21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alte schule
Man kann jederzeit zu ihm hin auch bei Familiären Problemen
Wird dran gearbeitet vielleicht in Zukunft ein Stern mehr
Momentan nicht so gut aber kann sich alles ändern
Hab das gefühlt ist noch nicht bei allen angekommen besonders bei Vorgesetzten
Je nach Abteilung aber im großen und ganzen gut
Als Frau Bekommt man weniger Gehalt bei gleicher Arbeitszeit und Leistung
Die Kollegen, nicht die Cleversten dafür aber meist freundlich.
Die Luftblasen die von Führungsebene gestaltet werden und irgendwann platzen müssen.
Versprechungen einhalten und nicht davon ausgehen das sich alle MA alles gefallen lassen.
Hohe Fluktuation, Darstellen was nicht ist. Schlecht. Hohe Unzufriedenheit der einzelnen MA
Wird zugesagt, aber nicht eingehalten. Mit abwarten aussitzen.
Gehalt im unteren Durchschnitt, Sozial ist, das der Lohn pünktlich kommt.
Nicht vorhanden
Werden zum Teil als dümmlich dargestellt, obwohl diese die Firma noch Aufrecht erhalten
Katastrophe. Mitarbeitertoilette ist öffentlich zugänglich. Umkleidekabinen ausschließlich für Männer. Fluchtwege nicht vorhanden. Arbeitsschutz uninteressant.
Nicht vorhanden. Siehe Arbeitsbedingungen.
Auftragslage stabil gehalten.
Siehe weiter oben.
Weniger ignorieren und Sorgen von Mitarbeitern ernst nehmen. Für ausreichend Desinfektion sorgen und Grundsätzlich mal mit den Mitarbeitern sprechen wie die Verfahrensweisen sind.
Das junge und flexible Team, wodurch man immer neue Herausforderungen gerne angeht.
Manchmal nervt die Sprunghaftigkeit, die aus der jungen flexiblen Truppe hervor geht. Ein notwendiges Übel aus dem Vorteil ;)
Hab ich oben schon erwähnt.
Angenehmes Umfeld in der Altbau-Villa. Kurze Wege.
Unserem Unternehmen hallt das Image vor 2013 nach. Durch den Geschäftsführerwechsel sind aber viele Dinge besser geworden. Dies schlägt sich in der Wirkung nach außen leider nicht oft genug wieder. Wie man es kennt, es wird schnell über Firmen geschimpft, aber wenig gelobt.
Arbeitsbelastung ist schwankend, mal viel, mal wenig. Aber mal das Kind für den ganzen Tag mitbringen ist durchaus möglich. Solange dies im Rahmen bleibt, sind also Kitastreiks oder Ansteckungswellen kein Problem.
Aufstieg ist bei Leistungsbereitschaft immer möglich. Sei es die Ausbildung zum Meister, die finanziert wird, oder z.B. der Schweißerlehrgang. Weiterbildungen sind ebenso möglich. Den Bedarf muss man aber teilweise selbst anmelden, sie werden nicht angeordnet ;)
Gehalt kommt immer pünktlich, Höhe ist angemessen und wird auch jährlich betrachtet und ggf. angepasst. Finanzielle Unterstützung für Kitaplatz ist möglich. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Auch können bestehende Verträge mitgebracht werden.
Engagement durch Sponsoring für lokale Sportvereine. Energierückgewinnung ist schon seit längerem Standard bei unseren Maschinen, obwohl es erst jetzt von Kunden verpflichtend gefordert wird.
Der Erfahrungsschatz wird fleißig genutzt, aber auf einen Sockel werden Sie nicht gestellt. Mir gefällt der Umgang so.
Im Bezug auf die anderen Führungskräfte gesprochen: Sie können jederzeit ohne Hürden angesprochen werden. Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Mich selbst müssen andere bewerten.
Gute PC-Technik. Nicht der letzte Stand, aber kann man gut mit arbeiten. Lärm ist bedingt durch Großraum-(max. 10) bzw. Mehrpersonen-Büros (max. 4) im gewissen Maß nicht zu vermeiden.
