Mein zweites Zuhause
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn du deinen Platz gefunden hast, und deine Arbeit liebst, fällt das auf.
Arbeitsatmosphäre
Sehr familiär. Ich arbeite seit fast 20 Jahren bei Kip und habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ganz im Gegenteil, es wird soviel gemacht, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Jubiläen werden gefeiert und große Events mit Angehörigen geteilt.
Zu Nikolaus und Ostern gibt es kleine, zu Weihnachten auch größere Aufmerksamkeiten. Nicht nötig, aber eine schöne Art der Wertschätzung.
Es gibt Homeoffice (erst seit Corona), aber nicht mehr wegzudenken und so schön, daß man unterstützen kann wenn man aus welchen Gründen auch immer nicht ins Büro kann.
Einfach schön.
Work-Life-Balance
Arbeit, Familie, Freizeit, passt bei mir
Gehalt/Benefits
Mehr Geld geht immer
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir arbeiten an unserem ökologischen Fußabdruck und behalten unsere Qualität im Auge.
Kollegenzusammenhalt
Meine zweite Familie.
Man hilft sich, und unterstützt so gut es geht. Teilt Erfahrung, weiß was man am anderen hat, diskutiert, schäkert und geht sich auf die Nerven. Erlebt Höhen und Tiefen und teilt, was es zu teilen gibt.
Mit einem Team, dass nicht funktioniert kommt man nicht weit und auch wenn hier nicht jeder glücklich wird, wachsen wir.
Vorgesetztenverhalten
Zu der Geschäftsleitung habe ich nicht viel Kontakt, was an meinen Arbeitszeiten und an den unterschiedlichen Aufgabenbereichen liegen mag.
Doch trotz des sporadischen Kontakts, bin ich doch oft positiv über die Anteilnahme an mir überrascht.
Zu meiner direkten Vorgesetzten habe ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis.
Arbeitsbedingungen
Fortschrittlich, zeitgemäß, ergonomisch
Kommunikation
Kann man immer dran arbeiten aber keiner ist ohne Fehler. Grundsätzlich ist die Basis gut und nachfragen kann man immer. Ab einem gewissen Alter sollte man dazu aber auch in der Lage sein.
Interessante Aufgaben
Ich mache meinen Job seit fast 20 Jahren und quasi immer das gleiche. Zumindest die Basis ist die gleiche. Natürlich ändern sich die Aufgaben man merkt man weniger wie das Unternehmen selbst. Manches fällt weg, anderes kommt dazu. Wenn es passt übernimmt man zeitweilig ganz andere Aufgaben wenn es passt.
Es ist nicht langweilig wann man seine Arbeit gerne macht.