114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team-Zusammenhalt
Praktikanten sollten mehr Verantwortung übernehmen.
Auf die Praktikanten wird außergewöhnlich viel Acht genommen. Überstunden sind nicht gerne gesehen.
Open Door Policy wird hier gelebt, WissMits und Werksstudent/innen werden antiv in die Mandatsarbeit eingebunden und auch untereinander findet ein reger Austausch statt
Es werden viele Fortbildungsveranstaltungen auch während des Arbeitsalltags angeboten.
Die Kanzlei legt viel Wert darauf, dass auch soziale Komponenten nicht verloren gehen und so gibt es viele Events, gemeinsame Essen und Teammeetings
Die festen Arbeitszeiten eines Legal Research Assistant werden respektiert. Überstunden sind punktuell erwünscht, werden jedoch vergütet und können ohne Schwierigkeiten ebenso angelehnt werden.
Branchentypische Arbeitszeiten - eine Einstellungsfrage. Für mich gut zu machen.
Fordernd, aber wirklich immer auch mit voller Unterstützung, direktem Feedback und Wertschätzung. Super!
Schnelles, direktes Feedback. Super.
Absolut abwechslungsreich, bei mir wurde die Private Equity Praxis etwa immer wieder mit Pro Bono Arbeit im Asylrecht kombiniert!
Die Arbeitsatmosphäre in der Kanzlei ist sehr motivierend.
Die Anwälte sind in ihrer Beratung absolute Spitze und strahlen dabei dennoch Gelassenheit und Freundlichkeit aus. Ohne unter Druck gesetzt zu werden, übernimmt man ihren Teamgeist und ihre Leistungsbereitschaft irgendwann von selbst.
Für Praktikanten ist grundsätzlich ein 8-Stunden Arbeitstag vorgesehen.
Wenn aber noch dringend zu erledigende Arbeit ansteht, versteht es
sich von selbst, dass man auch mal länger bleibt.
Wer seine Arbeit als Praktikant pünktlich erledigt, wird aber
keinesfalls komisch angeschaut, wenn er/sie pünktlich um 18 Uhr geht.
Das Gehalt für Praktikanten ist deutlich überdurchschnittlich.
Der Zusammenhalt im Legal Staff Team war sehr stark.
Wir haben uns stets abgesprochen, wer welche Aufgabe übernimmt und
uns auch gegenseitig bei der Erledigung der Aufträge unterstützt.
Darüber hinaus haben wir als Legal Staff häufig zusammen die Mittagspause verbracht und uns dabei auch abseits der Arbeit besser kennengelernt.
Die Anwälte waren zu jederzeit freundlich und respektvoll.
Das gesamte Office ist super eingerichtet und hochmodern.
Gerade interne Abläufe im Legal Staff Team (wie z.B. die Aufgaben- verteilung) sind top organisiert und werden durch die Verwendung von
modernen IT-Systemen vereinfacht.
Jeder Praktikant bekommt einen Mentor.
In meinem Fall hat sich dieser viel Zeit genommen, mir inhaltliche als auch
formale Fragen zur Bearbeitung von Aufgaben zu beantworten.
Zudem ist der gesamte Legal Staff, also alle Praktikanten, Studentischen Hilfskräfte, Wiss. Mits und Referendare, als ein Team organisiert. Bei Nachfragen waren sowohl der Leiter dieses Teams als auch andere Kollegen und Kolleginnen im Legal Staff Team jederzeit sehr hilfsbereit.
Meine Aufgaben setzten sich vor allem aus der Recherche zu Insolvenz-
rechtlichen Fragestellungen, als auch aus dem Erstellen von Übersichten
zu Unternehmen zusammen. Neben diesen beiden spannenden Aufgabenbereichen habe ich auch häufiger Aufträge bekommen, die jetzt vielleicht nicht besonders interessant waren. Mir war aber zu jeder Zeit bewusst, dass auch diese Aufgaben wirklich erledigt werden müssen und nicht nur eine Art Beschäftigungstherapie für Praktikanten darstellen. Ich habe mich also immer als ein Teil des Teams gefühlt, der durch seine Leistungen die Mandatsarbeit vorantreiben kann.
Rundum grandios
Das Team besticht durch einen freundlichen, offenen und sehr integrativen Umgang sowohl untereinander als auch gegenüber dem Legal Staff (Referendare, Wimis, etc.). In den drei Monaten in denen ich da war, gab man mir das Gefühl ein fester Bestandteil des Teams zu sein, das mitarbeitet und nicht nur zuarbeitet. Auch bei einer Arbeit, die inhaltlich jederzeit auf höchsten Niveau erfolgt und, bei der es durchaus mal zu Stresssituationen kommt, pflegt das Team einen respektvollen, freundlichen und lockeren Umgang und versteht es dafür zu sorgen, dass sich alle wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen. Ich hätte nie gedacht, dass mich in dem führenden PE Team Deutschlands eine so sympathische und offene Crowd erwartet - wirklich einmalig!
Nun gut - was erwartet man in der führenden PE Kanzlei? Work ist natürlich in gewissen Phasen Life. Aber dafür gibt es auch ruhigere Zeiten. Und, wenn man gern zur Arbeit geht und ein cooles Team hat, stört es auch nicht, mal etwas länger zu sitzen.
Es werden viele Schulungen angeboten, fachlich sowie zu allgemeinen Themen wir Word und Präsentationstechniken.
Hier wird als Team agiert - sowohl unter den Anwälten als auch innerhalb des Legal Staff Teams. Aufgaben werden zusammen angepackt und, wenn es mal mehr ist, packen alle zusammen an und niemand sitzt allein bis spät in die Nacht.
