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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angebotenen Benefits bei Kinexon entsprechen den üblichen Standards und insgesamt ist das Paket absolut in Ordnung. Besonders positiv fällt auf
, dass in vielen Abteilungen Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitsalltags ermöglicht wird. Wer Eigenverantwortung übernimmt, kann oft von individueller Gestaltung profitieren.
Was bei Kinexon besonders negativ auffällt, ist die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Engagement, Einsatz und fachliche Kompetenz werden selten anerkannt– weder durch persönliche Anerkennung noch durch strukturelle Förderung oder faire Rahmenbedingungen.
Sich ehrlich machen. Nicht nur das Image pflegen, sondern wirklich hinterfragen, was gelebt wird – und ob es den Menschen dient. Investitionen sollten in gute, authentische Mitarbeitende fließen – nicht in diejenigen, die nach dem Mund reden oder sich ins System einfügen, ohne es zu hinterfragen.
Eine Unternehmenskultur sollte nicht auf Kosten der Menschen entstehen, sondern muss mit ihnen gestaltet werden. Echtes Vertrauen, Transparenz und Förderung sind keine „Nice-to-Haves“, sondern Voraussetzungen dafür
, dass Teams wachsen und das Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein kann.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kinexon ist extrem abhängig davon, in welcher Abteilung man landet. Es gibt nur sehr wenige Bereiche, in denen Teamzusammenhalt und Mitarbeiterführung wirklich funktionieren. In den meisten Abteilungen fehlt es an echtem Miteinander.
Einige Teams arbeiten oft gegeneinander statt miteinander
Besonders enttäuschend ist, dass Führungskräfte und die HR-Abteilung solche Zustände offenbar einfach laufen lassen. Es wird nicht eingegriffen, selbst wenn offensichtlich Schaden für das Unternehmen und die Mitarbeiter entsteht. Solange die Führungskräfte dabei gut dastehen, scheint alles akzeptabel.
Nach außen gibt sich Kinexon modern, dynamisch und innovativ – ein Image, das stark gepflegt wird und vermutlich besser wirkt, als es tatsächlich durch interne Realität gedeckt ist. Viele Darstellungen wirken konstruiert und spiegeln nicht die tatsächliche Unternehmenskultur wider.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, was auf den ersten Blick für Flexibilität spricht.
Leider kommt eine Arbeitskultur hinzu, die durch Druck und unausgesprochene Erwartungen geprägt ist. Überstunden und sogenannte „Extrameilen“ gelten als selbstverständlich, ohne dass ein angemessener finanzieller oder zeitlicher Ausgleich für viele erfolgt.
Zwar existiert ein Weiterbildungsbudget, doch in der Praxis bleibt es oft ungenutzt. Es fehlt an Zeit, Priorisierung und konkreter Unterstützung durch die Vorgesetzten. Eine gezielte Entwicklung findet nicht statt – und so bleibt das Angebot oft nur auf dem Papier bestehen.
Ich kann natürlich nicht für jedes einzelne Gehalt sprechen, aber bezogen auf die Fälle, die ich kenne, ist die Vergütung bei Kinexon unterdurchschnittlich. Besonders im Verhältnis zu den Anforderungen, dem Arbeitsdruck und den oft geforderten „Extrameilen“ wirkt der finanzielle Ausgleich nicht angemessen.
Nicht vorhanden
Der Kollegenzusammenhalt hängt bei Kinexon stark von der jeweiligen Abteilung ab. Innerhalb einiger Teams funktioniert der Umgang miteinander gut, in manchen sogar sehr gut – hier erlebt man echtes Miteinander und gegenseitige Unterstützung.
Doch zwischen den Teams sieht es leider oft ganz anders aus.
