296 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starke Silos in den einzelnen Bereichen
Viele Freiheiten gemischt mit vielen Anforderungen. Wahrscheinlich nicht schlechter oder besser als in anderen Beratungen.
In den höheren Stufen sicherlich besser. Das Einstiegsgehalt bzw. die Gehälter auf den unteren Stufen ist nicht sonderlich hoch und wird niedriger sein als in anderen Beratungen.
Transparenz über Team-, Geschäftsfeld- und Unternehmensebene
Sehr interessante Projekte
Angstkultur statt Fehlerkultur, unter Druck setzende Manager unterbindet jegliches Vertrauen in die Führungskräfte und das Management.
bei 10-12 Stunden, wie soll das gehen?
Wie soll Weiterbildung bei 1-12 Stunden gehen?
"Nachhaltigkeit" wird gepredigt, aber nicht wirklich sinnvoll hinterfragt. Ebenso ist nur vordergründig alles "wertschätzend", aber im Grunde sind Führung und Management opportunistisch ausgerichtet.
keinerlei Achtung und Wertschätzung von erfahrenen Kollegen, nur vordergründig. Sie brauchen nur junge Kolleg:innen, die gerne 12-14 Stunden buckeln.
missachtend, nicht förderlich, opportunistisch, zahlengetrieben, keine Augenhöhe mit Mitarbeitenden mit viel Erfahrung.
Fragen werden nicht oder nur zum Teil beantwortet, man läuft vielem hinterher. Kommunikation geht sehr einseitig von Führungskräften zu Mitarbeitenden, aber nicht vice versa.
Immer das Gleiche tun schafft keine Vielfalt, sondern Boreout: zusammen mit 12 Stunden-Tagen Burnout.
Beratungsunternehmen = viel Reisetätigkeit
- Flexibilität (auf höheren Gehaltsstufen)
- Vielfalt an Arbeitsthemen / Erfahrungsschatz
Intransparenz in Bewertung, Kommunikation und Arbeitseinsatz
- Arbeit an Authentizität und Glaubwürdigkeit (bewertet wird nach „traditionellen“ und nicht nach kommunizierten Werten
- Offenheit und Nutzung von Verbesserungspotenzialen
- Einhaltung von Absprachen, Vereinbarungen
Sehr unterschiedlich je nach Kolleg*innen-Kreis
Einige tolle Kollegen, gute Büros, gute Ausstattung, viele spannende Projekte, große "Wissens-Datenbank", Home-Office-Möglichkeit.
Siehe Detailpunkte.
Gehälter anheben, Auslastung mindern und/oder Überstunden in gewissem Rahmen ohne schlechtes Gewissen ausgleichen lassen. Obwohl das in jeder(!) MA-Umfrage mit Abstand die kritischsten Themen sind, wird nichts getan oder auf Ausreden zurückgegriffen à la "Da wird dieses Jahr leider nichts mehr passieren."
Die Atmosphäre ist vor allem von ambitionierten Zielen und entsprechend hohem Stresslevel geprägt. Dennoch wirkt Einiges entspannt, wovon man sich jedoch nicht täuschen lassen sollte - wer nicht schaut wo er bleibt, viel Eigeninitiative zeigt und das (politische) Spiel gut mitspielt, spielt schnell nicht mehr mit. Man lebt ein bisschen in der konstanten Angst, nicht genug zu sein. In der Probezeit muss man eigentlich zu allem Ja sagen. Und Vorsicht vor zu viel Ehrlichkeit.
Positiv: zu manchen Kollegen/Kolleginnen gibt es durchaus sehr freundschaftliche Verhältnisse.
Insgesamt gute Brand, besonders zu HR-Themen, jedoch selbst unter Beratern teils unbekannt, was mich gewundert hat.
