31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es öffentlicher Dienst ist
Das Gehalt pünktlich kommt
Gut erreichbar ist
Ist für Fragen offen und bemüht sich Lösungswege zu finden
Ist groß mit vielen Stellen
In der Nähe
Ich kann die Einrichtung wechseln
Weihnachtsgeld
Betriebsarzt
Die Arbeitsbedingungen
Ich hatte einmal 18 Kinder allein
Immer unterbesetzt
Zweitdruck, zu viele Aufgaben und kommen mehr
Schlecht ausgerüstet
Immer mehr Regeln und verbote
Bessere Voraussetzungen
Kompetente Leitung
Verbesserten Erzieher Kind Schlüssel
Genug essen ( recht manchmal nicht mal für die Kinder )
Team Zusammenhalt fördern
Mehr Bildungstage
Urlaubsgeld
Zum Geburtstag frei
Massage
Renovieren der Räume und entfernen von Schimmel
Gute Ausstattung und Material
Alle überarbeitet und gestresst, keine Hilfe von anderen
Allgemein recht schlechter Ruf, wegen Streiks und ständigen Personal Mangel, das zu verringerter Öffnungszeiten führt
Viel arbeite, unterbesetzt, viel Stress , keine Kraft für Freizeit , Arbeit wird nach Hause genommen
Wir können 3 Weiterbildungen im Jahr machen, kann wegen Krankheit oder Personal Mangel ausfallen
Gehalt ist ok, es gibt nicht viele Weiterbildungen, dass das Gehalt erhöht
Zum Teil, meistens um zu sparen
Gespalten, Grüppchen
Ist neutral, wird nicht immer Rücksicht genommen
Denk an dich, manchmal Inkompetenz, geht oft früher
Alles alt und geht kaputt, sehr warme Räume, zu wenig Personal
Schlecht, jeder macht was er will, halten sich nicht an vereinbarungen
Wird probiert
Immer viel zu tun, kein Tag wie der andere
Schlechte Bezahlung!!! Heutzutage
Der Eigenbetrieb NordOst steht für mich exemplarisch für einen Arbeitgeber, der Personl verwaltet, aber nicht wertschätzt. Die Belastung ist dauerhaft hoch, Personalmangel Normalzustand. Krankheit wird faktisch als Störfaktor behandelt – mit Druck statt Unterstützung.
Zwangsumsetzungen beenden.
Ehrliche Personalpolitik statt Verschleiß.
Kritik zulassen statt sanktionieren.
Pädagogische Fachkräfte als Menschen behandeln.
Kritische Stimmen, das Einstehen für eigene Grenzen oder das Wahrnehmen von Rechten (z. B. Streik) sind offensichtlich unerwünscht. Wer nicht still funktioniert, gilt schnell als problematisch. Eine offene Fehler- oder Feedbackkultur existiert aus meiner Erfahrung nicht.
Engagement einzelner Kolleg:innen hält den Betrieb am Laufen. Genau dieses Engagement wird jedoch systematisch überstrapaziert, statt geschützt.
Besonders alarmierend ist der Umgang mit Mitarbeitenden bei rückläufigen Kinderzahlen: Kolleg:innen werden zwangsweise umgesetzt, oft ohne echte Wahlmöglichkeit.
Gleichzeitig werden kurze Zeit später wieder neue Fachkräfte gesucht. Dieses Vorgehen wirkt widersprüchlich und wird unter Erzieher:innen als gezielte Zermürbung empfunden.
Kommunikation ist überwiegend hierarchisch und intransparent. Entscheidungen werden „von oben“ getroffen und nach unten durchgereicht. Die Folgen tragen die Teams – auf Kosten von Gesundheit, Motivation und pädagogische Qualität.
Der Personalrat, Schwerbehindertenvertretung
Unfähigkeit, Datenschutz wird nicht eingehalten, Anträge werden nicht bearbeitet
Jede Kita mal anschauen, gibt in vielen Einrichtungen sehr schlimme Zustände. Leitung hetzt die Kollegen gegeneinander auf. Macht ihre Arbeit nicht, geht dafür lieber auf Kosten des AG einkaufen oder fälscht ihre Stunden.
Wenn möglich würde ich Minuspunkte geben
Es wird viel getan , um diesen Zusammenhalt zu schwächen . Leitungen agieren diktatorisch , sodass andere nur kuschen !
Auch hier Minuspunkte . Mobbing am Arbeitsplatz , es wird Fehlverhalten von Leitungen unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen !
