123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen verbindet technische Exzellenz mit einem echten Teamgeist. Wer ein modernes, dynamisches und wertschätzendes Arbeitsumfeld sucht, ist hier genau richtig. Ich bin jeden Tag gerne Teil dieser Story und kann Kinexon uneingeschränkt empfehlen.
Das Arbeitstempo ist teilweise hoch, aber das liegt in der Natur des innovativen Umfelds. Wichtig ist, dass man lernt, Prioritäten zu setzen. Dabei wird man aber sehr gut unterstützt.
Die Atmosphäre ist offen, motivierend und von echtem Teamgeist geprägt. Man spürt, dass alle am gemeinsamen Ziel arbeiten und dabei Spaß haben. Lob und Anerkennung bei Erfolgen sind stets gegeben.
Kinexon hat einen hervorragenden Ruf – sowohl technologisch als auch als Arbeitgeber. Man spürt den Stolz, Teil dieses innovativen Unternehmens zu sein.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein modernes Arbeitsumfeld sorgen für ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben.
Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt die Chance dazu. Interne Weiterbildungen und spannende neue Projekte fördern die persönliche Entwicklung.
Leistungsgerechte Vergütung, faire Benefits und flexible Zusatzleistungen. Besonders positiv: Transparenz und Fairness bei Gehaltsgesprächen.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind Themen, die ernst genommen werden – sei es bei Events, Produkten oder im täglichen Handeln.
Top! Eine der ganz großen Stärken aus meiner Sicht. Kollegialität wird hier wirklich gelebt. Man hilft sich gegenseitig, feiert Erfolge gemeinsam und lacht auch viel im Arbeitsalltag. Egal ob Remote oder im Office – das Teamgefühl bleibt stark.
Respektvoll und partnerschaftlich. Erfahrung wird sehr geschätzt, und es gibt ein gutes Miteinander zwischen jüngeren und erfahreneren Kolleg:innen.
Führung vermittelt das Gefühl von Augenhöhe. Die Vorgesetzten sind zugänglich, fair und fördern Eigenverantwortung. Ziele werden klar kommuniziert, Feedback ist konstruktiv und motivierend.
Sehr gute IT-Infrastruktur. Auch Remote-Setups funktionieren reibungslos. Es wird weiterhin in gute Arbeitsbedingungen investiert.
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Regelmäßige Team- und Company-Updates halten alle auf dem Laufenden. Feedback wird ernst genommen, und Vorschläge finden Gehör – sehr wertschätzend und modern.
Hier zählt Leistung, nicht Geschlecht oder Hintergrund. Die Atmosphäre ist inklusiv und respektvoll.
Absolut. Die Projekte sind technisch anspruchsvoll und haben echten Impact – besonders im Bereich IoT, Enterprise Software und intelligente Industrieprozesse. Man lernt ständig dazu und kann eigene Ideen einbringen.
Die angebotenen Benefits bei Kinexon entsprechen den üblichen Standards und insgesamt ist das Paket absolut in Ordnung. Besonders positiv fällt auf
, dass in vielen Abteilungen Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitsalltags ermöglicht wird. Wer Eigenverantwortung übernimmt, kann oft von individueller Gestaltung profitieren.
Was bei Kinexon besonders negativ auffällt, ist die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Engagement, Einsatz und fachliche Kompetenz werden selten anerkannt– weder durch persönliche Anerkennung noch durch strukturelle Förderung oder faire Rahmenbedingungen.
Sich ehrlich machen. Nicht nur das Image pflegen, sondern wirklich hinterfragen, was gelebt wird – und ob es den Menschen dient. Investitionen sollten in gute, authentische Mitarbeitende fließen – nicht in diejenigen, die nach dem Mund reden oder sich ins System einfügen, ohne es zu hinterfragen.
Eine Unternehmenskultur sollte nicht auf Kosten der Menschen entstehen, sondern muss mit ihnen gestaltet werden. Echtes Vertrauen, Transparenz und Förderung sind keine „Nice-to-Haves“, sondern Voraussetzungen dafür
, dass Teams wachsen und das Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein kann.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kinexon ist extrem abhängig davon, in welcher Abteilung man landet. Es gibt nur sehr wenige Bereiche, in denen Teamzusammenhalt und Mitarbeiterführung wirklich funktionieren. In den meisten Abteilungen fehlt es an echtem Miteinander.