Dass man mehr als 40h arbeitet ist in der UB ein offenes Geheimnis. Allerdings sind es hier schon als Associate 10-20 *unbezahlte/nicht ausgleichbare* Überstunden pro Woche bei einem Gehalt um die 50-55k fix (+ ca. 5k Bonus). Erst wenn einem klar wird, dass man dafür im Privatleben ordentlich Abstriche machen muss, macht es Klick: kaum Sport, kaum Zeit für Freunde, auf jeder Bahnfahrt arbeiten, teils am Wochenende arbeiten, Freitagabends (so wie jeden Abend) noch dasitzen, während andere lange im Feierabend sind... vom Vorgesetzten des Geschäftsfelds wurde jetzt nochmal explizit klargestellt, "man könne in der UB nicht erwarten, unter der Woche Freizeit zu haben" (schön, dass vor allem er der Profiteur davon ist). Ich würde den Punkt ja verstehen, wenn das Gehalt ähnlich hoch wie bei MBB ist - ist es aber nicht. Gleichwohl wurde von meinen beiden Vorgesetzten andauernd 120% Commitment gefordert: "Was denkst du, wie häufig ich meine Freunde habe sitzen lassen? Was denkst du, wie häufig ich es nicht zum Sport schaffe? Was denkst du wie häufig ich meinen Partner bitte, dass er die Kinder vom Kindergarten abholt?"
Es gibt einige Weiterbildungsangebote, die Frage ist vor allem - wann? Meine Vorgesetzte meinte vollen Ernstes mehrfach zu mir "deine Abendlektüre" oder "beim Abendessen anschauen". Es geht leider nur in den Überstunden.
Sonst ist der Karrierepfad sehr klar aufgezeigt, klassisch UB, es gibt aber keine wesentlichen Gehaltszuwächse (erst ab Manager-Level) oder wirkliche Individualität. Es wird erwartet, je nach Level "Plug-and-Play" für jedwede Aufgabe zu sein.
Wie oben beschrieben in Relation zu den Anforderungen einfach lausig.
In meinem Geschäftsfeld wurde geflogen was das Zeug hält. Sonst ist es i.d.R. der ICE oder Sixt Unlimited (ab Manager-Level).
In meinem Geschäftsfeld gut. Ich konnte bei Fragen immer fragen. Dennoch schaut jeder, wo er selbst bleibt, um bspw. auf genügend Beratertage zu kommen. Es wird zwar gesagt, es gäbe kein Konkurrenzverhalten - wenn es aber um das eigene Überleben (ich benutze bewusst dieses Wort, um den Sprachgebrauch zu verdeutlichen) geht, muss man sehr darauf achten, zu so vielen Führungskräften wie möglich eine gute Beziehung und in der Vergangenheit gut zusammengearbeitet zu haben. Andernfalls kommt man nicht auf seine Auslastung und das Ende ist nah.
Dass wenige ältere Kollegen im Unternehmen arbeiten, muss ja irgendeinen Grund haben...
Siehe oben, und: Positives Leadership scheint unter der Maxime "Performance Culture" vergessen zu werden. Aus Angst davor, nicht mehr auf Projekte genommen zu werden und somit auf zu wenige Beratertage zu kommen werden kritische Punkte lieber nicht offen thematisiert und der Schein eines "Happy Place" wird gewahrt. Es sind eher Angst und Druck, die das Handeln bestimmen. Der Leiter des Geschäftsfelds ist ein Berater von der alten Schule, wie er selbst von sich sagt - entsprechend kann man sich vorstellen, wie es führungstechnisch zugeht. Es gibt dennoch einige Führungskräfte, die in diesem System zumindest ein gutes Gemeinschaftsgefühl, Drive und Unterstützung anbieten, auch wenn sie selbst sehr unter Stress stehen.
Moderne Büros, gute Laptops, aktuellstes iPhone, ganz guter Vollautomaten-Kaffee, höhenverstellbare Schreibtische. Home Office/Remote immer möglich. Obwohl mir eine Bahncard 1. Klasse versprochen wurde, musste ich dann herumdiskutieren, warum das Arbeiten in einer vollen 2. Klasse mit Kindern, Feierwütigen etc. nicht so vorteilhaft ist. Insgesamt kann man aber nicht meckern.
