28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Nichts
Vieles besonders der unmenschliche Umgang.
Geschäftsführung und Vorgesetzte austauschen. Das wird aber nicht passieren.
Unfaire Atmosphäre
Man hält sich für den Top Arbeitgeber. Produkte im Markt eher für Profianwender
War nicht vorhanden.
Wer pünktlich geht wird komisch angeschaut.
Überstunden durften in meinem Fall gemäß des damaligen Vertrags (an Kununu übermittelt und nachgewiesen) jedoch nur auf Anweisung erfolgen. Alle Überstunden die 20 Stunden überschreiten wurden gestrichen (ebenfalls gemäß des damaligen Arbeitsvertrag an Kununu übermittelt). Starre Arbeitszeiten.
Halbjahresvertrag welcher kurz vor Ablauf nicht verlängert wird.
Eine Handvoll Mitarbeiter welche allesamt immer der Buhmann sind und die gut gelittenen. Dazwischen gibts nichts.
Die waren meist schon lange im Unternehmen und zählten zur gelittenen Gruppe
Konnte keine Negativsterne vergeben.
Meetings gab es ständig und es waren immer „Hau-Drauf“ Meetings. Ansonsten null Kommunikation
Gab es, würde aber durch unkonstruktive Beurteilung kaputt gemacht.
Die Führungskultur habe ich als sehr unbeständig wahrgenommen. Personalentscheidungen wirkten auf mich oft wenig transparent und erschien mir eher von subjektiven Impulsen als von sachlichen Kriterien geprägt. Dies führte in der Belegschaft zu einer spürbaren Verunsicherung hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit. Ich selber habe es trotz sehr guter Leistungen selber erfahren.
Kollegen fair behandeln, Schulungen in Mitarbeiterführung machen
Die Stimmung im Unternehmen habe ich als extrem belastet und von tiefem Misstrauen geprägt wahrgenommen. Da eine offene und ehrliche Kommunikation über die Hierarchiestufen hinweg fehlte, dominierte meines Erachtens ein destruktiver Flurfunk, der die Verunsicherung im Team zusätzlich befeuerte. Der allgegenwärtige Druck auf den Einzelnen führte dazu, dass das kollegiale Miteinander auf der Strecke blieb, zumindest hatte ich das Gefühl, dass jeder nur noch auf die eigene Absicherung bedacht war. Die Atmosphäre wirkte dadurch oft unterkühlt und wenig unterstützend, was ein konzentriertes Arbeiten massiv erschwerte.
In den “Kip News“ (regelmäßige Veranstaltung) wurden die Mitarbeiter dazu angehalten, gute Bewertungen bei Kununu zu geben.
Extrem unflexibel, die Möglichkeit für mobiles Arbeiten folgte meines Erachtens keiner einheitliche Linie.
Die Kollegialität litt massiv unter der spürbaren Unruhe im Unternehmen, so meine Erfahrung. Ein Wir-Gefühl ist war vorhanden; stattdessen herrschte ein Klima der Isolation, da der immense Druck auf den Einzelnen das Miteinander vergiftete. Man hatte das Gefühl, dass jeder sich selbst der Nächste ist.
Das Führungsverhalten empfand ich als absolut unzureichend. Eine professionelle Führung fand meines Erachtens nicht statt; für mich war das Handeln nicht vertrauensvoll. Leider ist die Vergabe von nur einem Stern technisch das Minimum, was der tatsächlichen Erfahrung noch schmeichelt.
Ein offener und ehrlicher Austausch fand kaum statt. Stattdessen dominierte eine ausgeprägte Gerüchteküche über alle Ebenen hinweg, was auf eine mangelhafte Informationspolitik der Führung zurückzuführen war. Dies belastete das Miteinander zwischen den Kollegen spürbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut
In der Branche gut
In Ordnung
Kaum Möglichkeiten
Keine Transparenz wenig Spielraum
Super sehr nettes Miteinander
Es fehlt oft an Führungskomptez
Hier ist noch Raum nach oben
Es konnte besser sein
Arbeitszeiten.
Bezahlung, Geschäftsführung.
Lob.
Wenn du deinen Platz gefunden hast, und deine Arbeit liebst, fällt das auf.
Sehr familiär. Ich arbeite seit fast 20 Jahren bei Kip und habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ganz im Gegenteil, es wird soviel gemacht, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Jubiläen werden gefeiert und große Events mit Angehörigen geteilt.
