Gut am Arbeitgeber finde ich
Work-Life Balance
Verbesserungsvorschläge
Viele Herausforderungen wären schneller und einfacher zu lösen gewesen, wenn die Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen lernen würden effektiver miteinander zu kommunizieren oder aufhören würden den ein oder anderen Mitarbeiter zu ignorieren, da sollte evtl. eine 1-2 Stündige Vorlesung gehalten werden als Teams Meeting damit die Mitarbeiter darauf "geschult und sensibilisiert sind"
Arbeitsatmosphäre
Mit den anderen Auszubildenden hatte man so gut wie nie zu tun, man konnte sich bei Bedarf aber in den Pausen miteinander unterhalten/treffen. Es waren nie wirklich zwei Azubis in der selben Abteilung gleichzeitig.
Mit den Kollegen in den Abteilungen hat man sich aber häufig sehr gut verstanden, diese waren immer freundlich und die Arbeit mit Ihnen hat im großen und ganzen spaß gemacht.
Karrierechancen
Nicht Bewertbar: gab von Azubis und vielen Kollegen Erfolgsgeschichten, jedoch sind viele auch dort geblieben wo Sie angefangen hatten, könnte an den Interessen der Personen liegen oder aber auch an dem Unternehmen, kann dazu keine Aussage treffen.
Arbeitszeiten
Gleitzeit, Anfangen tat man zwischen 6 und 9 Uhr, Homeoffice war möglich, Überstunden fielen eigentlich nicht an außer wenn man selbst noch schnell die Aufgabe vor Feierabend beenden wollte und aus eigenem Wunsch dadurch länger blieb, jedoch konnte man die Zeit später in einen freien Tag umwandeln oder mal früher gehen / länger Pause machen.
Ausbildungsvergütung
Gehalt kommt immer pünktlich, Urlaubs und Weihnachtsgeld vorhanden, Gehalt nach Tarifmantelvertrag.
Teilweise frustrierend war, dass man je nach Abteilung 100% identische Aufgaben übernahm wie die Facharbeiter zu einem Bruchteil deren Gehalts.
Jedoch zeigt es gleichzeitig, dass man wirklich das Tagesgeschäft vermittelt und beigebracht bekam
Die Ausbilder
In der Regel war alles Top, gab aber paar Abteilungen wo die Ausbilder charakterlich nicht das gelbe vom Ei waren oder keine Zeit für den Azubi finden konnten, jedoch ist dies nur 1-2 mal vorgekommen.
Spaßfaktor
War in Ordnung, kam drauf an, welche Aufgaben gerade anstanden und in welcher Abteilung man zugewiesen war.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man bekam genug Zeit zum lernen, bei Fragen gab es immer eine Person an die man sich in der jeweiligen Abteilung wenden konnte und diese haben gerne geholfen oder die Sachen erklärt.
In jeder Abteilung hat man die Essenz vermittelt bekommen und konnte sich dadurch ein genaues Bild machen was das Tagesgeschäft war.
Gelegentlich kamen Fleißaufgaben auf, die niemand erledigen wollte oder niemand Zeit für diese aufbringen konnte und deshalb beim Azubi landeten, zwar nichts schlimmes, jedoch extrem energiesaugend und teilweise sehr langandauernd.
Variation
Man bekommt viel Variation, jede Abteilung macht unterschiedliche Sachen. Man bekommt alles gut erklärt und kann immer nachfragen bei Unklarheiten. Außerdem lernt man den Umgang mit verschiedenen Programmen welche auch im Privatleben von nutzen sind.
Respekt
Meistens schon, gibt von vereinzelten Kollegen gelegentlich respektloses verhalten oder auch mal eine Unterstellung (Fehler sind als Azubi erlaubt, sollten zwar vermieden werden, aber gehört zum erlernen des Berufs dazu, jedoch hatte jemand einen Fehler gemacht, der einer Kollegin einen größeren Mehraufwand verursacht hat und man wurde als Azubi beschuldigt nach mehrfachem explizitem Hinweis genau diesen Fehler gemacht zu haben, wo eine andere Kollegin einschreiten musste, da die eigenen Worte keinen glauben fanden... und bestätigte das man das gar nicht gewesen sein konnte, da man zu dem Zeitpunkt der Bearbeitung der Aufgabe im Urlaub war... jedoch muss erwähnt sein, die Stimme wurde gegenüber den Azubis nie lauter und blieb in einer angemessenen Lautstärke).