Es gibt Monthlies im Geschäftsfeld, in denen alles Wichtige kommuniziert wird. Von ganz oben dauert es jedoch teils sehr lang, bis man etwas Genaueres zu Gerüchten erfährt.
In der Zusammenarbeit wird von einigen dauerhafte Erreichbarkeit und sofortiges Antwortverhalten erwartet. Meine Vorgesetzte erwartete auch, dass ich Sonntagabends schon mal die Mails checke, bevor die Woche beginnt.
Zwischen Männern und Frauen nichts feststellbar - sogar äußerst vorbildlich. Familie hat hier jedoch keinen Platz: Allein flexible Arbeitszeiten kompensieren nicht den zeitlichen und mentalen Stress.
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich und spannend, aber Abarbeiten auf Projekt ist das Wichtigste. Was Geld bzw. Auslastung bringt, was es auch sein mag, hat Priorität (ist erstmal auch nachvollziehbar). Es ist gewünscht, eigene (bestenfalls ausgearbeitete!) Vorschläge einzubringen. Leider gerät unter dem Effizienzdruck das Innovative und Effektive in der Beratung unter die Räder und ich frage mich, was man dann als Consultant hier noch macht, wenn die KI in absehbarer Zeit viel besser "abarbeitet". Außerdem verschenkt man dadurch die Chance, wirklich herausragend als Beratung zu sein. Das Business Development sollte stärker priorisiert werden, um nicht den Anschluss zu verlieren. Auffällig auch: nicht die Projektleitung macht das Projektmanagement (sie trägt nur die Verantwortung), sondern die Consultants.
Generell kann man sagen, dass für die Aufgaben vor allem junge, "intelligente" und formbare Leute mit dezent mangelndem Selbstwertgefühl gesucht werden, die mit dieser Arbeit, dem Titel etc. die innere Leere füllen können.
Es gibt Bemühungen, Dinge kontinuierlich zu verbessern. Interne Umfragen werden durchgeführt, auch wenn die Ergebnisse nicht immer sehr präsent sind. Gleichzeitig ist es eine starke Marke am Markt mit spannenden Projekten, vielen tollen Kollegen, schönen Büros und der Möglichkeit, flexibel im Home Office zu arbeiten.
Die Haltung, dass man unter der Woche kein Privatleben planen oder erwarten kann, passt weder zur Vergütung noch zu einer gesunden Arbeitsweise. Projekte sind teilweise zu knapp kalkuliert, sodass viele Mitarbeitende eine sehr hohe Zahl an Kunden gleichzeitig betreuen müssen. Das erzeugt viel Druck, während Erfolge kaum gefeiert werden.
Motivation sollte nicht nur über Druck und Angst erzeugt werden.
Gute Marke
Vor kurzem wurde klargestellt, dass man in der Beratung nicht damit rechnen kann, unter der Woche Freizeit zu haben. Flexibilität wird immer verlangt und vorausgesetzt egal wann und wo.
Der Raum für diverse Entfaltung ist stark begrenzt, da eine deutliche Erwartung besteht, dass alle nach demselben Muster funktionieren.
Bei Jobs mit Reisetätigkeit passt es nicht zusammen.
Der ist zum großen Teil sehr stark.
Es ist stark personenabhängig. Wer eine gewisse Seniorität erreicht hat, kann sich in vielen Punkten deutlich mehr erlauben. Es gibt aber auch positive Beispiele.
Familienleben und private Verpflichtungen werden in der aktuellen Arbeitsweise kaum berücksichtigt.
Ja, aber am Ende zählt nur die Auslastung
Grandios. So sieht Teamarbeit aus.
Rückblickend hätte ich mir die Zeit bei Kienbaum sparen können. Ich habe wenig gelernt, wenig verdient und das Miteinander war nicht das Umfeld in dem ich mich sehe.