Einige Teams arbeiten oft gegeneinander statt miteinander
Besonders enttäuschend ist, dass Führungskräfte und die HR-Abteilung solche Zustände offenbar einfach laufen lassen. Es wird nicht eingegriffen, selbst wenn offensichtlich Schaden für das Unternehmen und die Mitarbeiter entsteht. Solange die Führungskräfte dabei gut dastehen, scheint alles akzeptabel.
Nach außen gibt sich Kinexon modern, dynamisch und innovativ – ein Image, das stark gepflegt wird und vermutlich besser wirkt, als es tatsächlich durch interne Realität gedeckt ist. Viele Darstellungen wirken konstruiert und spiegeln nicht die tatsächliche Unternehmenskultur wider.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, was auf den ersten Blick für Flexibilität spricht.
Leider kommt eine Arbeitskultur hinzu, die durch Druck und unausgesprochene Erwartungen geprägt ist. Überstunden und sogenannte „Extrameilen“ gelten als selbstverständlich, ohne dass ein angemessener finanzieller oder zeitlicher Ausgleich für viele erfolgt.
Zwar existiert ein Weiterbildungsbudget, doch in der Praxis bleibt es oft ungenutzt. Es fehlt an Zeit, Priorisierung und konkreter Unterstützung durch die Vorgesetzten. Eine gezielte Entwicklung findet nicht statt – und so bleibt das Angebot oft nur auf dem Papier bestehen.
Ich kann natürlich nicht für jedes einzelne Gehalt sprechen, aber bezogen auf die Fälle, die ich kenne, ist die Vergütung bei Kinexon unterdurchschnittlich. Besonders im Verhältnis zu den Anforderungen, dem Arbeitsdruck und den oft geforderten „Extrameilen“ wirkt der finanzielle Ausgleich nicht angemessen.
Nicht vorhanden
Der Kollegenzusammenhalt hängt bei Kinexon stark von der jeweiligen Abteilung ab. Innerhalb einiger Teams funktioniert der Umgang miteinander gut, in manchen sogar sehr gut – hier erlebt man echtes Miteinander und gegenseitige Unterstützung.
Doch zwischen den Teams sieht es leider oft ganz anders aus.
Ältere Kollegen sind bei Kinexon kaum präsent. Altersvielfalt ist weder sichtbar noch spürbar in der Unternehmenskultur
Die Führungskultur bei Kinexon ist stark von persönlichen Beziehungen geprägt. Wer in der Führungsebene mitspielen will, braucht vor allem eins: den Draht zur Geschäftsführung. Fachliche Eignung oder Führungskompetenz scheinen zweitrangig. Feedback wird nicht ernst genommen, Kritik oft abgeblockt. Es geht darum, nach oben gut dazustehen – was darunter leidet, sind die Mitarbeitenden, deren Entwicklung und der Teamgeist.
Insgesamt fehlt es an echter Führungsqualität. Der Fokus liegt auf Absicherung nach oben statt Verantwortung nach unten. Besonders frustrierend: Mitarbeitende werden kaum oder gar nicht gefördert. Weder gibt es gezielte Weiterentwicklung noch individuelle Unterstützung – wer nicht bereits „Teil des Systems“ ist, hat kaum Chancen, sich langfristig einzubringen oder zu wachsen.
Die Bürobedingungen sind eine Zumutung: mangelnde Hygiene in den Toiletten, laute und überfüllte Räume, defekte Ausstattung, die selten repariert wird – weil andere Prioritäten gesetzt werden. Versprochene Verbesserungen wie Telefonboxen oder moderne, einheitliche Shared-Desk-Arbeitsplätze wurden nie umgesetzt. Dadurch ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich, selbst einfache Telefonate werden zur Herausforderung.
Es wird kommuniziert und man bemüht sich, Formate dafür zu schaffen – das ist grundsätzlich positiv.
Leider fehlt es der Kommunikation oft an Ehrlichkeit und Substanz. Vieles wirkt wie Selbstdarstellung, echte Transparenz bleibt auf der Strecke.
Themen, die Mitarbeitende wirklich betreffen oder interessieren, werden entweder gar nicht oder nur oberflächlich behandelt.
Besonders enttäuschend ist, dass Zusagen und Versprechen nicht eingehalten werden. Statt Vertrauen zu schaffen, wird hinter verschlossenen Türen viel getratscht – und das macht auch vor Führungskräften nicht halt. Selbst vertrauliche Informationen werden nicht immer respektiert.
