28 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Mittelstandsunternehmen, sind verlängerte Dienstwege hier nicht zu erwarten, was den Alltag erleichtert. Ebenfalls durfte ich immer nur positives Feedback erfahren. Wünsche und Anregungen wurden ernstgenommen, nicht zuletzt ebenfalls in meiner persönlichen Entwicklung. In meinem Werdegang bei der Kiessling-Spedition gibt es keine Beanstandungen und bin dankbar für die vergangenen Jahre!
Der Ausbruch aus manch veralteten oder konservativen Firmenpolitik, könnte für frischen Wind sorgen.
Abteilungsbedingt
Stets Lösungsorientiert
Wünsche hierzu sind gerne gesehen und werden entsprechend unterstützt
Absolut Branchengerecht
Aus eigener Erfahrung nichts zu beanstanden
Moderne Arbeitsplätze. Keine langen Wege bei gewünschten Anpassungen
ebenfalls Abteilungsbedingt
Speditionelle Abläufe sind von Natur aus abwechslungsreich
Immer freundlich, erklärt gut, sehr nett und hilfsbereit
Richtig gut! Sehr angenehm!
Top!
Ich arbeite hier sehr gerne
Offene wertschätzender Umgang miteinander
Familienfreundlich
Wird immer gefördert. Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt
Offenheit
Sehr gutes Abteilungsleiterteam
In manchen Abteilungen sehr gut
Ich nehme keine unterschiedliche Behandlung war, außer in der GF
Ich liebe mein selbstständiges Arbeiten
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Weihnachtsfeier
- Fehler nicht immer bei anderen Suchen
- Arbeitnehmer nach Leistung beurteilen - nicht nach Sympathie!
- Bei Kündigung den Mitarbeitern bis zum letzten Tag respektvoll entgegentreten!
In manchen Abteilungen ist die Atmosphäre sehr gut und man spürt den Zusammenhalt. In anderen Abteilungen wiederum nicht. Es wird viel gelästert und Fehler ständig bei Anderen gesucht. Dies bekommt man vor allem durch abteilungswechselnde Azubis mit.
Luft nach oben.
Hier kommt es wieder auf die Sympathie an. Wird man gemocht, wird gerne eine Weiterbildung übernommen. Ansonsten läuft man gegen eine Wand.
Allerdings macht es meiner Meinung nach wenig Sinn, inflationär Weiterbildungen zu fördern, wenn man keine Aufstiegschancen hat.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden. Ich persönlich konnte mich nie beschweren.
War immer stets auf Augenhöhe. Von anderen Abteilungen hat man aber auch andere Sachen mitbekommen.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich persönlich fand die Arbeitsbedingungen in Ordnung.
Leider viel zu wenig. Zu meiner Zeit hat man alles über den "Flurfunk" mitbekommen. Es sollte seitens der Geschäftsführung mehr Infos an die Mitarbeiter rausgegeben werden.
In Ordnung. Es wird sich an den Tarifvertrag gehalten, der allerdings nirgends ausliegt?! Wenn man diesen einsehen möchte, muss man direkt in die Personalabteilung gehen. Ob das eine "geeignete Stelle im Betrieb" ist, ist für mich fraglich.
Nicht vorhanden. Wenn man persönlich, vor allem von der Personalabteilung, gemocht wird, hat man viele Vorteile. Wird man nicht gemocht, geht man auf langfristige Sicht freiwillig bzw. wird einem das Leben schwer gemacht. Die Leistung der Arbeitnehmer spielt keine Rolle - nur die Sympathie.
Es wurde nie langweilig
Die Azubi-Unterstützung, es wird einem zugehört und auf einen zugegangen während seiner Ausbildung. Dies ist auch danach so, ich kann momentan nach meinen 3 Jahren Ausbildung hier aber nur hiervon sprechen! Durch das Umfeld kann man hier wirklich immer mit einem Lächeln in die Arbeit gehen und man hat Spaß an seinen Aufgaben, da es nie eintönig wird.
Sehr familiäres Umfeld, freundlicher Umgang.
