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Kindertagesstätten 
Nordwest, 
Eigenbetrieb 
von 
Berlin
Bewertungen

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104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Mittelmäßig

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeit nicht auf ältere Menschen abgestimmt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetriebe von Berlin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite in der Kindertagesstätte und die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der positiven Haltung der Leitung und Kolleg:innen sehr angenehm.

Work-Life-Balance

Als Angestellte des Eigenbetriebes kriegt man für die eigenen Kinder Betreuungsplätze. Zudem werden wichtige Anliegen/ Termine etc. beim erstellen der dienstpläne berücksichtigt.
Außerdem werden besondere Lebensumstände der Mitarbeiter berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Im betrieb gibt es immer die Möglichkeit sich weiterzubilden. Jedes Jahr erhalten wir ein Fortbildungskatalog.

Gehalt/Benefits

Wird nach Tarif Tabelle bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Wir sind pädagogische Fachkräfte und arbeiten mit dem selben Ziel „Kinder fördern, stärken, begleiten und schützen“. Jeder bleibt auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Leiterinnen stehen für ihre Mitarbeitenden ein und behandeln uns sehr respektvoll.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Hauses ist gut. Aber wenn wir Angestellte des Eigenbetriebs Dokumente wie Verdienstnachweise/ Arbeitsbescheinigungen oder sonst irgendetwas brauchen dauert es recht lange oder man wird von einer Zuständigen zum nächsten weitergeleitet.

Gleichberechtigung

Absolut!

Interessante Aufgaben

Als Erzieher:innen sind unsere Aufgaben sehr vielfältig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Ich arbeite gerne in unserem Team für die Kinder.Das ist auch meine Aufgabe.

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fortbildungen, Qualifikationen, Fachberatung,
Zusammenarbeit mit den Regionalleitungen
Kietzrunden

Verbesserungsvorschläge

Reinigungskräfte und Hausmeister für die Kitas einstellen. Menschen die sich an Häuser gebunden fühlen,machen ihre Arbeit gerne. Auch die Kinder würden davon profitieren .

Arbeitsatmosphäre

Ich mag meine Arbeit beim Träger

Work-Life-Balance

Ich arbeite oft zu viel

Karriere/Weiterbildung

Gute Möglichkeiten zur Fortbildung

Kollegenzusammenhalt

teils/teils

Vorgesetztenverhalten

Immer respektvoll und zugesandt

Arbeitsbedingungen

Die Sarnierungsbedarfe sind sehr groß und die Fördermittel zu gering.
Die Ausstattung in unserer Kita furchtbar. Die Sanitäranlagen müssten gründlich modernisiert werden.
Es fehlt an Allem,Möbel,Gemütlichkeit,schöne Pausenräume,und atmosphärisch schöne Bildungsräume für die Kinder.Es wurde einfach zu lange nichts in unserer Kita modernisiert und in den letzten vier Jahren können wir leider nicht auffangen was 40 Jahre vernachlässigt wurde.
Die Mitarbeitenden und Kinder sind hier mit sehr unhygienischen Bedingungen täglich am arbeiten.
Ich bin erstaunt,dass das einfach nicht verändert wird. Die Reinigungsfirmen reichen nicht aus,um eine saubere Umgebung zu schaffen. Sehr schade.

Kommunikation

Gut


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Eigentlich schade weil es mal super war.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Räumlichkeiten, den großen Garten und das Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck von Oben und Hinweis auf theoretische personelle Überbesetzung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr persönliche Wertschätzung, mehr wir-Gefühl so das man sich gesehen fühlt und realistische Ziele für Erzieher/Kindschlüssel.

Arbeitsatmosphäre

Keine Leitungskraft seit 8 Monaten und auch keine Regionalleitung seit 1.Mai2026. Viele gehen oder Kündigen wie auch Leitung und Regionalleitung!

Work-Life-Balance

Das ist Möglich aber wird auch immer schwieriger und Unfriede bei Kolleginnen mit Kindern.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt’s neue Anweisung dass Fortbildungen nicht mehr abgesagt werden dürfen und Bildungsurlaub ist auch möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist grundsätzlich nicht hoch aber man muss nicht jedes Jahr neu verhandeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Rest vom Team hilft sich schon und versucht sein Bestes!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere lassen sich die Rente mit 63 Jahren ausrechnen und wer kann geht früher. Schade, da die Kolleginnen das so garnicht wollen.

Vorgesetztenverhalten

Auch die stellvertretende Leitung ist von Dauerdruck betroffen und wird vom Team unterstützt. Hier zu viele Aufgaben für 1 Person, wo eigentlich 2 sein sollten!!!

Kommunikation

Auch hier wird es immer schwieriger da Permanenter Personalmangel herrscht. Personalmangel auch wegen hohem Krankenstand und Weggang Düren auch zu schlechten Kommunikativen Bedingungen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Kommt aufs jeweilige Haus an, auf die Leitung.

2,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie zahlen pünktlich!

Verbesserungsvorschläge

Das Personal mit einbeziehen, transparent fragen. Was brauchen Sie? Welche Prioritäten gibt, es momentan im Haus zu verbessern?!!!

Arbeitsatmosphäre

Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammen arbeitet, dann ist einiges sehr gut.
Generell sind alle super fertig und kurz vorm Burn out.
Es ist einfach zu laut.
So viele Kinder!
Laute Kinder, Kinder mit Förderbedarf, denen man nicht mehr gerecht wird.
Integrations Erzieher fehlen, oder es gibt nur einen für alle Kinder im Haus.
Es gibt immer ständig so viele Krankheiten, oder manche machen blau.
Schlechte Erzieher mit schlechter Arbeitseinstellung werden trotzdem behalten und müssen keine Strafe fürchten.
Manche ackern sich den Körper kaputt und andere erscheinen regelmäßig nicht zur Arbeit, um ihre Work Life Balance nicht zu schaden.
Da ist ein großes Ungleichgewicht!!

