5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundlicher Umgang
in der Fachwelt gut, in Stadt und Kreis anerkannt, vernetzt
im Schichtdienst nicht immer einfach, aber es wird bei der Planung auf persönliche Termine Rücksicht genommen
gut möglich, eigenes Engagement gefragt
Hansefit und Jobticket
hohes Engagement für Geflüchtete
die Teams stützen sich, setzen sich füreinander ein
ihre Erfahrung wird hoch geschätzt
kommunikativ, auf Augenhöhe
PC und Internet in allen Bereichen
alles kann offen angesprochen werden
überwiegend Frauen in Führungspositionen
jeder Tag ist anders
Ehrlich gesagt fällt mir dazu nichts ein außer dass manche Teams im Unternehmens gut zusammenarbeiten
Hierarchie, Negativverhalten und Mobbing wird geduldet. Es wird sich weggeduckt.
Schwarze Pädagogik. Mitarbeiter lästern nur übereinander.
Unzufriedenheit. „Es wird so gemacht wie immer schon“
Strukturen wie vor 100 Jahren aufbrechen. Bessere Konditionen für MA. Mobbing nicht dulden. Nicht wegsehen bei Ungerechtigkeit im Unternehmen. Offen sein für Veränderung der Welt und Gesellschaft. Atmosphäre der Angst beseitigen.
Neue Mitarbeiter werden ausgegrenzt. Wenn man Mobbing bei der Leitung abspricht, wird man nicht ernst genommen.
Eingestaubt, 50er-Jahre-Pädagogik, schlechte Presse (wenn man googelt)
Im Dienstplan werden Wünsche berücksichtigt bei Möglichkeit.
Wenn man sich den „Strukturen“ fügt und ins Bild passt (also NICHT modern, nicht feministisch, nicht gleichberechtigt sein möchte…)
Tariflich. Andere Träger zahlen mehr
Der Müll wird sortiert. Sozialbewusstsein als kirchliches Unternehmen gleich null. Nach außen hin durch Festivitäten versucht zu erreichen.
Unterschiedliche Teams. Manche halten zusammen und manche arbeiten nur gegeneinander.
Kaum erlebt, vereinzelt okay.
Unterirdisch. Einschüchterung bis Mobbing ist dabei. Auch habe ich erlebt, wie Vorgesetzte einen einfach ignorieren, anschreien oder diskriminieren.
Sehr altmodisch ausgestattet und eingerichtet. Hardware alt, Haus altbacken und die Zeit ist stehen geblieben.
Stark hierarchisch. Es gibt Mitarbeiter auf Leitungsebene die mobben. Jeder weiß es. Es wird viel übereinander gesprochen statt miteinander.
Katholische Kirche. Hierarchie. Man denkt man arbeitet vor 100 Jahren.
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Führungskräfte habe immer ein offenes Ohr, gute zusammenarbeiten
Alles im grünen Bereich
Durch regelmäßige Teambesprechungen, Supervisionen, Arbeitskreise, Klausurtage, gemeinsame Feiern und Ausflüge wird ein positives Arbeitsklima unterstützt.
Die Beteiligung an der Dienstplangestaltung ist erwünscht und wird aktiv eingefordert.
Meine individuelle, professionelle Weiterentwicklung durch interne und externe Fort- und Ausbildungen wird von der Hausleitung unterstützt.
Ich erlebe hier viele engagierte und kompetente Kollegen*innen denen die Unterstützung der Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien am Herzen liegt.
Die Größe der Einrichtung ermöglicht es, dass ich nie alleine vor einer Herausforderung stand. Es gab immer Kollegen*innen die mir unterstützend zur Seite standen.
Ich bin immer auf offene Ohren gestoßen und habe eine wertschätzende Haltung erfahren
Der fachliche Austausch sowohl innerhalb der Einrichtung als auch mit z.B. Schulen, Kliniken und Netzwerken außerhalb der Einrichtung ist hoch und unterstützt die Qualität der Arbeit.
Ich liebe die stationäre Kinder- und Jugendhilfe mit ihren vielen Facetten. Durch die Größe der Einrichtung werden verschiedene Hilfearten angeboten, so dass die Mitarbeitenden sich ihren Stärken entsprechend einbringen können.
Management ferne Mitarbeiter werden entlassen, um die finanzielle Führungsschwäche des Managements zu vertuschen. Köpfe rollen immer an der falschen Stelle bevor es zu spät ist...