Bei Kinexon ist Gleichberechtigung leider kein gelebter Wert.
Interessante Aufgaben lassen sich bei Kinexon durchaus finden – allerdings mit etwas Glück und nicht durchgängig. In manchen Bereichen gibt es spannende Themen und viel Gestaltungsspielraum, in anderen wiederum eher Routine und wenig Vielfalt.
Die arbeit ist sehr spannend und die arbeit innerhalb der teams ist auch super.
Die Mitarbeiter werden nicht priorisiert und es ist keine ehrliche Kommunikation.
Nicht nur an die Investoren denken, aber an die Mitarbeiter auch.
Innerhalb von teams super. Firmenweit etwas anders
Die meisten teamleads haben kein Hebel. Es wird alles auf einer höheren Ebene entschieden.
Man kriegt regelmäßige updates über kunden, die man gewinnt oder verliert, aber Entscheidungen wie dieses Jahr wirds keine Gehaltserhöhungen geben, werden geheim behalten.
Ich hatte einige nette Kollegen und das Einstellungsverfahren verlief schnell.
Die Geschäftsführung kümmert sich nicht um Sie. Du bist nur dazu da, ihre Strategie zu befolgen und mikromanagt zu werden. Sie denken, sie wüssten alles über alles und drängen dich, Dinge zu tun, an die du nicht glaubst, nur weil sie meinen, sie wüssten es besser. Es gibt keine Strategie der oberen und mittleren Führungsebene, aber du wirst bestraft, wenn du dich nicht an die nicht existierende Strategie hältst, die sich jeden Monat ändert.
Geben Sie den Menschen mehr Zeit zur Anpassung, kommunizieren Sie klar und transparent. Ich wurde am Ende meiner Probezeit (zusammen mit anderen) entlassen, nachdem mir eine Woche vor dem Gespräch gesagt wurde, dass alles in Ordnung ist und ich die Probezeit bestehen werde. Später wurde ich mit der Kündigung des Vertrags überrumpelt.
Vom ersten Tag an konnte man den Druck des Managements spüren.
Ich denke, dass sie nach außen hin ein großartiges Image haben, einer der Gründe, warum ich beigetreten bin, aber innen ist es wie ein fauler Apfel.
So etwas gibt es nicht, denn das bringt kein Geld.
überfordert und unvorbereitet
Das Büro ist ein einziges Chaos. Die Lage ist gut, aber die Zimmer sind sehr klein, man muss die Fenster die ganze Zeit offen lassen, weil man sich ein Zimmer mit 4-5 Leuten teilt und der Straßenlärm und die ständigen Bauarbeiten draußen machen es schwierig, in Ruhe zu arbeiten. Außerdem habe ich so etwas noch nie an einem anderen Arbeitsplatz erlebt: Leute, die im selben Gemeinschaftsraum Besprechungen abhalten, und dann kommt auch noch der Lärm dazu.
Es ist ein sehr männliches Unternehmen
Kinexon ist ein großartiger Arbeitgeber, bei dem ich das Glück hatte, in einem äußerst hilfsbereiten und engagierten Team zu arbeiten. Man lernt enorm viel über Sport und Technologie und hat die Möglichkeit, wertvolle internationale Erfahrungen zu sammeln, da man teilweise um die halbe Welt reist.
Die Arbeit ist sehr zeitintensiv und stark von Events abhängig – dessen sollte man sich bewusst sein.
Flexibilität, Benefits, 30 Tage Urlaub
Kinexon hat sich mit dem amerikanischen Investor keinen Gefallen getan. Die Kultur hat sich stark geändert und dadurch gelitten. Der Druck, insbesondere auf das Management ist enorm. Wer einen sicheren Arbeitgeber sucht, sollte sich weiter umschauen. Es wird an allen und besonders an den falschen Ecken gespart. Es gibt keine vernünftige Strategie, zumindest wird diese nicht transparent kommuniziert.
Zeigt wieder mehr Wertschätzung und seht die Mitarbeiter als Mensch und wertvolles Gut. Ihr seid nur so gut wie eure Mitarbeiter.
Seid transparent und ehrlich, arbeitet wirklich an euch und nehmt endlich Feedback und Kritik an. Steht zu euren Fehlern.
Leider keinerlei Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern mehr.
Das Management zeigt kein Vertrauen und glaubt alles besser zu können, teilweise wurden zuletzt Mitarbeiter in größerer Runde bloß gestellt. Dadurch wird versucht die eigenen Fehler zu verbergen. Micromanagement auf allen Ebenen.
