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kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
positive Fehlerkultur und kollegialer Umgang trägt zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei
generell ist das Bild positiv, insbesondere der kollegiale Zusammenhalt.
Anpassungen des Arbeitsmodell auf Grund sich ändernder privater Randbedingungen jederzeit möglich. Elternzeit, Teilzeit, Homeoffice und Standortwechsel sind alles diskutierbare Faktoren.
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht freie Arbeitseinteilung.
auf eigene Wünsche wird Rücksicht genommen, sowohl in Weiterbildung und auch der Auswahl der Aufgabenfelder.
In meiner Abteilung ein sehr guter Zusammenhalt - auch Abteilungsübergreifend habe ich den Zusammenhalt als sehr menschlich und positiv wahrgenommen
Da einige nach Beginn des Rentenalters weiterhin beschäftigt bleiben, scheint der Umgang positiv zu sein.
Lösungsorientiert, bei Problemen half ein offenes Gespräch immer weiter
regelmäßige Meetings der BU Leitung / Abteilungsübergreifende Kommunikkation ist teilweise noch ausbaufähig
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, Gehalt selbst ist verhandlungssache und wird nicht automatisch erhöht.
keine Benachteiligung festgestellt, Wiedereinstieg nach Elternzeit problemlos auch in Teilzeit möglich
eigene Vorlieben werden, soweit möglich, berücksichtigt
Aufgabengebiete können über die Zeit in Absprache auch verändert werden
War deutlich besser. Es gibt viel Neid, Missgunst und destruktive Konkurrenz. Finger Pointing. Chaos.
Lob von den zahlreichen Vorgesetzten ist die Ausnahme.
Das Image hat die letzten Jahre stark gelitten. Sowohl bei den Mitarbeitenden wie auch bei den Kunden.
Es gibt ausreichend Freiheiten bei der Gestaltung von Arbeitszeit und Urlaub. Auch auf Härtefälle wird Rücksicht genommen.
Überstunden kann man nie genug leisten, sie werden aber nie explizit eingefordert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind im üblichen Rahmen für verdiente Mitarbeitende gegeben. Man muss sich allerdings selber darum bemühen. Konzepte wie Weiterbildungsbudgets sind nicht erwünscht.
Gehälter kommen immer pünktlich.
Es gibt keine Tarifverträge, Gehaltsverhandlungen sind individuell und wie man hört nicht immer fair.
Im üblichen Rahmen.
Hat die letzten Jahre gelitten, siehe Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende die ausschließlich aus dem Home Office arbeiten und sich zunehmend entfremden tun ihr übriges.
Altgediente Kollegen genießen grundsätzlich Narrenfreiheit.
Auf Grundlage des Alters wurde darüber hinaus nie negatives beobachtet.
Die Geschäftsführung sucht seinesgleichen, das mittlere Management nicht.
Ein einbeziehen von Mitarbeiter findet kaum statt, Entscheidungen sind daher selten nachvollziehbar. Kommunikation ist schlecht. Es wird nicht zugehört.
Finger Pointing, ausbleibendes Lob, klassische Top-down Organisation mit wenig Freiheiten. Wenig möglichkeiten zur kreativen Entfaltung.
Manche Büros sind sehr laut, konzentriertes Arbeiten ist dort nicht möglich. Nur wenige Büros und manche Neubauten sind klimatisiert.
Hardware Ausstattung ist verbesserungswürdig, es wird am falschen Ende gespart. Entwickler beklagen stark einschränkende Sicherheitsbestimmungen.
Wichtige Informationen verlassen selten die elitären Kreise. Viel zu oft fehlen Kontext und andere wichtige Informationen um Aufgaben in angemessener Qualität abzuschließen. Keine Transparenz.
Negatives wurde nie beobachtet.
Einfluss auf die eigenen Aufgaben haben nur wenige Mitarbeitende. Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt.
