6 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kleinere Aufmerksamkeiten wie Foodtruck anstelle Weihnachtsfeier
- Einbindung der Mitarbeiter in Prozesse
- Weiterentwicklung der potenziellen Mitarbeitern mehr fördern
- Die angegebenen Förderungen, Mitarbeiterbenefitz und angeblichen Stärken des Arbeitsgebers mehr Leben als nur Darstellen.
Durchweg angespannte Arbeitsatmosphäre wegen sehr hoher Mitarbeiterfluktuation
JA und NEIN.
Urlaub kann grundsätzlich dann genommen werden sofern es die betriebliche Lage zu lässt. Bei Beantragung einer notwendigen Elternzeit dagegen wird enormer Druck ausgeübt dies nicht zu tun.
Der Zusammenhalt der Stammbelegschaft ist immens, dagegen herrscht bei neuen Mitarbeitern große Unruhe und Ungewissheit
Ältere Mitarbeiter werden nur selten eingestellt auch wenn Sie für gewiese Positionen einen Mehrwert bedeuten könnten.
Die Führung der Vorgesetzten ist grundsätzlich solide. Gespräche werden geführt, oftmals ist die Meinung der Mitarbeiter jedoch sekundär. Dies führt zu häufiger Unruhe in der Belegschaft.
Informationsaustausch findet so gut wie nicht statt da wegen sehr hoher Arbeitsbelastung keine Zeit dafür übrig bleibt
Das Unternehmen befindet sich in dieser Branche typisch im mittleren Gehaltsspiegel. Die Höhe der Gehälter werden wie in der Belegschaft bekannt oftmals nach Symphatie der Mitarbeiter beim Vorgesetzten und nicht unbedingt nach Leistung vergeben.
In vielen Abteilungen spiegelt sich wieder, dass die ältere Stammbelegschaft sich unkündbar hält und die Arbeitsverteilung eher zu Lasten der neuen Mitarbeiter geht.
Die Tiefgarage als sicheren Parkplatz. Ansonsten nichts, außer, dass das zu niedrig angesetzte Gehalt immer pünktlich kam.
Alles
Welche Arbeitsatmosphäre? Die Arbeitsatmosphäre war stehts sehr angespannt. Es war ein typisches Machtgefällt zwischen Führungskraft und Angestellten also nur Top-Down. Jeder Schritt wurde auch immer kontrolliert, ganz nach dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser".
Es gab auch immer nur absolut fixe Arbeitszeiten von offiziell 8.00-16.45 Uhr. Allerdings wurde immer erwartet bis mind. 17.00 Uhr zu bleiben, da dem Kunden Öffnungszeiten von 17.00 Uhr kommuniziert wurden. Wenn man allerdings um 16.45 Uhr Feierabend gemacht hat, wurde man gleich direkt von manchen Kollegen Augenrollend angeschaut und bekam den Satz: "Also wenn noch jemand für dich anruft, gehe ich nicht ran und mach dein Zeug."
Viele Freunde, Bekannte und ehemalige Mitarbeiter mit denen man noch Kontakt hat, haben die Firma verlassen und würden dort auch nie wieder arbeiten wollen.
Die Work Life Balance war nicht vorhanden. Im Arbeitsvertrag standen zwar 39,7 Stunden drin, aber meistens wurden es mind. 45-50+ Stunden. Das wäre alles kein Problem, wenn die Überstunden auch genehmigt worden wären.
Ein typisches Beispiel: Am Ende des Monats hat die Führungskraft die Stundenzettel ausgeteilt. Dort standen, separat unterteilt, die Soll-Stunden, Ist-Stunden und Überstunden.
Die Überstunden von bspw. 20 Stunden wurden dann von jedem Mitarbeiter auf 0,00 gesetzt bzw. vorhandene durchgestrichen und man musste darunter unterschreiben, dass es für den Mitarbeiter in Ordnung geht. Hat man sich geweigert kam ein unfreundlicher Anruf aus der Personalabteilung warum man nicht unterschreiben will.
Dasselbe kam auch beim Verbot des Handys am Arbeitsplatz vor.
Eine Weiterbildungsanfrage auf ein duales Studium in der Betriebswirtschaft wurde damals ohne große Diskussion abgelehnt. Man wird leider immer nur mit dem Verkehrsfachwirt beschwichtigt. Wenn man diesen nicht machen will, wird einem kein weiteres Angebot unterbreitet.
Als Auftragssachbearbeitung wird man dazu gezwungen auch andere Tätigkeiten aus der Disposition zu übernehmen, welche nicht im Arbeitsvertrag stehen, um die Disposition zu entlasten. Trotz der Übernahme von mehr verantwortungsvollen Tätigkeiten aus der Disposition blieb das Gehalt in der Stufe 1 eines Sachbearbeiters (einfache Tätigkeiten), sprich 1600€ brutto / Monat. Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten war eine Erhöhung der Lohnstufe nicht möglich, da man ja nur einfache Tätigkeiten ausführt.
