3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz, Konsequenz, Beständigkeit
Fällt mir nichts zu ein. Ich arbeite gerne hier und würde auch nicht wechseln, obwohl ich schon mehrfach andere Angebote bekommen habe.
Bei Personalentscheidungen und Entscheidungen über Arbeitszeiten wäre es schön, wenn vorher mehrere Meinungen angehört werden würden.
Chef lobt gute Arbeit. Kollegen helfen sich gegenseitig immer gut weiter.
Das Kinderwunschzentrum hat einen guten Ruf und man kann durchaus stolz darauf sein, dort zu arbeiten.
Die beruflichen Anforderungen haben Vorrang, nichtsdestotrotz kann man sich immer mit seinen Kollegen absprechen und sich vertreten lassen, sodass beides funktioniert: die Arbeit erledigen und für das Private Freiraum haben.
Flache Hierarchien. Wer sich weiterbilden möchte kann dies tun, muss aber selber die Initiative ergreifen. Grundsätzlich werden einem keine Steine in den Weg gelegt, aber man muss sich eben selber um alles kümmern.
Zuverlässig pünktliche Bezahlung im Voraus meist noch vor der Monatsmitte. Alles andere wird individuell zwischen Mitarbeiter und Zentrumsleitung verhandelt. Wenn man seine Arbeit sehr gut erledigt, dann wird das entsprechend honoriert.
Eine Mülltrennung erfolgt nur begrenzt in organische Abfälle zur Verbrennung und Hausmüll.
Der Zusammenhalt existiert insbesondere innerhalb der einzelnen Teams (Laborteam, Anmeldeteam, Verwaltungsteam und Ärzteteam) jedoch auch teamübergreifend.
Es werden alle gleich fair behandelt. Neu zu besetzende Stellen werden ungeachtet des Alters vergeben.
Nach außen hin oft ein rauer Ton, aber wer den Chef kennt, der weiß, dass dass das nur Fassade ist, sich dahinter aber immer ein fairer und loyaler Mensch mit Herz verbirgt.
Die räumlichen Kapazitäten sind beschränkt, aber die Arbeitsmittel völlig ausreichend und technisch auf aktuellem Stand.
Man kann immer mit allen über alles sprechen, muss natürlich gegebenenfalls auch selber das Gespräch suchen, wenn man Bedarf hat.
90% der Mitarbeiter sind weiblich. Es werden alle gleich behandelt.
Interessantes Aufgabengebiet. Durch die kleine Praxisgröße gibt es immer auch die Möglichkeit, mal über den Tellerrand zu schauen und sich anderen Aufgaben zu widmen.
Der Chef sollte das Kinderwunschzentrum am besten abgeben.
Überstunden sind normal und auf Grund des Personalmangels kann man diese fast gar nicht abfeiern. Es herrscht jeden Tag eine Gewissen Spannung auf der Arbeit, dass man bloß keine Fehler machen darf und erst richtig durch atmen kann, wenn man es bis nur Mittagspause oder bis zum Feierabend geschafft hat.
Sage ich jetzt besser nichts zu.
Absolut nicht! Der Chef geht davon aus, dass man für den Job lebt. Wer anders denkt, ist falsch am Platz.
Schlechtes Gehalt und keine Sozialleistungen.
Keine Mülltrennung.
Einige Kollegen sind wirklich super lieb, aber diese kann man an einer Hand abzählen. Der Rest ist hinterhältig. Lästern ist dort ein riesiges Problem!
Respekt war zum Teil da.
Haha. Wie Dr. Hajimohammad mal gesagt hat : er steht über Gott und wir sind das Fußvolk. :) Es gibt einen Plan, wer alles über einen steht. Die Vorgesetzten sind immer gestresst und nehmen einen fast gar nicht ernst.
Schlechtes Gehalt, immer Überstunden, keine Wertschätzung..
Es müssen immer schwarze Hosen getragen werden. Diese muss man sich selber kaufen. Der Chef stellt nur „hübsche“ Frauen ein. Oder welche die nicht mehr Gebärfähig sind.
Kommunikation findet nur statt, wenn man etwas falsch macht. Es wird davon ausgegangen, dass jeder immer weiß was er zu tun hat. Wer etwas nachfragt, wird für doof gehalten.
Siehe Vorgesetzenverhalten.
Es war interessant, dass man den Patienten immer Selbstzahlerleistungen verkaufen musste. Ansonsten muss man immer das gleiche tun und die nette Vorgesetzte wechselt nie ihren Platz.
Ausreichend Parkplätze
Umgang mit Angestellten, Herablassende Art und Weise der Vorgesetzten
Mitarbeiter mehr wertschätzen; an der Arbeitsatmosphäre arbeiten; Zusammenhalt stärken
Unkollegiales Verhalten; kein Miteinander, sondern Gegeneinander.
Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit; schlechtes Image.
Strikte und inflexible Arbeitszeitvorgaben. Urlaub fast ausschließlich während der Betriebsferien.
Es wurde viel gelästert und nicht selten in der Mittagspause auch Privates von anderen Kolleginnen und Kollegen erzählt, was sich einfach nicht gehört.
Keine Wertschätzung. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Zusagen werden nicht eingehalten. Es werden schnell Vorwürfe gemacht ohne vorherige Prüfung der Tatsachen. Führungskompetenzen fehlen gänzlich.
Unterdurchschnittlich
Kommunikation fand statt, jedoch ausschließlich als Teammeeting in der Mittagspause in der Küche.
Aufgaben waren teilweise interessant, teilweise jedoch inakzeptabel. Als Arzthelfer/in hat man jeder Aufgabe, die man bekommt, nachzugehen. Es spielt keine Rolle, wie entfernt diese Aufgabe vom eigentlichen Aufgabenfeld ist.