Da ein großer Träger gibt es für alles einen Ansprechpartner . Aber auch hier kommt es auf die eigene Position an
die Offenheit der Eltern
die Doppelmoral und die Respektlosigkeit
Mal die eigenen Werte leben
gut, wenn man sich nicht um die Kinder scherrt
gut zu jonglieren
um den eigenen P*p* zu schützen, weil man der Aufsichtspflicht nicht nachkam: ja, sonst: nein
sehr auf eigenen Hintern bedacht
mit Träger oder Leitung: nicht vorhanden - wenn die Initiative ergriffen wird, wird sie als überflüssig bezeichnet und wenn nicht, wird man für die fehlende Kommunikation kritisiert
durchschnittlich
Viel diskriminierung
Ich arbeite gleich oder mehr wie eine Erzieherin, verdient aber weniger
Leider ist nicht möglich was ich lerne in der schule in die praktische arbeiten herein bringen . Wir sind alle überfordert
Die Fortbildungen!
Keine Unterstützung fürs Personal!
Mehr Digitalität. Mehr Unterstützung des Personals. Langzeitkranke (nicht nur die 6 Wochen krank sind) versetzen, kündigen oder oder. Nicht alles in die Kitas geben, sondern auch tätig werden. Mehr Teamtage - die man früher hatte - zum Beispiel zusammen grillen, Ausflüge. So wie bei den Kindern stärkt es das Team.
Das Team in der Kita ist toll. Man fühlt sich wohl und kommt gern zur Arbeit, solang die Leitung nicht im Haus ist. Sie ist völlig fehlbesetzt. Ohne die stellv. würde alles und vieles im Sinne der Kinder, Eltern und Kollegen liegen bleiben - großen Dank an die Stelli.
Leider ist die Unterstützung vom Träger nicht gegeben. Eher gibt es nur Diskussionen mit Bereichsleitungen und Geschäftsleitung. Es mangelt an Mitarbeitern!!! Man bekommt zu hören, dass man überbelegt ist. Es stimmt nicht!! Wir haben Langzeitkranke und deren Arbeit übernehmen die ganzen anderen Kollegen. Es muss sich was ändern und mehr auf die Mitarbeiter gehört werden, sonst gehen immer mehr.
Es ist traurig einem so großen Unternehmen anzugehören und dann so verbraucht zu werden. Es wird immer nach einem Katalog die Leute angestellt, dabei sind sie manchmal nicht so wortgewandt, aber mit den Kindern und Eltern sind sie Top.
Durch den Mangel an Mitarbeitern kaum machbar. Eher geht man mit schlechten Gewissen, wenn es mal passt. Wenigstens die Geschäftsleitung kann frei machen wenn sie möchten und auch Homeoffice ist drin.
Durch fehlende Digitalisierung ist eine Papierflut nicht zu vermeiden. Mehr möchte ich nicht sagen.
Fortbildungen werden viele angeboten, mehr Vielfalt wäre schöner. Mittlerweile können unsere Köche auch an Fortbildungen teilnehmen. Das ist das einzigste positive an dem Träger.
Erst mit der neuen Geschäftsleitung werden ältere Kollegen gewürdigt. Ansonsten ist eher - still ruht der See - Hauptsache wir arbeiten uns kaputt.
Kommt und geht, wenn sie möchte. Soll sie mal in den Gruppen unterstützen, dann meckert sie rum. Mitarbeitergespräche möchte sie am liebsten nicht machen!
Es Mangel an Technik!! Die Kollegen können wenig dokumentieren, weil es keine gute Kamera gibt.
Im KitaTeam super, sowie mit den Eltern. Sie helfen immer und müssen so viel ertragen, was der Träger nicht hinbekommt.
Kommunikation zum Träger mehr schlecht als recht. Sie müssen sich was einfallen lassen, wir haben genug Ideen eingebracht.
Gehalt ist zu wenig für die Arbeit. Man vergisst, was ein Erzieher für Verantwortung von vielen Kindern hat. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, aber so sieht es der Träger. Würde nicht so viel gestreikt werden, dann würde sich nichts ändern.
Aufstiegschancen gibt es nur, wenn die Bereichsleitung mal in die Kita kommt und schaut, wie jeder ist. Empfohlen werden Kollegen selten. Auch wenn man sich fortgebildet hat, kommt man selten eine Stelle in der Position.
Wenn es nach der Leitung geht, werden die Gruppen überfüllt, aber wir lassen das nicht zu. Wir achten genau auf den Personalschlüssel.
Meine Zeit in der Kita im Jahr 2023 war eine der besten Erfahrungen meines Lebens. Die Atmosphäre war geprägt von Respekt, Wertschätzung und echter Fürsorge. Von Anfang an fühlte ich mich willkommen und wertgeschätzt, und es wurde stets darauf geachtet, dass es mir gut geht und ich zufrieden bin.
Besonders hervorheben möchte ich meine Mentorin. Sie ist wirklich eine der besten Mentorinnen der Welt—immer an deiner Seite, hilfsbereit, verständnisvoll und mit einer dialogischen Haltung. Ihre Unterstützung hat einen großen Unterschied gemacht, und ich fühlte mich stets gehört und respektiert.