Zu Nikolaus und Ostern gibt es kleine, zu Weihnachten auch größere Aufmerksamkeiten. Nicht nötig, aber eine schöne Art der Wertschätzung.
Es gibt Homeoffice (erst seit Corona), aber nicht mehr wegzudenken und so schön, daß man unterstützen kann wenn man aus welchen Gründen auch immer nicht ins Büro kann.
Einfach schön.
Arbeit, Familie, Freizeit, passt bei mir
Mehr Geld geht immer
Wir arbeiten an unserem ökologischen Fußabdruck und behalten unsere Qualität im Auge.
Meine zweite Familie.
Man hilft sich, und unterstützt so gut es geht. Teilt Erfahrung, weiß was man am anderen hat, diskutiert, schäkert und geht sich auf die Nerven. Erlebt Höhen und Tiefen und teilt, was es zu teilen gibt.
Mit einem Team, dass nicht funktioniert kommt man nicht weit und auch wenn hier nicht jeder glücklich wird, wachsen wir.
Zu der Geschäftsleitung habe ich nicht viel Kontakt, was an meinen Arbeitszeiten und an den unterschiedlichen Aufgabenbereichen liegen mag.
Doch trotz des sporadischen Kontakts, bin ich doch oft positiv über die Anteilnahme an mir überrascht.
Zu meiner direkten Vorgesetzten habe ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis.
Fortschrittlich, zeitgemäß, ergonomisch
Kann man immer dran arbeiten aber keiner ist ohne Fehler. Grundsätzlich ist die Basis gut und nachfragen kann man immer. Ab einem gewissen Alter sollte man dazu aber auch in der Lage sein.
Ich mache meinen Job seit fast 20 Jahren und quasi immer das gleiche. Zumindest die Basis ist die gleiche. Natürlich ändern sich die Aufgaben man merkt man weniger wie das Unternehmen selbst. Manches fällt weg, anderes kommt dazu. Wenn es passt übernimmt man zeitweilig ganz andere Aufgaben wenn es passt.
Es ist nicht langweilig wann man seine Arbeit gerne macht.
Das die Chefs immer ein offenes Ohr haben und gewillt sind Probleme zu lösen , es gibt zu jedem Anlass eine Aufmerksamkeit für die Mitarbeiter
Eine Stellvertretende Abteilungsleiterin die über ihre Team Kollegen her zieht und lästert, hat man einen Fehler gemacht? So wird der Name der entsprechenden Person lauthals durch die Abteilung gerufen, damit jede anwesende Person mitbekommt, das ein Fehler gemacht wurde, es wird mit einander gelästert über Kollegen und selbst Vorgesetzte , schwere Arbeit wurde auf ältere Mitarbeiter abgeschoben, während man sich als stellv. Teamleiterin die einfachen Aufgaben wählt.
Grüppchen Bildung !
Teamleiter sehr gut,
Stellvertretung miserabel
Akzeptabel
Es wird geschaut das alles vorhanden ist was man benötigt sogar Höhen verstellbare Tische zum erleichtern der Arbeit wurden angeschafft
Solange der Teamleiter vor Ort ist, werden Informationen an alle Mitarbeiter weitergegeben, im anderen Fall nur an ausgewählte
Gleich null
Monotone Aufgaben
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Teilweise sehr nette Arbeitskollegen / Zusammenhalt
- Moderne Büroräume
- Nette Gesten zu Ostern, Nikolaus, Weihnachten und zum Geburtstag.
- Gute Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
- Transparenz gibt es nicht
- Zu viele Abteilungsleiter
- Meiner Meinung nach ist es keine kompetente Geschäftsführung
- Die Geschäftsführung kann keine Kritik vertragen und fühlt sich direkt
persönlich angegriffen, ist beleidigt, sehr nachtragend und fängt im
schlimmsten Fall an zu drohen.
- Wenn die GF was an einem Mitarbeiter nicht passt, lässt sie ihn es spüren
ggfls mit Konsequenzen.
Bei Bewerbungsgesprächen wird auf schlechte Arbeit der aktuellen Mitarbeitern eingegangen und es werden dem Bewerber sogar auch die vermeintlich schlechten arbeiten dieser Mitarbeiter gezeigt.
Ich rate von dieser Firma dringend ab, gerade für junge Leute die weiterkommen wollen ist diese Firma bei diesen Hierarchien nicht zu empfehlen.
- Die Einführung eines Betriebsrates (-;
- Externe Beratung / Schulung darüber, wie man Mitarbeiter führt.
- Das menschliche sollte dringend an erster Stelle stehen. In dieser Firma
stehen Erfolge vor Menschlichkeit.
