9 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Praxisanteil der grundständige Erfahrungen bietet.
Zu hoher Zeitaufwand, Einbüßen von psychischer und physischer Gesundheit, zu hohe Verantwortung für Auszubildende durch Personalmangel, wenig Unterstützung durch Fachakademie, hohe Belastung/ nicht vorhandene Work-Life-Balance.
Attraktivität der Ausbildung steigern, durch Anpassen des schulischen Teils und deutlicher Gehaltsangleichung an Erzieher-Ausbildung.
Ich fühle mich sehr wohl in meiner Einrichtung, bei der ich mit zwei weiteren Auszubildenden eingesetzt bin. Wir werden wie vollwertige Team-Mitglieder behandelt.
Weiterführende Ausbildung, Zusatzqualifikationen und Anknüpfung an ein Studium. Es sind alle Türen offen.
Es bleibt keine Zeit für Freizeit am Wochenende oder nach der Arbeit aufgrund von zusätzlichen schulischen Anforderungen. Wöchentliche Abgaben neben 39 Std. Woche. Teilweise viel zu hoher Anspruch und gefordertem Zeitaufwand in Form von z.B. mind. Abgaben mit 20-30 DIN A4 Seiten Fließtext.
Unter dem gesetzlichen Mindestlohn für einen belastenden Vollzeit-Job inklusive hohen Lernaufwand für die Schule. Weniger Gehalt als bei einem Mini-Job. Ohne Nebenjob oder anderweitige finanzielle Unterstützung kommt man nicht über die Runden.
Lernmaterial muss selbst beschaffen werden, genau so wie fachliches Wissen in der Freizeit eigenständig angeeignet werden muss. Große Überforderung im gesamten Kollektiv. Sorgen werden nicht ernst genommen und auch nicht behandelt. Schlechte Organisation, die sogar von Lehrkräften und Praxisanleitungen kritisiert wird.
Die Arbeit macht großen Spaß und wird mit Leidenschaft ausgeführt. Ich freue mich jeden Tag auf die Praxis. Wohingegen der schulische Teil maßlos zermürbt und überanstrengt. Viele Krankheitswellen, die mit dem Berufsfeld einhergehen, rauben viel Energie und Belastbarkeit.
Ich bekomme vertraglich keine Möglichkeit geboten, Lernzeit während der Vollzeit-Tätigkeit in Anspruch zu nehmen. Daher habe ich nicht ausreichend Zeit, um mich dem Lernen zu widmen, was mit unzureichenden Schlaf und dem Verzicht auf Freizeit am Wochenende einhergeht.
Es gibt die Möglichkeit in der weiterführenden Erzieherausbildung an einem (teilweise bezahlten) Auslandsaufenthalt teilzunehmen. In der Kinderpflege nicht.
Die Praxiserfahrung bietet mir sehr viel Abwechslung. Dadurch, dass ich 4 Tage in der Woche in der Einrichtung bin, bietet mir das den bestmöglichen Einblick in das Berufsfeld.
In der Praxis werde ich gleichwertig anerkannt, behandelt und eingesetzt. Ich werde für meine Leistung gewürdigt.
Team-Tage bei denen die Einrichtung geschlossen bleibt. Gute, direkte und schnelle Kommunikation mit Träger.
Ungeeignete Mitarbeiter werden aufgrund Personalmangels nicht entlassen, bzw. von einer Einrichtung in die nächste befördert.
Ausbildungsgehälter anheben, sowie allgemein Ausbildung attraktiver gestalten. Aktuelle Azubis sind sehr unzufrieden und überlastet mit schulischem Aufwand. Eine Lösung, um personellen Mangel entgegenzuwirken.
Grundsätzlich faires Gehalt.
Wichtiger, gesellschaftlich bedeutsamer Beruf bei dem man aus nächster Hand täglich Resultate seiner Arbeit sieht und Nachdruck hinterlässt.
Arbeit wird gehörig unterschätzt, Image stimmt nicht mit Realität überein. Prestige leider ähnlich niedrig wie Gehalt.
Mitarbeiter lieben die Arbeit aber leiden unter Belastung.
Leider kaum vorhanden. Vorbereitungen am Wochenende und nach der Arbeit äußerst erschöpft. Körperlich und mental oft an Grenzen.
Vielfalt an Einsatzgebieten nach der Ausbildung und Anknüpfung an Studium möglich.
Für die geleistete Arbeit, zu tragende Verantwortung, Stellenwert in der Gesellschaft und Einbüßen der (psychischen und physischen) Gesundheit, ist das Gehalt nicht angemessen. Gehälter werden jedoch zuverlässig ausbezahlt und Sozialleistungen geboten.
Es wird große Acht genommen bei Auswahl der Lebensmittel (regional, größtenteils vegetarisch) und Mülltrennung. Besonders Mittagsgerichte könnten noch weniger Fleisch und Fisch enthalten.
