70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter, Weiterbildungsmöglichkeiten, Spannende Tätigkeiten, Loyalität, Vorgesetzten
Siehe Verbesserungsvorschlage. Pauschal "schlecht" finde ich nichts
IT, Kommunikation, Staffing, Gehalt
Eine gute Arbeitsatmosphäre ist gegeben. Das Homeoffice-Angebot ist gut und fair. Manchmal fehlt ein Ausgleich für stressige Tage. Ist aber Branchenüblich.
Gutes Image. Ich persönlich bin stolz für diesen Arbeitgeber zu arbeiten und mich mit ihm zu identifizieren.
Agenturüblich. Viel Arbeit, wenig Zeit. Man hat aber immer jemanden, mit dem man sich die Arbeitslast teilen kann.
Gibt keine kritischen Punkte. Stellt mich sehr zufrieden.
Fairer Punkt. Das Gehalt könnte insgesamt in der Branche besser sein. Kinetic ist vermutlich nicht der beste Arbeitgeber! Aber wenn es nur um das Gehalt geht, sollte man ggf. nicht in einem dynamischen, jungen und abwechslungsreichen Agenturumfeld arbeiten. Hier wiegt die soziale Kompetenz und der tolle Austausch mit den Kollegen (wo auch gute Freundschaften entstehen) mehr als der ein, oder andere Euro am Monatsende.
Gibt keine kritischen Punkte. Stellt mich zufrieden.
Die Kollegen sind mit Sicherheit das beste an Kinetic. Selbst in Zeiten von 100% Homeoffice (Corona) gibt es einen super Austausch untereinander und man fühlt sich daheim nicht alleine/ausgegrenzt
Nichts zu beanstanden.
Bis auf wenige Ausnahmen in der GF tadellos! Sehr fair, ehrlich und in der nötigen Transparenz. Guter und ehrlicher Austausch.
Seht gut. Punkabzug wegen der IT-Systeme. Sehr Komplexe Toolanforderung und daher teilweise instabil.
Kommunikation ist in Ordnung und kann sicherlich ausgebaut werden. Aber kritische Informationen werden geteilt. Man darf und sollte kein Glashaus erwarten!
Nichts zu beanstanden.
Sehr interessante Branche mit guten Prozessen und Arbeitsabläufen. Tätigkeit ist vielseitig und jeder kann sich einbringen!
Man wird von oben bis unten kritisiert und kann so an seinen Schwächen arbeiten.
Transparentes Gehaltssystem, mehr Karrieremöglichkeiten bieten (nicht immer unten halten), Überstunden Regelung
Die meisten Kollegen sind locker und cool.
Extern recht unbekannt intern im Netzwerk auch nicht äußerst bekannt.
Überstunden werden verlangt aber dies spiegelt sich weder in Wertschätzung oder dem Gehalt wieder. Keine Überstunden Regelung man schenkt seine Zeit einfach nur und bekommt dafür absolut garnichts!
Hier wird immer darauf geachtet das man nicht befördert wird! Da man ja kein Geld hat.
Sehr viel Ellenbogen Mentalität, erst recht von oben nach unten.
Gibt es nicht
Viele Vorgesetzten ist es wichtig die MA so lange wie möglich auf Position zu halten, es besteht absolut kein Bedarf seine MA weiterzuentwickeln.
Home Office wegen Corona seit mehr als einem Jahr. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür nicht! Kein Internet subvention keine Strom subvention keine Telefon Subvention einfach gar nichts. Man bekommt ein Laptop und eine Maus und das war’s. Ganz zu schweigen von den Steuern die man auf Grund der Kurzarbeit in 2020 nachzahlen musste.
Man fühlt sich zudem in Home Office sehr überwacht durch die Vorgesetzten.
Schlecht weil starke Herachien.
Unter Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen werden mit Hürden verbunden die nicht der Jobbezeichnung entsprechen. Die Gehaltserhöhung wird bis zum erbrechen hinausgezögert. Viele Kollegen bekommen diese tatsächlich erst angeboten sobald sie kündigen, da ist es aber schon vorbei. Außerdem ist so eine Vorgehensweise absolut respektlos dem MA gegenüber.