Umsatzziel X steht hier über allem, auch über Menschlichkeit.
Nach Außen verkauft sich die Firma als absolute Top Firma mit vielen Benefits. Es heißt “Bei uns bist du Mensch- und keine Nummer“. Kompletter Quatsch. Jeder ist austauschbar und so wird zum Teil auch vorgegangen, egal was bis dato geleistet wurde. Die Arbeitsatmosphäre ist eine absolute Katastrophe. Wer hier eine andere Meinung hat, kommt direkt an den Pranger. Sehr viele Leute haben Angst und kommen mit Bauchschmerzen zur Arbeit, denn durch fehlende Kommunikation wird Unsicherheit geschürt. Jeder denkt dass er der nächste sein kann, der die Firma verlassen muss. Alte Mitarbeiter (die damals schon sehr fragwürdig vorgegangen sind) werden unter Protest vieler Kollegen zurückgeholt und es fängt wieder genauso an wie damals. Ehemalige Mitarbeiter hätten gern noch weiter in der Firma gearbeitet, aber unter gewissen Personen zu arbeiten ist hier nicht möglich. Ein Mitarbeiter der sich immer wieder negativ, respektlos und beleidigend gegenüber den anderen Mitarbeitern verhält, hat Narrenfreiheit und ist unkündbar, da er so viele gute Kontakte hat (O-Ton der GF). Die Firma hat potenzial, aber so bleibt die Unruhe für immer.
Bei den regelmäßigen “Kip News“ wird um positive Bewertungen bei Kununu gebettelt. Und das sagt einfach alles!
Die positiven Bewertungen auf diesem Portal sind auffällig schlicht und extrem gut gehalten. Zudem kommt nach jeder negativen Bewertung eine positive, so wird es auch jetzt wieder sein. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Die Produkte kommen im Markt gut an und sind von hoher Qualität.
Kurz gesagt: Außen Hui und innen Pfui.
Überstundenabbau ist nicht gerne gesehen. Auch hier gab es schon mal heftigen Streit. Allerdings gibt es jetzt nach langem Diskutieren endlich eine Lösung, die zwar lange nicht perfekt ist, denn alles über 8 Überstunden verfällt. Aber immerhin besser als nichts. Homeoffice ist nach Absprache möglich.
Diese Firma bildet nicht aus, obwohl sie die Möglichkeiten hätten.
Interne Aufstiegschancen habe ich nie miterleben können. Wie schon in einer Bewertung zu lesen ist, die neuen Mitarbeiter werden direkt bis in den Himmel gelobt, "mit denen wird alles besser". Fehlanzeige, da das Problem nicht an den Mitarbeitern liegt, sondern an der GF.
In Gehaltsgesprächen wird man relativ klein gehalten und machen in der Firma Kip auch eigentlich gar keinen Sinn. Das Gehaltsgefüge ist bei der Firma Kip extrem durcheinander bzw. unterschiedlich.
Die Gehaltsspanne ist extrem. Und natürlich wird untereinander über das Gehalt gesprochen.
Der Punkt wird in der Firma sehr wichtig genommen.
Nachhaltigkeit wird hier mittlerweile stets beachtet.
Einige Kollegen halten zusammen, es entstehen Freundschaften. Einige Kollegen hauen den anderen gerne in die Pfanne, um selber gut dazustehen oder sich selber zu retten. Andere Kollegen sind die Bildzeitung der Firma und sind die ersten die großen Ohren machen um Neuigkeiten oder Unwahrheiten weiter zu tratschen. Aus diesen lügen, sind hier auch schon größere Probleme entstanden.
Aber Flurfunk, negativ oder positiv gibt es in jeder Firma.
Ältere Kollegen werden in Ruhe gelassen. Ehemalige Kollegen die bei der Firma Kip in den Ruhestand gegangen sind, werden zu Firmenfeiern eingeladen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist Toxisch! Nach außen hin in der Öffentlichkeit immer extrem freundlich, alles ist super, die Firma Kip ist die beste Firma der Welt. Die GF ist sehr nachtragend, schnell beleidigt bzw. fühlt sich schnell persönlich angegriffen, ist extrem launisch, kann sehr arrogant sein und im schlimmsten Fall wird angefangen zu drohen. Die GF geht davon aus, dass die Firma Kip auch im privaten Bereich immer an erster Stelle steht. Fragen nach Überstundenabbau waren ein rotes Tuch und werden mit persönlicher Ignoranz gestraft. Ich habe noch nie so ein Verhalten aus der Chefetage erlebt, ein Verhalten was auch nie reflektiert wird. Mitarbeiter werden systematisch entlassen, man macht sich aber null Gedanken wie es weiter geht, Hauptsache die Störenfriede sind weg. Mitarbeiter, die den Mund aufmachen, sind nicht gerne gesehen. Die GF vergisst auch hier oft die Menschlichkeit. Die GF mischt sich in extrem vielen Kleinigkeiten ein, mit welchen Sachen eine GF eigentlich nichts zu tun haben müsste.