Wer laut schreit bekommt viel, andere gehen schnell unter.
Fairness wird groß geschrieben, aber am Ende werden einige fairer behandelt als andere.
Stimmung nicht mehr besonders gut. Nach außen gibt man sich als tolles innovatives Unternehmen.
Kinexon ist eines der wenigen Unternehmen die nach Corona keinen Back to Office Zwang eingeführt haben, was positiv zu erwähnen ist. Flexibilität ist immer gegeben. Man muss allerdings auf sich selbst achten. Wer weiter kommen und erfolgreich sein will, wird Mehrarbeit und Nachtschichten nicht vermeiden können. Wer mit amerikanischen Kollegen zu tun hat, muss sich auf viele Meetings in den Abendstunden einstellen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das aber oft nicht genutzt wird. Grund ist oft Zeitmangel, die Vorgesetzten sind schlechte Vorbilder und man hat auch oft das Gefühl, dass man lieber kein Geld ausgeben sollte.
Aufstieg ist möglich, in viele Fällen muss man dafür mit Überstunden glänzen oder einen guten Draht nach oben haben.
Die Gehälter sind marktüblich. Gehaltserhöhungen werden am Unternehmenserfolg ausgerichtet. Schade, dass man hier von einigen wenigen Personen im Vertrieb abhängig ist. Keine Inflationsausgleichsprämie.
Tolle Benefits, es ist für jeden was passendes dabei.
Nicht vorhanden. Es wird nicht mal Müll getrennt
War früher das Beste. Inzwischen denken viele nur noch an sich. Der Druck steigt merklich und jeder ist interessiert sich selbst zu „retten“. Es gibt aber immer noch Ausnahmen.
Grundsätzlich gut, allerdings gibt es nicht viele ältere Kollegen.
Aufgrund des Drucks seitens der Investoren steigt auch der Druck auf Vorgesetzte. Viele sind nur auf ihren eigenen Erfolg fokussiert. Zu große Teams und zu viel Mitarbeit im Tagesgeschäft geben keine Möglichkeit nah am Team zu sein. Viele Vorgesetzte sind bei Kinexon in die Rolle gewachsen und ins kalte Wasser geworfen worden, das zeigt sich im Führungsverhalten. Lob und Wertschätzung fehlt an viele Ecken. Ausnahmen gibt es auch hier.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Insbesondere in der Softwareentwicklung wird auf gutes Equipment geachtet.
Das Büro ist eine Frechheit. Keine schöne Arbeitsatmosphäre. Es gibt keine Rückzugsorte für ruhige Telefonate. Versprechungen in der Vergangenheit zur Verschönerung des Büros wurden nie eingehalten. Es ist peinlich externe Besucher zu empfangen. Man ruht sich auf der tollen Lage in der Maxvorstadt aus.
In Sachen Kommunikation ist man stets bemüht. Es gibt regelmäßig All-Hands-Calls und Strategiemeetings. Der Inhalt ist oftmals schwammig und nur auf den ersten Blick transparent. Der Flurfunk funktioniert einwandfrei. Leider werden viele Entscheidungen schlecht oder sehr spät kommuniziert. Z.B hat die Belegschaft ca. zwei Wochen vor dem letzten Tag vom Weggang von Management Mitgliedern erfahren.
Gleichberechtigung ist vorhanden, aufgrund der hohen Männerquote aber nicht immer direkt ersichtlich.
Kommt auf den Bereich an, aber generell sind die Aufgaben interessant, aber auch nicht interessanter als wo anders
Transparenz, stetige Kommunikation, super diverse Kollegen und Kolleginnen und eine steile Lernkurve.
Man hatte eine große Flexibilität in Bezug auf Onsite vs Remote Work und konnte sich seine Zeit stets flexiblen einteilen.
Hier kann das Unternehmen noch viel mehr machen in Richtung Volunteer days und auch in Sachen Supply Chain.
Die Kollegen waren mit das beste an Kinexon - hier gab es immer etwas zu lachen - an Interaktion und Spaß hat es hier nie gefehlt.
Es gibt einige sehr gute Vorgesetzte, von denen man wirklich etwas lernen kann, aber es gibt auch bei einigen aufgrund von zu wenig Leadership Erfahrung Nachholbedarf.