Ein wirklich großes Lob an dieser Stelle. Professionell, klar und zu jeder Zeit repektvoll - natürlich wird erwartet, dass man seine Arbeit sorgfältig erledigt, aber der Umgang ist dabei super freundlich und hilfsbereit.
Direkt, ehrlich, offen, respektvoll.
Als Referendarin hatte ich eine Bandbreite an Aufgaben, viele super spannende und natürlich auch mal einfachere Dinge, aber die sind meist mindestens so lehrreich insbesondere, wenn es um das genaue Arbeiten geht. Man bekommt einen super Einblick in die Tätigkeit, als PE Anwalt.
Eigenständige Aufgaben, gute Einbindung und regelmäßiges Feedback
Der bisher authentischste Einblick in eine Großkanzlei, hier verstellt sich keiner.
Die Kanzlei verschafft einen ungefilterten Einblick in die Private Equity - M&A Arbeitswelt, es wird unmittelbar an Projekten gearbeitet und eigene Verantwortung übernommen. Ein "Verstecken" vor Aufgaben ist nicht möglich, vielmehr erfolgt eine sehr frühe und intensive Projekteinbindung.
Sehr gute Teamatmosphäre, es wird "an einem Strang gezogen" zur Erreichung eines Zieles.
Hohe Arbeitsbelastung vor allem in Stoßzeiten, wie jedoch in einer auf M&A-Private Equity fokussierten Kanzlei kaum zu vermeiden.
Kanzlei ist ersichtlich bemüht, weniger zu drucken und auf digitale Alternativen umzusteigen wo nur möglich.
Ehrlicher Umgang der Mitarbeiter miteinander, es erfolgt eine offene Kommunikation.
Stets aktive Einbindung in die Projekte von Partnerseite aus; darüber hinaus stets ein offenes Ohr für Nachfragen bzgl. einzelner Abläufe in der Kanzlei und Interesse am eigenen Karriereweg.
Arbeitsbedingungen auf dem besten Stand - höhenverstellbare Tische, moderne Laptops, Home-Office funktioniert ohne Schwierigkeiten und ein sehr guter Literaturbestand.
Offene und freundliche Kommunikation untereinander, auf Mails kommt stets eine Rückmeldung und vermehrte Bemühungen um konstruktives Feedback sind ersichtlich.
Die Tätigkeiten sind stets Mandatsbezogen und es wird große Eigenverantwortung eingeräumt bzw. erwartet. Dabei wird bei den einzelnen Aufgaben stets ein Überblick verschafft, warum gerade diese Aufgabe zu erfolgen hat. Hinzu kommt, dass die Aufgaben stets variieren, auch die Teilnahme an Mandantengesprächen, Notarbesuchen etc. ist möglich und wurde stets begrüßt (teilweise jedoch von einem selbst anzufragen - Stichwort "Eigeninitiative").
- Interessante Mandate
- Sehr kollegiales, angenehmes Arbeitsumfeld
- Viel Wertschätzung
- Sehr gutes Gehalt
- Etwas mehr Feedback
Ein unglaublich bereicherndes Praktikum! Man durfte von Anfang an an seinen Aufgaben wachsen und hat immerzu Feedback bekommen. Zudem konnte man jederzeit in die Büros gehen und immer nachfragen, wenn noch etwas unklar war. Man hat immer die Chance bekommen Verantwortung zu übernehmen, wenn man das denn will und konnte dadurch einzelne Anfragen an das Legal Staff Team selbst in gewissem Umfang gestalten und formen. Vor allem der Umgang im Legal Staff Team war hervorzuheben, in der sich aufgrund der guten Vernetzung immer eine inspirierende Dynamik entwickelt hat, die ich bis dato noch nicht aus anderen Großkanzleien kannte.
Natürlich sind die Anforderungen an die eigene Arbeit je nach Fortschritt angepasst und da Kirkland wohl für Exzellenz steht waren diese wohl nicht zu gering. Allerdings wurde man genau hierfür von Anfang an, an die Hand genommen und konnte sich durch konstruktive Kritik und natürlich Lob stets verbessern und konnte, wie oben schon beschrieben, nur an seinen Aufgaben wachsen.
Natürlich konnte es ab und zu einmal länger am Abend werden. Dennoch wurde stets darauf geachtet, dass die Zeit wieder ausgeglichen wird und man problemlos auch mal früher Schluss machen konnte. Das ganze kam allerdings eher selten vor - und selbst wenn, geht man doch auch genau um diese Erfahrungen einmal zu machen, zu so einer Kanzlei!
Die Atmosphäre im Büro war immer gut! Man hatte immer das Gefühl Teil eines Größeren zu sein!
Es wurde immer stets darauf geachtet, dass man nicht schon als Praktikant regelmäßig bis tief in den Abend/die Nacht im Büro sitzt!
Selbst als Praktikant durfte man interne Weiterbildungsangebote wahrnehmen, die fachlich absolutes Höchstniveau waren und einem gerade als Praktikant neue Eindrücke gegeben haben.
Die Teamarbeit war genauso, wie man es sich vorstellt. Man wurde immer mit eingebunden, konnte immer selbst Ideen einbringen und konnte immer offen diskutieren. Auch die Arbeitsverteilung innerhalb des Legal Staff-Teams war unkompliziert und stets ausgeglichen.
Stets offen und immer freundlich!
Vor allem die offene und direkte Kommunikation zu allen Mitarbeitern egal welcher Position habe ich enorm geschätzt! Jede Tür stand zu jeder Zeit offen und man hatte nie das Gefühl, als Ballast wahr genommen zu werden.
So verdient kununu Geld.