Die GF hat in der Firma seine absoluten Lieblinge (Ja-Sager) an die nichts dran kommt. Was heute besprochen wurde, ist morgen vergessen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Kommu was ? Kommunikation gibt es nicht. Zumindest keine klare Kommunikation. Es wird meist nur übereinander gesprochen. Besprochenen Themen sind schnell wieder Schnee von gestern. E-Mails werden oft unter BCC verschickt, ein absolutes No-Go. Aber leider haben sich Mitarbeiter verraten, indem sie auf eine E-Mail geantwortet haben.
Transparenz ist auch hier absolute Fehlanzeige. Die Kollegen haben Angst was falsches zu sagen und sagen von daher lieber gar nichts. Sobald die GF mit in einem Meeting sitzt, wird nur zugestimmt.
Viele Meetings sind absolut sinnlos, weil am Ende die Meinung der GF am meisten Gewicht hat. Es werden zu viele E-Mails geschrieben, statt kurz ein Telefon in die Hand zu nehmen. Von der GF kommen teilweise freche E-Mails die nur in der Betreffzeile geschrieben sind.
Eine sehr Konservative Firma. Es gibt keine weibliche Person im Außendienst. Es gibt kaum weibliche Person in einer "höheren" Position. "Wenn eine Dame als Führungskraft, dann muss sie auch gut sein". Die Damen werden auf Veranstaltungen zum Brötchen schmieren "Verdonnert", die GF möchte nicht, das sich hier männliche Personen am Catering beteiligen.
Das ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Ich kann für mich sagen, dass ich immer interessante Aufgaben hatte, an denen ich gerne gearbeitet habe
Bisher einfach Alles und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt! Die Geschäftsleitung steht ohne wenn und aber hinter ihren Mitarbeitern. Danke dafür!!!
Nichts
- Saubere Büros und moderne IT
- Ausreichend Parkmöglichkeiten
- Pünktliche Gehälter, Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Nach Corona mehr Flexibilität bei Homeoffice
- Helle Aufenthaltsräume
- Amerikanischer Mutterkonzern im Rücken, daher SAP Anbindung
- Fehlender Bezug zur Mannschaft seitens der GF
- Mitarbeitern wird nicht zugehört
- Mitarbeiter haben hohe Verantwortung aber wenig Entscheidungskompetenz, das führt zum Ausbrennen
- Es wird übereinander aber nicht miteinander gesprochen
- Vorgesetzte ohne Integrität und Eignung zur Mitarbeiterverantwortung
- Konkurrenzverhalten und Lästereien. Aber nach außen glatt und freundlich
- Keine Feedback-Kultur. Es sei denn es wird kommuniziert was gehört werden will.
- Lobhudelei und Bestätigung der Egos: Immer gerne!
- Kritik u Kommunikation unangenehmer Themen: DU bist das Problem. Nicht die Firma. Und das Management schonmal gar nicht.
- Immer mehr Leistungsträger resignieren und suchen sich andere Arbeitgeber wo sie mehr Freiraum und Wertschätzung erwarten können
- Mitarbeitern zuhören und sich nicht nur auf die "Führungskräfte" verlassen bzw. deren Eigeninteressen mal kritisch hinterfragen
- Fehler eingestehen und MENSCHLICH sein, das geht auch im Management
- Vom hohen Ross runterkommen und sich in die Lage der Belegschaft versetzen
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Weniger Kontrolle der Mitarbeiter, mehr Vertrauen und Verantwortung
- Kritik ernst nehmen statt Schuldumkehr zu betreiben oder beledigt zu reagieren
- Verantwortungsbereiche nach Kompetenz und nicht nach Hierarchie vergeben
Sehr angespannt und geprägt von Unsicherheit. Oft launische Stimmungen, die von der oberen Riege nach unten durchgegeben werden: was heute gut ist kann morgen schon wieder falsch sein.