Image

Wenn man zu viele Familien aus bestimmten Ländern in seinem Klientel hat, kommt man sich vor wie der Teppich der Gesellschaft.
Sehr viel Respekt spürt man von den Eltern heutzutage leider nicht.
Gott sei Dank gibt es auch Aussnahmen.

Work-Life-Balance

Ganz schlecht!
Man ist am Abend oder Nachmittag so erledigt von dem ganzen Krach und dem kümmern umso viele Bedürfnisse, dass man abends nur noch auf der Couch landet und sein Sozialleben zurückstellt und die Familie auch nicht mehr viel von einem hat.
Das Bedürfnis ist viel größer als normal.

Karriere/Weiterbildung

Keine Erfahrung

Gehalt/Benefits

Ich bin inzwischen seit 18 Jahren in dem Unternehmen und gerade in eine höhere Gehaltsstufe gekommen. Mit meinem Gehalt komme ich gerade so klar klar ich bin allein erziehend mit zwei Jungs und im Alltag fährt uns nichts, Anschaffung und Urlaub ist jedenfalls nur alle zwei Jahre möglich, dazu reicht das Geld nicht.

Mir persönlich fehlen Zusatzleistungen zur Pflege meiner Gesundheit, denn die ist als Erzieherin wirklich immer am Limit

Kollegenzusammenhalt

Jede Abteilung arbeitet irgendwie, wie sie will, ein richtiges Miteinander gibt es nicht.

Teilweise geht es nur noch ums Überleben des Arbeitsalltag.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter hat eigentlich keinen Einfluss auf das Verhalten, bei uns.

Vorgesetztenverhalten

Wir haben eine sehr menschliche Leitung, die versucht alle irgendwie glücklich zu machen und sich selbst auch völlig überarbeitet, zum Beispiel wenn Personal ausfällt, dann in die Gruppenarbeit geht.
Dafür bleibt aber im Büro alles liegen.

Größere Probleme werden vor Konfrontation gescheut, ungerechte Sachen nicht angesprochen. Hauptsache der Laden läuft, ist mein Gefühl..

Arbeitsbedingungen

Wir haben einen sehr schönen riesigen Garten direkt am Liezen See mit vielen alten Bäumen und voller Natur und Tieren. Das ist eigentlich die beste Arbeitsbedingungen, die es bei uns gibt.

Aber unser Haus ist sehr alt, viel ist kaputt, das Mobiliar ist teilweise Schrott, wir haben viele kleinere Räume, wir sind zweistöckig

.
Die Kinder der oberen Räume müssen immer über eine sehr große Treppe in den Garten.
Im Sommer erhitzt sich die Kita und der Garten sehr stark. Es ist wie auf einem Grill.

Da es seit Jahren eine Haushaltssperre gibt, werden keine Tätigkeiten dagegen getan.
Wenn Sachen wie Sonnensegel oder Schirm kaputt gehen, ist es sehr schwer diese zu ersetzen, die Raumtemperatur der Räume steigt gerne im Sommer über 40°.

Kommunikation

Es Werden Dinge zu selten angesprochen, wenige trauen sich, dann machen die andern den Mund nicht auf, aber meckern

Interessante Aufgaben

Wir können unseren Arbeitsalltag recht gut selbst gestalten,

Es wird nur wenig vorgegeben. Wir haben ziemlich freie Hand, einige Sachen müssen natürlich stattfinden wie bestimmte Feste oder Feierlichkeiten.
Aber Ausflüge, Spaziergänge, Gartentag Freispiel, aber sehen wir selber und bestimmen auch größtenteils den Alltag mit den Kindern.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Seit letzter Jahr nicht mehr so gut!

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie nur die Kosten nicht die Mitarbeiter!

Verbesserungsvorschläge

Der Staat sollte wieder die Kitaplätze nach dem Einkommen der Eltern wieder bezahlen lassen. Und ganz dringend sollte die Kind-Erzieher Berechnung von über 3 jährige geändert werden.

Arbeitsatmosphäre

Wird nur noch auf die Kosten geachtet und Kolleginnen zum Wechsel der Arbeitsstelle gedrängt.

Work-Life-Balance

Man kann Überstunden nicht im Jahres Urlaubsplan mit einplanen, wie man möchte, wenn es zum Beispiel 2 Tage sind.

Gehalt/Benefits

Könnte etwas besser sein, bei der Zusatzbeladtung der auffälligen Kindern.

Kollegenzusammenhalt

Auf meiner Etage ist sie sehr gut!

Vorgesetztenverhalten

Versucht nur der Geschäftsstelle zu gefallen und nicht den Mitarbeitern.

Kommunikation

Leitung vergisst oft, Nachrichten weiter zu geben.

Interessante Aufgaben

Mit Absprache der Kolleginnen ist es okay.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Felicitas PannwitzPersonalreferentin

Liebe Kollegin/ lieber Kollege,

wir danke Ihnen für die Mühe und Zeit, die Sie in die Bewertung investiert haben. Auch Ihre Worte sind eine wichtige Rückmeldung für uns.

