative wird durch Kontrolle und Misstrauen erstickt. Weiterbildung oder echte Karrierechancen sind kaum vorhanden. Nach absolvierten Weiterbildungsmaßnahmen wurde in Einzelfällen im Nachhinein die Rückzahlung von Kosten thematisiert. Dies geschah teils unter spürbarem Druck, was Weiterentwicklung eher abschreckend als motivierend wirken lässt.
Gutes Geld gibt es nur in höher gelegenen Positionen. Viele Mitarbeiter bitten vergeblich um Gehaltserhöhungen und werden schlicht ignoriert. Zwar sind einzelne Gehälter attraktiv, sie stehen jedoch in keinem Verhältnis zur Belastung und fehlenden Wertschätzung.
Es wurde für den Bereich Brennholz Unmengen an Geld für Holz investiert, was jetzt vor sich hin gammelt. Ob das Umweltfreundlich ist. Slogan das es nur regionales Holz gibt, ist auch nur bedingt richtig.
Einige Ausnahmen gibt es, insgesamt prägen jedoch Misstrauen und Schuldzuweisungen den Alltag. Manche verbringen gefühlt den halben Tag rauchend vor der Tür, während andere deren Arbeit mit erledigen müssen. Es wird viel gelästert und sehr viele Internas landen an den falschen Stellen. Da sollte man mehr auf Datenschutz achten. Durch den Druck vom Chef schaut jeder nur auf sich und versucht nichts falsch zu machen.
Jeder ist austauschbar.
Der Geschäftsführer ist ein diktatorischer Hitzkopf, der andere Meinungen weder hören noch akzeptieren will. Kontrolle, Misstrauen und Druck sind an der Tagesordnung, Wertschätzung existiert nicht.
In manchen Bereichen sind viel zu viele Mitarbeiter eingesetzt, die sich regelrecht langweilen.
In anderen Abteilungen herrscht dauerhafte Überlastung.
Die Führung ist blind für diese Missstände.
Zusätzlich besteht ein großer Zwiespalt zwischen Homeoffice- und Büro-Mitarbeitern: Im Büro bleiben viele Aufgaben hängen, die nichts mit dem eigentlichen Aufgabenfeld zu tun haben. Gleichzeitig herrscht starkes Misstrauen gegenüber den Homeoffice-Kollegen.
Kaum vorhanden und meist von oben herab. Transparenz oder konstruktiver Austausch finden nicht statt. Von den Oberen wird auch nicht auf das gehört, was die Mitarbeiter vorschlagen.
Sehr fragwürdig – Regeln gelten je nach Position und Sympathie unterschiedlich. Einige Mitarbeiter werden in den Himmel gehoben, obwohl sie kaum einen Beitrag leisten. Dafür werden andere, die deren Arbeit übernehmen, einfach übersehen. Besonders erschreckend ist dies im Bereich Betriebsleitung.
Manche Aufgaben sind interessant. Einer der wenigen Gründe, warum manche Mitarbeiter so lange bleiben. Aber immer stark unter Kontrolle.
Leider konnte ich nicht viel gutes finden.
Ich habe mir, bevor ich hier eine bewertung abgebe, erstmal alle anderen schon abgegebene durchgelesen, was ich bestätigen kann ist das der Chef an einer narzisstischer Persönlichkeitsstörung leidet, diese zieht sich wie ein roter Faden durch alle Abteilungen.
Pünktliche Gehalt.
Das größte Manko ist der Chef selbst, alle Mitarbeiter freuen sich auf seinen Urlaub bzw. Abwesenheit. (Dann läuft alles wie geschmiert )
Der Chef soll mal als Anfang auf einige Mitarbeiter hören, da kann er viel lernen.
Mit einem Chef zu arbeiten der das PLS Syndrom lebt, ist kein Arbeiten.
Denke nicht so gut
Bereitschaft zu Überstunden wird gern gesehen, diese wieder auszugleichen ist eine andere Baustelle.....
Keine
Mittelmaß
Bis auf ein paar Ausnahmen ist sowas dort ein Fremdwort.
Ok
Das Verhalten des Chefs ist Narzistisch mehr braucht man dazu nicht sagen, Vorarbeiter dürfen nur das ausführen was der Chef will. Mitdenken ist dort nicht erwünscht.