Kommunikation wird groß geschrieben - es gibt sehr viele übergreifende Abstimmungen und dadurch erhält man ein gutes Verständnis über die anderen Abteilungen und Ziele / Herausforderungen.
Es gibt sehr viele unterschiedliche Nationalitäten bei Kinexon und die Interaktion und Zusammenarbeit war stets professionell und die Integration hat so gut wie immer reibungslos geklappt.
Durch das agile und sich stetig ändernde Set-Up wurde es definitiv nie langweilig und man hatte stets spannende Aufgaben.
Sehr gutes Arbeitsklima im Team und übergreifend. Leistung wird gesehen und wertgeschätzt. Sehr faires Miteinander und freundschaftlicher Umgang miteinander.
Sehr gutes Image und Reputation. Allerdings nur bei denen, die Kinexon schon kennen. Bekanntheit des Unternehmens und der Produkte in der breiten Öffentlichkeit oder sogar im Markt noch deutlich ausbaufähig.
Überwiegend hohes Arbeitspensum, wobei ich mir meine Arbeitszeit recht flexibel einteilen konnte, je nach Meetingsituation.
Weiterbildungsbudget plus Urlaubstage für jeden Mitarbeiter für externe Angebote. Zudem viele Möglichkeiten sich intern weiterzubilden und verschiedene interessante Aufgaben wahrzunehmen, wenn man das selbst angeht.
Recht branchenübliches Gehalt. Weitere Benefits eher als Sachleistungen (Beitrag zu Mobilität oder Sportprogrammen o.ä.).
Urlaubs-/Weihnachtsgeld oder gar Mitarbeiterbeteiligungen sind mir nicht bekannt, obwohl diese die Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen könnten. Die Möglichkeit der Inflationsprämie (3000 Euro über 2 Jahre) wurde meines Wissens nach leider nicht genutzt.
Beim Umweltbewusstsein ist noch einiges an Potenzial vorhanden oder wird nur sehr langsam umgesetzt. Hier könnte die Kommunikation besser sein, wenn bereits Initiativen gestartet wurden.
Sehr guter Zusammenhalt. Regelmäßige Events oder selbstorganisierte Teamaktivitäten fördern den Zusammenhalt, wenn man daran teilnehmen möchte.
Grundsätzlich sehr fairer Umgang untereinander unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstigem. Mitarbeiterschaft ist im Schnitt aber recht jung und setzt hohe Flexibilität und Dynamik voraus.
Vorgesetzte wurden aus dem Team heraus befördert und kannten daher die Situation genau. Vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis mit der nötigen Distanz für angebrachte Kritik.
Bürosituation und -Ausstattung sind ausreichend. Wenn sich das ganze Team im Office trifft, wird der Platz vor allem für Meetings oder externe Calls eng. 1-2 Officetage mit den restlichen Tagen im Homeoffice waren ein ganz guter Kompromiss.
Gute, proaktive Kommunikation in den Teams, aber auch auf Vertical-Ebene
Mir sind nie Fälle von Ungleichbehandlung aufgefallen.
Auch wenn sich Use cases ähneln, ist jedes Projekt einzigartig und hat seine eigenen Herausforderungen. Ebenso sorgt die sich ständig erweiternde und verbesserte Produktlandschaft für eine stetige Lernkurve. Als Scale-up bieten sich zudem auch nebenher ständig interessante Aufgaben, die das Unternehmen, das Team oder einen selbst fordern und voranbringen, sondern man sie ergreift.
Bitte schreibt mir keine seichte Antwort. Es wird mit euch geredet, es wird um Hilfe gebeten, es wird sachlich Kritik gegeben, aber es kommt nicht an. Ihr stellt einfach immer neue Leute ein, die dann als Puffer dienen sollen.
Gerade People and Culture ist so eine Enttäuschung, weil sie nicht für uns da sind. Nichts ändern. Nicht zu uns halten. Ich bin so desillusioniert.
Es herrscht oberflächlich ein gutes Klima, weil People & Culture darauf achtet zum einen herzliche Menschen und zum anderen übertrieben positive, hochmotivierte Ja-Sager einzustellen.
Gelobt wird selten, wenn dann folgt darauf unsachliche Kritik oder schwingt von vornherein zwischen den Zeilen mit.
Kritik führt zur Kündigung.