Ich lese aus Ihren Zeilen, dass Sie sich derzeit nicht mehr wohlfühlen bei Kindertagesstätten Nordwest. Das bedauer ich sehr!
Seit letztem Jahr befindet sich Kindertagesstätten Nordwest in einer herausfordernden Zeit, in der erstmals seit vielen Jahren und sehr plötzlich die Nachfrage nach Kitaplätzen so drastisch zurückgegangen ist, dass dies sehr spürbare Auswirkungen auf die Umsatzsituation hat. Um das Unternehmen Kindertagesstätten Nordwest möglichst gut aus dieser Krise zu führen, waren und sind Einsparungen unumgänglich. Dass das natürlich Auswirkungen auf den pädagogischen Alltag hat, ist klar. Und dass Sie immer wieder vor der Herausforderung stehen, Ihrer pädagogischen Arbeit gerecht werden zu wollen und gleichzeitig die Forderungen nach Einsparungen einhalten müssen, ist, glaube ich, allen bewusst.
Ich kann auch verstehen, dass schnell der Eindruck entsteht, es stünden nur die Kosten im Mittelpunkt und nicht mehr die Mitarbeiter*innen oder die Kinder. Das übergeordnete Ziel soll sein, Arbeitsplätze und Kitaplätze zu erhalten und weiterhin einen hohen pädagogischen Standard aufrecht zu erhalten. Dass das oft eine schwierige Angelegenheit ist, zeigt der Alltag und zeigt der Austausch mit pädagogischen Fachkräften und Kita-Leitungen. Zudem ist eine große Herausforderung - aber auch Chance - dass die Situation in den Kitas sehr unterschiedlich ist. Während einige zu viel Personal und zu wenig Kinder und Anmeldungen haben, führen andere Kitas eine Warteliste und können nicht aufnehmen, weil ihnen Personal fehlt. Hier ist eine Maßnahme, um Arbeitsplätze zu erhalten und möglichst effizient zu arbeiten, dass Personal der einen Kita gebeten wird, sich einer anderen Kita anzuschließen. Manchmal nur auf Zeit, manchmal unbefristet. Zwangsversetzungen gab es bisher bei Kita Nordwest nicht.

Wir müssen an dieser Stelle gemeinsam in eine Richtung blicken und an einem Strang ziehen. Vielleicht haben Sie in Ihrer Kita mittlerweile Ideen entwickelt, die es zu teilen gilt. Wie gehen Sie mit der Situation um? Welche Angebote setzen Sie mit den Kindern um? Wo sind Sie kreativ geworden? Teilen Sie das gerne über das Ideen- und Beschwerdemanagement. Vielleicht können wir das auch über die interne Seite auf unserer Webseite mit allen Kolleg*innen aus den Kitas teilen. Lassen Sie uns gemeinsam wachsen und neue Wege finden.

Dass Ihre Kita-Leitung zum Teil vergisst, Ihnen Informationen weiterzureichen, ist sicherlich oft der Vielfalt geschuldet. Kita-Leitungen sind mit einer Vielfalt von Themen konfrontiert und erhalten jeden Tag sehr viele Informationen. Da geht an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch immer mal wieder etwas unter. Um hier Entlastung zu schaffen und die Kommunikation der Geschäftsstelle mit allen Mitarbeiter*innen sowie der Kitas untereinander zu verbessern, gibt es seit dem 1.6.2025 einen internen Bereich auf unserer Webseite. Hier erhalten Sie Informationen direkt aus erster Hand und können sich über wichtige Neuerungen oder tolle Aktionen und Ideen aus den anderen Kitas belesen. Das war der erste Schritt Richtung mehr Digitalisierung. Weitere werden folgen und so wird die Kommunikation immer einfacher.

Ein Wort möchte ich noch zu der Planung von Überstunden schreiben:
Überstunden sind rechtlich anders zu bewerten als Urlaub, weshalb diese tatsächlich nicht in den gleichen Planer eingetragen werden können, um nicht den Überblick zu verlieren. So muss Ihnen zum Beispiel bei Krankheit Urlaub wieder gut geschrieben werden, während Überstunden trotzdem abgeschrieben werden. Urlaub muss gewährt werden, wenn die Planung betrieblichen Belangen nicht komplett im Weg steht oder andere Arbeitnehmer*innen Vorrang haben. Bei der Planung des Abbaus von Überstunden hat der Arbeitgeber grundsätzlich Weisungsrecht und kann entscheiden, wann und wie viele Überstunden abgebaut werden. Sie kennen Ihren Kita-Alltag besser als ich und wissen, dass es hier sehr turbulent zugehen kann. Deshalb wird der Abbau von Überstunden in der Regel nicht bereits Monate im Vorfeld genehmigt sondern immer recht kurzfristig, wenn abgeschätzt werden kann, wie die derzeitige Lage ist.

Wenn Sie diesbezüglich Fragen haben oder nicht sicher sind, ob das Vorgehen Ihrer Kita-Leitung an der Stelle in Ordnung ist, wenden Sie sich gerne an Ihre zuständige Regionalleitung oder erkundigen Sie sich beim Personalrat.

Vielleicht haben Sie darüber hinaus Ideen, wie wir beispielsweise unser Image verbessern könnten oder auch die Kommunikation. Lassen Sie uns all das gerne über das Ideen- und Beschwerdemanagement zukommen (ideen@kita-nordwest.de).

Herzlichen Gruß Felicitas Pannwitz (Personalreferentin)

Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Erzieher bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl ich meinen Urlaub für 2024 mit der Leitung vollständig geplant hatte, stellte sich kurz vor meiner Kündigung heraus, dass mir noch zehn Tage zustanden. Diese hätten nur durch die Leitung verlängert oder ausgezahlt werden können. Da die Leitung für mich vor meinem Austritt nicht mehr ansprechbar war, konnte ich den Urlaub weder nehmen noch verlängern – angeblich sei er nun verfallen. Auch hier führten unklare Formulierungen in der Personalabteilung dazu, dass letztlich ein Anwalt eingeschaltet werden musste.

Hinzu kam, dass ich zum Zeitpunkt meines Austritts 35 Überstunden angesammelt hatte, die nicht bezahlt wurden. Das „Angebot“ der Geschäftsführung, mir großzügigerweise 14 Stunden auszuzahlen, war respektlos und lächerlich.

Die Ausstellung meines Arbeitszeugnisses dauerte zudem ganze fünf Monate. Heraus kam ein unpersönliches Dokument, das kaum zu gebrauchen ist.