Generell ist gleichberechtigt absolut gegeben. Im Sinne der Arbeit aber nicht.
MA die von extern kommen erhalten mehr Gehalt bei selber stelle und weniger OOH know how.
Je nach Team anders.
leider fällt mir hier nicht wirklich etwas ein
so gut wie alles
Ein offener und ehrlicher Austausch muss her und das auf allen Ebenen.
Kritik sollte zu Herzen genommen werden und eher erfragen wieso diese besteht.
MITARBEITERMOTIVATION und WERTSCHÄTZUNG sollte komplett überdacht und endlich einmal gelebt werden!
Strukturen müssen geschaffen werden.
Beförderungen, vor allem diese mit Personalverantwortung, sollten nur dann passieren wenn diese Personen dies auch wirklich verdient haben und dafür geeignet sind!
Qualifizierte Arbeitnehmer sollten entsprechend für ihre Arbeit belohnt werden.
Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter unklarer Kommunikation und eigenes zusammenspinnen von Informationen welche immer nur teilweise kommuniziert werden oder gar schön geredet werden.
Die hohe Fluktuation spricht hier für sich würde ich behaupten.
Kommuniziert wird immer das offene und flexible Agentur Leben, in der Realität sieht das allerdings anders aus.
Man muss selbst schauen wie man weiterkommt. Weiterbildung wird hier nicht von den Vorgesetzten vorangetrieben. Karriere machen hier nur Personen die mit den richtigen Leuten "auf einer Welle" sind.
Zusammenhalt zwischen Kollegen mit denen man sich versteht ist gut ansonsten arbeitet man eher für sich alleine.
Kaum ältere Kollegen.
Ob mit oder ohne Vorgesetzte macht hier keinen großen Unterschied.
Kommunikation ist nicht ehrlich - hier werden Dinge verkauft!
Keine klaren Strukturen und Ziele.
Teams haben hier teilweise mehr Group heads als das Team "normale" Mitarbeiter.
Hinterfragen und ehrliches Feedback ist nicht erwünscht!
Informations- und Kommunikationsfluss funktioniert tausend Mal besser über den Flurfunk - eine strukturierte und klare Kommunikation von oben nach unten gibt es kaum.
Kein Budget ist hier wohl der häufigste Satz welchen man bei Jahresgesprächen zu hören bekommt - trotz Beförderungen!
Abhängig vom eigenen Kundenportfolio.
Kundenzuteilung passiert aber nicht anhand von Qualifikationen sondern aus Brand-Löscher-Gründen (z.B. bei Kündigungen werden Kundenstrukturen komplett aufgebrochen und umverteilt).
Fällt mir auf Anhieb nichts nennenswertes ein
Nahezu alles
Strukturen schaffen, offener und ehrlicher auf allen Ebenen kommunizieren, alle Führungskräfte kritisch hinterfragen ob diese für die Position wirklich geeignet sind
Variiert je nach Team
Selbst im großen Agenturnetzwerk der WPP ist Kinetic eher unbekannt bzw. eher hinten anstehend
Jahresurlaub soll bereits im Februar geplant und eingetragen werden
Überstunden fallen branchenüblich an, grundsätzlich lässt sich aber das Privatleben und Arbeitsleben gut vereinbaren
Beförderungen werden sehr lange aufgeschoben und sehr unzureichend begründet "Kein Budget" "fehlende Erfahrung"
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aktuell keine
Gehalt kommt pünktlich, allerdings nicht das Gelbe vom Ei
Der Müll wird getrennt
Vereinzelt mit Kollegen mit denen man sich versteht
Wenige ältere Kollegen
Keine offene und ehrliche Kommunikation, nicht kritikfähig, unstrukturiert, ohne klare Ziele, Mitarbeiter werden gar nicht oder nicht hinreichend in Entscheidungen eingebunden
Arbeitstools teilweise unzureichend, schlechte Struktur und wenig Hilfestellung bzw. Handouts für die verschiedenen Tools
Es wird jenach Position unterschiedlich offen kommuniziert. Viele wichtige Informationen fallen unter den Tisch oder kommen teilweise verspätet unten an
Viele weibliche Mitarbeiter, auch auf Group Head und Direktoren Ebene
Sehr stark Kundenabhängig
Aktuell wirklich nur, dass man während der Pandemie auch aus dem Home Office arbeiten kann.