Veraltete Schreibtische Stühle etc. Im Winter wird jeden Abend die Heizung auf Null gedreht sodass es morgen schon unmenschlich Kalt ist.....
Gleich null, sagt man was, ist es genauso falsch als wenn man es nicht sagt.
Beim Chef ein Fremdwort
Keine
flexible Arbeitszeiten, kollegialer Zusammenhalt.
Überlastung von Mitarbeitern, hohes Arbeitsaufkommen in einigen Abteilungen, mehr Neueinstellungen wünschenswert.
Nachfolgeplanung und Fokus auf Ausbildung.
Urlaub oder auch Freizeitausgleich kann jederzeit genommen werden, normale Arbeitszeiten.
Weiterbildungsangebot durch interne Akademie. Förderung zur Weiterentwicklung zufriedenstellend, dennoch verbesserungswürdig.
Die Kommunikation im Unternehmen findet durch regelmäßige Meetings statt, ist jedoch in einigen Bereichen ausbaufähig.
Aufgabenbereiche sind interessant und spannend. In manchen Abteilungen zu wenig Personal.
Das Team , die interessanten Aufgaben,
Zu wenig Mitarbeiter
Mehr Info an die Kollegen, Schulungen, mehr Freiheit beim Arbeitsmaterial
Im Aussendienst hat man recht wenig Kontakt zu Kollegen/aber wenn, dann macht der Kontakt Spaß
Die einen sagen so ,die anderen so
Das ist schwierig , jedoch kann man sehr flexibel sein
Im Aussendienst schwierig ,Schulungen könnten mehr sein
Ich bin zufrieden
Gut bis Ausbaufähiv
Als Team sind wir Eins
Ich bin älter....;)
Top
Aussendienst,
Im Aussendienst ist der Kontakt erst per Telefon oder Mail, jedoch immer auf Augenhöhe und sehr hilfsbereit
Kann ich nicht beurteilen
Interessant bis spannend
Die Abteilungen "Arbeitsvorbereitung" und "Produktion" haben als einziges, ein gewisses Gemeinschaftsgefühl und interessieren sich wirklich für den jeweils anderen.
Alle anderen Abteilungen hetzen nur über sich gegenseitig.
Man bekommt als Azubi täglich zu spüren, dass man die unterste Position ist. Außerdem wird das auch für sämtliche, alberne Arbeiten ausgenutzt, egal wie alt man bereits ist.
Besonders der Chef der Firma, ist mit seiner Denkweise und seinem Benehmen das letzte vom letzten. Ich habe mit Abstand sehr selten, eine so narzisstische und unangenehme Person im Arbeitsumfeld gehabt!
Als Ausbilder auch mal selbst lehren und sich mehr um die Azubis kümmern.
Der Ausbilder war mehr mit seinen eigenen Aufgaben und dem Gefallen des Chefs beschäftigt, als den Azubis wirklich etwas zu lehren oder für ihre Sorgen da zu sein.
Nichts
Alles
Selber ein Bild machen von dem
Was unten abgeht und nicht einfach auf andere verlassen was sie sagen . Weil
Leider leben wir in einem
Land wo es sehr viel Neid und Böses passiert . Und es gibt Leute die alles
Für diese Firma gegeben haben aber
Wurden von anderen beeinträchtigt
Sehr schlechte Atmosphäre
Redet keiner gut von dieser Firma
Nicht einmal die eigenen Mitarbeiter
Du bist und bleibst was du bist
Müsste mehr sein für all die Aufgaben die Mann bekommt
Jeder versucht auf den anderen die Fehler rein zu schieben
Mit den Leuten wird umgegangen wie sclaven ob alt oder jung
1 Cheff ist ein Möchtegern cheff der die Sachen verdreht und den obersten cheff Sachen erzählt die nicht stimmen und der oberste cheff beste Mann ever aber leider bekommt er 0 mit was unten abgeht und vertraut den falschen Leuten
Gut
Mann darf seine Meinung nicht sagen cheff hat immer recht er hat studiert wir nicht ( seine Aussagen )
Ausländer werden anders behandelt und mehr sage ich lieber nicht dazu
Job an sich war schön wehre es nicht um gewisse Probleme die abgehen
Würde Bände füllen.... Gott sei dank nicht mehr mein Zirkus...
In neue technik investieren, löhne anheben, faulheit nicht länger belohnen
So verdient kununu Geld.