Da der Beruf selbst eigentlich sehr erfüllend sein kann, ist es umso trauriger, wie er hier entwertet wird. Deshalb kann ich nur jedem raten, einen großen Bogen um die Eigenbetriebe von Berlin zu machen. Das betrifft nicht nur Nordwest, sondern offenbar auch andere Bereiche. Sucht euch lieber einen kleineren privaten Träger. Auch für Eltern ist dieser Arbeitgeber keine gute Wahl: Sparmaßnahmen gehen auf Kosten der Kinder. So wurde zu meiner Zeit zum Beispiel nicht einmal mehr ein Butterbrot als Ersatz angeboten, wenn ein Kind das Mittagessen nicht essen wollte. Selbst die Kitaleitung zeigte sich darüber schockiert.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war in jeder Hinsicht miserabel: fehlende Leitungskompetenz, ständige Unstimmigkeiten und ein Klima des Misstrauens. In Dienstbesprechungen lobte man sich gegenseitig für angeblich gute Zusammenarbeit, doch kaum waren die Stühle weggeräumt, wurde mit Augenrollen und Lästereien nachgelegt. Niemand schien so zu sein, wie er sich nach außen darstellte. Selbst enge Kolleginnen wirkten privat befreundet, sprachen aber auf der Arbeit hinter dem Rücken der „besten Freundin“ abfällig.

Es fielen Aussagen wie: „Die Kinder nerven mich so sehr, dass ich hier nur noch sechs Stunden am Tag arbeite.“ Als ich selbst versuchte, Missstände offen anzusprechen – bis hin zur Geschäftsleitung – bekam ich die Quittung: Man sprach nicht mehr mit mir, warf mein Essen weg oder änderte ohne Rücksprache meine Dienste.

Der größte Schlag war jedoch die Reaktion der Leitung in einer Aussprache mit Vorgesetzten. Wörtlich hieß es: „Das ist hier schon viele Jahre so, und wir können das nicht ändern.“ Das war für mich der Wendepunkt in meiner Ausbildung.

Ausbildungsvergütung

Im ersten Ausbildungsjahr gab es S4 Stufe 1, im zweiten und dritten Jahr S4 Stufe 2. Je nach Stundenzahl ist das Gehalt in Ordnung, gleichzeitig wirkt es aber wie ein Anreiz für Menschen, die in diesem Beruf nichts verloren haben. Aus meiner Sicht wäre hier weniger tatsächlich mehr. Nach meiner Erfahrung hätten mindestens die Hälfte meiner ehemaligen Kolleginnen, Kollegen oder Kommilitonen nicht in diesem Beruf arbeiten dürfen, da ihre Motivation offensichtlich ausschließlich im Geld lag und nicht in der Arbeit mit Kindern.

Die Ausbilder

Ich hatte das Glück, eine vom Träger gestellte externe Mentorin zu bekommen, da das hauseigene Personal diese Aufgabe nicht übernehmen konnte. Das ist leider das einzig Positive, was ich über die Arbeit bei den Eigenbetrieben sagen kann. Zwar wurde mir intern ebenfalls eine Anleitung zur Seite gestellt, diese stellte mir jedoch Aufgaben sogar am Wochenende und unterstellte mir im weiteren Ausbildungsverlauf unfassbare Dinge, weshalb ich auch gekündigt habe. Andere Anleiter in meiner Ausbildungsstelle schrien ihre Auszubildenden so laut an, dass weder Kinder noch Kolleginnen und Kollegen die Räume betreten wollten.

Spaßfaktor

Die Arbeit mit den Kindern und Eltern hat mir extrem viel Freude bereitet und oft den Tag gerettet. Leider wurde der Alltag jedoch von Intrigen, scheinheiliger Moral und ständigen Lästereien hinter dem Rücken geprägt. Das machte die Situation für mich und viele andere auf Dauer unerträglich.

Respekt

Respekt habe ich in dieser Einrichtung nicht erlebt. Besonders negativ ist mir die Personalabteilung in Erinnerung geblieben, die mir Faulheit unterstellte und mit Drohgebärden verbal versuchte mich einzuschüchtern. Von anderen Auszubildenden habe ich zudem erfahren, dass dort abwertende und diskriminierende Bemerkungen gefallen sein sollen, etwa dass jemand erst richtig Deutsch lernen müsse, bevor er mit den Sachbearbeitern sprechen dürfe.


Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Felicitas PannwitzPersonalreferentin

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

ich bin ehrlich, Ihre Bewertung erschüttert mich und stimmt mich sehr traurig. Ich wünsche Ihnen an erster Stelle, dass Sie einen Ort gefunden haben zum Arbeiten, der Sie erfüllt und wo Sie gerne hingehen.

Auch wenn es Ihnen nichts mehr nützt, möchte ich Ihnen versichern, dass ich Ihre Rückmeldung sehr ernst nehme und jeweils an die zuständigen Vorgesetzten weitergebe - je nach Thema.
Der Umgang, den Sie hier schildern, ist keiner, der den Werten von Kita Nordwest entspricht. Da Sie andeuteten, dass es Gespräche gab, gehe ich davon aus, dass der Umgang mit Mitarbeiter*innen in Ihrer ehemaligen Kita bekannt ist und dass hier ein verstärktes Augenmerk gelegt wird. Sollte das nicht bekannt sein, bitte ich Sie, Ihrer ehemaligen Mentorin, Frau Meyer (Leitung Ausbildung) oder über das Ideen- und Beschwerdemanagement eine Rückmeldung diesbezüglich zu geben. Nur so können wir darauf Einfluss nehmen, dass derzeitige oder kommende Mitarbeiter*innen in Ausbildung nicht dasselbe erleben müssen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute weiterhin! Vielen Dank für Ihre Offenheit.

Herzlichen Gruß Felicitas Pannwitz (Personalreferentin)

Bald geschafft

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Regionalleitungen haben immer ein offenes Ohr und beraten gemeinsam mit den Kolleg/innen, welche Maßnahmen ergriffen werden könnten.
Pünktliche Gehaltszahlungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Präsenz in den Kitas beim Team.
Keine gemeinsamen Feste (auch nicht regional)

Verbesserungsvorschläge

Bitte mehr bzw.überhaupt Wertschätzung, gerade auch bei sehr langer Betriebszugehörigkeit. Es sind die kleinen Gesten, die zählen.
Ein Brief oder eine Karte ist Standard und immer gleich...nicht persönlich eben.
Es könnte ein Mini-Gutschein oder ein Obstkorb oder ein Blümchen oder....sein, eben PERSÖNLICH

Arbeitsatmosphäre

Alle Teammitglieder verstehen sich insgesamt gut. Je nachdem ,wer im Dienst ist ....danach entscheidet sich der Tag (wenig Stress, viel Stress)

Work-Life-Balance

besteht nicht....work work work für kranke Kolleg/innen mit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider ist der Träger nicht sehr umweltbewußt...bzw. nachhaltig ...Wegwerfgesellschaft Berlin
Warum muss ich alles 3 mal ausgedruckt bekommen (wie Aushänge,Urlaubswünsche... z.B.)Ich hänge eh nur eins aus. usw.

