7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Selbstdarstellung solcher Jobbörsen wirkt zunehmend wie ein Marketingversprechen, das mit der Realität vieler Arbeitssuchender nur wenig zu tun hat. Millionen angeblich verfügbarer Stellenanzeigen klingen beeindruckend, sagen aber kaum etwas über die tatsächliche Qualität, Aktualität oder Erreichbarkeit dieser Jobs aus. Nicht selten finden sich darunter doppelte, veraltete oder längst besetzte Stellenangebote.
Wenn Plattformen behaupten, für jede Karriere und an jedem Ort den „richtigen Job“ bereitzuhalten, entsteht ein Bild eines funktionierenden Arbeitsmarktes, das viele Betroffene so nicht erleben. Denn die Realität sieht oft anders aus: trotz unzähliger Bewerbungen folgen Absagen, während Unternehmen gleichzeitig über Fachkräftemangel klagen.
Hinzu kommt ein weiterer entscheidender Punkt: Ein großer Teil der tatsächlichen Stellen wird gar nicht öffentlich ausgeschrieben. Der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt soll Schätzungen zufolge rund 70 % aller Besetzungen ausmachen – also Jobs, die über Netzwerke, interne Empfehlungen oder direkte Kontakte vergeben werden. Die Stellenanzeigen auf solchen Jobbörsen gehören gerade nicht zu diesem verdeckten Arbeitsmarkt. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, was von den millionenfach beworbenen Online-Stellen überhaupt übrig bleibt. Kritiker sehen darin zunehmend Anzeigen, die entweder kaum Nachfrage erzeugen, bereits intern vergeben sind oder lediglich der Außendarstellung von Unternehmen dienen.
Bei Millionen offener Stellen, gleichzeitig Millionen Arbeitslosen und ebenso Millionen Absagen stellt sich deshalb eine unbequeme, aber zwingende Frage: Wie kann dieses System überhaupt noch als stimmig gelten? Die üblichen Erklärungen wirken zunehmend wie Ausweichmanöver. Weder lässt sich alles auf KI oder Digitalisierung schieben, noch auf pauschale Vorwürfe gegenüber un- oder gering qualifizierten Arbeitskräften.
Vielmehr entsteht der Eindruck eines Arbeitsmarktes, der nach außen Dynamik und Chancen vermittelt, intern jedoch von Widersprüchen, ineffizienten Bewerbungsprozessen und unrealistischen Anforderungen geprägt ist. Die Hochglanzversprechen vieler Jobportale dienen dabei oft eher der eigenen Vermarktung als einer ehrlichen Darstellung der tatsächlichen Lage.
Aus dieser Perspektive fordern manche inzwischen sogar radikale Konsequenzen: Solche Stellenanzeigen sollten gelöscht werden, weil sie aus Sicht vieler Betroffener keine echten oder realistisch erreichbaren Jobangebote mehr darstellen, sondern vor allem statistische Masse und öffentliche Wirkung erzeugen.
Stellenanzeige gesehen und beworben und mich gefreut. Dann kam eine Standardabsage und der Hinweis, man könne mir nicht den Grund der Absage nennen. Absage ist zwar nicht schlimm, aber so ein vorgehen traurig und armselig. Tja so ist es nun einmal, es hätte schön werden können und eine WinWin Situation.
sehr unseriös. Es gibt interne Stellenangebote, die seit Monaten im Netz geistern. Erkennt man auch daran, dass es dort immer heisst,,zum nächstmöglichen Zeitpunkt'' und wenn man sich bewirbt und konkrete Fragen stellt, dann gibt es keine Reaktion. Zudem findet man hier auch die Angabe JUNGES TEAM ..
Trotz Absage kann ich kimeta.de weiterempfehlen. Der gesamte Bewerbungsprozess war vorbildlich. Das Vorstellungsgespräch war angenehm. Besonders gut hat mir das Feedback nach dem Gespräch gefallen, unabhängig von weiteren Entscheidungen. Es wurden keine Versprechungen gemacht, sondern ein Eindruck vermittelt.