Ältere Kollegen sind bei Kinexon kaum präsent. Altersvielfalt ist weder sichtbar noch spürbar in der Unternehmenskultur
Die Führungskultur bei Kinexon ist stark von persönlichen Beziehungen geprägt. Wer in der Führungsebene mitspielen will, braucht vor allem eins: den Draht zur Geschäftsführung. Fachliche Eignung oder Führungskompetenz scheinen zweitrangig. Feedback wird nicht ernst genommen, Kritik oft abgeblockt. Es geht darum, nach oben gut dazustehen – was darunter leidet, sind die Mitarbeitenden, deren Entwicklung und der Teamgeist.
Insgesamt fehlt es an echter Führungsqualität. Der Fokus liegt auf Absicherung nach oben statt Verantwortung nach unten. Besonders frustrierend: Mitarbeitende werden kaum oder gar nicht gefördert. Weder gibt es gezielte Weiterentwicklung noch individuelle Unterstützung – wer nicht bereits „Teil des Systems“ ist, hat kaum Chancen, sich langfristig einzubringen oder zu wachsen.
Die Bürobedingungen sind eine Zumutung: mangelnde Hygiene in den Toiletten, laute und überfüllte Räume, defekte Ausstattung, die selten repariert wird – weil andere Prioritäten gesetzt werden. Versprochene Verbesserungen wie Telefonboxen oder moderne, einheitliche Shared-Desk-Arbeitsplätze wurden nie umgesetzt. Dadurch ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich, selbst einfache Telefonate werden zur Herausforderung.
Es wird kommuniziert und man bemüht sich, Formate dafür zu schaffen – das ist grundsätzlich positiv.
Leider fehlt es der Kommunikation oft an Ehrlichkeit und Substanz. Vieles wirkt wie Selbstdarstellung, echte Transparenz bleibt auf der Strecke.
Themen, die Mitarbeitende wirklich betreffen oder interessieren, werden entweder gar nicht oder nur oberflächlich behandelt.
Besonders enttäuschend ist, dass Zusagen und Versprechen nicht eingehalten werden. Statt Vertrauen zu schaffen, wird hinter verschlossenen Türen viel getratscht – und das macht auch vor Führungskräften nicht halt. Selbst vertrauliche Informationen werden nicht immer respektiert.
Bei Kinexon ist Gleichberechtigung leider kein gelebter Wert.
Interessante Aufgaben lassen sich bei Kinexon durchaus finden – allerdings mit etwas Glück und nicht durchgängig. In manchen Bereichen gibt es spannende Themen und viel Gestaltungsspielraum, in anderen wiederum eher Routine und wenig Vielfalt.
Die arbeit ist sehr spannend und die arbeit innerhalb der teams ist auch super.
Die Mitarbeiter werden nicht priorisiert und es ist keine ehrliche Kommunikation.
Nicht nur an die Investoren denken, aber an die Mitarbeiter auch.
Innerhalb von teams super. Firmenweit etwas anders
Die meisten teamleads haben kein Hebel. Es wird alles auf einer höheren Ebene entschieden.
Man kriegt regelmäßige updates über kunden, die man gewinnt oder verliert, aber Entscheidungen wie dieses Jahr wirds keine Gehaltserhöhungen geben, werden geheim behalten.
Ich hatte einige nette Kollegen und das Einstellungsverfahren verlief schnell.
Die Geschäftsführung kümmert sich nicht um Sie. Du bist nur dazu da, ihre Strategie zu befolgen und mikromanagt zu werden. Sie denken, sie wüssten alles über alles und drängen dich, Dinge zu tun, an die du nicht glaubst, nur weil sie meinen, sie wüssten es besser. Es gibt keine Strategie der oberen und mittleren Führungsebene, aber du wirst bestraft, wenn du dich nicht an die nicht existierende Strategie hältst, die sich jeden Monat ändert.
Geben Sie den Menschen mehr Zeit zur Anpassung, kommunizieren Sie klar und transparent. Ich wurde am Ende meiner Probezeit (zusammen mit anderen) entlassen, nachdem mir eine Woche vor dem Gespräch gesagt wurde, dass alles in Ordnung ist und ich die Probezeit bestehen werde. Später wurde ich mit der Kündigung des Vertrags überrumpelt.