Die fehlende Wertschätzung.
Ich würde Kinetic empfehlen, qualifizierte Arbeitnehmer entsprechend für ihre Arbeit zu belohnen, Wertschätzung wird in der Agentur nur sehr klein geschrieben. Warum nicht zeigen, dass man mit der Arbeit des Mitarbeiters vollkommen zufrieden ist?
Einheitliche Team-Bedingungen: Wieso unterscheiden sich die Ansätze der Direktoren bzw. der Group-Heads so dermaßen? Allgemeingültige Richtlinien/Verhaltensmaßnahmen und abgesprochene Prozesse müssen her.
Je nach Team sehr entspannt und locker. Schade nur, dass es hier intern große Unterschiede innerhalb der Teams gibt, denn jedes Team lebt die Rahmenbedingungen anders.
Selbst im großen Agenturnetzwerk der WPP ist Kinetic eher unbekannt bzw. eher hinten anstehend.
Die 40h-Woche ist Gesetz: Sobald man hier mal innerhalb eines Jahres weniger zu tun hat und auf u40h kommt, wird man direkt drauf angesprochen und muss sich rechtfertigen. Der Freitag wird einem eigentlich als kurzer Tag angeboten, um genau diese Überstunden der Vergangenheit wett zu machen.
Es ist sehr schwierig befördert zu werden. Wenn der Prozess zur möglichen Beförderung (inkl. Entwicklungsplan mit teilweise nicht der Position/ zukünftigen Position entsprechenden Aufgaben) denn dann einmal durchlaufen ist, ist meist ca. ein halbes Jahr vorbei.
"Kein Budget da", bei Kündigung wird dann aber doch noch einmal versucht mit einem Pauschalangebot den Mitarbeiter zu halten. Für andere Mitarbeiter steht nach regen Diskussionen jedoch auch ein Firmenwagen zur Verfügung (& das trotz Pandemie-Einbußen).
Es gibt wenig ältere Kollegen in der Agentur.
Teilweise kommt es einem vor, als würde man hingehalten werden. Der Fokus sollte eher auf der Förderung von qualifizierten Mitarbeitern liegen, als in der Fehlersuche.
Überstunden werden mit dem Gehalt abgegolten.
Teilweise sehr intransparente Kommunikation.
Definitiv tolle Mitarbeiter und spannnende Kunden.
Man muss um Beförderungen und Gehalt kämpfen und erfährt in den Bereichen meist eher eine Niederlage.
Haltet an guten Mitarbeitern fest & investiert dafür auch mal gehalttechnisch mehr!
Angenehme Arbeitsatmosphäre, super nette Kollegen/Kolleginnen, helle Büros & viel Spaß
Teilweise zu viele Kunden bei einem Mitarbeiter. Wenn man mit eigenen To Dos fertig ist, hilft man den Kollegen.
Man trifft eigentlich durchweg nur auf nette Leute! Gelacht wird auf jeden Fall in jeder Abteilung.
An einigen Stellen sollte besser & transparenter kommuniziert werden
Die Aufgaben sind durch die unterschiedlichen Kunden wirklich vielfältig.
Die Agentur lebt vom Kollegenzusammenhalt. Der Spaß kommt nicht zu kurz.
Meines Erachtens wird zu wenig getan, um junge und fähige Kollegen zu halten.
Außerdem bringen flexible Arbeitszeiten nichts, wenn nicht jeder diese auch akzeptiert. Wer früher anfängt, arbeitet in der Regel mehr, da davon ausgegangen wird, dass man bis 18 Uhr (und darüber hinaus) abrufbar ist. Verweise auf den frühen Arbeitsbeginn/Feierabend sind auch wenn die eigenen Aufgaben erledigt sind ein NoGo.
