6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei King & Wood Mallesons haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Eistruhe im Sommer
Einiges
Kommunikation verbessern. Flache Hierarchien sind etwas schönes, aber nur solange, bis sich niemand mehr zuständig fühlt
Zu hohe Erwartungen, bei zu wenig Gegenleistung
Ist akzeptabel, könnten allerdings bei einem globalen Unternehmen wie diesem besser sein.
Selektiv
Unterschiedlich, manche brauchbar und andere furchtbar
Fremdwort
Wenn man nicht gerade unwissentlich zu dritt an derselben Sache arbeitet, durchaus
Es wird offen kommuniziert. Regelmäßige Teambesprechungen. Jeder kann sich einbringen.
Homeoffice wurde vorbildlich umgesetzt. Alle ziehen an einem Strang. Gute Kommunikation.
Die Open-Door-Policy wird gelebt. Vom Associate bis um Partner hat jede/r ein offenes Ohr. Auch mit den anderen Mitarbeitern herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgangston.
Bewegt sich im Rahmen des Üblichen einer Wirtschaftssozietät. Auf die Bedürfnisse der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Referendare wird stets Rücksicht genommen.
Gegenüber den studentischen Hilfskräften und Referendaren stets wohlwollend.
Man kann sich überall einbringen und erhält vielfältige Einblicke.
Open-Door-Policy wird gelebt.
Auf die Bedürfnisse von Studenten wird vor allem im Rahmen der Examensvorbereitung mit der flexiblen Verteilung von Arbeitszeiten Rücksicht genommen und es wird gern gesehen, wenn pünktlich Feierabend gemacht wird. Es kann allerdings auch mal länger dauern, allerdings nicht oft.
Da es sich vor allem um "Training on the Job" handelt, funktioniert die Förderung zumindest der wissenschaftlichen Mitarbeiter eher implizit anhand des engen persönlichen Kontaktes zum Rest des Teams als über feste Weiterbildungsprogamme. Die Anwälte aller Hierarchiestufen nehmen sich viel Zeit für die Erläuterung von Aufgaben und fordern auch die Teilnahme an Telefonkonferenzen mit Mandanten ein. Darüber hinaus geben sie stets wertvolle Hintergrundinformationen zu ihrer Rolle in der Rechtsberatung zum konkreten Fall, sodass enorme Erfahrungswerte über den bloßen Umgang mit Rechtsnormen hinaus gesammelt werden können.
Sehr angemessen.
Fast immer; man sollte allerdings keine Angst vor aus der universitären Ausbildung unbekannten Rechtsgebieten haben.
Auch in stressigen Zeiten herrscht eine angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre!
Vom Partner bis zum Praktikanten unterstützen sich alle gegenseitig. Man hat nie das Gefühl, dass man "im Regen steht". Ganz im Gegenteil. TEAMWORK wird hier groß geschrieben.
Alle Partner, Counsel und Associates pflegen einen respektvollen Umgang miteinander. Im Vergleich zu anderen (Groß-)Kanzleien wird nicht das Gefühl vermittelt, man sei "nur" ein wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Referendar. Vielmehr werden eigene Vorschläge in angenehmen Diskussionen ernst genommen.
KWM bindet Referendare, WissMits und Praktikanten ab dem ersten Arbeitstag in das tägliche Geschäft einer Großkanzlei ein. Man hatte vom ersten Tag an also das Gefühl, keinen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nachzugehen.
Professionalität; Arbeitsfelder; Arbeitsklima; Mitarbeiter
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