71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte eine ganz tolle, bereichernde Zeit. Vielen Dank für alles!
Wertschätzend, Vertrauensvoll, Zusammenhalt
Authentische, sympathisch
Wird einem ermöglicht
Super, sehr viele Angebote und Projekte, immer wieder Thema im Alltag, Fortbildungen
Angenehme Stimmung, gegenseitige Unterstützung, sehr aufmerksam
Sehr gut
Top. Freundlich, respektvoll, anerkennend
Top, rücksichtsvoll, verständnisvoll
Sehr abwechslungsreich, eigene Ideen können einfach umgesetzt werden
Dass es sich um eine gemeinnützige Stiftung handelt und alle Gelder in den Stiftungszweck fließen müssen
Das Leitbild entspricht auch meinen persönlichen Werten
Liegt in meiner eigenen Verantwortung und da ist Luft nach oben
Entspricht dem Tarif bin voll zufrieden
BNE ist ausbaufähig
Fehlerfreundliche Arbeitsatmosphäre
Missverständnisse und unterschiedliche Meinungen gehören ganz normal dazu
Liegt in der eigenen Hand
Vor kurzem war der Vorstand bei unserem Konzepttag um einen Einblick zu geben und Fragen zu beantworten. Bestehen schon seit 50 Jahren und man merkt das es eine Stiftung ist und kein gewerblicher der nur Geld verdienen will
Es kommt natürlich immer auf die Einrichtung an aber bei mir im Team ist diese top
Hat einen sehr guten Ruf auch an den Fachschulen
Für mich passt das
Es gibt ein internes Fortbildungsprogramm und seit kurzem ein Traineeprogramm für zukünftige Leitungen wo ich selber mitmache
Durch die tarifsteigerung ist es sehr gut aber es könnte natürlich immer besser sein ;)
Ähnlich wie bei der Atmosphäre. Kommt stark auf die Einrichtung an. Ich kann mich nicht beklagen. Wir sind füreinander da
Es gibt einige ältere Kolöegen die über 20 Jahre bei dem Träger sind. Glaube nicht das sie noch da wären wenn es nicht gut ist.
Ich bin zufrieden. Werde gut behandelt und meine Anliegen ernst genommen.
Man merkt das immer mal wieder etwas nicht weitergegeben wird. Ansich bekomme ich dennoch alle wichtigen Infos
Mit Kindern zu arbeiten ist jeden Tag anders und je nachdem wie man seinen Alltag plant ist es immer interessant
Den guten Umgang untereinander und die pädagogische Arbeit.
Ich bin zufrieden.
Ich bin sehr zufrieden. Leider muss sich das System Kita noch viel verbessern.
Auch bei Herausforderungen immer wertschätzender Ton.
Gemeinschaft steht im Vordergrund. Gut.
Ob Wünsche bei Dienstplan oder kurzfristige Hilfe, immer top.
Viele tolle Fortbildungen. Ich konnte mich sehr gut weiter entwickeln.
Alles Top!
Gut.
Sehr gut. Nörgler gibt es leider überall.
Es wurden auch ältere Menschen eingestellt, die viel Erfahrung mitgebracht haben.
Leitung und Verwaltung nehmen sich Zeit und geben gutes Feedback.
Das Problem ist eher das System Kita an sich. Ich habe Freude an meine Beruf.
Bei Anliegen gibt es immer Ansprechperson. Dinge werden mit Zeit und Geduld bearbeitet. Sehr transparente Unternehmenskommunikation. Regelmäßige Flyer für Angestellte mit Infos. Kenne ich auch ganz anders.
Ja.
Immer wieder neue pädagogische Inhalte, die begleitend umgesetzt werden. Sehr interessant.
Kommunikation verbessern, vorallem im Vorstand
Die Arbeit am Standort so lange sich die Stiftung raushält.
Führung, Respektlosigkeit, fehlende Wertschätzung und Gleichbehandlung
Mehr Gleichbehandlung, weniger Führung von oben herab, mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Weniger Anschreien durch überlastete Führungskräfte, insgesamt weniger Kindergarten in der Führungsetage…
Am Standort herrschte ein gutes Arbeitsklima
Null Sterne!!! Für Verwaltungskräfte KEINE Fortbildung. Gesetzlichen Bildungsurlaub musste ich 3x anfordern!!!
Gehalt kam pünktlich
Leider kein Sozialbewusstsein in Bezug auf Mitarbeitende
Am Standort gut, Zusammenhalt seitens der Stiftung nicht vorhanden
Viel Kraft, wenig Führung, eher null Sterne….
Gibt’s leider nicht für Verwaltungskräfte außerhalb der Führungsetage… Null Sterne!!!!
Sollten die Mitarbeiter mehr entscheiden lassen, gerade was Fortbildungen angeht. Da wird erstmal geschaut, was wichtig ist und nicht was den MA interessiert, bzw. wo die Stärken oder Schwächen liegen.
An der internen Kommunikation sollte unbedingt gearbeitet werden. 1. Einrichtung war top, 2. Einrichtung: es wurde hinterm Rücken besprochen, aber nicht mit der betreffenden Person.
In der ersten Einrichtung habe ich mich sehr wohl gefühlt, nach einem Wechsel in eine andere Einrichtung der Stiftung bin ich enttäuscht gewesen.