Nicht nur Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten, sondern auch der Personalabteilung, umThemen ansprechen zu können, die man mit dem Vorgesetzten nicht besprechen kann (feste Termine, um die Hürde zu nehmen).
Ein Überstundenausgleich wäre toll, z.B. ein halber freier Tag ab x Überstunden im Monat oder die Möglichkeit, nach vielen Überstunden auch mal früher zu gehen. Einige Vorgesetzte ermöglichen dies. Aber es braucht eine offizielle Regelung.
Man kommt gerne ins Büro
Kommt auf die Abteilung an.
Wer will, kann aufsteigen und Verantwortung übernehmen. Es gibt Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Leider ist das Gehalt gemessen am Workload sehr gering. Agentur halt, möchte man meinen. Aber Kollegen, die von außerhalb kommen verdienen oft wesentlich besser, als die, die in der Agentur gelernt haben. Schade und klar, dass sich viele schnell nach etwas anderem umsehen.
Top!
Leider ist der Flurfunk manchmal schneller. Außerde sorgen Entscheidungen, die nicht ausreichend erklärt/kommuniziert werden, für Unmut.
Man kann immer eigene Ideen einbringen. Es gibt zudem immer wieder Angebote für Firmenveranstaltungen, die zusätzlich den Teamgeist fördern.
Lockeres und persönliches Umfeld, in dem arbeiten auch Spaß macht.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf, ist aber außerhalb der Branche noch recht unbekannt.
Entsprechend einer Agentur gibt es genug zu tun, flexible Arbeitszeiten ermöglichen aber einen guten Spielraum.
Persönliche und fachliche Entwicklung ist im Unternehmen möglich. Man muss keine Scheu haben eigene Wünsche gegenüber Vorgesetzten zu äußern.
Teamwork ist ein großes Thema. Man hilft sich auch bereichsübergreifend und hält zusammen. Freundschaften entstehen ebenfalls am Arbeitsplatz.
Regelmäßige Feedbackgespräche tragen zu einer guten Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten bei.
Modernes Bürogebäude und gute technische Ausstattung ist vorhanden.
Es werden bereits viel Infos an die Mitarbeiter weitergegeben. An der ein oder anderen Stelle könnte der Informationsfluss aber noch besser funktionieren.
Hier wird keinem eine Chance verwehrt.
Interessen können geäußert werden und Stärken entsprechend eingesetzt werden.
Namenhafte Kunden, viel Verantwortung, Kollegenzusammenhalt, schönes Büro, Mitarbeiterevents
Hört besser auf die Mitarbeiter, wenn sie mit einem Thema zu euch kommen und übergeht es nicht einfach.
Leider ist die Work / Life Wage nicht im Gleichgewicht.
Vereinzelt werden Mitarbeiter gefördert - jedoch verhält sich das im Bezug auf die Allgemeinheit nicht gerecht.
Kaum Sprünge möglich - "kein Budget da"
wenn denn noch welche da sind ;)
Leider wird sich zu wenig für die Bedürfnisse und Probleme der Arbeitnehmer interessiert.
schönes Büro
Manche Inhalte werden nicht kommuniziert und kommen dann ganz zufällig auf den Tisch. Flurfunk funktioniert oft besser als offizielle Ansagen.
Namenhafte Kunden, jedoch oft das gleiche Prozedere
Kinetic entwickelt nach und nach die internen Prozesse und Rahmenbedingungen/Benefits weiter.
Lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Es gibt individuelle Weiterbildungsmaßnahmen, die man mit seiner Führungskraft besprechen kann. Bisher habe ich immer das persönliche Gespräch mit meinem Vorgesetzten gesucht und dann einen guten Plan entwickelt.
Tolle Teams
Jedes Quartal gibt es eine standortübergreifende Mitarbeiterversammlung, wo die Führungskräfte aktuelle Themen vorstellen.
Ich kann mich sehr gut mit meinen Aufgaben identifizieren und es macht mir Spaß, die Themen voranzutreiben.
So verdient kununu Geld.