Dank Altbau ist es im Sommer noch sehr lang angenehm mit den Temperaturen.
Der Informationsfluss hat sich gegenüber den vorherigen Jahren stetig gesteigert. Kurze Abstimmungen zu laufenden Projekten sind die Regel.
Lohngleichheit ist gegeben. Die Frauenquote im Unternehmen ist recht ausgeglichen.
Im Sondermaschinenbau sind die Herausforderungen ständig andere. Die Grundstruktur ist zwar gleich, aber es kommen immer andere Details mit ins Spiel. Dies macht für mich den Reiz aus.
Das Image hat sich stark verbessert durch den Wechsel der Generation. Das Führungsverhalten ist definitiv ein anderes als vor 3 Jahren. Schade, dass hier die alten Bewertungen der Vorgängerfirma übernommen wurden, diese werden dem jetzigen Bild keinesfalls gerecht!!
Ein-Schicht-System, im Maschinenbau nicht immer üblich.
Leistungsgerechte Entlohnung. Im Vergleich mit anderen Unternehmen der Stadt eher im oberen Bereich.
Der Zusammenhalt unter der Mannschaft ist gut. Es ist ein junges Team, gemischt mit einigen erfahrenen Kollegen aus dem vorhergehenden Unternehmen.
Gut
Vor ca. 3 Jahren ist das Unternehmen vom „Junior“ neu aufgebaut wurden und er versucht nicht die gleichen Fehler zu machen wie der Alteigentümer. Er versucht immer in Kommunikation mit den Mitarbeitern zu bleiben. Kann auch selbst mit Kritik umgehen und versucht dabei Lösungsorientiert zu sein.
Auf offene Kommunikation wird großen Wert gelegt. Kritik gilt nicht als negativ, sondern als konstruktiv um Lösungen zu finden.
Es gibt keinen Unterschied nach irgendwelchen Geschlechtern. Hier zählt die Leistung des einzelnen und die Zusammenarbeit.
Als Sondermaschinenbauer mit den unterschiedlichsten Kunden aus aller Welt gibt es immer viele interessante Aufgaben.
Das Team hält zusammen, auch in stressigen Phasen wird versucht loesungsorientiert zu arbeiten.
Steht weniger im Fordergrund, als man denken könnte.
Projektgeschäft bringt Up und Downs. Könnte besser planbar sein.
Wird aktiv angeboten und auch genutzt.
Fair und Branchenüblich!
In den einzelnen Teams sehr gut, jedoch für das gesamten Unternehmen ausbaufähig.
Hat sich sehr verbessert und man nimmt sich den Mitarbeitern an.
Geht manchmal im Tagesaltag etwas verloren, aber daran wird gearbeitet.
Hier wird kein Unterschied gemacht!
Es ist spannend und vielseitig!
Cholerische Anfälle bestimmter Personen vergiften die Arbeitsatmosphäre.
Die Firma ist in Unternehmerkreisen bekannt für Ihren Umgang mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern.
Arbeitszeiten von 7:00 bis 20:00 Uhr und Wochenendeinsätze werden in bestimmten Abteilungen vorausgesetzt.
Meinungsverschiedenheiten zwischen den Abteilungen werden selten vernünftig geklärt.
Gezieltes anbrüllen, wenn man persönlich anwesend ist. Bei Abwesenheit des Opfers wird auch in Meetings vor dem Rest der Belegschaft schlecht gesprochen.
Es wird versucht auf persönliche Probleme einzugehen und geholfen diese zu lösen.
Arbeiten ja - das hema Freizeit wird ignoriert.
Super.
Wann wird man hier lernen, dass Mitarbeiter wertvolles Kapital und keine Leibeigenen sind? Die Erhöhung des Druckes auf eben jene führt nicht zur Leistungssteigerung sondern eher zur Resignation.
So verdient kununu Geld.