Wir können ohne Probleme von Zuhause arbeiten. Manchmal ist aber so viel Arbeit, dass man spätabends noch arbeiten MUSS, um nicht von den Vorgesetzten geknechtet zu werden. Das ist unbefriedigend, weil die Arbeit, die eigentlich Spaß macht, so sehr in den Hintergrund rückt und man nur noch halbgares abliefert.
Wir versuchen so gut es geht zusammen zu halten, aber das Management macht es uns schon schwer, weil einem irgendwann auch einfach die Kraft ausgeht.
Leider kann ich nicht null Sterne vergeben.
Die Gründe sind wirklich schlimm. Gar keine Empathie, Ehrlichkeit oder Führungskompetenz vorhanden. Die wollen sich auch nicht ändern, weil sie tun und lassen können, was sie wollen. Sie sollten sich dringend coachen lassen uns vielleicht und auch einfach mal zuhören. Auch ihr könnt dazu lernen.
Da die Produkte zum Teil nicht ausgereift oder sehr stark aus der Entwicklung heraus getrieben sind, sind die Produktbriefings unzureichend. Das Produkt Management ist zum Teil überfordert oder entzieht sich der Verantwortung.
Werden Informationen falsch wiedergegeben, vor allem aus dem höchsten Management, kann man sich plötzlich nicht mehr dran erinnern oder behauptet unehrlich, dass „das ja von Anfang an klar war“.
Wichtige Themen wie IT-Sicherheit kamen viel zu kurz, und das Unternehmen verstand nicht wirklich, was Basics wie IT-Operations bedeutet.
Das Unternehmen hat meiner Meinung nach Schwierigkeiten, mit dem schnellen Wachstum Schritt zu halten, was zu vielen Herausforderungen bei der Einführung neuer Prozesse und Technologien führte. Es schien auch nicht besonders darauf bedacht zu sein, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, was zu einem hohen Mitarbeiterverlust führte.
Obwohl Kinexon eine im Durchschnitt hohe Bezahlung bietet und der CEO tolle Ziele hat, kann ich die Firma aufgrund meiner Erfahrung dort nicht empfehlen. Die Abteilungen und Mitarbeiter beteiligen sich nicht an der Vision des CEO, sondern es werden Konflikte zwischen den Abteilungen aufgebaut, was zu internen Machtspielchen und chaotischen Zuständen führt.
Die für mich schlimmste Erfahrung war, als sich Mitarbeiter gegenseitig in einer Telefonkonferenz angeschrien haben.
Das Unternehmen agierte wie ein Startup, sah sich aber als Konzern und versuchte verzweifelt, interne Konzernstrukturen zu schaffen. Die Team Leads interessierten sich dabei nur dafür, dass die Aufgaben erledigt wurden, ohne dass sie sich wirklich darum kümmerten, das Unternehmen voranzubringen.
Es gab keine ausreichende Schulung und Einarbeitung, was dazu führte, dass neue Mitarbeiter oft ins kalte Wasser geworfen wurden und sich nicht wirklich willkommen fühlten. Ich habe auch Mitarbeiter getroffen, die dort bis an die Grenzen des Burn-Out arbeiten.
Ganze Projekte wurden eingestellt, und extra dafür eingestellte Mitarbeiter nach Vollendung der wichtigsten Aufgaben wieder entlassen. Ich persönlich wurde zwei Wochen vor Ende der Probezeit an meinem Geburtstag entlassen und konnte nicht einmal mehr meine letzte Arbeit abschließen, bevor ich aus dem Netzwerk geworfen worden bin.
Entwickler wurden zu Abteilungsleitern gemacht, die aber nicht verstanden, was es bedeutet, ein AL zu sein. Sie sollten das Rückgrat der Mitarbeiter sein und sich nicht in Kleinigkeiten technischer Details vergraben, was man eigentlich auch einfach einem Mitarbeiter als Aufgabe geben könnte.
Die Persönliche Technische Ausstattung ist sehr gut, ein neuer Entwickler Laptop, mit freier Auswahl der zu installierenden Systeme und Komponenten. An anderen Stellen wie dem Audiosystem der Konferenzräume ist aber noch stark Verbesserungspotential nach oben. Und gerade zum Onboarding sollte das vorab geklärt und getestet sein.
Auch die Organisation innerhalb der Firma ist total chaotisch, Abteilung A spricht nicht mit Abteilung B, und es herrscht ein ständiger Wettbewerb darum, wer besser aussieht. Es wird zu wenig von Abteilung zur Abteilung gesprochen, wodurch Reibungen entstehen.
So verdient kununu Geld.