Karriere/Weiterbildung

Tolle Fortbildungsangebote, leider oft Warteliste.
Karrierreleiter kurz

Kollegenzusammenhalt

An Fortbildungstagen sind wir ein Team!

Umgang mit älteren Kollegen

Vom Wissen lernen. Teamplayer, wie alle!

Vorgesetztenverhalten

Hü und hott

Arbeitsbedingungen

Ich mach es uns eben schön.

Kommunikation

...hinkt ein wenig, da Visualisierung nicht genutzt wird.

Gehalt/Benefits

Tariflich geregelt

Gleichberechtigung

In der Kita gegeben , doch beim Träger Frauenvertreter und keine Männervertreter.

Interessante Aufgaben

All mein Wissen Kindern weitergeben und sie als eigene Persönlichkeit wahrnehmen.Zuhören.

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Arbeitgeber-Kommentar

Felicitas PannwitzPersonalreferentin

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

vielen Dank Ihre Rückmeldung! Wir freuen uns, dass Sie Kindertagesstätten Nordwest grundsätzlich als Arbeitgeberin weiterempfehlen würden.

Vielen Dank auch für die lieben Worte in Richtung der Regionalleitungen, die ich gerne weitergebe.

Sie schreiben, dass Ihnen die Präsenz des Arbeitgebers in den Kitas fehlt. An der Stelle würde ich sehr gerne in den näheren Austausch mit Ihnen gehen. Welche Wünsche und Ideen haben Sie diesbezüglich? Was fehlt Ihnen genau? Auch in Richtung der Feste - Welche Vorstellungen haben Sie konkret? Haben Sie diese auch schon mit Ihrer Kita-Leitung geteilt? Evtl. könnte diese die Ideen in die nächste Leitungssitzung mitnehmen und mit den Kolleg*innen diskutieren. Bitte nutzen Sie das Ideen- und Beschwerdemanagement diesbezüglich (ideen@kita-nordwest.de).
Grundsätzlich sind Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle in den Kitas unterwegs und es findet ein Austausch statt. Es gibt auch einige Austauschrunden, die in den Geschäftsstellen stattfinden - auch einige, die sich direkt an pädagogische Fachkräfte richten. Aber sicherlich haben Sie insoweit Recht, dass dieser Austausch in der Regel mit den Kita-Leitungen stattfinden. Zum Teil werden Kolleg*innen aus der Geschäftsstelle auch gezielt von Kita-Leitungen eingeladen in die Kitas, weil es bestimmte Fragen/ Anliegen zu klären gilt. Diese Möglichkeit gäbe es sicherlich auch für die Dienstberatungen oder Teamtage, wenn Sie gezielte Anliegen als Team besprechen wollen. Die Regionalleitungen sind aber in der Regel die ersten Ansprechpartner*innen und kommen auch in die Dienstberatungen, wenn es Bedarf gibt und sind dort mit dem gesamten Team im Austausch. Also eine Vernetzung ist grundsätzlich mit den Kitas gegeben. Ein Austausch beim Besuch der Kitas mit den Erzieher*innen direkt ist oft schwierig, da wir ja mitten im Kita-Alltag vorbeikommen.

Die Idee, Betriebszugehörigkeit anders wertzuschätzen, haben wir auch bereits weiterverfolgt. Leider sind uns hier im öffentlichen Dienst und auch vom Datenschutz an bestimmten Stellen die Hände gebunden und das gestaltet sich leider schwieriger, als es sich zunächst anhört. Auch hier möchte ich Sie einladen, das Ideen- und Beschwerdemanagement zu nutzen, dass wir Ihnen eine detaillierte Rückmeldung geben können. Vielleicht haben Sie aber auch eine Idee, die wir weiterdenken können.

Ich lese aus Ihren Zeilen, dass Sie sich beim Träger durch die Beschäftigtenvertretungen nicht austretend vertreten fühlen. Richten Sie Ihre Rückmeldung gerne an die Kolleg*innen. Nur wenn diese wissen, was Sie brauchen, um sich vertreten und gesehen zu fühlen, können Ihre Wünsche und Bedürfnisse auch erfüllt werden.

Dass momentan die Nachhaltigkeit und das Umweltbewusstsein bei Kita Nordwest noch ausbaufähig sind, ist uns bewusst. Wir erhoffen uns durch eine zunehmende Digitalisierung, die nach und nach bereits umgesetzt wird, dass ein Austausch mehr digital erfolgen kann. So haben wir seit 1.6.2025 die Möglichkeit über den internen Bereich unserer Webseite Informationen direkt an alle Mitarbeiter*innen der Kitas weitergeben zu können. Diese digitalen Möglichkeiten werden in der kommenden Zeit ausgebaut. Dadurch hoffen wir, auf viele Ausdrucke verzichten zu können, die jetzt noch nötig sind, um Ihnen und den Kita-Leitungen Informationen zukommen zu lassen. Aber Sie haben Recht, einiges ist sicherlich auch jetzt schon nicht nötig. Auch hier möchte ich Sie bitten, Ihre Ideen, Ihre Anmerkungen und Beobachtungen über das Ideen- und Beschwerdemanagement weiterzugeben. Nur so können wir gemeinsam besser, effizienter und nachhaltiger werden.

Wir danken Ihnen in jedem Fall für Ihre ausführliche Bewertung und die Anregungen, die Sie darin bereits gegeben haben.