Die Kita selbst wird mit einem starken Sinn für Demokratie und Augenhöhe geführt, besonders in der Art und Weise, wie die Kinder behandelt werden. Die Leiterin ist unglaublich aktiv und leidenschaftlich, sie liebt die Kinder und setzt sich immer dafür ein, das Beste für die Kita, das Team und die gesamte Atmosphäre zu tun.
Das gesamte Team der Erzieher war einfach großartig—freundlich, kompetent und wirklich fürsorglich. Sogar das Küchenteam war herzlich und trug dazu bei, dass die Kita wie eine eng verbundene Gemeinschaft wirkte. Jeder dort hatte etwas Besonderes zu bieten, und ich bin dankbar, Teil eines so wunderbaren Teams gewesen zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre in der Kita war einfach großartig. Von Anfang an herrschte ein Gefühl des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung. Alle Kolleg*innen waren freundlich, hilfsbereit und hatten stets ein offenes Ohr. Es war ein Ort, an dem man sich wohl und unterstützt fühlte, und wo die Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfand. Die Leitung und das gesamte Team haben aktiv dazu beigetragen, eine positive und motivierende Umgebung zu schaffen. Man hatte immer das Gefühl, Teil einer harmonischen Gemeinschaft zu sein, in der jeder mit seinen individuellen Stärken geschätzt wurde.
Das Gehalt in der Kita war das höchste, das man in diesem Berufsfeld dort erhalten konnte.
Der Kollegenzusammenhalt in der Kita war herausragend. Alle im Team unterstützten sich gegenseitig, und es herrschte ein starkes Wir-Gefühl. Man konnte sich jederzeit auf die Kolleg*innen verlassen, egal ob es um fachliche Unterstützung oder einfach nur um ein offenes Ohr ging. Besonders bemerkenswert war, wie respektvoll und wertschätzend alle miteinander umgingen. Projekte und Aufgaben wurden gemeinsam angegangen, und es war immer klar, dass man als Team zusammensteht. Diese starke Verbundenheit machte das Arbeiten nicht nur effektiv, sondern auch unglaublich angenehm und motivierend.
Die Kommunikation in der Kita war vorbildlich. Es gab einen offenen und transparenten Austausch, bei dem man sich stets ernst genommen fühlte. Anliegen und Fragen wurden direkt und respektvoll angesprochen, und es herrschte eine Kultur des aktiven Zuhörens. Besonders beeindruckend war die dialogische Haltung, die meine Mentorin und das gesamte Team an den Tag legten – jeder wurde in Entscheidungen einbezogen und es gab regelmäßig Gelegenheiten, sich auszutauschen und Feedback zu geben. Diese offene Kommunikation trug wesentlich zu der positiven Arbeitsatmosphäre bei und förderte ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl im Team.
Gleichberechtigung wurde in der Kita großgeschrieben. Alle Mitarbeiter*innen wurden unabhängig von ihrer Position oder ihrem Hintergrund gleichermaßen respektiert und geschätzt. Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen, und jede Meinung war wichtig. Es herrschte ein ausgeprägtes Bewusstsein für Vielfalt und Inklusion, was sich in der täglichen Zusammenarbeit widerspiegelte. Besonders im Umgang mit den Kindern wurde großer Wert auf Demokratie und Augenhöhe gelegt, was diese Werte auch in die pädagogische Arbeit integrierte. Insgesamt war die Kita ein Ort, an dem Gleichberechtigung nicht nur gefördert, sondern aktiv gelebt wurde.
Das Dauerkranke weiter bezahlt werden und jeder Mal solang krank sein kann und so oft ohne Konsequenzen. Wer einmal drin ist, ist drin. Und das BBZ.
Die Ignoranz.
Ma, ernstnehmen. Leitung absetzen bei Inkompetenz und einer zu hohen Maß Fluktuation im Haus.
Motivationsloses Personal
Baut ab, durch Mitarbeiter unzufriedenheiten.
Privatleben als Vollzeit Angestellt, nicht möglich.
Im ständigen Personalmangel nicht mgl.
Wird im vgl sehr fair bezahlt Vollzeit.
Plastik Tüten,für Wäsche.
Kommt auf die Kollegen an!
Kommt auf das Team und den Spirit an.
Es gibt wenig Kompetente Leitungen und starke Hierarchien.
Unfassbar schlimm, kein Geld, viel Lärm zu enge Räume.
Schlecht es fehlt an Transparenz
Sehr ungerecht verteilt das Lob. Wer beliebt ist ungeachtet der kompetenzen wird bevorzugt.
Durch die bekannte Situation in dem Job leider nur Arbeiten für Satt, sauber und gesund.
So verdient kununu Geld.