Hier kann ich aufgrund meiner bald abgeschlossenen Ausbildung noch nicht viel sagen, allerdings sehe ich bei Anderen, dass man hier auf jeden Fall bei guter Leistung unterstützt wird und es immer einen Weg nach oben gibt, der für einen persönlich passt!
Arbeitszeiten sind aufgrund der Gleitzeit sehr gut, natürlich gibt es in verschiedenen Bereichen gewisse Vorgaben, wann man hier sein sollte, allerdings kann man sich größtenteils die Zeit selber einteilen, natürlich in Absprache mit seinem Team!
Durch die vielen abwechslungsreichen Aufgaben in dieser Ausbildung wird es einem nie langweilig und man lernt immer dazu - nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Man stellt sich neuen Herausforderungen und lernt nie aus!
Ich fühle mich hier immer respektvoll behandelt und gehe gerne in die Arbeit, da das Zusammenspiel unter den Kollegen sehr gut läuft.
Tiefgarage zum Parken, Ausbildung, Firmenevents
Gehalt
Bessere Zahlung, Flexiblere Arbeitszeiten, Home-Office in jeder Abteilung
Lange unflexible Arbeitszeiten
Gehalt könnte besser sein
Kommt auf die Abteilung drauf an
abwechslungsreiche Arbeit
Interessantes Aufgabengebiet und der Wille den Papierverkehr zu minimieren.
Man ist über die Firma unfallversichert.
Man hat das Gefühl dass man für Neuerungen nicht wirklich offen gegenüber steht.
Sowie das Thema Home-Office/mobiles Arbeiten, das versprochen aber nicht immer genehmigt wird.
Mehr Vertrauen in den einzelnen Mitarbeiter. Dort arbeiten erwachsene Menschen die ihre Arbeit auch im Sinne der Firma erledigen möchten.
Wenn man die Möglichkeit mobiles Arbeiten in die Stellenausschreibung schreibt sollte man - wenn es nicht aufgrund des Wesens der Arbeit nicht geht - ermöglichen.
Fürs Arbeiten reicht es, es wird nicht viel geredet (wenn dann nur hinterm Rücken). Typisches Großraumbüro.
In der direkten Umgebung ein eher mittelmäßiges Image (was das zwischenmenschliche angeht). Allerdings kann da der Arbeitgeber direkt nichts dafür. Das liegt am Umgangston der Mitarbeiter untereinander.
Wäre ganz gut wenn man Home-Office bekommen würde, das einem bei der Stellenausschreibung versprochen wird.
Viele Arbeitgeber würden für diese Arbeit einiges mehr zahlen.
Man hat vor auf papierlos umzustellen
Wie oben erwähnt, es wird gelästert wo es nur irgendwo möglich ist
Der eine Vorgesetzte bietet Hilfe an, wenn man diese anfragt wird man aufs Handbuch verwiesen. Und der andere gibt einem das Gefühl dass er sich aus möglichst allem raushalten möchte.
Großraumbüro
Vorgesetzte legen kommentarlos Dokumente auf den Tisch und vermeiden wo es nur geht den Kontakt zu den Mitarbeitern.
Man erkennt sehr schnell dass die Lieblinge in der Abteilung sehr bevorzugt werden.
Typisches Aufgabengebiet für eine internationale Spedition. Man kommt mit vielen Leuten in Kontakt (per Telefon und E-Mail).
- Kleinere Aufmerksamkeiten wie Foodtruck anstelle Weihnachtsfeier
- Einbindung der Mitarbeiter in Prozesse
- Weiterentwicklung der potenziellen Mitarbeitern mehr fördern
- Die angegebenen Förderungen, Mitarbeiterbenefitz und angeblichen Stärken des Arbeitsgebers mehr Leben als nur Darstellen.
Durchweg angespannte Arbeitsatmosphäre wegen sehr hoher Mitarbeiterfluktuation
JA und NEIN.
Urlaub kann grundsätzlich dann genommen werden sofern es die betriebliche Lage zu lässt. Bei Beantragung einer notwendigen Elternzeit dagegen wird enormer Druck ausgeübt dies nicht zu tun.
