13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille und Potential sind da. Gutes Einarbeitungsprogramm - jeder neue Mitarbeiter lernt jede Abteilung kennen und erkennt so ganz schnell, wo die Schnittstellen zum eigenen neuen Arbeitsbereich sind.
Zu sehr Geschäftsführer-Management-geführt. Man sollte den Mitarbeitern mehr vertrauen und zutrauen und eigene Entscheidungen treffen lassen und wirkliche Verantwortung geben, z.b. eigenes Budget (je nach Aufgabenbereich)
Umstrukturierungsmaßnahmen ergreifen und zielorientiert durchführen. Ein moderenes Arbeitsumfeld /-klima schaffen, um so die Attraktivität für Mitarbeiter außerhalb der Region zu steigern, die dringend gebraucht werden, damit frischer Wind, frische Ideen und internationale Kompetenz ins Unternehmen gelangt. Mehr auf das Betriebsklima achten - regelmäßige Feste sind kein Allheilmittel, im Arbeitsalltag zeigt sich die Belastbarkeit des Betriebsklimas.
Mehrheitliche gute Kollegen, aber leider auch einzelne, dafür sehr unfreundliche Kollegen, so dass es insgesamt eher negativ zu bewerten ist. Arbeitsplatz ist eher unmodern -> Desktop-PCs, keine Laptops, keine Firmenhandys, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Home Office. Der Wille zu Veränderungen und Umstrukturierungen wird verbal geäußert, aber tatsächlich keine Bereitschaft. Werden Änderungsvorschläge abgegeben, werden sie zur Kenntnis genommen, aber es ergeben sich keine Aktionen daraus.
Im Profibereich sehr gutes Image. Im Konsumentenbereich unbekannt.
keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Laptops, kein Home Office, Krankmeldungen ab dem ersten Tag usw.
Familie und Job hier unter einen Hut zu bekommen, ist eine tägliche Herausforderung. Altmodische Strukturen mit Büroalltag und Anwesenheitspflicht sind der Alltag. die meisten Mitarbeiter kommen aus der nahen Umgebung, deshalb ist hierbei wenig Fortschritt zu erkennen und zu erwarten. Von daher wenig attraktiv für neue Mitarbeiter mit mehr als 50 km Arbeitsweg, z.b. aus dem Ruhrgebiet.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht per se angeboten. Es finden keine Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen statt, so dass eine Karriereplanung stattfinden könnte. Aufgrund der flachen Hierarchien wenig Aufstiegschancen. Frauen tendenziell noch schlechtere Chancen. Geschäftsleitung und mittleres Management sind fast ausschließlich Niederländer, was sicherlich kein Zufall ist, so dass man als andere Nation wahrscheinlich kaum Chancen hat.
eher unterdurchschnittliches Gehalt, keine Sozialleistungen on top.
Viel Müll, viel Verpackungsmaterial aufgrund der Tatsache, dass Produkte nicht produziert, sondern nur vertrieben werden.
Im Büroalltag ist allerdings auch kein ökologisch bewusster Umgang mit Ressourcen, Müll und Arbeitsmitteln erkennbar.
Eigentlich gutes Betriebsklima, aber einzelne Mitarbeiter sind Störenfriede (unfreundlich, unkollegial, unkooperativ, bewusst Arbeit torpedierend), was von der Geschäftsleitung nicht unterbunden wird.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind gut integriert.
Positiv: Vorgesetzten sind freundlich und offen, bemühen sich um die Mitarbeiter.
Negativ: Bei Problemen haben sie ein offenes Ohr, ob aber wirklich geholfen wird, hängt vom einzelnen Vorgesetzten ab. Im Prinzip bestimmt die Geschäftsleitung, auch über das mittlere Management hinweg.
Würde ich mich als Mitarbeiter im Zweifelsfall nicht auf den Vorgesetzten verlassen.
Positiv: großer Parkplatz
Negativ: Arbeitsmittel sind unmodern, was zu einem unflexiblen Arbeitsalltag führt. Allein schon eine Präsentation im Meetingraum halten, ist umständlich ohne Laptops. Hat man elektronische Unterlagen nicht vorab transferiert, kann man darauf nicht zugreifen. Ergeben sich neue Aspekte während des Meetings, kann man darauf nicht reagieren.