- Kulturwechsel, mehr miteinander, weniger Politik
- Fairere Bezahlung
- Klarere Kommunikation
Das Büro (Köln) ist nett ausgestattet, auch wenn der Standort des Büros im industriegebiet meiner Meinung nach nicht attraktiv ist! Die Arbeitsatmosphäre untereinander ist unschön - viele Lästerein, sehr wenig Office Präsenz und dadurch gleicht das Büro manchmal leider einer Geisterstadt.
Ist für die Beratung gut! Man kann eher anfangen und dadurch meistens auch eher nach Hause gehen. Home Office fast immer möglich.
Es gibt wirklich super liebevolle Personen, die füreinander da sind. Jedoch gibt es auch eine starke Grüppchenbildung, Ausgrenzungen innerhalb der Teams und wenig Teamübergreifende Kommunikation/ Themen. Wenn das Leadership Team mitbekommt, das wieder jemand ausgeschlossen wird oder unfair behandelt wird, schauen sie weg und ignorieren es.
Wie oben beschrieben. Oft fragwürdig und keine Vertrauensperson. Die meisten schauen eher nach ihrer Karriere..
Im Arbeitskontext von den meisten ok. Leider gibt es einige Kollegen, die weder die Aufgaben klar kommunizieren (können), noch Feedback annehmen möchten. Sehr schwierige Feedbackkultur. Lieber kein Feedback geben, die meisten können mit Kritik leider nicht umgehen und im Nachgang wirst du ignoriert oder es wird über dich schlecht geredet, obwohl du das Feedback sachlich und aus Überzeugung abgegeben hast.
Abwechslungsreich, ja. Die meisten Projekte waren jedoch nicht gerade herausfordernd.
Ja Zahlen sind wichtig, aber wenn wir den Kunden gutes HR mit Onboarding und dem Mensch im Mittelpunkt verkaufen, dann wäre es schön, dass selber so zu leben
Im Alltag präsentiert man das miteinander. Geholfen wird fast immer, auch wenn es dann vllt schon 21 Uhr ist. Allerdings reicht ein schlechtes Feedback auf Direktoren Ebene hinter dem Rücken der Person und man kann sich mit der Zeit verabschieden
Ich dachte mit meiner Zeit bei Kienbaum bekomme ich im gewünschten Umfeld sicher einen Job. Das Gegenteil war der Fall
Je nach SFG ist man 5 Tage die Woche unterwegs. Reisezeit ist keine Arbeitszeit. Alles wird beim Kunden knapp berechnet um die Ausschreibung zu holen, alles was länger dauert muss man dann in der Freizeit machen.
68-70 h/Woche keine seltenheit
Könnte angepasster an die Workload sein
Viele Reisen mit dem Zug. Vegetarische Ernährung bei Feiern bevorzugt
Bussi hier bussi da, umarmungen hier und da aber am privaten des gegenübers kein echtes Interesse. Hauptsache sich selber nichts gefährden.
Man lebt in seiner coolen Consultant Blase
Fairer Umgang. Gerade ältere mit viel Erfahrung gewärtgeschätzt
Man wird bei schlechtem Feedback oder Kritik nach oben langsam ausgebootet. Argument ist immer „tja hat halt nicht dazu gepasst“
Moderne Ausstattung mit ThinkPad, iPad und iPhone. Nicht alle Büros haben höhenverstellbare Tische. Ist aber auch egal, man ist ja eh mehr im Zug, beim Kunden oder im Hotel
Ich weiß bis heute nicht warum man froh war als ich gehen wollte und alles daran gesetzt hat das ich gehe. Versprechen mich mit Kontakten bei der Jobsuche zu unterstützen waren leere Versprechen
Mindestens 50:50 Anteil
Je nachdem in welchem SFG man ist und dort auch genau das machen will sind nahezu alle Aufgaben spannend
So verdient kununu Geld.