Der Zusammenhalt der Stammbelegschaft ist immens, dagegen herrscht bei neuen Mitarbeitern große Unruhe und Ungewissheit
Ältere Mitarbeiter werden nur selten eingestellt auch wenn Sie für gewiese Positionen einen Mehrwert bedeuten könnten.
Die Führung der Vorgesetzten ist grundsätzlich solide. Gespräche werden geführt, oftmals ist die Meinung der Mitarbeiter jedoch sekundär. Dies führt zu häufiger Unruhe in der Belegschaft.
Informationsaustausch findet so gut wie nicht statt da wegen sehr hoher Arbeitsbelastung keine Zeit dafür übrig bleibt
Das Unternehmen befindet sich in dieser Branche typisch im mittleren Gehaltsspiegel. Die Höhe der Gehälter werden wie in der Belegschaft bekannt oftmals nach Symphatie der Mitarbeiter beim Vorgesetzten und nicht unbedingt nach Leistung vergeben.
In vielen Abteilungen spiegelt sich wieder, dass die ältere Stammbelegschaft sich unkündbar hält und die Arbeitsverteilung eher zu Lasten der neuen Mitarbeiter geht.
Nichts.
Bitte überlegt euch sehr gut, ob ihr bei dieser Firma arbeiten wollt.
Mehr für seine Mitarbeiter und Azubis machen. Etliche Führungskräfte austauschen.
Am besten alles. Hohe Fluktuation.
Einfach nur schlimm.
Gelästere und Gestänkere in jeder Abteilung.
Man bekam sehr respektlose Spitznamen von Mitarbeitern.
Keine Karrierechancen und auch viel zu wenig Gehalt.
Männer bekamen nach der Ausbildung mehr Gehalt als Frauen, bei gleicher Tätigkeit!
Sehr unflexible Arbeitszeiten. 1 Stunde und 15 Minuten musste man Pause machen.
Schlechte Ausbildungsvergütung
Einfach nur schlecht, keine festen Ansprechpartner
Die Ausbildung war eine Qual. Azubis werden als vollwertige Mitarbeiter gesehen.
Unmögliche Kollegen die über einen lästern, wenn man aus der Türe geht.
Azubis bekommen nur Arbeiten, die die Festangestellten nicht machen wollen.
Azubis wurden nicht respektiert.
Von manchen Führungskräften wurde man respektlos behandelt.
Die Tiefgarage als sicheren Parkplatz. Ansonsten nichts, außer, dass das zu niedrig angesetzte Gehalt immer pünktlich kam.
Alles
Welche Arbeitsatmosphäre? Die Arbeitsatmosphäre war stehts sehr angespannt. Es war ein typisches Machtgefällt zwischen Führungskraft und Angestellten also nur Top-Down. Jeder Schritt wurde auch immer kontrolliert, ganz nach dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser".
Es gab auch immer nur absolut fixe Arbeitszeiten von offiziell 8.00-16.45 Uhr. Allerdings wurde immer erwartet bis mind. 17.00 Uhr zu bleiben, da dem Kunden Öffnungszeiten von 17.00 Uhr kommuniziert wurden. Wenn man allerdings um 16.45 Uhr Feierabend gemacht hat, wurde man gleich direkt von manchen Kollegen Augenrollend angeschaut und bekam den Satz: "Also wenn noch jemand für dich anruft, gehe ich nicht ran und mach dein Zeug."
Viele Freunde, Bekannte und ehemalige Mitarbeiter mit denen man noch Kontakt hat, haben die Firma verlassen und würden dort auch nie wieder arbeiten wollen.
Die Work Life Balance war nicht vorhanden. Im Arbeitsvertrag standen zwar 39,7 Stunden drin, aber meistens wurden es mind. 45-50+ Stunden. Das wäre alles kein Problem, wenn die Überstunden auch genehmigt worden wären.
Ein typisches Beispiel: Am Ende des Monats hat die Führungskraft die Stundenzettel ausgeteilt. Dort standen, separat unterteilt, die Soll-Stunden, Ist-Stunden und Überstunden.