Es wird versucht, viel Transparenz zu schaffen. Dadurch viele Meetings, die oft redundant sind. Allerdings ist der Output eher gering. Wenn Mitarbeiter Informationen nicht teilen wollen, dann erhält man auch keine. Auch hier wenig Management seitens der GF/ des mittleren Managements.
Gehälter sind nicht transparent.
Geschäftsführung und mittleres Management sind ausschließlich mit Männern besetzt. Im Umgang mit den Mitarbeitern ist kein Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern zu erkennen.
Alle anfallenden Aufgaben einer Vertriebsgesellschaft werden abgedeckt. Es gibt in allen Abteilungen viel zu tun; mehr als eigentlich geschafft werden kann. Viel Potential, aber die Entscheidungsgewalt liegt bei der Geschäftsleitung. Dadurch muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, was zu langen Entscheidungswegen führt. Der einzelnen Mitarbeiter hat wenig Eigenverantwortung.
... das jeder Mitarbeiter seine Entwicklung selber in die Hand nehmen kann. Das Miteinander abteilungsübergreifend ist sehr gut.
Die Bürosituation ist etwas eng, aber es wird angebaut, und das wird sich Ende des Jahres ändern.
Zu verschiedenen Abläufen gibt es noch keine Standardprozesse, da das Unternehmen im Wachstum ist, aber alle arbeiten daran, und das wird auch kommuniziert, also erhoffe ich mir auch hier bald Besserung.
Beschleunigung des Anbaus - für ein räumlich besseres Arbeiten. Noch mehr direkte Kommunikation fördern: Sprechen statt schreiben.
Die Atmosphäre generell ist gut, natürliche sachliche Konflikte, wie z.B. zwischen Marketing und Vertrieb, herrschen auch hier. Die Firma fördert das Miteinander durch Events wie ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier, ein Neujahrsfrühstück u.a. Hier können sich die Mitarbeiter auch Privat austauschen und den Teamgeist stärken.
Das Unternehmen hat bei den Kunden einen guten Ruf, sonst wäre es auch nicht die Nr. 1 im professionellen Bereich Malerhandwerk. Die negativen Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen, da klingt der persönliche Frust eines Einzelnen nach, der die wachsende Entwicklung des Unternehmens nicht mitgehen wollte/konnte. Das finde ich sehr schade. DIe Geschäftsführung nimmt sich sehr viel Zeit, um jeden Mitarbeiter mit auf die Reise zu nehmen, man muss es aber auch wollen.
Hier lebt die 40-Std.-Woche! D.h. die Mitarbeiter kommen um acht Uhr und gehen pünktlich um fünf. Das habe ich noch nie erlebt! Freizeitwert = 100%. Weiterhin werden Modelle wie Teilzeit-Arbeit gefördert.
Wie gesagt, hier hat man seine Karriere selber in der Hand. Wer sich engagiert, der wird gefördert, verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten werden mit den Mitarbeitern in den Jahresgesprächen besprochen.
Gehalt ist natürlich immer eine persönliche Sache, wie man sich im Bewerbungsgespräch verkauft. Kip macht jedem Mitarbeiter ein Geburtstagsgeschenk, ein Weihnachtsgeschenk, im Sommer gibt es Eis, und jetzt, wo wir Weltmeister wurden, gab es Kuchen. Was will man mehr?
Die Geschäftsführung ist seit über 20 Jahren dabei und hat immer ein offenes Ohr für jeden, die Hierarchien sind sehr flach. Die Richtung, in die sich das Unternehmen entwickelt, wird immer klar an alle kommuniziert.
Kommunikation ist ein wichtiges Thema, das noch verbessert werden kann, aber die Geschäftsführung hat bereits Maßnahmen getroffen, alle Mitarbeiter einzubeziehen, z.B. mit einer regelmäßigen "Kip News", wo jede Abteilung ihre aktuellen Projekte kurz vor der gesamten Belegschaft vorstellt.
Da das Unternehmen im Wachstum ist und ausbaut hat jeder selber in der Hand, hieran Teil zu haben und das Wachstum mit zu gestalten. Es werden nicht nur Projekte, sondern auch deren Verantwortung übergeben. Mehrere Mitarbeiter haben sich abteilungsübergreifend aus eigenem Engagement hin weiter entwickeln können, das wird hier gefördert.
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schlimmer geht es nicht
ständiger Arbeitnehmerwechsel
keine nachvollziehende Entscheidungen, Konflikte werden aus dem Weg gegangen
welche Kommunikation?