Interessante Aufgaben sind theoretisch vorhanden, aber elitären Kreisen vorbehalten. Alternativ mit soviel Vorgaben gespickt das es nur noch zu einer Handlanger Tätigkeit reicht.
solider bodenständiger Arbeitgeber, im Grunde ist KISTERS immer noch ein Familienunternehmen, trotz mehr als 400 Angestellte allein in Deutschland
bessere Wertschätzung der Mitarbeiter als das höchste Gut
in meinem Team wird zusammen gearbeitet und Probleme gemeinsam gelöst, die lockeren Gespräche in der Kaffeeküche gehören dazu und gelegentliche Events können schon mal bis weit in die Nacht gehen
die Geschäftsleitung möchte gerne mehr
durch flexible Gleitzeitregelung passt das im Regelfall, gelegentlich nimmt aber die Geschäftsleitung keine Rücksicht auf die privaten Interessen
regelmäßige 3-tägige interne Weiterbildungen für den gesamten Geschäftsbereich, monatliche Infoveranstalungen als Webinare, individuellen Schulungsbedarf muss man beim Vorgesetzten anmelden
mit Sicherheit kein geiziges Unternehmen aber auch keine autom. Gehaltserhöhungen - man kann/muss selbst darum verhandeln, on top wird die Inflationsausgleichsprämie 2023 von der Firma freiwillig ausgezahlt
ständiges Monitoring des Energieverbrauchs an den Standorten mit externer Auditierung, Prüfung und Umsetzung von Einsparmaßnahmen, auditiertes Arbeits- und Gesundheitsschutzsystem, regelmäßige Gesundheitstage
sehr gut innerhalb meines Teams, auch zu einigen anderen Teams - aber da muss man erst die richtige Person finden
auf die Erfahrungen der Älteren wird gerne zurückgegriffen
rein formal immer einwandfrei, nur manchmal fehlt die Nachvollziehbarkeit
flexible Gleitzeit, kostenlose Getränke, kostenlose Mitarbeiterparkplätze, höhenverstellbare Schreibtische, Laptops/Computer werden regelmäßig getauscht
in meinem Team sehr gut, "nach oben" geht auch gut, "von oben" wird sich Mühe gegeben (z.B. monatliche Info als Webinar) aber manchmal fehlt die Nachvollziehbarkeit
Fair Company - es wird niemand aufgrund seiner persönlichen Eigenschaften benachteiligt
interessante Aufgaben gibt es reichlich, vor allem bei neuen Projekten kann man sich kreativ einbringen
Die Kantine
Alles Andere
Lernen abzugeben. Andere Führungsspitze. Mehr Kreativität.
Wie in einer Verwaltung
Geht so. Man versucht es nach Außen auzupolieren.
Interssiert niemanden. Manche haben Priviliegien.
Eher Alibi als echtes Engagement
Wird nicht unterstützt
Mal so mal so, man muss aufpassen wem man was sagt
Oft unfair, zwischen Überforderung und Egoismus
Standard
Fühle mich nicht gesehen
Weit unter Branchendurchschnitt
Die Atmosphäre, die Menschen und das Miteinander. Es ist eben ein großes Familienunternehmen und das spürt man.
Wirklich schlecht nichts. Wie gesagt ein bisschen am Gehalt schrauben und das war's.
Gehälter an den Markt anpassen, oder bei Gehaltsverhandlungen früher entgegen kommen.
Sehr lockere und freundliche Atmosphäre
Ich bin von dualem Studium bis zu Softwarearchitekt gestiegen und ein Wechsel in höhere Positionen ist definitiv möglich. Leider aber ein bisschen zu abhängig von investierter Zeit verglichen zu Können.
Für ein gutes Gehalt muss man kämpfen, aber dann bekommt man es auch
Variiert von Team zu Team, aber generell positiv, seit Corona auch gute vertikale Kommunikation
- klare Aufgabenverteilung
- angenehme Arbeitsatmosphäre und kompetente Kollegen
- sicherer Job bei fairer Bezahlung
- Budget für Weiterbildungen, gerne auch als prozentualer Zuschuss
Entspannt aber zielorientiert
Image ist grundsätzlich gut, wenn man über seinen Arbeitgeber spricht. Firma ist natürlich recht spezialisiert und daher meist nur lokal ein Begriff.
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice wird im Team besprochen/geregelt, daher alles Bestens
Ein festes Budget oder ein prozentualer Zuschuss für Weiterbildungen wäre wünschenswert.
Ich bin zufrieden, im Vergleich mit Freunden und Bekannten mit ähnlichem Hintergrund bemerkt man aber Unterschiede. Verglichen mit der Arbeitsbelastung ist das Gehalt aber fair und man muss keine Angst um seinen Job haben. Abteilungen die nicht gut laufen kompensieren andere - hier merkt man, dass man noch in einem echten Familienunternehmen arbeitet.
Gehaltssteigerungen sind relativ moderat, aber trotzdem über der aktuell hohen Inflation.
PV-Anlage, Energiemanagement und man sieht mehr und mehr Elektrofahrzeuge im Fuhrpark. Vieles ist digitalisiert und man benötigt nicht für jeden Kram einen Ausdruck.