Vom ersten Tag an konnte man den Druck des Managements spüren.
Ich denke, dass sie nach außen hin ein großartiges Image haben, einer der Gründe, warum ich beigetreten bin, aber innen ist es wie ein fauler Apfel.
So etwas gibt es nicht, denn das bringt kein Geld.
überfordert und unvorbereitet
Das Büro ist ein einziges Chaos. Die Lage ist gut, aber die Zimmer sind sehr klein, man muss die Fenster die ganze Zeit offen lassen, weil man sich ein Zimmer mit 4-5 Leuten teilt und der Straßenlärm und die ständigen Bauarbeiten draußen machen es schwierig, in Ruhe zu arbeiten. Außerdem habe ich so etwas noch nie an einem anderen Arbeitsplatz erlebt: Leute, die im selben Gemeinschaftsraum Besprechungen abhalten, und dann kommt auch noch der Lärm dazu.
Es ist ein sehr männliches Unternehmen
Kinexon ist ein großartiger Arbeitgeber, bei dem ich das Glück hatte, in einem äußerst hilfsbereiten und engagierten Team zu arbeiten. Man lernt enorm viel über Sport und Technologie und hat die Möglichkeit, wertvolle internationale Erfahrungen zu sammeln, da man teilweise um die halbe Welt reist.
Die Arbeit ist sehr zeitintensiv und stark von Events abhängig – dessen sollte man sich bewusst sein.
Flexibilität, Benefits, 30 Tage Urlaub
Kinexon hat sich mit dem amerikanischen Investor keinen Gefallen getan. Die Kultur hat sich stark geändert und dadurch gelitten. Der Druck, insbesondere auf das Management ist enorm. Wer einen sicheren Arbeitgeber sucht, sollte sich weiter umschauen. Es wird an allen und besonders an den falschen Ecken gespart. Es gibt keine vernünftige Strategie, zumindest wird diese nicht transparent kommuniziert.
Zeigt wieder mehr Wertschätzung und seht die Mitarbeiter als Mensch und wertvolles Gut. Ihr seid nur so gut wie eure Mitarbeiter.
Seid transparent und ehrlich, arbeitet wirklich an euch und nehmt endlich Feedback und Kritik an. Steht zu euren Fehlern.
Leider keinerlei Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern mehr.
Das Management zeigt kein Vertrauen und glaubt alles besser zu können, teilweise wurden zuletzt Mitarbeiter in größerer Runde bloß gestellt. Dadurch wird versucht die eigenen Fehler zu verbergen. Micromanagement auf allen Ebenen.
Wer laut schreit bekommt viel, andere gehen schnell unter.
Fairness wird groß geschrieben, aber am Ende werden einige fairer behandelt als andere.
Stimmung nicht mehr besonders gut. Nach außen gibt man sich als tolles innovatives Unternehmen.
Kinexon ist eines der wenigen Unternehmen die nach Corona keinen Back to Office Zwang eingeführt haben, was positiv zu erwähnen ist. Flexibilität ist immer gegeben. Man muss allerdings auf sich selbst achten. Wer weiter kommen und erfolgreich sein will, wird Mehrarbeit und Nachtschichten nicht vermeiden können. Wer mit amerikanischen Kollegen zu tun hat, muss sich auf viele Meetings in den Abendstunden einstellen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das aber oft nicht genutzt wird. Grund ist oft Zeitmangel, die Vorgesetzten sind schlechte Vorbilder und man hat auch oft das Gefühl, dass man lieber kein Geld ausgeben sollte.
Aufstieg ist möglich, in viele Fällen muss man dafür mit Überstunden glänzen oder einen guten Draht nach oben haben.
