40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance
Viele Herausforderungen wären schneller und einfacher zu lösen gewesen, wenn die Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen lernen würden effektiver miteinander zu kommunizieren oder aufhören würden den ein oder anderen Mitarbeiter zu ignorieren, da sollte evtl. eine 1-2 Stündige Vorlesung gehalten werden als Teams Meeting damit die Mitarbeiter darauf "geschult und sensibilisiert sind"
Mit den anderen Auszubildenden hatte man so gut wie nie zu tun, man konnte sich bei Bedarf aber in den Pausen miteinander unterhalten/treffen. Es waren nie wirklich zwei Azubis in der selben Abteilung gleichzeitig.
Mit den Kollegen in den Abteilungen hat man sich aber häufig sehr gut verstanden, diese waren immer freundlich und die Arbeit mit Ihnen hat im großen und ganzen spaß gemacht.
Nicht Bewertbar: gab von Azubis und vielen Kollegen Erfolgsgeschichten, jedoch sind viele auch dort geblieben wo Sie angefangen hatten, könnte an den Interessen der Personen liegen oder aber auch an dem Unternehmen, kann dazu keine Aussage treffen.
Gleitzeit, Anfangen tat man zwischen 6 und 9 Uhr, Homeoffice war möglich, Überstunden fielen eigentlich nicht an außer wenn man selbst noch schnell die Aufgabe vor Feierabend beenden wollte und aus eigenem Wunsch dadurch länger blieb, jedoch konnte man die Zeit später in einen freien Tag umwandeln oder mal früher gehen / länger Pause machen.
Gehalt kommt immer pünktlich, Urlaubs und Weihnachtsgeld vorhanden, Gehalt nach Tarifmantelvertrag.
Teilweise frustrierend war, dass man je nach Abteilung 100% identische Aufgaben übernahm wie die Facharbeiter zu einem Bruchteil deren Gehalts.
Jedoch zeigt es gleichzeitig, dass man wirklich das Tagesgeschäft vermittelt und beigebracht bekam
In der Regel war alles Top, gab aber paar Abteilungen wo die Ausbilder charakterlich nicht das gelbe vom Ei waren oder keine Zeit für den Azubi finden konnten, jedoch ist dies nur 1-2 mal vorgekommen.
War in Ordnung, kam drauf an, welche Aufgaben gerade anstanden und in welcher Abteilung man zugewiesen war.
Man bekam genug Zeit zum lernen, bei Fragen gab es immer eine Person an die man sich in der jeweiligen Abteilung wenden konnte und diese haben gerne geholfen oder die Sachen erklärt.
In jeder Abteilung hat man die Essenz vermittelt bekommen und konnte sich dadurch ein genaues Bild machen was das Tagesgeschäft war.
Gelegentlich kamen Fleißaufgaben auf, die niemand erledigen wollte oder niemand Zeit für diese aufbringen konnte und deshalb beim Azubi landeten, zwar nichts schlimmes, jedoch extrem energiesaugend und teilweise sehr langandauernd.
Man bekommt viel Variation, jede Abteilung macht unterschiedliche Sachen. Man bekommt alles gut erklärt und kann immer nachfragen bei Unklarheiten. Außerdem lernt man den Umgang mit verschiedenen Programmen welche auch im Privatleben von nutzen sind.
Meistens schon, gibt von vereinzelten Kollegen gelegentlich respektloses verhalten oder auch mal eine Unterstellung (Fehler sind als Azubi erlaubt, sollten zwar vermieden werden, aber gehört zum erlernen des Berufs dazu, jedoch hatte jemand einen Fehler gemacht, der einer Kollegin einen größeren Mehraufwand verursacht hat und man wurde als Azubi beschuldigt nach mehrfachem explizitem Hinweis genau diesen Fehler gemacht zu haben, wo eine andere Kollegin einschreiten musste, da die eigenen Worte keinen glauben fanden... und bestätigte das man das gar nicht gewesen sein konnte, da man zu dem Zeitpunkt der Bearbeitung der Aufgabe im Urlaub war... jedoch muss erwähnt sein, die Stimme wurde gegenüber den Azubis nie lauter und blieb in einer angemessenen Lautstärke).
Gut erreichbar, Parkplätze
die Umgangsformen, Kostenexplosionen durch externe Berater, abwälzen der Verantwortung von den Führungspositionen auf die unteren Ebenen.
Ehrlichere Kommunikation und nicht diese hinterhältige "in die Pfanne hauen Mentalität", den Mitarbeitern mit Wertschätzung begegnen,
angespannt
Durchwachsen in der Außenwahrnehmung, Produkte werden zu teuer entwickelt und produziert.
Gleitzeit ist gut, wichtige private Termin lassen sich arrangieren.