Herzlichen Gruß Felicitas Pannwitz (Personalreferentin)

Durch Stress und fehlender Unterstützung den Arbeitgeber verlassen..

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aushaltbar durch den Zusammenhalt der Kolleg*innen im Team. Doch der Stress durch Personalmangel, schlechte Leitung und Wut der Eltern führt zu Überlastung und Spannungen im Team. Hohe Krankenstände führen dazu das man sich überarbeitet, krank zur Arbeit erscheint und es dann so schlimm wird das man gar nicht mehr kann. Dies ist ein ständiger Teufelskreis. Die einen 2 sind krank, währenddessen arbeiten sich die anderen 2 kaputt. Die 2 die krank waren sind zurück und dann sind die anderen 2 krankgeschrieben.

Image

Träger & Leitungen reden vieles schön. Es wird erzählt das die Einrichtung personaltechnisch gut aufgestellt ist und es sich immer weiter verbessert. Die Realität sieht jedoch anders aus. Viel zu viele Kinder auf eine Fachkraft, für die Auszubildenden ist es schlichtweg unmöglich Dinge zu lernen, da man täglich nur darum kämpft den Tag zu überstehen. Man kann kaum mehr pädagogisch arbeiten, Dokumentationen fallen hinten runter. Es finden kaum Elterngespräche statt, da man keine Zeit findet und man seine Kolleg*innen nicht mit 40 Kindern zu zweit alleine lassen kann.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, da man völlig erschöpft nachhause kommt, während der Arbeit aufgrund des hohen Stresspegels zusammenbricht und kaum in der Lage ist seine Freizeit zu genießen. Oft hat man so viel zu schreiben, was man in seiner Freizeit machen muss, denn während des Alltags fehlt die Zeit. Vorbereitungszeit wird gestrichen, weil zu wenig Personal vorhanden ist, dementsprechend opfert man seine freie Zeit am Wochenende für Dokumentationen und um sich auszukurieren, da man seine Kolleg*innen nicht im Stich lassen will.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten Fortbildungen und Weiterbildungen wahrzunehmen, aufgrund des Personalmangels.

Kollegenzusammenhalt

Durch die Überlastung, weil zu viele Kinder auf zu wenig Fachkräfte sind, probierte man sich durchgehend zu unterstützen und entlasten, durch Aufgabenverteilung etc.

Vorgesetztenverhalten

In Gesprächen über Themen wie Überlastung etc. wird man nur vertröstet und man wird kaum unterstützt. Man fühlt sich alleine gelassen von der Leitung und muss mit den Kolleg*innen alleine planen, wie man den Alltag übersteht.

Arbeitsbedingungen

Ständiger Lärm, kaum Auslastung dadurch das man im Durchschnitt 20 Kindern alleine betreuen muss. Pausen können teilweise nicht gemacht werden, da nicht genug Personal vorhanden ist und man seine/-n Kolleg*in nicht mit 30 Kindern alleine lassen möchte.

Kommunikation

Zwischen den Kolleg*innen lief die Kommunikation gut, da man sich gegenseitig unterstützt hat und keinen im Stich lassen wollte. Spricht man jedoch mit der Leitung, führte dies oft nur dazu, das man vertröstet wird und das ja alles gut laufen wird, wenn man sich "ranhält"

Gehalt/Benefits

An sich gute tarifliche Bezahlung, jedoch hilft diese nicht, wenn man täglich überarbeitet und erschöpft nachhause kommt und sich somit ins Burnout arbeitet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Felicitas PannwitzPersonalreferentin

Hallo,

danke für diese ausführliche Bewertung, auch wenn sie mich recht traurig gestimmt hat. Es tut mir leid, dass Sie sich so gar nicht wohlgefühlt und letztlich auch entschieden haben, Kindertagesstätten Nordwest zu verlassen.

Die Bedingungen, die Sie schildern, klingen wirklich sehr kräftezehrend. Sie schreiben, dass Träger und Leitung vieles schönreden. Es tut mir leid, dass Sie das so empfunden haben. Tatsächlich zeigen die Zahlen manchmal ein anderes Bild, als es in der Realität dann wirklich ist. So kann eine Kita personaltechnisch zunächst sehr gut aufgestellt sein. Das nützt aber natürlich gar nichts, wenn ein hoher Krankenstand herrscht.

Normalerweise hat Kita Nordwest für solche Situationen Handlungsoptionen, die sowohl die Kita- als auch die Regionalleitungen kennen. Denn natürlich schauen wir nicht zu, wenn 20 Kinder durch eine Fachkraft betreut werden. Zunächst gibt es intern mehrere Möglichkeiten, die Betreuungssituation zu entlasten. Ist das nicht ausreichend, kann der Einsatz von einem Personaldienstleister beantragt werden, um kurzfristig Unterstützung zu stellen. In letzter Instanz, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, werden auch Teilbereiche oder ganze Kitas geschlossen, um unsere Mitarbeiter*innen und die Kinder zu schützen.

In keinem Fall kann und darf geduldet werden, dass Mitarbeiter*innen keine Pause machen können oder dass Arbeit in der Freizeit erledigt wird. Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass Sie das erleben mussten.

Nun sind Sie nicht mehr in unserem Unternehmen beschäftigt. Sollten hier aber Mitarbeitende mitlesen: Bitte wenden Sie sich in solchen Situationen an Ihre Regionalleitung. Auch die Beschäftigtenvertretungen beraten und unterstützen Sie in der Durchsetzung Ihrer Rechte, sollten Sie sich alleine nicht trauen oder nicht weiterkommen.

Kita Nordwest betreibt 66 Kitas. In letzter Instanz gibt es sonst auch immer die Möglichkeit, die Kita zu wechseln. Auch für diese Fragestellung ist die Regionalleitung der/ die richtige Ansprechpartner*in.