Neutrale Bewertung, da ich das in meiner Position als Sachbearbeitung nicht beurteilen konnte.
Der Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich sehr gut gewesen, da alle im selben Boot sitzen. Trotzdem ist man nicht immer mit jedem gut ausgekommen, was Lästereien und Anspannungen nach sich zog.
Auf die älteren Kollegen, die zu meiner Zeit dort gearbeitet haben, wurde durchaus Rücksicht im Hinblick auf Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen genommen.
Die Vorgesetzten haben stets mit Schikanen gearbeitet. Hier ein Beispiel: Man wurde angesprochen, dass es heute noch etwas ganz Wichtiges zu erledigen gibt (Erstellung von Transportdokumenten) und man unbedingt noch vor Ort bleiben soll. Danach verschwand die Führungskraft für einige Stunden in Meetings und kam um 19 Uhr wieder. Danach wurde dann gesagt: "Ja so dringend ist es jetzt nicht, dass machen wir dann am Montag."
Es ist ein typisches Großraumbüro. Lästereien sobald man auf die Toilette geht und Mobbing stehen an der Tagesordnung. Ich habe, auch im Nachhinein, durchaus einige Fälle von Mobbing mitbekommen wodurch der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin dann das Unternehmen verlassen hat / musste.
Um ein Beispiel anzuführen: In meiner Ausbildung musste ich eine physische Inventur des Lagerbestandes auf Papierform als ABM durchführen. Dieser Papierstapel war ca. 1 Meter hoch und der Arbeitsaufwand erstreckte sich auf mehrere Monate und zum Teil, durch das Hochregallager, in schwindelerregenden Höhen. Nach Abschluss der Inventur wurde dieser Papierstapel vom Vorgesetzten, ohne Einsicht, vor meinen Augen in die Papiertonne geworfen.
Die Kommunikation erfolgte immer nur durch die Vorgesetzten und der Personalabteilung. Es gab weder Personalgespräche noch Updates über neue Projekte und Kunden etc. Man wusste erst Bescheid, wenn der Workload dann tatsächlich angefallen ist.
Zu meiner Zeit kann ich mich nicht erinnern, dass eine Frau eine Position als Abteilungsleitung inne hatte - abgesehen von der Buchhaltung und Personalabteilung.
Damals war es auch so, dass ein männlicher Mitarbeiter in der Ausbildung die Abteilungen Buchhaltung und Palettenbuchhaltung nicht durchlaufen hat bzw. durfte, da es ja typische Frauenberufe sind.
Nur monotone Aufgaben vorhanden. Man macht jeden Tag, jede Woche, jeden Monate nur die selben Sachen. Auch eine Beeinflussung des eigenen Aufgabengebietes ist nicht möglich. Auch wurden Vorschläge den bestehenden Transportprozess auf seine Sichtweise abzuändern, wurde nicht gestattet.
Pünktliche Bezahlung;
Steht bereits unter den verschiedensten Punkten!
Mehr auf erfahrene Mitarbeiter hören, die tagtäglich mit bestimmten Problemen umgehen müssen und sie teils lösen müssen, damit es weiter geht! Vorschläge unterbreiten, aber dann nie an den betreffenden Stellen ankommen!
Sollten diejenigen wissen, das es in bestimmten Bereichen NICHT so ist ...
Viel gelangt nicht dahin, wo es Gehör findet...
Urlaubsplanung im Lager .. naja! Arbeitszeit seit dem Virus, mit Schichtsystem voll OK! Man kann nun die anstehenden Termine (Arzt usw.) besser planen.
Manche haben leider KEINE E...! Nur hintenrum gelaber! So kann man nicht viel erreichen!
Es werden auch ältere Mitmenschen eingestellt!
Meist überfordert
In den Wintermonaten ist es im Lager ungemütlich! Zu Kalt bei ständig 6-10 Grad, Keine Möglichkeit sich aufzuwärmen, leider auch nur 1 WC.
Fehlende Mitarbeiterversammlung /- gespräche! Es sollte min. 1x im Monat eine Mitarbeiterversammlung statt finden, mit Infos zum Verlauf / Stand des Betriebes der Geschäftsleitung und Fragen und Antworten der Mitarbeiter!
Gehalt sehr pünktlich.
Leider Keine Zuschüsse für den Umgang mit Gefahrenstoffen!
Tja... im Lager ist es meist eintönig! Manche haben Sonder...
Es wurde sehr frühzeitig auf das Thema Coronavirus reagiert und von Beginn an sehr ernst genommen. Mitarbeiter, bei denen es arbeitstechnisch möglich ist, wurden schon vor der akuten Phase ins Home-Office geschickt und entsprechend technisch ausgestattet. Neben den schon vorhandenen Laptops wurde dafür auch neue Hardware angeschafft, um so vielen Kollegen wie möglich das Home-Office zu ermöglichen.