Top, man dutzt sich, kennt einander und es herrscht eine offene Atmosphäre von Reinigungskraft bis hin zur Chefetage. Auch sonst habe ich immer nur gute Erfahrungen mit Kollegen gemacht.
Altersschnitt für eine IT-Firma recht hoch, aber werden geschätzt
Natürlich für jeden Subjektiv, aber ich bin sehr zufrieden
Equipment ist verbesserungswürdig, Büros sind angenehm groß, Kantine ist super.
Man merkt aber, dass insbesondere ins Equipment, in den letzten Monaten mehr investiert wird.
Auf Teamebene und in der Business Unit super; Firmenweit sicherlich ausbaufähig. Es gibt viele verschiedene Abteilungen, aber man belibt für gewöhnlich nur in seiner Eigenen. Man bekommt leider nicht wirklich mit, was in anderen BUs passiert.
Alles bestens, Elternzeit ist z.B. kein Problem und führt zu keiner Benachteiligung. Alter, Geschlecht, Herkunft, etc. spielt keine Rolle.
Freiraum für eigene Ideen, aber durch Kundenvorgaben ist man natürlich eingeschränkt. Aufgaben sind gerecht verteilt und für gewöhnlich bestimmt man auch selber das Vorgehen zur Zielerreichung.
Eigeninitiative ist aber immer willkommen und man hat genug Zeit, gelegentlich neue Technologien auszuprobieren.
Die Kantine hat eine Terrasse
Die fehlende Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Wertschätzung der Mitarbeiter, Onboarding Prozesse etablieren
Im besten Fall ist es ein Nebeneinander und im schlimmsten ein Gegeneinander. Es gibt sehr steile Hierarchien.
Sehr nach außen konzentriert. Die Kundenmeinung ist das absolut wichtigste deshalb wird da Seelsorge ohne Ende betrieben aber nach innen hin ist es egal. Jedes bisschen Benefit wird Stück für Stück wegrationalisiert.
Arbeit, Arbeit, Arbeit. Nachts noch Prozesses zu verwalten ist keine Seltenheit. Doch Überstunden werden weder registriert, noch können sie ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Trotz jahrelanger Bemühungen um eine Weiterbildung ist daraus nie etwas geworden. Karriere machen nur die, die vor 15 Jahren schon dort gearbeitet haben.
Sehr geringes Gehalt, es fühlt sich schon fast raffgierig an wie sehr die Firma das Gehalt von Bewerbern, die keine andere Wahl haben, versucht zu drücken. Gehaltsverhandlungen werden nicht als solche gesehen, sondern eher als ein: Nimm das oder geh.
Es wird Müll getrennt und gratis Sprudelwasser, dass man sich in Glasflaschen füllen kann. Trotzdem wurde ein neues riesiges Parkhaus gebaut anstatt ÖPNV Tickets anzubieten oder Remote Arbeit zu ermöglichen.
Alle sind gestresst und niemand hat Zeit zu helfen. Zeit, die man verbringt andere in ein Thema einzuarbeiten kann man nicht auf ein Projekt schreiben und wird deshalb nicht bezahlt oder gemacht.
Die älteren Kollegen sind eher das Problem in der Firma. Von Anfang an dabei und halten zum größten Teil an veralteten Werten fest.
Wie überall gibt es unterschiedliche Arten der Vorgesetzten. Man kann Pech oder Glück haben. Aber grundsätzlich gibt es eher wenig Raum für Kritik.
Auf dem Stand der Technik von 2012
Projektziele werden oft wir Flüsterpost nach "unten" getragen damit verlängert sich die Dauer eines Projekts. Fragen kann man immer stellen, werden nur oft nicht beantwortet, weil keine Zeit bleibt.
Obwohl es für ein IT Unternehmen einen "Menge" Frauen gibt, ist es dennoch seltsam, dass die gesamte Führungsetage ausschließlich aus Männern besteht. Diese Struktur ist auch oft in den Projekten wiederzuerkennen.
Auch das kommt auf den Einsatzbereich an. Die Arbeitsprozesse fühlen sich so stumpfsinnig wie in einer Behörde an aber mit den schlecht geplanten Projekten und geringen Budgets ist man ständig unter Druck.
Gehalt
Vorgesetzte die Lügen
Mal auf die untergebenen hören
es geht so
In Ordnung
????