Die Gehälter sind marktüblich. Gehaltserhöhungen werden am Unternehmenserfolg ausgerichtet. Schade, dass man hier von einigen wenigen Personen im Vertrieb abhängig ist. Keine Inflationsausgleichsprämie.
Tolle Benefits, es ist für jeden was passendes dabei.
Nicht vorhanden. Es wird nicht mal Müll getrennt
War früher das Beste. Inzwischen denken viele nur noch an sich. Der Druck steigt merklich und jeder ist interessiert sich selbst zu „retten“. Es gibt aber immer noch Ausnahmen.
Grundsätzlich gut, allerdings gibt es nicht viele ältere Kollegen.
Aufgrund des Drucks seitens der Investoren steigt auch der Druck auf Vorgesetzte. Viele sind nur auf ihren eigenen Erfolg fokussiert. Zu große Teams und zu viel Mitarbeit im Tagesgeschäft geben keine Möglichkeit nah am Team zu sein. Viele Vorgesetzte sind bei Kinexon in die Rolle gewachsen und ins kalte Wasser geworfen worden, das zeigt sich im Führungsverhalten. Lob und Wertschätzung fehlt an viele Ecken. Ausnahmen gibt es auch hier.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Insbesondere in der Softwareentwicklung wird auf gutes Equipment geachtet.
Das Büro ist eine Frechheit. Keine schöne Arbeitsatmosphäre. Es gibt keine Rückzugsorte für ruhige Telefonate. Versprechungen in der Vergangenheit zur Verschönerung des Büros wurden nie eingehalten. Es ist peinlich externe Besucher zu empfangen. Man ruht sich auf der tollen Lage in der Maxvorstadt aus.
In Sachen Kommunikation ist man stets bemüht. Es gibt regelmäßig All-Hands-Calls und Strategiemeetings. Der Inhalt ist oftmals schwammig und nur auf den ersten Blick transparent. Der Flurfunk funktioniert einwandfrei. Leider werden viele Entscheidungen schlecht oder sehr spät kommuniziert. Z.B hat die Belegschaft ca. zwei Wochen vor dem letzten Tag vom Weggang von Management Mitgliedern erfahren.
Gleichberechtigung ist vorhanden, aufgrund der hohen Männerquote aber nicht immer direkt ersichtlich.
Kommt auf den Bereich an, aber generell sind die Aufgaben interessant, aber auch nicht interessanter als wo anders
Wichtige Themen wie IT-Sicherheit kamen viel zu kurz, und das Unternehmen verstand nicht wirklich, was Basics wie IT-Operations bedeutet.
Das Unternehmen hat meiner Meinung nach Schwierigkeiten, mit dem schnellen Wachstum Schritt zu halten, was zu vielen Herausforderungen bei der Einführung neuer Prozesse und Technologien führte. Es schien auch nicht besonders darauf bedacht zu sein, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, was zu einem hohen Mitarbeiterverlust führte.
Obwohl Kinexon eine im Durchschnitt hohe Bezahlung bietet und der CEO tolle Ziele hat, kann ich die Firma aufgrund meiner Erfahrung dort nicht empfehlen. Die Abteilungen und Mitarbeiter beteiligen sich nicht an der Vision des CEO, sondern es werden Konflikte zwischen den Abteilungen aufgebaut, was zu internen Machtspielchen und chaotischen Zuständen führt.
Die für mich schlimmste Erfahrung war, als sich Mitarbeiter gegenseitig in einer Telefonkonferenz angeschrien haben.
Das Unternehmen agierte wie ein Startup, sah sich aber als Konzern und versuchte verzweifelt, interne Konzernstrukturen zu schaffen. Die Team Leads interessierten sich dabei nur dafür, dass die Aufgaben erledigt wurden, ohne dass sie sich wirklich darum kümmerten, das Unternehmen voranzubringen.