Unter den Kollegen teilweise freundschaftlich, aber in Beziehung zum Management sieht jeder jeder wo er bleibt. Insgesamt viel Flurfunk und eine misstrauische Haltung gegenüber "denen da oben".
Umgekehrt sowieso, der Belegschaft wird wenig Vertrauen entgegengebracht.
Finde es ist mehr gegeneinander als miteinander, besonders zwischen Chefetage/Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Es entsteht der Eindruck, dass relevante Entscheidungen getroffen werden von Leuten, die es eh nicht selber realisieren müssen und von der Umsetzung nur wenig oder gar keine Ahnung haben.
Soweit ich beurteilen kann hat die Firma von den Produkten her nach Außen ein gutes Image vor allem im Profibereich.
Auf dem Arbeitsmarkt nicht. Kip ist mir bekannt für eine hohe Fluktuation.
Übrigens interessant zu beobachten, dass negative Bewertungen bei kununu direkt mit auffällig positiven bis hin zu euphorischen Bewertungen gekontert werden…
Der Druck ist hoch, einige haben viele Überstunden. Feuer löschen ist Tagesordnung. Mehr Reaktion als Aktion.
Es fällt auf, dass es immer die gleichen Leute in den Abteilungen sind, die abliefern und die Kohlen aus dem Feuer holen. Sie wirken verlässlich im Hintergrund. Das führt dazu, dass sie die ungesehenen Malocher sind, die das Rad am Laufen halten aber von den Entscheidern kaum Beachtung finden. Die Wertschätzung kommt denen zu, die sich beim Chef am besten verkaufen können und zum Teil intrigante Spielchen spielen. Super unangenehm.
Was ich noch schwieriger finde ist: diese Leute, die oft seit Jahren ihren Job machen, finden neben fehlender Wertschätzung vor allem kein Gehör. Sie werden nicht ernst genommen und in der Entscheidungsfindung übergangen. Sie müssen es dann wohl umsetzen, komme was wolle.
Da verlässt sich das Management lieber auf die Abteilungsleiter. Diese sind aber vor allem damit beschäftigt ihre Daseinsberechtigung zu verteidigen, gegen andere Abteilungen zu stänkern und Arbeiten weg zu delegieren.
Es wird viel getan als ob zum Beispiel mit umweltfreundlichen Papieren der Klebebänder. Dann wird die Rolle wieder in einer Plastikdose verpackt. Auch im täglichen Umgang mit Müll in der Produktion für mich kein Umweltbewusstsein erkennbar. Viel wird in Plastik gewickelt und geschrumpft. Das kompensieren auch die E-Autos von GF und Außendienst nicht. Ich denke es geht hier in erster Linie um das Image. Weil das halt jetzt alle so machen.
Neue Mitarbeiter werden von Extern geholt, interne Aufstiegschancen, wenn dann als Mann. In den Führungspositionen fast ausschließlich Männer. Das ist mit Sicherheit nicht nur bei Kip so, aber damit auch nicht mehr zeitgemäß.
Reger Personalwechsel nicht nur in der HR Besetzung und der Assistenz der Geschäftsführung.
Wenig junge Leute in entscheidenden Positionen. Die Jüngeren, die im Team sind, haben es oft schwer mit Ideen und Veränderungsvorschlägen voranzukommen gegenüber einer eingerostet wirkenden Geschäftsführung. Und Kollegen die sich in ihrer Position bedroht sehen. Insgesamt empfinde ich Kip als konservativ und veraltet. Auch hier wird versucht, ein hippes Image nach Außen zu kommunizieren. Es m.E. nach innen aber überhaupt nicht gelebt.
Was auch erkennbar ist: Vorschusslorbeeren an "die Neuen". Kommt jemand neu hinzu wird die Person erstmal ordentlich seitens der GF gepudert. So, als sei es der Messias persönlich. Nach dem Motto, JETZT wird alles gut.
Aber innerhalb eines dysfunktionalen Systems kann auch der Beste nichts retten und wird dann nach einiger Zeit zu den anderen Kollegen auf die Ersatzbank verfrachtet. Welcome to Reality.
Innerhalb der Teams haben sich Gemeinschaften gebildet, oft und gerne mit Kritik an den anderen Abteilungen. Es gibt durchaus echte Freundschaften aber eben auch viel Unruhe.
Erkennbar ist vor allem die misstrauische Haltung gegenüber dem Management. Gerade bei Kollegen die schon länger dabei sind hat das Vertrauen gelitten, was m.E. daran liegt, dass sie schon zu viel miterlebt haben an Versprechungen die dann eh nicht durchgehalten wurden.