Es kommt darauf an, mit wem man zusammen arbeitet
1. Einrichtung top, 2. Einrichtung flop
Mein Team war gut und wir wurden in Ruhe gelassen.
Wenig Wertschätzunh, ich habe 3 FReunde in den Arbeitgeber gebracht, wurde nie erwähnt.
Transparent, ehrlicher und menschlicher werden. Die Distanz von oben nach untern nicht ausnutzen. Mehr die Ideen der MA als die eigenen nur umsetzen.
Die Bevorzugung sein lassen. Ältere MA genauso behandeln, neue MA werden mit einem Blumenstrauß etc.begrüßt und sich Zeit genommen. Die Jubilläen älterer MA werden am rande, und Monate später gefeiert.
Im Team war diese sehr gut, im Austausch mit dem Vorstand, Leitung kühl und nicht nah am MA
Mehr Schein als Sein, ist nicht der einzige soziale Träger. Hier werden politische Positionen groß geschrieben und die Pädagogik als Aushängeschild bezeichnet.
Wer dem Vorstand nicht wohlgesonnen ist ( LEitung , MA) kommt schlechter weg.
Die individuellen Fähigkeiten, oder langjährige Zugehörigkeit wird links liegen gelassen. Am Menschen nicht interessiert. So gibt es eine hohe Fluktuation und die Suche nach besseren Arbeitgebern.
Es wurden den neueren Kollegen mehr Flexibilität zugesagt, während langjährige MA eine 4 Tage Woche oder bevorzugte Arbeitszeiten, nicht gewährt wurden.
Es gibt Möglichkeiten, wenn man sich dem Träger anpasst.
Unterstützung habe ich nicht gesehen, da nur Menschen weiterkommen, die dem Träger gefallen und entsprechend studiert haben.
Niedrig, mehrmals hörte ich dieses von Kollegen die woanders beschäftigt waren und erst jetzt ( mit meinem neuen Job) sehe ich was möglich ist. Eingruppierung wurde bei mir nicht berücksichtigt,
Es wird thematisiert, dennoch macht es jede Einrichtung anders und hat verschiedene Gegebenheiten. Mein Eindruck, der Träger hat viele Ideen, die älteren Einrichtungen haben andere Voraussetzungen und werden damit alleine gelassen.
Während des Leitungswechsel gab es einen großen Zusammenhalt, dennoch gibt es Bevorzugungen. Wer sich mehr einbringt ( ob mit Blick auf seine nahen Teammitglieder) und lauter ist, wird gerne gesehen.
In unserem Team hat sich die Leitung eingesetzt, um AZ für ältere Kollegen anzupassen. MEhr Urlaub etc.ist nicht das einzige, auch die Anpassung an die AZ. Das Engagement kam bei uns von der Leitung.
Der Vorstand traf undurchsichtige Entscheidungen, die nicht klar und transparent waren. Sehr von oben herab. Meine persönliche Weiterbildung bei der Finkenau habe ich aufgrund dessen sein lassen. Da ich keine gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand sehe ( gesehen habe, Leitung musste umsetzen und individuelle Situationen nicht angehört)
Unsere Einrichtung war älter und wurde lange stiefmütterlich behandelt. Als ein Projekt des Trägers startete , wurde von heute auf morgen alles geändert. Mitsprache weniger. Es gab nur einen Mini -MA Raum.
Im Team war eine gutes Miteinander, was die Leitung anging, kam die Infos von oben und kam nicht transparent rüber. Ideen, die an mich als Erzieher rangetragen wurden und von Menschen kommen, die nicht mit Kindern in der PRaxis arbeiten. Undurchsichtig
Wird im Trägerkonzept groß geschrieben, sehe ich nicht so. Es gibt eine bestimmte Art von Menschen, die im Vorstand und deren Mitarbeiter sind und wer andere Ideen oder kein Studium hat, wird eher unterrrangig behandelt. Die Männer die in diesem Bereich rar sind, kommen bevorzugt weg, da sie ja Mangelware sind. Frauen müssen sich beweisen. Auch der Vorstand und Gründer ist ein Mann und alle die hinterher kamen, die Frauen haben einen entsprechenden Auftritt ( meiner Meinung nach) um mithalten zu können.
Teilweise konnten wir im Team vielfäktige Ideen umsetzen, wurden von verschiedenen Projekten ( Raumgestaltung vom Träger, die zeitig umgesetzt werden sollte) eingeschränkt und mussten diese Projekte unterbrechen.
An den TVÖD angelehnt
Lärm und unvorhersehbare Änderungen sind bei der Arbeit mit Kindern nicht zu verhindern
Am besten alle Dokumentationsarbeiten direkt erledigen. Wehe man hat Überstunden deswegen, aber auch wehe man dokumentiert nicht alles gleich und ausführlich.
Auch hier nur, wenn man privat ebenfalls sehr verbunden ist. In meiner ehemaligen Einrichtung direkt ein “inkompetenter” Mitarbeiter, wenn man auf Missstände aufmerksam macht. Besonders innerhalb des Gruppenteams.
Krank sein wegen BurnOut? Nein, es gibt noch wichtige Sachen zu erledigen. Und nicht weinend blicken lassen, es könnte ein schlechtes Bild abgeben.
Wenn man privat sehr verbunden ist, wird auf der Arbeit sehr viel Kommuniziert. Halt nur nicht über die Arbeit
So verdient kununu Geld.