Es gab keine ausreichende Schulung und Einarbeitung, was dazu führte, dass neue Mitarbeiter oft ins kalte Wasser geworfen wurden und sich nicht wirklich willkommen fühlten. Ich habe auch Mitarbeiter getroffen, die dort bis an die Grenzen des Burn-Out arbeiten.
Ganze Projekte wurden eingestellt, und extra dafür eingestellte Mitarbeiter nach Vollendung der wichtigsten Aufgaben wieder entlassen. Ich persönlich wurde zwei Wochen vor Ende der Probezeit an meinem Geburtstag entlassen und konnte nicht einmal mehr meine letzte Arbeit abschließen, bevor ich aus dem Netzwerk geworfen worden bin.
Entwickler wurden zu Abteilungsleitern gemacht, die aber nicht verstanden, was es bedeutet, ein AL zu sein. Sie sollten das Rückgrat der Mitarbeiter sein und sich nicht in Kleinigkeiten technischer Details vergraben, was man eigentlich auch einfach einem Mitarbeiter als Aufgabe geben könnte.
Die Persönliche Technische Ausstattung ist sehr gut, ein neuer Entwickler Laptop, mit freier Auswahl der zu installierenden Systeme und Komponenten. An anderen Stellen wie dem Audiosystem der Konferenzräume ist aber noch stark Verbesserungspotential nach oben. Und gerade zum Onboarding sollte das vorab geklärt und getestet sein.
Auch die Organisation innerhalb der Firma ist total chaotisch, Abteilung A spricht nicht mit Abteilung B, und es herrscht ein ständiger Wettbewerb darum, wer besser aussieht. Es wird zu wenig von Abteilung zur Abteilung gesprochen, wodurch Reibungen entstehen.
- tolle Atmosphäre der Mitarbeiter untereinander
- super flexibles Arbeiten möglich, dadurch gute Work-Life-Balance und Familienfreundlichkeit
- sehr wertschätzender Umgang, so macht Arbeiten Spaß!
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- Kommunikation ist in jedem Unternehmen die Königsdisziplin, hier könnte durch noch regelmäßigere Infos eine Verbesserung von gut zu sehr gut erzielt werden
- Die Büros könnten etwas moderner sein, sind technisch dafür aber auf dem neusten Stand.
Durch die gelebte Du-Kultur ist es sehr einfach, mit Kollegen ins Gespräch zu kommen. Alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Die Erfolge der Firma tragen zu einem super Image bei.
Flexible Arbeitszeiten geben jedem die Möglichkeit, auf die eigene Lebenssituation angepasst zu arbeiten.
Jedem Mitarbeiter steht ein jährliches Weiterbildungsbudget sowie Weiterbildungsurlaub zur Verfügung.
Sehr gutes Benefit-Paket, aus dem jeder Mitarbeiter wählen kann.
In meinem Bereich sehr freundlicher, offen und wertschätzender Umgang miteinander.
Jeder begegnet sich auf Augenhöhe, egal welches Alter.
In meinem Bereich extrem wertschätzend und angenehm. Ziele werden gemeinsam festgelegt und evaluiert. Mitarbeiter werden stets mit einbezogen.
Gute Büroräume im Zentrum von München, gutes Equipment das jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird. Auch Homeoffice bzw. remote work ist möglich.
Regelmäßige Calls für alle Mitarbeiter, in denen über alle wichtigen Neuigkeiten und Projekte berichtet wird.
Sehr viel Freiraum für Gestaltung der eigenen Arbeit.
Leider zu viel
Kritik ernst nehmen und Verbesserungen wirklich wollen. Keine Ausreden, wie „wir sind dran“, „komm doch bitte direkt auf uns zu, damit wir es besser verstehen können“ oder „wir haben doch schon soviel gemacht und XY benefits“ etc.