Ich hoffe, dass es Ihnen jetzt wieder bessergeht und dass Sie eine tolle neue Arbeitsstelle gefunden haben. Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre Motivation, die Sie offenbar trotz aller Herausforderungen noch lange aufrechterhalten konnten. Ihre Kolleg*innen haben Sie sicher nur ungern gehen lassen.

Herzlichen Gruß Felicitas Pannwitz

Zwischen Idealismus und Realität: Warum sich für uns nichts ändert

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen – ohne gegenseitige Unterstützung wäre die Arbeit kaum zu bewältigen.

Die Möglichkeit, mit Kindern zu arbeiten und sie in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Tarifliche Bezahlung, die zumindest eine gewisse Sicherheit bietet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Überlastung durch Personalmangel und hohe Krankenstände.

Zu wenig Unterstützung von Träger und Politik – Probleme werden oft ignoriert oder schöngeredet.

Arbeitsbedingungen, die auf Dauer gesundheitsschädlich sind (Lärm, Stress, fehlende Pausen).

Kommunikationsprobleme zwischen Fachkräften und Trägern, die oft zu zusätzlichem Frust führen.

Verbesserungsvorschläge

Statt echter Lösungen werden wir mit Bürokratie und leeren Versprechungen abgespeist. Die Realität bleibt: Wir haben zu wenig Personal, zu viele Aufgaben und zu hohe Belastungen. Was wir wirklich brauchen, sind bessere Arbeitsbedingungen, eine faire Bezahlung und eine ernsthafte Strategie, um den Beruf attraktiver zu machen. Solange das nicht geschieht, bleibt jede Ankündigung eine Farce – und wir Erzieher:innen bleiben die Leidtragenden.

Arbeitsatmosphäre

Trotz engagierter Kolleg:innen und dem Wunsch, den Kindern bestmögliche Betreuung zu bieten, sorgt der Personalmangel für Stress und Erschöpfung. Wertschätzung für unsere Arbeit gibt es eher selten – stattdessen wird erwartet, dass wir dauerhaft an unsere Grenzen gehen. Besonders bei den Streiks wurde traurigerweise sehr deutlich, wie durch die führenden Positionen versucht wurde die Belegschaft zu spalten.

Image

Nach außen wird oft das Bild vermittelt, dass Kitas gut aufgestellt sind und sich die Bedingungen verbessern. In Wahrheit kämpfen wir täglich mit Personalmangel, hohen Krankenständen und überfordernden Anforderungen. Die Realität in den Einrichtungen passt nicht zum positiven Image, das die Politik und Träger vermitteln wollen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Die Belastung im Arbeitsalltag ist so hoch, dass viele nach Feierabend völlig erschöpft sind. Durch Krankheitsausfälle müssen wir oft einspringen, was zu zusätzlicher Belastung führt. Die psychische und physische Erholung kommt viel zu kurz. Die Wochenenden werden eher dafür genutzt sich auszukurieren, weil man die Kolleg:innen nicht im Stich lassen möchte.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar Weiterbildungsmöglichkeiten, aber die Zeit dafür fehlt schlichtweg. Der Alltag ist so belastend, dass viele Kolleg:innen keine Kapazitäten haben, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben. Sinnvolle Karriereperspektiven sind begrenzt, und viele überlegen, den Beruf ganz zu verlassen. (Der Wechsel an Schulen wird häufig angestrebt, da es dort wesentlich ruhiger ist)

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich zur Verantwortung, die wir tragen, nicht angemessen. Zwar gibt es tarifliche Regelungen, aber diese spiegeln nicht wider, wie herausfordernd die Arbeit tatsächlich ist. Sozialleistungen sind vorhanden, aber kein echter Ausgleich für die hohe Belastung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist zwar ein großes Thema – schließlich arbeiten wir täglich mit Kindern aus unterschiedlichsten Hintergründen – doch die Wertschätzung für die eigene soziale Arbeit fehlt oft. Politik und Gesellschaft fordern viel, bieten aber wenig Unterstützung für uns pädagogische Fachkräfte, die das System am Laufen halten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist einer der wenigen Lichtblicke. Viele Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, weil alle wissen, wie schwer die Arbeit ist. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Situation noch belastender. Allerdings führt der hohe Stress manchmal auch zu Spannungen im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn 15 Jahre Arbeit mit 250€ und 30 Jahre Arbeit mit 450€ "wertgeschätzt" werden... Traurig.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark von der jeweiligen Kita-Leitung abhängig. Bei 66 Einrichtungen ist für mich natürlich nicht möglich ein Gesamtbild dessen zu bewerten. Allerdings waren meine Erfahrungen bisher überwiegend positiv.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind herausfordernd und oft belastend. Der Personalmangel führt dazu, dass wir dauerhaft am Limit arbeiten. Räume und Ausstattung sind je nach Standort extrem unterschiedlich – von Toll bis eher Erneuerungsbedürftig ist alles vertreten.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Träger und Fachkräften ist oft schwierig. Häufig erfahren wir erst kurzfristig von neuen Vorgaben oder Änderungen, ohne dass auf unsere tatsächliche Situation Rücksicht genommen wird. Die meisten Kita Leitungen geben ihr bestes, doch Entscheidungen des Trägers sind teils unverständlich und fernab von dem unserem Alltag als Fachkräfte.

Gleichberechtigung

In den Kitas gibt es eine große Vielfalt an Kindern und Kolleg:innen mit unterschiedlichen Hintergründen, was grundsätzlich bereichernd ist.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Kindern ist grundsätzlich bereichernd und abwechslungsreich. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und schöne Momente. Allerdings bleibt wenig Zeit für kreative oder individuelle Förderung, weil der Alltag von Personalmangel und organisatorischem Chaos geprägt ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Felicitas PannwitzPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich möchte mich bei Ihnen für diese ausführliche Bewertung bedanken. Ihre Liebe zu Ihrem Beruf, zu den Kinder spüre ich sehr und deshalb stimmt es mich umso trauriger, dass Sie so belastet sind. Lassen Sie mich auf den einen oder anderen Punkt aus Ihrer Bewertung kurz eingehen:

Dass die Arbeitsbedingungen in den Kitas sehr unterschiedlich sind und zum Teil sehr herausfordernd, ist uns bewusst. Pausen sind jedoch nicht verhandelbar. Jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin steht eine Pause zu, wenn mehr als 6 Stunden gearbeitet werden. Ich verstehe die Intention, Kolleg*innen nicht im Stich lassen zu wollen, aber Sie tun sich selbst und auch Ihrem Team nichts Gutes, wenn Sie nicht auch auf sich achten und sich eine Pause gönnen. Hierbei handelt es sich nicht um ein Angebot, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung zu Ihrem persönlichen Schutz! Bitte wenden Sie sich an Ihre Regionalleitung oder auch an die Beschäftigtenvertretungen, sollten Sie Schwierigkeiten haben, Ihren Anspruch auf eine Pause durchzusetzen.

