Wein predigen und Wasser zum trinken geben.
Arbeitsatmosphäre
Angstkultur statt Fehlerkultur, unter Druck setzende Manager unterbindet jegliches Vertrauen in die Führungskräfte und das Management.
Work-Life-Balance
bei 10-12 Stunden, wie soll das gehen?
Karriere/Weiterbildung
Wie soll Weiterbildung bei 1-12 Stunden gehen?
Umwelt-/Sozialbewusstsein
"Nachhaltigkeit" wird gepredigt, aber nicht wirklich sinnvoll hinterfragt. Ebenso ist nur vordergründig alles "wertschätzend", aber im Grunde sind Führung und Management opportunistisch ausgerichtet.
Umgang mit älteren Kollegen
keinerlei Achtung und Wertschätzung von erfahrenen Kollegen, nur vordergründig. Sie brauchen nur junge Kolleg:innen, die gerne 12-14 Stunden buckeln.
Vorgesetztenverhalten
missachtend, nicht förderlich, opportunistisch, zahlengetrieben, keine Augenhöhe mit Mitarbeitenden mit viel Erfahrung.
Kommunikation
Fragen werden nicht oder nur zum Teil beantwortet, man läuft vielem hinterher. Kommunikation geht sehr einseitig von Führungskräften zu Mitarbeitenden, aber nicht vice versa.
Interessante Aufgaben
Immer das Gleiche tun schafft keine Vielfalt, sondern Boreout: zusammen mit 12 Stunden-Tagen Burnout.