Ohne Team-Work funktioniert nichts, gegenseitige Unterstützung ist unabdingbar.
Große Rücksichtnahme und Respekt vor Erfahrung und Würdigung der Leistungen.
Fair, verständnisvoll und zuvorkommend.
Aufgrund unaufhörlichem Personalmangel durch Krankheiten, die mit dem Beruf einhergehen, leidet Qualität der Arbeit. Viele Kollegen leiden an Burnout und chronischer Erschöpfung.
Wöchentliche Überstunden sind die Regel.
Material und Technik wird jedoch angeglichen und aufgewertet. Regelmäßige Instandsetzung und Erneuerungen der Ausstattung.
Absprachen innerhalb des Teams sind täglich von Nöten. Regelmäßige Team-Sitzungen.
Hauptsächlich ein von Frauen dominierter Beruf, bei dem Männer aber gerne gesehen und aufgenommen werden. WiedereinsteigerInnen werden ebenso gerne aufgenommen. Jeder ist willkommen und hat die selben Chancen.
Bereichernde, abwechslungsreiche Arbeit. Kein Tag ist wie der andere.
Ich finde mein Arbeitgeber hat eine sehr gute Regelung für seine Angestellten gefunden.
Wir verstehen uns untereinander mit einigen gut, mit anderen sehr gut.
Sehr hoch, wir sind eine soziale Einrichtung.
Von Zeit zu Zeit gibt es konstruktive Diskussionen. Jeder wird ernst genommen und angehört.
Arbeiten mit Kindern ist immer interessant und abwechslungsreich.
Gibt leider keine Anlässe. Alles ist von Beginn an schwammig, wage, ständig neue Anweisungen, Änderungen und Vorgaben. "Heute Hü morgen Hott".
Den AN mehrere Alternativen anzubieten fürs Unternehmen tätig zu sein. Vorbereitungen für die nächsten Monate, Projekte ausarbeiten, Ideen für das Haus überlegen, Konzeptionen neu überdenken, spezielle Fachliteratur nahelegen, Angebot von Onlinekursen bieten z.B. Fortbildungen etc.
Es wäre schön, wenn chronisch Erkrankte ins Homeoffice wechseln könnten. Sozial wäre es, freiwillig anzubieten, wer Ausmisten will und die Arbeiten gerecht aufzuteilen. Der Zwang während der Freizeit erreichbar zu sein z.B. via WhatsApp sollte unterbunden werden. Fairness und Verständnis für Kolleginnen, die nicht in die Whatsappgruppe wollen, sollte selbstverständlich sein. Druck ausüben und das Rechtfertigungsgefühl vor Kolleginnen sollte unterlassen werden.
Sehr resigniert Stimmung, sehr hierarchische und willkürliche Entscheidungen
Steht seit Monaten im Fokus der Öffentlichkeit bzgl. negativer Vorkommnisse
Kennt man bei uns nicht. Wir sollen wie immer funktionieren
Wird nicht vom AG unterstützt. Muss auf eigene Kosten u in privater Zeit erfolgen, wird aber regelmäßig eingefordert.
Bezahlt schlechter als branchenüblich
Das klappt zum Glück sehr gut
Neutral
Nur Vorschriften und Vorgaben, was wir zu tun u lassen haben. Es folgen Vorwürfe, wenn man nicht rund un die Uhr erreichbar sein will (Handy, WhatsApp), psych. unter Druck setzen vor Kollegen
Im Keller u Speicher räumen ist nicht schön u löst massive Allergien bei Manchen aus.
Ständig Anweisungen und Vorgaben zum Verhalten, Zwang ohne Mund-Nasenschutz zu arbeiten, ständige Erreichbarkeit in der Freizeit via WhatsApp wird gefordert u.v.m.
Wir sind nur Frauen im Kiga
Wir sollen Keller und Dachboden ausmisten
Es gibt vieles was mein ehemaliger Arbeitgeber gut gemacht.
Er hat nichts wirklich schlecht gemacht.
Über solche Fragen habe Ich mir keine Gedanken gemacht.
Mein ehemaliger Arbeitgeber zählte gutes Gehalt
Ein sehr strenger Arbeitgeber und sehr kontroll süchtig
Mein Arbeitgeber soll lockerer werden
offen für Gespräche
s.o
Arbeitszeiten flexibler gestalten
Mehr Arbeitskräfte
mehr Gehalt
Der Arbeitgeber versucht gerecht zu sein
Es gibt vom Arbeitgeber aus zu wenig Einhaltungen.
Es sollte mehr Absprachen geben. Es werden zu viele Einzelgespräche geführt.
Guter Ruf.
Viele Versprechen werden nicht eingehalten.