Weiterhin fehlt es völlig an transparenter und EHRLICHER Kommunikation. Bei Kip wird grundsätzlich ÜBEREINANDER gesprochen aber nicht MITEINANDER.
Hinter verschlossenen Türen.
Das gilt vor allem in der Hierarchie von oben nach unten.
Und diese ist nicht so flach wie es gerne verkauft wird, ganz im Gegenteil.
Da die GF selbst schon zum Ü50 Semester gehört, werden auch ältere Kollegen eingestellt und offenbar geschätzt. Vermutlich auch, da sie sich einfacher in bestehende Hierarchien einfügen können. Die Konflikte entstehen eher mit der veränderungswilligen Generation, die in Frage stellt.
Meine Meinung: Marionetten der GF. Reden viel und machen wenig. Sind vor allem mit Grabenkämpfen beschäftigt, Eigenwerbung beim Chef zu machen und Seitenhiebe auszuteilen.
Und die Vorgesetzten die ich kenne, retten im Zweifel IMMER ihre eigene Haut. Wenns unangenehm wird sagt und tut jeder das was der Chef erwartet.
Was ich auch wiederholt beobachtet habe: einige Vorgesetzte verbringen viel Zeit damit sich bei der GF mit der Arbeit anderer zu profilieren. Natürlich in Abwesenheit der Kollegen die geleistet haben.
Am traurigsten daran finde ich, dass die Chefetage sich von der Eigenwerbung seiner Führugskräfte blenden lässt. Und nicht checkt, was sich hinter den Kulissen abspielt.
Kommunikation wie beim Rest der Firma also eine Einbahnstraße. Und sei es dass der Vorgesetzte hinter seinem Bildschirm kauert und dem Kollegen 2 Meter weiter lieber eine Email schreibt statt die Zähne auseinander zu kriegen.
Die Büros und die ganze Firma sind ordentlich und sauber. Hier ein Lob an das Reinigungsteam. Büros und alle weiteren Räumlicheiten funktional und sachlich, es wird immer mal in Neues investiert wie Schulungs/Trainingraum oder wo Gäste empfangen werden.
Technik läuft, die IT macht auch einen guten und bestimmt nicht einfachen Job.
Großer Parkplatz.
Nette Pausenräume.
Arbeitskleidung in der Produktion wird gestellt.
Nachteil: sehr große Büros, dadurch viel Unruhe und wenig Konzentration.
Bei Kip vermisse ich den Willen zu ehrlicher Kommunikation. Und es ist für mich erkennbar, dass der Ausgangspunkt die GF ist. Diese hat m.E. eine arrogante Haltung, die sich über die Führungspositionen weitergibt. Es wird übereinander und nicht miteinander gesprochen.
Da helfen auch Info Veranstaltungen oder Newsletter nichts wenn die Kernthemen und Bedürfnisse von Vielen negiert werden.
Habe schon mehrfach miterlebt dass das Ansprechen unangenehmer Themen den betreffenden Personen persönlich genommen wird. Redet man dem Chef nicht nach dem Mund, kann es schnell ungemütlich werden.
Und es ist nicht förderlich den Mitarbeitern die sich trauen anzusprechen wo sie Schwierigkeiten sehen, mitzuteilen dass es an ihrer Wahrnehmung liegt. Oder das Problem so ja gar nicht existent sei.
Beliebt ist auch das Senden von Emails und die Geschäftsführung in Blindkopie zu setzen. Jeder ist darauf bedacht nicht anzuecken und gut da zu stehen. Es geht viel um das Hin- und Herschieben von Verantwortung. Kopf einziehen ist die Devise.
Wer eine offene Feedback Kultur wünscht ist in dieser Firma falsch. Der Bezug "Von oben" zur Mannschaft scheint schon lange verloren.
Gehalt wird verhandelt und verboten darüber zu sprechen. Machen einige natürlich trotzdem. Dadurch fällt auf, dass es teilweile nicht nachvollziehbare Unterschiede gibt in der Bezahlung. Gehälter werden pünktlich und verlässlich gezahlt.
Liegt an der Abteilung und der Leitung. Auf keinen Fall aber darf der Vorgesetzte überholt werden, daher wird in dieser Firma auch sparsam umgegangen mit der Übergabe von Entscheidungsfreiräumen. Ich kenne nur einen Teamleiter, der es zulassen kann, dass sein Team performt und den Rücken freihält statt Kontrolle auszuüben.
So verdient kununu Geld.