Die Überstunden von bspw. 20 Stunden wurden dann von jedem Mitarbeiter auf 0,00 gesetzt bzw. vorhandene durchgestrichen und man musste darunter unterschreiben, dass es für den Mitarbeiter in Ordnung geht. Hat man sich geweigert kam ein unfreundlicher Anruf aus der Personalabteilung warum man nicht unterschreiben will.
Dasselbe kam auch beim Verbot des Handys am Arbeitsplatz vor.
Eine Weiterbildungsanfrage auf ein duales Studium in der Betriebswirtschaft wurde damals ohne große Diskussion abgelehnt. Man wird leider immer nur mit dem Verkehrsfachwirt beschwichtigt. Wenn man diesen nicht machen will, wird einem kein weiteres Angebot unterbreitet.
Als Auftragssachbearbeitung wird man dazu gezwungen auch andere Tätigkeiten aus der Disposition zu übernehmen, welche nicht im Arbeitsvertrag stehen, um die Disposition zu entlasten. Trotz der Übernahme von mehr verantwortungsvollen Tätigkeiten aus der Disposition blieb das Gehalt in der Stufe 1 eines Sachbearbeiters (einfache Tätigkeiten), sprich 1600€ brutto / Monat. Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten war eine Erhöhung der Lohnstufe nicht möglich, da man ja nur einfache Tätigkeiten ausführt.
Neutrale Bewertung, da ich das in meiner Position als Sachbearbeitung nicht beurteilen konnte.
Der Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich sehr gut gewesen, da alle im selben Boot sitzen. Trotzdem ist man nicht immer mit jedem gut ausgekommen, was Lästereien und Anspannungen nach sich zog.
Auf die älteren Kollegen, die zu meiner Zeit dort gearbeitet haben, wurde durchaus Rücksicht im Hinblick auf Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen genommen.
Die Vorgesetzten haben stets mit Schikanen gearbeitet. Hier ein Beispiel: Man wurde angesprochen, dass es heute noch etwas ganz Wichtiges zu erledigen gibt (Erstellung von Transportdokumenten) und man unbedingt noch vor Ort bleiben soll. Danach verschwand die Führungskraft für einige Stunden in Meetings und kam um 19 Uhr wieder. Danach wurde dann gesagt: "Ja so dringend ist es jetzt nicht, dass machen wir dann am Montag."
Es ist ein typisches Großraumbüro. Lästereien sobald man auf die Toilette geht und Mobbing stehen an der Tagesordnung. Ich habe, auch im Nachhinein, durchaus einige Fälle von Mobbing mitbekommen wodurch der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin dann das Unternehmen verlassen hat / musste.
Um ein Beispiel anzuführen: In meiner Ausbildung musste ich eine physische Inventur des Lagerbestandes auf Papierform als ABM durchführen. Dieser Papierstapel war ca. 1 Meter hoch und der Arbeitsaufwand erstreckte sich auf mehrere Monate und zum Teil, durch das Hochregallager, in schwindelerregenden Höhen. Nach Abschluss der Inventur wurde dieser Papierstapel vom Vorgesetzten, ohne Einsicht, vor meinen Augen in die Papiertonne geworfen.
Die Kommunikation erfolgte immer nur durch die Vorgesetzten und der Personalabteilung. Es gab weder Personalgespräche noch Updates über neue Projekte und Kunden etc. Man wusste erst Bescheid, wenn der Workload dann tatsächlich angefallen ist.
Zu meiner Zeit kann ich mich nicht erinnern, dass eine Frau eine Position als Abteilungsleitung inne hatte - abgesehen von der Buchhaltung und Personalabteilung.
Damals war es auch so, dass ein männlicher Mitarbeiter in der Ausbildung die Abteilungen Buchhaltung und Palettenbuchhaltung nicht durchlaufen hat bzw. durfte, da es ja typische Frauenberufe sind.
Nur monotone Aufgaben vorhanden. Man macht jeden Tag, jede Woche, jeden Monate nur die selben Sachen. Auch eine Beeinflussung des eigenen Aufgabengebietes ist nicht möglich. Auch wurden Vorschläge den bestehenden Transportprozess auf seine Sichtweise abzuändern, wurde nicht gestattet.
So verdient kununu Geld.