MA sollten in ihrer Vielfalt und auch mit ihren unterschiedlichen Meinungen wirklich akzeptiert werden und nicht bei Äußerungen von Kritik gekündigt werden. Es gibt genügend Ja-Sager. Mit denen werden keine wirklichen Innovationen vorangetrieben und erst recht nicht mit denjenigen, die permanent den Hintern des oberen Managements „küssen“ und hinten rum ablästern
Sehr viel Druck nach innen und künstlich aufgebautes Image nach außen
Nach innen brüchig, nach außen wird versucht den Schein zu wahren und mit bekannten Kunden zu locken
Durch die vielen Überstunden nicht gegeben auch wenn es vom people team immer als flexibel und frei beschrieben wird, so ist der Druck untereinander extrem hoch
Als Professionell nicht gut
Gehalt wird zwar als besser propagiert, kann mit anderen Wettbewerbern aber kaum mithalten. Junge Unerfahrene können aber damit gelockt werden, also scheint es zu funktionieren
Mehr Schein, als sein …. Nettes Geplänkel auf der Website, was neue Bewerber anlocken soll aber nicht wirklich gelebt wird.
Typische Phrasen vom People/ Culture Team nach dem Motto: „wir sind die Besten und suchen auch nur die Besten“, sobald diese im Unternehmen sind interessiert die soziale Verantwortung geschweige denn Nachhaltigkeit keinen mehr
Kommt drauf an
Wird zwar immer propagiert, dass der Altersdurchschnitt gewachsen ist, aber es sind viele Berufsanfänger mit nicht mehr als 3-4 Jahren Erfahrung
Fachlich gut, menschlich mehr als ausbaufähig
Könnte wesentlich besser sein
Viele leere Versprechungen
Keine Frauen im oberen Management
Generell schon, wobei die Zukunft es zeigen wird, ob sich die Produkte durchsetzen werden
Massive Arbeitslast, schlechte Bezahlung. Es wird ganz genau geguckt was man macht. Wehe man macht mal 5 Minuten Kaffeepause. Dann wird groß gemeckert. Es wird erwartet, dass man 10 Stunden und mehr am Stück durcharbeitet. Arbeit an Samstagen und Sonntagen werden vorausgesetzt, obwohl Sonntagsarbeit nach dem Gesetz verboten ist. Aber das interessiert keinen. Vor Corona war es sogar so, dass man den ganzen Tag gearbeitet hat und dann noch um 19 Uhr eine 400km Fahrt auf sich nehmen musste, weil man am nächsten Tag einen Kundentermin wahrnehmen musste. Die Arbeitnehmergesetze interessieren die Geschäftsführung nicht. Wer da nicht mitmacht wird einfach gekündigt.
Image ist gut.
Massive Arbeitslast Man arbeitet trotz 40 Stunden Vertrag locker 55h+ ohne finanziellen Ausgleich. Arbeit auch am WE.
Neue Jobtitel mit Karriere zu verwechseln ist fatal. Insgesamt gibt es hier keinen Raum für Karriere. Er werden meist junge Absolventen eingestellt. Diese haben keine familiären Pflichten und können daher unbezahlte Überstunden machen. Wer clever ist sucht sich was anderes.
Weit unter Durchschnitt. Auf die Stunden gerechnet verdient man sogar weniger als in der Pflege.
Ältere Kollegen sind plötzlich nicht mehr da und man erfährt über den Flurfunk, dass sie gekündigt wurden.
Katastrophal. Es wird extrem viel verlangt, aber viel zu wenig bezahlt. Es wird zudem maximaler Druck ausgeübt.
Das Produkt ist eine Einbahnstraße. LPS mittels Trilateration per UWB ist einfach nichts für die Zukunft und daher auch nicht in den Toptechnologien gelistet. ComputerVision wird hier ganz klar das Rennen machen. Ich vermute mal dass Kinexon sich irgendwann nur noch auf die Software fokussiert. UWB macht halt keinen Sinn. Das hat mittlerweile auch der Markt gemerkt. Corona hat der UWB Technologie nochmal einen kurzen Aufschwung gegeben. Mehr aber auch nicht.