Fehlanzeige
halt IG-Metall-Tarif, (wie lange noch?)
zumindest nach Außen hin
Da muss man schon zum zentralen Kern gehören und mit den Wölfen heulen.
Kosten, Kosten, Kosten.... die Alten müssen weg
Kaum anwesend, mit eigenen Problemen beschäftigt, fremdgesteuert. Stellt sich nicht vor die Mitarbeiter.
veraltete Ausstattung, überalterte Büros.
auf dem Flur erfährt man manchmal das Nötigste.
Ja, einfach machen ....
Sehr gut
Gutes Ansehen bei Kunden, aber oft zu teuer.
Treten auf der Stelle.
Sparen auf Kosten des Personals
Expertise wird zugunsten Ersparnissen geopfert
Selbstbewusst aber Orientierungslos
Nur wenige Räume sind klimatisiert. Investitionen wurden verschlafen, Fertigung teilweise wie iim Museumsbetrieb
Die wichtigsten Informationen kommen leider über den Flurfunk
Zur Zeit nichts!
Schleppend Personalabbau, Mitarbeiter werden für Dumm gehalten
Führungskräfte Schulen oder Austauschen
Nette Kollegen
Leider wurde die Home Office Regelung unmittelbar nach der politischen Freigabe komplett gekippt, sodass jeder zurück ins Büro musste. Und das, obwohl es vorher auch so sehr gut funktioniert hat
IG Metall Tarifvertrag
Vor der Übernahme durch Knorr, war es mal ein wirklich gute Arbeitgeber, mit einem guten Namen, der bekannt war, und guten Produkten. Es wurde viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt, und diese wurden damals auch geschätzt.
Jetzt, ist es genau das Gegenteil von dem, was Kiepe vor ein paar Jahren noch war!
Ich finde, dass das Arbeitszeugnis auch nicht von der Sekretärin des Personalchefs geschrieben werden sollte, die den Mitarbeiter in seiner Arbeit nicht kannte. Ein Arbeitszeugnis sollte immer vom Vorgesetzten geschrieben werden.
Mehr Transparenz, besserer Umgang mit seinen alten und treuen Mitarbeitern.
Das einfache ersetzen durch junge Führungskräfte, macht es nicht besser. Ganz im Gegenteil!
Kollegen werden gerne gegeneinander ausgespielt um mehr Druck zu schaffen.
Alles in Ordnung…
Das Wort existiert nicht mehr in dieser Firma.
Das ist wohl abhängig von der Person und dem Vorgesetzten!
Es wird viel versprochen, wird dann nicht niedergeschrieben und dann wird später behauptet, dass man es nie gemacht hat.
Wirklich unfassbar…
Das hat sich alles unter der neuen Firmen zum negativen verändert.
Neuen und jungen Vorgesetzten, gehen unmöglich mit dem alt eingesessenen um.
Ich würde es sogar als Mobbing bezeichnen…
Seitdem die Firma von Knorr gekauft wurde, ist es in den meisten Abteilungen wirklich unschön geworden. Vorgesetzte werden durch junge ersetzt, die in der Theorie alles schlau darlegen. Forderung stellen, aber keine Lösungsweg anbieten.
Die älteren erfahrenen, sind wohl einfach zu teuer geworden und zu sozial geworden und werden rausgeworfen oder es wird quasi empfohlen zu gehen.
Generell ist da das meiste, in Ordnung und wird auf einem guten modernen Stand gehalten. Auch auf etwaige Körperliche Beeinträchtigung wird Rücksicht genommen. Zum Beispiel bei Stühlen und höhenverstellbaren Bürotischen.
An generelles Problem bei Kiepe!
Nein, leider nicht! Es gibt Lieblinge von Vorgesetzten und vom Personalchef und halt alle anderen…
Naja, Aufgaben kann man mehr als genug übernehmen, aber diese dann auch vergütet zu bekommen, ist ein Kampf!
Keiner will diese Produkte mehr kaufen
Nur für Home Office nicht für die Produktion
Fortbildungen werden einem sogar bei den Leistungsbeurteilungen noch negativ vorgehalten und wer keine Überstunden macht wird von Produktionsleiter noch nach dem Grund gefragt
Wird immer schlechter
Man erhält nur negative Kommentare
Man muss sich für schlechte Leistungen rechtfertigen obwohl alles verwaltet ist und seit Jahrzehnten nicht erneuert wurde
Leider erhählt man keine Informationen
Sozialleistungen
Mitarbeiterzusammenhalt
Tolle Produkte/Lösungen
Stetige Veränderung der Spitze in den letzten Jahren.
Weniger Veränderungen einführen, um eine klare Zielsetzung zu haben, die Stärken der Mitarbeiter zu fokussieren und ihre Kompetenzen im Interesse des Unternehmens zu nutzen.
Man ist bemüht, jedoch noch Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.