Geht auch so
Gehalt gut
auch in Ordnung
geht so
Na ja
In ordnung
HA HA HA
selbständiges Arbeiten
auch das geht
weiss ich nicht
Das stimmt
Die Atmosphäre ist größtenteils locker und freundlich. Zwischendurch wird auch viel gelacht. Vom Vorstand bis zum frischen Azubi sind alle per Du und das wirkt authentisch und nicht aufgesetzt. Ich kann die teilweise schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich habe bereits in DAX Unternehmen und mittelständischen Unternehmen gearbeitet. Ich vermute, dass manche schlechte Bewertung von Kollegen kommen, die außer der Uni noch nichts kennengelernt haben. Aber bestimmt gibt es auch Abteilungen, wo es nicht so gut läuft. Das gibt es aber immer wieder in allen Unternehmen. Interessenten kann ich nur empfehlen, sich einfach zu bewerben und sich dann beim Vorstellungsgespräch ein eigenes Bild zu machen.
Das Image bei den Kunden ist gut. Aufgrund des B2B Geschäfts ist KISTERS aber nicht in der breiten Bevölkerung bekannt.
Es gilt Vertrauensarbeitszeit. Man kann also grundsätzlich kommen und gehen wann man will. In der Kernarbeitszeit wird aber erwartet, dass man da ist. Homeoffice ist grundsätzlich möglich. Gerade jetzt in der Corona Zeit wird auf Familien mit Kindern sehr viel Rücksicht genommen. Das Management ist sich der Belastung durch geschlossene Kitas und Homeschooling absolut bewusst!!!
Weiterbildung ist möglich und wird auch bezahlt. Es muss natürlich auch Sinn machen.
Ich denke zu Marktpreisen. Es Könnte natürlich immer mehr sein. Grundsätzlich kann man sagen, dass KISTERS noch ein Familienunternehmen alter Schule ist. Die Eigentümer fühlen sich den Mitarbeitern gegenüber verantwortlich. Wer will kann hier bis zum Ruhestand arbeiten. Geht es einem Bereich mehrere Jahre schlecht, gibt es keine betriebsbedingten Kündigungen. Gut laufende Bereiche stützen die Schwachen. Im Laufe der Jahre gleicht sich das aus. Das kenne ich von anderen Unternehmen auch ganz anders.
Soweit es möglich ist, wird umweltfreundlich gelebt. Natürlich gibt es viele Dienstwagen. Aber Berater können auch schlecht mit dem Fahrrad durch Deutschland reisen. Elektromobilität wird gefördert.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen unterstützt man sich wo man kann.
Da es das Unternehmen schon sehr lange gibt, gibt es auch viele Kollegen aus dieser Anfangszeit. Aber auch bei den Neuanstellungen herrscht kein Jugendwahn.
In meinem Fall top. Kommunikation ist offen und direkt. Das Verhalten habe ich bisher immer als sehr fair empfunden. Ich bekomme regelmäßig Feedback.
Zuerst muss man das Casino nennen! Es gibt jeden Tag gehobene Küche mit französischem, internationalem Einschlag. Das Essen wird subventioniert. Kaffee und Wasser ist gratis. Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. In der Regel sitzt man zu zweit in einem Zimmer. Parken ist umsonst.
In meinem Bereich ist die Kommunikation sowohl unter Kollegen als auch mit Vorgesetzten immer offen und konstruktiv.
Für ein Softwarehaus ist der Frauenanteil sehr hoch. Außerdem arbeiten sehr viele Ausländer aus aller Welt bei KISTERS. Das Unternehmen ist weltweit vertreten. Die Mitarbeiterschaft ist sehr bunt. Ich denke , dadurch kommen unterschiedliche Ideen zusammen und führen zu sehr guten Ergebnissen (meistens :-) ) Ein bisschen ist es wie an der Uni.
Absolut. Das wusste ich aber auch schon bei der Einstellung aufgrund der Stellenbeschreibung.
Den Zusammenhalt, die Möglichkeiten für individuelle Gedanken und Entwicklungsmöglichkeiten und die offenen, familiären Rahmenbedingungen
Von Zwei- bis Fünftagewoche geht alles.
Wenn man wirklich möchte und sich kümmert ist Vieles möglich
Es gibt viele Möglichkeiten, aber manchmal benötigt man auch etwas Geduld
Manche verzichten auf den verdienten Renteneintritt und bleiben noch etwas bei uns in Vollzeit, Teilzeit oder beratend.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, zwei Monitore und Option Homeoffice gehören dazu
Für alle und in alle Richtungen
Energiewirtschaft im Wandel. Was kann es denn spannenderes geben?
So verdient kununu Geld.