In diesem Jahr werden die Kolleg*innen der Abteilung Gebäudemanagement alle Kitas begehen und Bedarfe aufnehmen. Sollten weitere Maßnahmen ergriffen werden können, um den Lärmpegel in Ihrer Kita zu senken, wird dieser Bedarf aufgenommen und entsprechend eingeplant. Tatsächlich sind die Häuser sehr unterschiedlich und dadurch sind auch die Möglichkeiten sehr unterschiedlich. Zum Teil gibt es rechtliche Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Hierzu gehören zum Beispiel auch Urheberrechte von Architekten, die Gebäude entworfen haben, was vor allem bei dem Thema Beschattung eine Rolle spielt. Sprechen Sie mit Ihrer Kita-Leitung und nutzen Sie den Besuch des Kollegen oder der Kollegin vom Gebäudemanagement und bitten Sie Ihre Leitung, all Ihre Fragen und Wünsche zu klären.

Haben Sie denn eine Idee, wie der Beruf wieder attraktiver werden könnte bzw. auf welchem Weg der Beruf mehr Beachtung finden kann? Falls ja, nutzen Sie das Ideen- und Beschwerdemanagement und lassen Sie uns daran teilhaben!

Ansonsten versichere ich Ihnen, dass wir viel dafür tun. Es gab im letzten Jahr und es gibt auch jetzt noch einige Maßnahmen, zusätzlich zu unseren normalen Stellenanzeigen, um Personal zu rekrutieren. Wir bemühen uns außerdem darum, dass der Beruf wieder mehr Beachtung findet, dass deutlicher wird, was Sie jeden Tag leisten und welche Vielfalt Ihre Tätigkeit mit sich bringt – einerseits schöne Vielfalt und andererseits aber eben auch wahnsinnig viel Verantwortung und Arbeit. Wir sind im regen Austausch mit den Fachschulen, um junge Menschen für den Beruf zu begeistern und um Absolvent*innen für unseren Träger zu begeistern. Wir fahren auf Messen, um über den Beruf des Erziehers/ der Erzieherin zu sprechen und aufzuklären, was dafür nötig ist. Wir haben mittlerweile eine sehr schöne Webseite, erweitern die Inhalte stetig und schauen, dass sie gut auffindbar ist. Das waren nur einige Beispiele. Natürlich hängt es nicht nur an Kita Nordwest. Um die sozialen Berufe wieder attraktiver zu gestalten, braucht es viel mehr und auch andere Maßnahmen als die, die wir leisten können. Trotzdem können wir viel dazu beitragen, indem wir Ihre Arbeit sichtbar machen und uns als Träger sichtbar machen.

Dass die Kommunikation zwischen den Erzieher*innen und dem Träger schwierig ist, ist uns auch bewusst. Das liegt an der dezentralen Struktur, die ein Kitabetrieb mit mehreren Einrichtungen mit sich bringt und an der fehlenden Digitalisierung. Wir arbeiten bereits daran, neue Wege der Kommunikation zu erarbeiten und die Digitalisierung voranzubringen, um einen direkten Draht herstellen zu können. Das bedarf aber einiger Vorbereitung und Planung und ist leider nicht so schnell umsetzbar. Wir hoffen, dass bis zum Ende dieses Jahres einige Änderungen greifen können. Es gibt aber auch jetzt schon Möglichkeiten, direkt ins Gespräch zu kommen. So gibt es zum Beispiel für die pädagogischen Fachkräfte die Möglichkeit, am Arbeitsfrühstück „Croissants und Café“ teilzunehmen. Sie bekommen dort die Möglichkeit, sich einerseits untereinander auszutauschen und andererseits auch mit Regionalleitungen und – wenn zeitlich möglich – auch mit der pädagogischen Geschäftsleitung in den Austausch zu gehen. Sie können außerdem an Arbeitsgemeinschaften teilnehmen, um bestimmte (Veränderungs-)Prozesse mit zu gestalten. Sie finden die derzeit aktuellen Arbeitsgemeinschaften beispielsweise auf der letzten Seite des aktuellen Fortbildungsprogramms. Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie mit Ihrer Kita-Leitung. Evtl. ist eine bestehenden AG nicht voll besetzt oder Ihre Leitung kann Ihnen Bescheid geben, sobald es neue Möglichkeiten gibt.

Nun ist meine Antwort schon sehr lang ausgefallen. Ich wollte Ihnen vor allem verdeutlichen, dass wir nicht untätig sind. Ich kann Ihren Frust darüber, dass auch der Träger viele Dinge nicht oder zumindest nicht so einfach ändern kann, verstehen. Ich möchte Sie aber ermutigen, im Austausch zu bleiben, Fragen zu stellen, Ideen einzureichen usw. Jede*r von uns kann dazu beitragen, dass die Kommunikation und das Verständnis von allen Seiten besser werden, wenn wir enger im Austausch sind und verstehen, warum bestimmte Bedarfe bestehen, warum manche Maßnahmen ergriffen oder auch nicht ergriffen werden (können) usw. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, bessere Bedingungen zu schaffen!

Herzlichen Gruß Felicitas Pannwitz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 104 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 63% der Bewertenden würden Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 104 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 104 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.