Alle Mitarbeiter werden in sehr regelmäßigen Abständen (mehrmals wöchentlich) über die getroffenen und immer wieder angepassten Maßnahmen des eingerichteten Krisenstabs informiert. Das Krisenmanagement wirkt sehr strukturiert, was ich als Mitarbeiter sehr beruhigend finde. Für diejenigen, die noch in kleineren Kernteams in der Firma sind, wurde eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen getroffen, bspw. werden Arbeitsplätze, Türklinken und Lichtschalter mehrmals täglich desinfiziert und vor allem auch in den Lagerbereichen wurden umfangreiche Maßnahmen getroffen, um die Mitarbeiter bestmöglich zu schützen.
Die Kommunikation und der Kontakt ggü Externen wurde entsprechend umgestellt.
Es tut gut zu wissen, dass dem Arbeitgeber unsere Gesundheit so am Herzen liegt!
Nichts
Austausch und Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern findet auf Augenhöhe statt und ist sehr wertschätzend, wenn Leistung erbracht wird! Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht und eigeninitiatives Arbeiten gefördert. Optimale Bedingungen, um sich und eigene Ideen einzubringen. In meiner Abteilung und mit meinen Kollegen fühl ich mich sehr wohl.
Sehr positiv!
Die vertragliche Arbeitszeit (38,5h) entspricht auch der regulären Arbeitszeit. Wenn Überstunden aufgebaut werden, dann werden diese auf einem Überstundenkonto gesammelt und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgebaut werden.
Nach vorheriger Abstimmung im Team wird immer geschaut, dass jeder Urlaub nehmen kann, wenn er ihn braucht bzw. gern hätte, auch kurzfristig. Dabei wird versucht, so gut wie es geht, auch auf die Bedürfnisse von Eltern mit Kindern einzugehen und für alle eine gute Lösung zu finden. Nach Absprache und in besonderen Situationen ist es auch kein Problem, einmal früher zu gehen.
Durch individuelle Regelungen wird versucht, den Kollegen eine möglichst gute Vereinbarkeit mit der Familie zu ermöglichen, so dass es die verschiedensten Arbeitszeitmodelle gibt.
Weiterbildung, Schulungen usw. werden gern gesehen und gefördert.
Viele Kollegen sind bereits intern aufgestiegen, zum Teil vom früheren Azubi hin zur Team- und Abteilungsleitung.
Bin super zufrieden mit der Zusammenarbeit. Man hilft sich gegenseitig und hat ein offenes Ohr füreinander. Wenn ich Unterstützung brauche, so wird mir geholfen.
Mir ist bis jetzt nichts Negatives aufgefallen.
Bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Es wird eine sehr offene und vor allem auch wertschätzende Kommunikation gepflegt und keine Entscheidungen über den Kopf der Mitarbeiter hinweg getroffen.
Moderne Arbeitsplätze und Computer, auf Wunsch auch mit mehreren Bildschirmen. Die Arbeitsplätze werden ergonomisch ausgestattet mit entsprechenden Stühlen, Tischen, Handgelenkstützen usw.
Es gibt ein hauseigenes Mitarbeitermagazin, das in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten und unternehmerische Aktivitäten informiert, so bekommt man immer einen guten Rundumblick, was gerade los ist.
Die allgemeine Kommunikation funktioniert gut, die Entscheidungswege sind kurz! Bei wichtigen Neuerungen oder allgemeinen Infos werden alle Mitarbeiter entsprechend informiert.
Männer und Frauen werden gleichbehandelt und haben gleiche Aufstiegschancen. Auch Frauen sind in Führungsfunktionen vertreten. Der Wiedereinstieg z.B. nach Elternzeit wird durch flexible Arbeitszeitmodelle unterstützt.
Absolut abwechslungsreich und vielfältig, mit der Möglichkeit, sich selbst und eigene Ideen einzubringen.
Normale geregelte Arbeitszeiten.
Urlaub wird, wenn möglich, jederzeit genehmigt, auch wenn dieser spontan benötigt wird.
Aus- und Weiterbildungen sind jederzeit gerne gesehen und werden auch bezuschusst bzw. bezahlt.
Löhne / Gehälter werden jederzeit pünktlich ausbezahlt
Großer Zusammenhalt unter den Kollegen und Vorgesetzten - auch in der Freizeit.
Es kommt vor, dass in manchen Situationen die jüngeren Mitarbeiter von den älteren nicht wertgeschätzt werden.
Klimaanlagen in den Büros
Weiter-/ Fortbildung wird gefördert und gewünscht
Bin sehr zufrieden
Vorbildlich
Klimaanlage in allen Büros nicht nur beim Chefs