Die unglaubliche Agilität und Innovationskraft der Firma. Zusätzlich die Produkte an sich. Diese Firma wird noch deutlich wachsen und sich als etablierter Player festsetzen.
Nicht vorhandene Work-Life-Balance, Gehälter und dass man sich manchmal noch gerne als typisches "Startup" sieht, obwohl man diesen Schuhen schon entwachsen ist. Agil heißt nicht Startup. Der mittlerweile eingetretene "Reporting-Wahn" hat eher etwas von Großkonzern.
Es sollte wirklich genauer auf die Arbeitszeiten geachtet werden. Vielleicht könnte über das strukturierte Vergüten oder die Möglichkeit des Ausgleichens von Überstunden nachgedacht werden (Stundenkonto). Dann würdet auch sichtbar werden, was in der Firma los ist. Zusätzlich wäre generell eine qualifikationsentsprechende Vergütung schön. Ich kenne aus anderen Firmen, dass branchentypische Gehälter ermittelt und die Gehälter aller Mitarbeiter angeglichen werden. Überlegt es euch. Und bei der Ermittlung bitte nicht nur nach unten gucken.
Atmosphäre gut, seit Corona leicht gedrückt.
Das Image der Firma ist insbesondere seit der Einführung des SafeZone Produktes gut. Die Firma scheint nach außen äußerst innovativ, flexibel und agil. Weil sie es auch wirklich ist. Die Produkte haben unglaubliches Potential.
Überstunden sind normal. Grenzwertige Mengen an Überstunden werden als "die Extrameile gehen" gutgeheißen, jedoch nicht weiter honoriert. Remote-Working hat die Situation verschlimmert. Hier wird indirekt noch auf "Startup" gemacht, um dies zu rechtfertigen.
Durch flache Strukturen leider auch keine große Leiter zum erklimmen. Für Karriere als Fachspezialist durchaus geeignet, für Karriere in Managementlinie nicht. Weiterbildung wird eher augenscheinlich gefördert, folgt jedoch keinem Konzept einer richtigen Personalentwicklung. Hier ist Potential nach oben. Insbesondere das letzte Jahr war ein Dämpfer.
Gehalt ist leider in den mir bekannten Fällen unterdurchschnittlich. Da wird sich noch als "Startup" betrachtet. Ich denke nicht, dass hier jemand wegen dem Geld in der Firma ist.
Bisher oberflächliche Versuche Initiative zu zeigen, jedoch an vielen Ecke keine sonderliche Beachtung dieser Thematik.
Zusammenhalt meistens super. Nur einzelne Individuen können bisweilen nicht über den Teller ihres eigenen Benefits hinaus. Dies hat jedoch nichts mit der Grundgesamtheit der Firma zu tun.
Sehr junge Mitarbeiterschaft. Einige ältere Kollegen gehören zu denen, die plötzlich nichtmehr Teil der Firma waren.
Generell Positiv. In allen Abteilungen durch die Vorgesetzten ein bisschen mehr auf die persönlichen Entwicklungen der Arbeitnehmer zu schauen birgt noch Potential.
Es wird viel Wert auf eine gute Arbeitsumgebung gelegt. Auch wird den Mitarbeitern das Arbeiten von zu Hause durch die Bank erlaubt (auch vor Corona) und erleichtert.
Kommunikation wird laufend besser. Hohe Transparenz von der Führungsebene. Nur unter den Abteilungen teilweise zu wenig Absprachen, wodurch sich gegenseitig das Leben schwer gemacht wird. Einige unschöne Momente mit Mitarbeitern, die von heute auf morgen "verschwinden".
Der Branche geschuldet sehr männliches Umfeld. Jedoch werden die Mitarbeiter gleich behandelt und es wird versucht die Quote anzupassen.
Im persönlichen Fall Mittelmaß.
So verdient kununu Geld.